Kongresshalle Nürnberg / Substanzerhalt und Sicherung: Objektplanung Gebäude und Innenräume / Innenausbau

Stadt Nürnberg, Planungs- und Baureferat - Stab Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte

Planungsleistungen für den Substanzerhalt und die Sicherung des Rundbaus der Kongresshalle auf dem ehem. Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zur Vorbereitung eines Ausbaus für vorwiegend kulturelle Nutzungen.
Hier: Objektplanung - Innenausbau
Diese umfasst den Ausbau zu
1. Ermöglichungsräumen
2. Opern-Interim (vorrangig)
3. Lager-/ Depotflächen
Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise, abschnittsweise und ggf. teilweise zu beauftragen. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-03-15 Auftragsbekanntmachung
2022-08-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-03-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-03-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2022001217
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Substanzerhalt und die Sicherung des Rundbaus der Kongresshalle auf dem ehem. Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zur Vorbereitung eines Ausbaus für vorwiegend kulturelle Nutzungen. Hier: Objektplanung - Innenausbau Diese umfasst den Ausbau zu 1. Ermöglichungsräumen 2. Opern-Interim (vorrangig) 3. Lager-/ Depotflächen Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise, abschnittsweise und ggf. teilweise zu beauftragen. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nürnberg, Planungs- und Baureferat - Stab Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte
Postanschrift: Bauhof 9
Postleitzahl: 90402
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.nuernberg.de/internet/referat6/ 🌏
E-Mail: pbd-vergabe@stadt.nuernberg.de 📧
Telefon: +49 91123114882 📞
Fax: +49 9112315630 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/4daf5706-62fa-46bb-a793-d01413afa6cd 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/4daf5706-62fa-46bb-a793-d01413afa6cd 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-18 📅
Datum des Beginns: 2022-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 055-143203
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren: — gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder — gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder — gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Sämtliche Vergabe-/ Auftragsunterlagen sind/ werden auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Mustervertrag wird seitens der Vergabestelle im Verhandlungsverfahren allen Bietern auf der Vergabeplattform bekanntgegeben. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Stadt Nürnberg, die nicht oberste Bundesbehörde ist, macht von der Möglichkeit Gebrauch, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, in gegenseitigem Einvernehmen festzulegen. Dabei wird allen Bewerbern dieselbe Frist für die Einreichung der Angebote gewährt. Die Bewerber erklären sich durch Abgabe eines Teilnahmeantrages damit einverstanden. Die Angebotsfrist beträgt mindestens 10 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe (§ 17 Abs. 7 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung –VgV)).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Substanzerhalt und die Sicherung des Rundbaus der Kongresshalle auf dem ehem. Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zur Vorbereitung eines Ausbaus für vorwiegend kulturelle Nutzungen.
Hier: Objektplanung - Innenausbau
Diese umfasst den Ausbau zu
1. Ermöglichungsräumen
2. Opern-Interim (vorrangig)
3. Lager-/ Depotflächen
Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise, abschnittsweise und ggf. teilweise zu beauftragen. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Leistungen der Objektplanung - Innenausbau gem. § 34 HOAI für den Ausbau des Rundbaus der Kongresshalle für vorwiegend kulturelle Nutzungen.
Im Rundbau der Kongresshalle waren in der ursprünglichen Planung ausschließlich Nebennutzflächen, Technikflächen und zum weit überwiegenden Teil Verkehrsflächen (Wandelhallen, Vorhallen, Treppenräume etc.) zur Erschließung des eigentlichen Kongress-Saales vorgesehen.
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Bis auf wenige Bereiche befindet sich der Rundbau im Rohbauzustand. Der ursprünglich geplante Ausbau mit Natursteinwandverkleidungen und -böden sowie Deckenverkleidungen wurde an keiner Stelle umgesetzt.
Mit dem Ausbau des Rundbaus soll dieser sicher und barrierefrei nutzbar gemacht werden. Ziel ist dabei ausdrücklich ein „erschlossener Rohbau“. Keinesfalls wird ein – wie auch immer geartetes – „Fertigbauen“ oder eine Ästhetisierung im Sinne einer Verschönerung verfolgt. Vielmehr ist der vorhandene Charakter des Gebäudes auch im Innern ablesbar zu erhalten. Die wenigen, neben dem Rohbau überkommenen Zeitschichten (z.B. Luftwaffenhelfer-Malereien im 3. OG, die Reste des ehem. „Café Königshof“ im 2. OG und Wandfassungen der Schau „900 Jahre Nürnberg“) sollen bewahrt werden.
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Der Ausbau soll nach pragmatischen Grundsätzen auf einfachem Niveau erfolgen und an funktionalen Erfordernissen ausgerichtet sein. Auf ein Verputzen, einen Anstrich oder sonstige Wand- und Deckenbeläge soll weitestgehend verzichtet werden. Es kommt beispielsweise der Einbau eines begeh- und mit Förderzeugen befahrbaren Bodens im Industriestandard in Betracht. Höherwertige Beläge oder Bodenkonstruktionen sind auf Bereiche zu beschränken, die dies zwingend erfordern (z.B. Ballettprobe etc.). Schadstoffhaltige Einbauten und Beschichtungen werden entfernt.
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Sämtliche Installationen sind in vorhandenen Schächten oder sichtbar „auf Putz“ zu verlegen.
Nicht (!) Gegenstand dieses Verfahrens sind Planungsleistungen, die dem reinen Erhalt des Gebäudes bzw. der Erschließung der Obergeschosse dienen. Dies umfasst im Besonderen den Einbau von Fenstern, die Erneuerung des Daches, die Sicherung der Fassaden und Außenmauern, statische Maßnahmen an tragenden Strukturen und die Herstellung von Flucht- und Rettungswegen einschließlich des Einbaus von Feuerwehraufzügen entsprechend den Vorschriften der Hochhaus-Richtlinie. Die in den vorgenannten Planungs-Paketen benannten Determinanten sind in der Ausbau-Planung zu berücksichtigen. Schnittstellen sind entsprechend zu bedienen.
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Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg besteht im Wesentlichen aus zwei Kopfbauten und dem U-förmigen sog. Rundbau. Keines der Bauteile wurde vollendet. Der jetzige „Innenhof“ mit ca. 25.000 qm Fläche hätte ursprünglich den überdachten Veranstaltungsraum für 50.000 Personen aufnehmen sollen. Im nördlichen Kopfbau befindet sich das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände (museale Nutzung), der südliche Kopfbau wird von den Nürnberger Symphonikern genutzt. Der Rundbau soll künftig für vorwiegend kulturelle Zwecke ausgebaut werden. Dies umfasst die Einrichtung von Ermöglichungsräumen für Kunst und Kultur; diese können beispielsweise sein: Ateliers und Studios für die bildende und performative Kunst sowie für musikalische Zwecke. Ein weiterer möglicher Ausbauzweck besteht in der Einrichtung eines Interims für die Musik- (Oper) und Tanztheatersparten (Ballett) des Staatstheaters Nürnberg sowie der Bedarfe der Staatsphilharmonie Nürnberg einschließlich der ausstattenden Gewerke (Maske, Schneiderei, Requisite etc.) sowie weiterer im Zusammenhang mit dem Betrieb des Staatstheaters erforderlicher Einrichtungen. Darüber hinaus kommt der Ausbau zu musealen Zwecken und für Depotnutzungen in Frage. Die Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur sollen vollständig im Bestand abgebildet werden. Die Interimsbedarfe des Staatstheaters (ca. 14.600 qm NUF) können nur im Umfang von ca. 80% im Bestand untergebracht werden. Ca. 20% erfordern einen Ergänzungsbau für Nutzungen, die sehr große Räume bedingen (Zuschauerraum für 800 Personen, Bühne, Orchestergraben, Probebühne etc.) sowie für Nutzungen, die aus funktionalen Gründen zwingend bühnennah sein müssen. Der Ergänzungsbau ist nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens; zu ihm sind Schnittstellen zu definieren.
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Bei dem Rundbau handelt es sich um einen unfertigen Rohbau (Torso) der als fünfgeschossiger Sonderbau der Gebäudeklasse 5 i.S.d. Art. 2 Abs. 3 S. 1 Nr. 5 BayBO und der Hochhausrichtlinie unterfällt. Der vorhandene Bestand ist ca. 40 m hoch, die Außenfassade hat eine abgewickelte Länge von ca. 540 m, die Fassade zum „Innenhof“ von ca. 410 m. Im Endausbau hätte das Gebäude eine Höhe von ca. 70 m erreichen sollen.
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Die fünf Hauptgeschosse umfassen das von außen und vom „Innenhof“ aus zugängliche Sockelgeschoss, das über Treppen und Rampen nur von außen zugängliche Arkadengeschoss (eine etwa 540 m lange Arkade verbindet dort den nördlichen mit dem südlichen Kopfbau), zwei Obergeschosse, die ursprünglich zur Erschließung der nicht gebauten Ränge des Veranstaltungssaales gedient hätten, und an oberster Stelle ein reines Technikgeschoss. Neben den fünf Hauptgeschossen verfügt das Gebäude über vier Zwischengeschosse. Diese sind: ein umlaufender Installationsgang unterhalb der WC-Kerne zwischen dem Arkaden- und dem 1. Obergeschoss, Nebenräume über den WC-Kernen zwischen dem 1. und dem 2. Obergeschoss, ein hofseitig umlaufender Installationsgang unterhalb des unteren Daches (ehem. Kolonnadenebene) zwischen dem 1. und 2. Obergeschoss und 16 großvolumige ehem. Technikräume zwischen dem 2. und dem 3. Obergeschoss oberhalb der innenliegenden Treppenräume. Der „Innenhof“ kann von der Ostseite über ein einziges großes Tor auch mit Bussen und Lastkraftwägen befahren werden.
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Der Rundbau ist als teilweise mit Stahlbeton verstärkter Mauerwerksbau mit verschiedenen Deckenkonstruktionen (Stahlbetondecken, Kappendecken, sog. „Remy-Decken“ etc.) auf einer ca. 3,5 m mächtigen Stahlbeton-Fundamentplatte errichtet. Die Außenfassade ist als Verbundmauerwerk aus großen Granitquadern und Vollziegeln ausgeführt. Zahlreiche Öffnungen zum „Innenhof“ wurden aus Gründen des Witterungsschutzes vermauert. Die Dachkonstruktion ist schadhaft, die Dachhaut undicht, als Fenster dienen einfachste Konstruktionen der Nachkriegszeit.
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Zur Klärung der Frage, ob die Kongresshalle überhaupt aus (bau-)technischer Sicht für die Unterbringung von Ermöglichungsräumen für Kunst und Kultur bzw. als Opern-Interim geeignet ist, wurden zwei Machbarkeitsstudien von einem Architekturbüro erstellt, die der Beratung der Auftraggeberin dien(t)en:
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1. "Kongresshalle Nürnberg, Möglichkeiten kultureller Nutzung eines Teilstücks, Bauliche Voruntersuchung, Machbarkeitsstudie"
2. "Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer Ausweichspielstätte für die Musik- und Tanztheatersparten des Staatstheaters Nürnberg im Rundbau-Torso der Kongresshalle des ehem. Reichsparteitagsgeländes"
Die Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer Ausweichspielstätte enthält Beiträge von Fachberatern und ist umfassender. Aufgrund von § 7 Abs. 1 und 2 VgV unterrichten wir die Bewerber und Bewerberinnen bzw. die Bieterinnen und Bieter hierüber und stellen die beiden Machbarkeitsstudien zur Verfügung (siehe Anlage Vergabeunterlagen). Die Studien wurden im Kulturausschuss bzw. in der Opernhaus-Kommission des Nürnberger Stadtrates behandelt.
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Aufgrund der Größe des bestehenden Gebäudes, der Abfolge und Eigenarten erforderlicher Planungsleistungen und des zur Verfügung stehenden Zeitrahmens beabsichtigt die Vergabestelle nicht zwingend ein Objektplanungsbüro mit allen Planungsleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) zu beauftragen.
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Vielmehr wird die Vergabestelle in engem zeitlichen Zusammenhang mehrere Verfahren zur Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume durchführen.
Diese Verfahren umfassen nach derzeitigem Stand:
- Objektplanung Gebäude und Innenräume / Gebäudehülle –
Türen, Tore und Fenster
Dächer
Granitfassade (Straßenseite)
Fassade (Innenhof)
- Objektplanung Gebäude und Innenräume / Bestandsicherung (Innenräume)
- Objektplanung Gebäude und Innenräume / Flucht- und Rettungswege
- Objektplanung Gebäude und Innenräume / Innenausbau (Ermöglichungsräume, Opern-Interim, Lager-/ Depotflächen)
Die Vergabestelle behält sich vor, die oben genannten Verfahren zu bündeln oder thematisch anders zusammenzufassen oder zu gliedern. Die Auflistung ist insofern rein nachrichtlich und unverbindlich.
Bewerbungen für eines, mehrere oder alle Verfahren sind möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
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b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Die berufliche Befähigung des Bewerbers und/ oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Projektleitung/stellv. Projektleitung) ist durch die:
a) Berechtigung zur Führung der geschützten Berufsbezeichnung „Architektin“ oder „Architekt“ gem. Art. 1(1) des Gesetzes über die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau (Baukammerngesetz -BauKaG) nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV für Personenschäden über mindestens 3 Mio. Euro und für sonstige Schäden über mindestens 5 Mio. Euro. Diese Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein, gerechnet vom Tag der Auftragsbekanntmachung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den technischen Fachkräften oder den technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Vorlage eines aussagekräftigen Organigramms des Projektteams mit Angaben zu Funktion, Qualifikation und einschlägiger Berufserfahrung.
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Die für die Projektleitung vorgesehene Person muss Architekt/ Architektin i.S.d. Art. 1(1) BauKaG sein.
Die für die stellvetretende Projektleitung vorgesehe Person muss Architekt/ Architektin i.S.d. Art. 1(1) BauKaG sein.
Es ist eine Referenzliste einzureichen, zwei Referenzen können detailliert eingegeben werden. Folgende Angaben sind bei den Referenzen erforderlich: genaue Bezeichnung des Objektes, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt bzw. Erbringungszeitraum, Zeitpunkt des Abschlusses der vollständigen Leistung bzw. der Leistungsphase 8, Leistungsphasen, Auftraggeber (öffentlicher oder privater Empfänger), Umbau/ Sanierung, Gebäudeklasse, Gebäudekategorie, Hochhaus, Denkmalschutz, Ausbau Räume (künstlerische Nutzung, Theaternutzung, Lager-/ Depotflächen (museale Nutzung), Ausbau Industrie-/ Gewerbestandard. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mindestens ein Referenzprojekt vorzulegen.
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Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV wird daraufhingewiesen, dass einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als drei Jahre zurückliegen, sofern diese Leistungen im oder nach dem Jahr 2017 bezogen auf die Leistungsphasen 1 - 8 vollständig abgeschlossen worden sind. Referenzen, bei denen die Leistungsphase 8 vor dem Jahr 2017 abgeschlossen wurde, werden nicht berücksichtigt.
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Referenzliste: Geeignet sind nur Referenzen, die mit den in diesem Verfahren zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbar sind nur Leistungen, die § 34 HOAI zugeordnet werden können, wie die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Die Referenzleistungen müssen mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 i.S.d. § 34 HOAI umfassen. Die Leistungen müssen mindestens bis einschließlich der Leistungsphase 8 vollständig im oder nach dem Jahr 2017 abgeschlossen sein. Die Liste muss mindestens folgende Angaben enthalten: genaue Bezeichnung des Objektes, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt bzw. Erbringungszeitraum, Zeitpunkt des Abschlusses der vollständigen Leistung bzw. der Leistungsphase 8, beauftragte Leistungsphasen, Auftraggeber (öffentlicher oder privater Empfänger). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Referenzliste einzureichen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berechtigung zur Führung der geschützten Berufsbezeichnung „Architektin“ oder „Architekt“ gem. Art. 1 Abs. 1 des Gesetzes über die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau (Baukammerngesetz -BauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern erfolgt anhand von – ggf. gewichtet – bepunkteten Eignungs-/Auswahlkriterien, die auf der Vergabeplattform bekannt gegeben sind. Aufgefordert werden der Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl und von diesem ausgehend weitere Bewerber in mathematisch absteigender Reihenfolge bis die angegebene Höchstzahl ausgeschöpft ist, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Einschätzung/ Aussagen zum Projekt
Diskussion/ Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/4daf5706-62fa-46bb-a793-d01413afa6cd 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist.
Sämtliche Vergabe-/ Auftragsunterlagen sind/ werden auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Mustervertrag wird seitens der Vergabestelle im Verhandlungsverfahren allen Bietern auf der Vergabeplattform bekanntgegeben.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
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Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Stadt Nürnberg, die nicht oberste Bundesbehörde ist, macht von der Möglichkeit Gebrauch, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, in gegenseitigem Einvernehmen festzulegen. Dabei wird allen Bewerbern dieselbe Frist für die Einreichung der Angebote gewährt. Die Bewerber erklären sich durch Abgabe eines Teilnahmeantrages damit einverstanden. Die Angebotsfrist beträgt mindestens 10 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe (§ 17 Abs. 7 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung –VgV)).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Quelle: OJS 2022/S 055-143203 (2022-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 965 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 161-459563
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 055-143203
ABl. S-Ausgabe: 161

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-01 📅
Name: gmp International GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 965 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2022/S 161-459563 (2022-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kongresshalle Nürnberg / Substanzerhalt und Sicherung: Objektplanung Gebäude und Innenräume / Innenausbau
Referenznummer: 2022001217
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Substanzerhalt und die Sicherung des Rundbaus der Kongresshalle auf dem ehem. Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zur Vorbereitung eines Ausbaus für vorwiegend kulturelle Nutzungen. Hier: Objektplanung - Innenausbau Diese umfasst den Ausbau zu 1. Ermöglichungsräumen 2. Opern-Interim (vorrangig) 3. Lager-/ Depotflächen Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise, abschnittsweise und ggf. teilweise zu beauftragen. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 601321.29 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 762daf40-2bb5-4cf0-9a48-11ca05a607cd
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Postleitzahl: 90471
Stadt: Nürnberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2022-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - gmp Generalplanungsgesellschaft mbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-01 📅
Kennung des Angebots: 2022424569
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: gmp Generalplanungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 78823676-f36d-4709-8aee-a7358245fe3e
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bd-b@g.de 📧
Telefon: 03061785500 📞
Fax: 03061785819 📠

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte
Nationale Registrierungsnummer: 9629aa38-a0b3-4856-a4a3-b51cfc1d55e7
Abteilung: Ref.VI/PBD
Postanschrift: Bauhof 9
Postleitzahl: 90402
Postort: Nürnberg
Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Ref.VI/PBD
E-Mail: pbd-vergabe@stadt.nuernberg.de 📧
Telefon: +49 91123114883 📞
Fax: +49 9112315630 📠
URL: https://www.nuernberg.de/internet/referat6/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 855daf8c-fe9f-4b20-b84c-8e495602d628
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Telefon: +49 98153-1277 📞
Fax: +49 98153-1837 📠
URL: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Leistungen, die im Rahmen der weiteren Auftragsbearbeitung erforderlich geworden sind und von nur vom bisherigen AN erbracht werden können.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen unterhalb eines bestimmten Mindestwertes.
Neuer Wert
Text:
- besondere Darstellung der Planung in Form von Renderings insbesondere zur Beteiligung relevanter Nutzergruppen -Durchführung von Nutzerworkshops zur Planungsvertiefung - Koordinierung weiterer an anderen Teilprojekten beteiligter Planungsbüros mit dem Ziel der Integration deren Planung als Grundlage für die vom AN zu erbringenden Planungen
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Quelle: OJS 2026/S 046-157851 (2026-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 7583810.99 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-05+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Im Laufe der Projektbearbeitung sind aufgrund der vertieften Auseinandersetzung mit den gegebenen Rahmenbedingungen (insbes. Zustand des zu beplanenden Bestands und daraus resultierend erforderliche Anpassungen der Planung zur konkreten und finanzierbaren Bedarfsdecken) zusätzliche Dienstleistungen erforderlich geworden die sowohl vom AG nicht vorhergesehen werden konnten (Bestand!) und daher nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und aus technischen sowie wirtschaftlichen Gründen nur vom beauftragten Auftragnehmer erbracht werden konnten. Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten z.B. für das erneute Einarbeiten eines anderen AN in das komplexe Projekt verbunden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
- Planungsänderungen in Folge der Überführung der Planung in ein 3D-Modell - Wiederholungleistungen aufgrund fortgeschriebener Nutzerabstimmung und tieferer Erkenntnisse bezüglich der projektspezifischen Rahmenbedingungen - Honorierung der LPH 1 und 2 auf der Grundlage der vertieften Kostenschätzung infolge des aufgrund der im Rahmen der Planung gewonnenen Erkenntnisse und des darauf angepassten Planungsumfangs
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Quelle: OJS 2026/S 046-158716 (2026-03-05)