Leistungen für Verkehrsanlagen - hier Anlagen des Straßenverkehrs nach § 45 HOAI zzgl. besonderer Leistungen - im Rahmen der Planungen zur Ortsumfahrung B 486 in Rödermark Urberach
Auftragsbekanntmachung (2022-11-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: I/6/1/OU-URB_Vergabe_VA
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rödermark plant eine Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Das Vorhaben ist im Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 im vordringlichen Bedarf und soll nun umgesetzt werden (siehe dazu Website BVWP: https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B486-G10-HE/B486-G10-HE.html).
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Aktuell verläuft die Bundesstraße B486 durch den Stadtteil Urberach mit Anbindung an den Odenwald und das Rhein-Main-Gebiet.
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Ziel der Maßnahme ist die Vervollständigung der ortsdurchfahrtsfreien Trasse zwischen A5/A661 und der B45 und einem damit einhergehenden Lückenschluss im überregionalen Straßenverkehrsnetz. Zudem soll die verkehrliche Entlastung innerstädtischer Bereiche und somit die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die Reduzierung der Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffe erzielt werden.
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Im Vorfeld der Planungen zur Ortsumfahrung werden aktuell Kartierungen und FFH-Vorprüfungen als Grundlage für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) sowie Verkehrsuntersuchungen in dem Untersuchungsgebiet durchgeführt.
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Die in dem hier vorliegenden Vergabeverfahren vorgesehenen Leistungen des Straßenplaners umfassen die Entwicklung, Untersuchung und Bewertung verschiedener Trassenvarianten unter Zuhilfenahme der Ergebnisse aus UVS/Kartierung und Verkehrsuntersuchung.
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Der vorläufige Untersuchungsraum beträgt ca. 2.210 ha.
Die Stadt Rödermark plant eine Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Das Vorhaben ist im Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 im vordringlichen Bedarf und soll nun umgesetzt werden (siehe dazu Website BVWP: https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B486-G10-HE/B486-G10-HE.html).
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Aktuell verläuft die Bundesstraße B486 durch den Stadtteil Urberach mit Anbindung an den Odenwald und das Rhein-Main-Gebiet.
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Ziel der Maßnahme ist die Vervollständigung der ortsdurchfahrtsfreien Trasse zwischen A5/A661 und der B45 und einem damit einhergehenden Lückenschluss im überregionalen Straßenverkehrsnetz. Zudem soll die verkehrliche Entlastung innerstädtischer Bereiche und somit die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die Reduzierung der Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffe erzielt werden.
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Im Vorfeld der Planungen zur Ortsumfahrung werden aktuell Kartierungen und FFH-Vorprüfungen als Grundlage für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) sowie Verkehrsuntersuchungen in dem Untersuchungsgebiet durchgeführt.
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Die in dem hier vorliegenden Vergabeverfahren vorgesehenen Leistungen des Straßenplaners umfassen die Entwicklung, Untersuchung und Bewertung verschiedener Trassenvarianten unter Zuhilfenahme der Ergebnisse aus UVS/Kartierung und Verkehrsuntersuchung.
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Der vorläufige Untersuchungsraum beträgt ca. 2.210 ha.
Eine Information zur Datenerhebung des Verfahrensbetreuers gem. Art. 13 DSGVO kann den Anlagen zur Bekanntmachung entnommen werden (Anlage 01).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Rödermark plant eine Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Das Vorhaben ist im Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 im vordringlichen Bedarf und soll nun umgesetzt werden (siehe dazu Website BVWP: https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B486-G10-HE/B486-G10-HE.html).
Die Stadt Rödermark plant eine Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Das Vorhaben ist im Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 im vordringlichen Bedarf und soll nun umgesetzt werden (siehe dazu Website BVWP: https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B486-G10-HE/B486-G10-HE.html).
Aktuell verläuft die Bundesstraße B486 durch den Stadtteil Urberach mit Anbindung an den Odenwald und das Rhein-Main-Gebiet.
Ziel der Maßnahme ist die Vervollständigung der ortsdurchfahrtsfreien Trasse zwischen A5/A661 und der B45 und einem damit einhergehenden Lückenschluss im überregionalen Straßenverkehrsnetz. Zudem soll die verkehrliche Entlastung innerstädtischer Bereiche und somit die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die Reduzierung der Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffe erzielt werden.
Ziel der Maßnahme ist die Vervollständigung der ortsdurchfahrtsfreien Trasse zwischen A5/A661 und der B45 und einem damit einhergehenden Lückenschluss im überregionalen Straßenverkehrsnetz. Zudem soll die verkehrliche Entlastung innerstädtischer Bereiche und somit die Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie die Reduzierung der Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffe erzielt werden.
Im Vorfeld der Planungen zur Ortsumfahrung werden aktuell Kartierungen und FFH-Vorprüfungen als Grundlage für die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) sowie Verkehrsuntersuchungen in dem Untersuchungsgebiet durchgeführt.
Die in dem hier vorliegenden Vergabeverfahren vorgesehenen Leistungen des Straßenplaners umfassen die Entwicklung, Untersuchung und Bewertung verschiedener Trassenvarianten unter Zuhilfenahme der Ergebnisse aus UVS/Kartierung und Verkehrsuntersuchung.
Die in dem hier vorliegenden Vergabeverfahren vorgesehenen Leistungen des Straßenplaners umfassen die Entwicklung, Untersuchung und Bewertung verschiedener Trassenvarianten unter Zuhilfenahme der Ergebnisse aus UVS/Kartierung und Verkehrsuntersuchung.
Der vorläufige Untersuchungsraum beträgt ca. 2.210 ha.
Projektbeschreibung:
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2) im Rahmen der Planungen zur Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark.
Der Untersuchungsraum umfasst ein Gebiet zwischen Rödermark, Dreieich, Messel, Eppertshausen und Münster mit etwa 2.210 ha.
Die für das Projekt ebenfalls relevanten Leistungen der Verkehrsuntersuchung, Kartierung und Umweltverträglichkeitsstudie wurden bereits vergeben und mit der Bearbeitung begonnen.
Im Sinne einer möglichst umweltschonenden Planung soll die Entscheidung über die umweltverträglichste Trassenführung der Ortsumfahrung auf Grundlage der Ergebnisse der Kartierung bzw. Umweltverträglichkeitsstudie erfolgen.
Leistungsumfang:
Es ist beabsichtigt Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2 nach § 47 HOAI) zzgl. besonderer Leistungen zu beauftragen.
Die Leistungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie den zu beteiligenden Fachbehörden bzw. beauftragten Büros abzustimmen.
Projektzeitraum:
Es wird ein Unternehmen gesucht, welches im Frühjahr 2023 mit seinen Leistungen beginnen kann. Dabei bestehen zeitliche Abhängigkeiten hinsichtlich der parallellaufenden Leistungen zur Kartierung, Umweltverträglichkeitsstudie sowie Verkehrsuntersuchung. Die Laufzeit wird auf ca. 2 Jahre geschätzt.
Es wird ein Unternehmen gesucht, welches im Frühjahr 2023 mit seinen Leistungen beginnen kann. Dabei bestehen zeitliche Abhängigkeiten hinsichtlich der parallellaufenden Leistungen zur Kartierung, Umweltverträglichkeitsstudie sowie Verkehrsuntersuchung. Die Laufzeit wird auf ca. 2 Jahre geschätzt.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Sofern zur Auftragserfüllung erforderlich.
Zusätzliche Informationen:
Eine Information zur Datenerhebung des Verfahrensbetreuers gem. Art. 13 DSGVO kann den Anlagen zur Bekanntmachung entnommen werden (Anlage 01).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die für die Planung relevanten Flächen befinden sich innerhalb eines Untersuchungsraums von ca. 2.210 ha, der das Gebiet zwischen Rödermark, Dreieich, Messel, Eppertshausen und Münster sowie Teile des Stadtgebiets Urberach und des Stadtgebiets Messel umfasst.
Die für die Planung relevanten Flächen befinden sich innerhalb eines Untersuchungsraums von ca. 2.210 ha, der das Gebiet zwischen Rödermark, Dreieich, Messel, Eppertshausen und Münster sowie Teile des Stadtgebiets Urberach und des Stadtgebiets Messel umfasst.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten (insb. aktuelle Java- bzw. Weblauncher-Version).
Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten (insb. aktuelle Java- bzw. Weblauncher-Version).
Folgende Nachweise/Erklärungen sind einzureichen bzw. abzugeben:
- vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit vollständiger Erklärung zu Punkt 2.1 sowie die erforderlichen ausgefüllten Anlagen (es sind zwingend die bereitgestellten Bewerbungsunterlagen zu verwenden!),
- bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte "Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt ist Anlage zur Bekanntmachung) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
- bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte "Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt ist Anlage zur Bekanntmachung) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
- bei juristischen Personen die Erklärung, dass eine Eintragung in dem Handelsregister o.ä. vorliegt,
- Erklärung, dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (bei BG von jedem Mitglied) besteht und im Auftragsfall die Deckungssumme von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio. € für sonstige Schäden nachgewiesen wird. Diese Erklärung ist unter 2.1 des Teilnahmeantrages zu leisten.
- Erklärung, dass eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (bei BG von jedem Mitglied) besteht und im Auftragsfall die Deckungssumme von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio. € für sonstige Schäden nachgewiesen wird. Diese Erklärung ist unter 2.1 des Teilnahmeantrages zu leisten.
- ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied),
- Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB. Diese Erklärungen sind unter 2.1 des Teilnahmeantrages zu leisten.
- Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG). Diese Erklärung ist unter 2.1 des Teilnahmeantrages zu leisten.
- Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG). Diese Erklärung ist unter 2.1 des Teilnahmeantrages zu leisten.
- Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung).
- Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung).
HINWEISE:
- Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.
- Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
- Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die betroffenen Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
- Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die betroffenen Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
- Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
- Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
- Fehlende Erklärungen zu 2.1 des Teilnahmeantrages können zum Ausschluss führen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
UMSATZ:
Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Mindesteignung:
Umsatz für vergleichbare Leistungen von 0,2 Mio. Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
FACHKRÄFTE:
- Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand.
REFERENZEN (siehe auch II.2.9.):
Max. 100 Punkte werden für Referenzen wie folgt vergeben:
- 100 Punkte ab 4 Referenzen zu vergleichbaren Straßenbauprojekten aus dem Bereich außerörtlicher klassifizierter Straßen (Kreis-, Landes-, Bundesstraße), (25 Punkte je Referenz)
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern (Anlage zur Bekanntmachung) benannt oder beschrieben sind.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
- mindestens 3 qualifizierte Fachkräfte
- mindestens eine grundsätzlich wertbare Referenz
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. In diesem Fall werden 5 Bieter ausgewählt, bzw. per Losverfahren bestimmt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. In diesem Fall werden 5 Bieter ausgewählt, bzw. per Losverfahren bestimmt.
Geforderte Nachweise:
WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT:
Umsatz:
- Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
TECHNISCHE UND BERUFLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT:
Fachkräfte:
- Anzahl der qualifizierten Fachkräfte, bezogen auf den Auftragsgegenstand
Referenzen:
- Referenzen über vergleichbare Leistungen (Straßenbauprojekte)
Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden Bedingungen:
- Leistungszeitraum: Abschluss LPH 3 nicht vor 2018
- erbrachter Leistungsumfang bis zum Stichtag der Bekanntmachung: mind. 20% HOAI-Grundleistung in den LPH 1-3 für Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI
- Auftragswert: mind. 100.000 Euro netto für LPH 1-3 gem. §§ 45 ff. HOAI
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Preis (Gewichtung): 40,00
Es ist beabsichtigt, mit allen Bietern in geeigneter Form Vergabeverhandlungen zu führen. Gleichwohl bleibt jedoch vorbehalten, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, sofern sich im Zuge der Verhandlungen kein Anlass ergibt, zur Abgabe überarbeiteter Angebote aufzufordern.
Es ist beabsichtigt, mit allen Bietern in geeigneter Form Vergabeverhandlungen zu führen. Gleichwohl bleibt jedoch vorbehalten, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, sofern sich im Zuge der Verhandlungen kein Anlass ergibt, zur Abgabe überarbeiteter Angebote aufzufordern.
Alle Anlagen dieser Bekanntmachung sind zu berücksichtigen.
Dies sind:
A) Anlagen dieser Bekanntmachung, die beim Teilnehmer verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind (Anlagen 06 bis 08 werden auch Vertragsbestandteil):
- Anlage 01 Information zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO
- Anlage 13 Formblatt Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, GVBl. S. 338
- Anlage 14 Eigenerklärung der Bewerber, in der sie erklären, dass sie nicht zu den in Artikel 5k Sanktions-VO genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehören.
C) Unterlagen, die ggfs. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
- Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen im Original
- Nachweise zu denen im Teilnahmeantrag geleisteten Eigenerklärungen
Rückfragen zum Verfahren sind über das Bietercockpit zu an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der eHAD Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0611/974 588-28.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 /+49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64295
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2022/S 229-660947 (2022-11-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 116517.72 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Projektbeschreibung: Gegenstand der Vergabe sind Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2) im Rahmen der Planungen zur Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Der Untersuchungsraum umfasst ein Gebiet zwischen Rödermark, Dreieich, Messel, Eppertshausen und Münster mit etwa 2.210 ha. -- Die für das Projekt ebenfalls relevanten Leistungen der Verkehrsuntersuchung, Kartierung und Umweltverträglichkeitsstudie wurden bereits vergeben und mit der Bearbeitung begonnen. -- Im Sinne einer möglichst umweltschonenden Planung soll die Entscheidung über die umweltverträglichste Trassenführung der Ortsumfahrung auf Grundlage der Ergebnisse der Kartierung bzw. Umweltverträglichkeitsstudie erfolgen. --- Leistungsumfang: Es ist beabsichtigt Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2 nach § 47 HOAI) zzgl. besonderer Leistungen zu beauftragen. Die Leistungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie den zu beteiligenden Fachbehörden bzw. beauftragten Büros abzustimmen. --- Projektzeitraum: Es wird ein Unternehmen gesucht, welches im Frühjahr 2023 mit seinen Leistungen beginnen kann. Dabei bestehen zeitliche Abhängigkeiten hinsichtlich der parallellaufenden Leistungen zur Kartierung, Umweltverträglichkeitsstudie sowie Verkehrsuntersuchung. Die Laufzeit wird auf ca. 2 Jahre geschätzt.
Projektbeschreibung: Gegenstand der Vergabe sind Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2) im Rahmen der Planungen zur Ortsumfahrung des Stadtteils Urberach in Rödermark. Der Untersuchungsraum umfasst ein Gebiet zwischen Rödermark, Dreieich, Messel, Eppertshausen und Münster mit etwa 2.210 ha. -- Die für das Projekt ebenfalls relevanten Leistungen der Verkehrsuntersuchung, Kartierung und Umweltverträglichkeitsstudie wurden bereits vergeben und mit der Bearbeitung begonnen. -- Im Sinne einer möglichst umweltschonenden Planung soll die Entscheidung über die umweltverträglichste Trassenführung der Ortsumfahrung auf Grundlage der Ergebnisse der Kartierung bzw. Umweltverträglichkeitsstudie erfolgen. --- Leistungsumfang: Es ist beabsichtigt Leistungen für Verkehrsanlagen (LPH 1 und 2 nach § 47 HOAI) zzgl. besonderer Leistungen zu beauftragen. Die Leistungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie den zu beteiligenden Fachbehörden bzw. beauftragten Büros abzustimmen. --- Projektzeitraum: Es wird ein Unternehmen gesucht, welches im Frühjahr 2023 mit seinen Leistungen beginnen kann. Dabei bestehen zeitliche Abhängigkeiten hinsichtlich der parallellaufenden Leistungen zur Kartierung, Umweltverträglichkeitsstudie sowie Verkehrsuntersuchung. Die Laufzeit wird auf ca. 2 Jahre geschätzt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-03 📅
Name: IPROconsult GmbH
Postanschrift: Hagenauer Str. 42
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65203
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 611174636510📞
E-Mail: rhein-main@iproconsult.com📧
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 116517.72 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 089-274106 (2023-05-03)