Die Ausschreibung umfasst vier Teilbereiche. • Umgesetzt werden soll eine stationäre Ladeinfrastruktur zur Versorgung von 12 Ladepunkten im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstellen. Jeweils zwei Ladepunkte sind an eine gemeinsame 150 kW Leistungselektronik angebunden, dessen Ladeleistung auf die beiden Ladepunkte "verteilt" werden kann. Mit Ausnahme der Ladeschnittstellen werden alle elektronischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert. Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstellen inkl. Tragmasten, Kabel und Leitungen, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen. • Umgesetzt werden soll zudem ein stationäres Ladesystem zur Versorgung eines Schnellladepunktes für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Die maximale Ladeleistung beträgt mindestens 350 kW. Mit Ausnahme der Ladeschnittstelle werden alle elektrischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert. Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstelle inkl. Tragmast, Kabel und Leitungen, Anbindung der MS-Kabel an das Leistungsschalter-Übergabefeld im Nachbargebäude des Netzbetreibers, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen. • Umgesetzt werden soll ferner ein stationäres Ladesystem zur Versorgung von einem Ladepunkt im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Der Ladepunkt ist an eine min. 40 kW Leistungselektronik angebunden, um eine Testumgebung für Bus-Pantographen bei kleiner Leistung zu etablieren. Die Kommunikationstechnik muss kompatibel zur Funktion der Systeme für die Depot- und Unterwegs-Ladung ausgeführt werden, damit alle Funktionen geprüft werden können. Die Ladehaube wird an der vorhandenen Deckenkonstruktion installiert. Das Leistungselektronikgehäuse wird an der Wand montiert oder auf dem Boden vor der Wand platziert. Die zu liefernde Leistung umfasst die Ladetechnik, Gehäuse, Ladeschnittstelle, Kabel und Leitungen sowie die vollständige Installation der Komponenten und die Inbetriebnahme des Systems. • Beschafft werden soll darüber hinaus ein mobiles Ladegerät für den primären, aber nicht ausschließlichen, Einsatz im Betriebshof des Auftraggebers. Die Ladeleistung des Ladegeräts beträgt 40 kW.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-08.
Auftragsbekanntmachung (2022-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Batterieladegeräte
Referenznummer: HAD 263/858
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung umfasst vier Teilbereiche.
• Umgesetzt werden soll eine stationäre Ladeinfrastruktur zur Versorgung von 12 Ladepunkten im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstellen. Jeweils zwei Ladepunkte sind an eine gemeinsame 150 kW Leistungselektronik angebunden, dessen Ladeleistung auf die beiden Ladepunkte "verteilt" werden kann.
Mit Ausnahme der Ladeschnittstellen werden alle elektronischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstellen inkl. Tragmasten, Kabel und Leitungen, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll zudem ein stationäres Ladesystem zur Versorgung eines Schnellladepunktes für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Die maximale Ladeleistung beträgt mindestens 350 kW. Mit Ausnahme der Ladeschnittstelle werden alle elektrischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstelle inkl. Tragmast, Kabel und Leitungen, Anbindung der MS-Kabel an das Leistungsschalter-Übergabefeld im Nachbargebäude des Netzbetreibers, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll ferner ein stationäres Ladesystem zur Versorgung von einem Ladepunkt im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Der Ladepunkt ist an eine min. 40 kW Leistungselektronik angebunden, um eine Testumgebung für Bus-Pantographen bei kleiner Leistung zu etablieren. Die Kommunikationstechnik muss kompatibel zur Funktion der Systeme für die Depot- und Unterwegs-Ladung ausgeführt werden, damit alle Funktionen geprüft werden können.
Die Ladehaube wird an der vorhandenen Deckenkonstruktion installiert. Das Leistungselektronikgehäuse wird an der Wand montiert oder auf dem Boden vor der Wand platziert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die Ladetechnik, Gehäuse, Ladeschnittstelle, Kabel und Leitungen sowie die vollständige Installation der Komponenten und die Inbetriebnahme des Systems.
• Beschafft werden soll darüber hinaus ein mobiles Ladegerät für den primären, aber nicht ausschließlichen, Einsatz im Betriebshof des Auftraggebers. Die Ladeleistung des Ladegeräts beträgt 40 kW.
• Umgesetzt werden soll eine stationäre Ladeinfrastruktur zur Versorgung von 12 Ladepunkten im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstellen. Jeweils zwei Ladepunkte sind an eine gemeinsame 150 kW Leistungselektronik angebunden, dessen Ladeleistung auf die beiden Ladepunkte "verteilt" werden kann.
Mit Ausnahme der Ladeschnittstellen werden alle elektronischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstellen inkl. Tragmasten, Kabel und Leitungen, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll zudem ein stationäres Ladesystem zur Versorgung eines Schnellladepunktes für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Die maximale Ladeleistung beträgt mindestens 350 kW. Mit Ausnahme der Ladeschnittstelle werden alle elektrischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstelle inkl. Tragmast, Kabel und Leitungen, Anbindung der MS-Kabel an das Leistungsschalter-Übergabefeld im Nachbargebäude des Netzbetreibers, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll ferner ein stationäres Ladesystem zur Versorgung von einem Ladepunkt im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Der Ladepunkt ist an eine min. 40 kW Leistungselektronik angebunden, um eine Testumgebung für Bus-Pantographen bei kleiner Leistung zu etablieren. Die Kommunikationstechnik muss kompatibel zur Funktion der Systeme für die Depot- und Unterwegs-Ladung ausgeführt werden, damit alle Funktionen geprüft werden können.
Die Ladehaube wird an der vorhandenen Deckenkonstruktion installiert. Das Leistungselektronikgehäuse wird an der Wand montiert oder auf dem Boden vor der Wand platziert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die Ladetechnik, Gehäuse, Ladeschnittstelle, Kabel und Leitungen sowie die vollständige Installation der Komponenten und die Inbetriebnahme des Systems.
• Beschafft werden soll darüber hinaus ein mobiles Ladegerät für den primären, aber nicht ausschließlichen, Einsatz im Betriebshof des Auftraggebers. Die Ladeleistung des Ladegeräts beträgt 40 kW.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Batterieladegeräte📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kassel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die vollumfänglichen Bedingungen zur Einreichung der Teilnahmeanträge und der ggf. späteren
Angebote finden Sie im Anhang Verfahrensbrief Nr. 1.pdf.
Es wird klargestellt, dass die Abgabe der Teilnahmeanträge und der Angebote ausschließlich über das KVV-Lieferantenportal der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH („astras“) und nicht über die Hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD) erfolgen kann.
Die vollumfänglichen Bedingungen zur Einreichung der Teilnahmeanträge und der ggf. späteren
Angebote finden Sie im Anhang Verfahrensbrief Nr. 1.pdf.
Es wird klargestellt, dass die Abgabe der Teilnahmeanträge und der Angebote ausschließlich über das KVV-Lieferantenportal der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH („astras“) und nicht über die Hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD) erfolgen kann.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung umfasst vier Teilbereiche.
• Umgesetzt werden soll eine stationäre Ladeinfrastruktur zur Versorgung von 12 Ladepunkten im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstellen. Jeweils zwei Ladepunkte sind an eine gemeinsame 150 kW Leistungselektronik angebunden, dessen Ladeleistung auf die beiden Ladepunkte "verteilt" werden kann.
• Umgesetzt werden soll eine stationäre Ladeinfrastruktur zur Versorgung von 12 Ladepunkten im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstellen. Jeweils zwei Ladepunkte sind an eine gemeinsame 150 kW Leistungselektronik angebunden, dessen Ladeleistung auf die beiden Ladepunkte "verteilt" werden kann.
Mit Ausnahme der Ladeschnittstellen werden alle elektronischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstellen inkl. Tragmasten, Kabel und Leitungen, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstellen inkl. Tragmasten, Kabel und Leitungen, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll zudem ein stationäres Ladesystem zur Versorgung eines Schnellladepunktes für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Die maximale Ladeleistung beträgt mindestens 350 kW. Mit Ausnahme der Ladeschnittstelle werden alle elektrischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
• Umgesetzt werden soll zudem ein stationäres Ladesystem zur Versorgung eines Schnellladepunktes für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Die maximale Ladeleistung beträgt mindestens 350 kW. Mit Ausnahme der Ladeschnittstelle werden alle elektrischen Komponenten in einem Technikgebäude integriert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstelle inkl. Tragmast, Kabel und Leitungen, Anbindung der MS-Kabel an das Leistungsschalter-Übergabefeld im Nachbargebäude des Netzbetreibers, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
Die zu liefernde Leistung umfasst die gesamte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Technikgebäude mit Transformator und Leistungselektronik, Ladeschnittstelle inkl. Tragmast, Kabel und Leitungen, Anbindung der MS-Kabel an das Leistungsschalter-Übergabefeld im Nachbargebäude des Netzbetreibers, vollständige Installation, Inbetriebnahme und Abnahme der Komponenten sowie die erforderlichen Tiefbaumaßnahmen.
• Umgesetzt werden soll ferner ein stationäres Ladesystem zur Versorgung von einem Ladepunkt im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Der Ladepunkt ist an eine min. 40 kW Leistungselektronik angebunden, um eine Testumgebung für Bus-Pantographen bei kleiner Leistung zu etablieren. Die Kommunikationstechnik muss kompatibel zur Funktion der Systeme für die Depot- und Unterwegs-Ladung ausgeführt werden, damit alle Funktionen geprüft werden können.
• Umgesetzt werden soll ferner ein stationäres Ladesystem zur Versorgung von einem Ladepunkt im Betriebshof für Elektrobusse mit Pantographenschnittstelle. Der Ladepunkt ist an eine min. 40 kW Leistungselektronik angebunden, um eine Testumgebung für Bus-Pantographen bei kleiner Leistung zu etablieren. Die Kommunikationstechnik muss kompatibel zur Funktion der Systeme für die Depot- und Unterwegs-Ladung ausgeführt werden, damit alle Funktionen geprüft werden können.
Die Ladehaube wird an der vorhandenen Deckenkonstruktion installiert. Das Leistungselektronikgehäuse wird an der Wand montiert oder auf dem Boden vor der Wand platziert.
Die zu liefernde Leistung umfasst die Ladetechnik, Gehäuse, Ladeschnittstelle, Kabel und Leitungen sowie die vollständige Installation der Komponenten und die Inbetriebnahme des Systems.
• Beschafft werden soll darüber hinaus ein mobiles Ladegerät für den primären, aber nicht ausschließlichen, Einsatz im Betriebshof des Auftraggebers. Die Ladeleistung des Ladegeräts beträgt 40 kW.
Die vollumfänglichen Bedingungen zur Einreichung der Teilnahmeanträge und der ggf. späteren
Angebote finden Sie im Anhang Verfahrensbrief Nr. 1.pdf.
Es wird klargestellt, dass die Abgabe der Teilnahmeanträge und der Angebote ausschließlich über das KVV-Lieferantenportal der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH („astras“) und nicht über die Hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD) erfolgen kann.
Es wird klargestellt, dass die Abgabe der Teilnahmeanträge und der Angebote ausschließlich über das KVV-Lieferantenportal der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH („astras“) und nicht über die Hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD) erfolgen kann.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Kassel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: gemäß Anhang Anlage B Vordrucke und Nachweise.docx und dem Verahrensbrief.
Technische und berufliche Fähigkeiten: gemäß Anhang Anlage B Vordrucke und Nachweise.docx und dem Verfahrensbrief.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: gemäß den Bedingungen der Vergabeunterlagen im Anhang
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-10-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-04-30 📅