Maritime Hauptoptik für Sonderwaffe schallgedämpft

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Maritime Hauptoptik für Sonderwaffe schallgedämpft
Kurzfassung der Konstruktionsmerkmale:
1. Die maritime Hauptoptik muss als Rotpunktvisier/Reflexvisier ausgeführt sein.
2. Die maritime Hauptoptik muss auf STANAG-4694-Schienen montiert werden können.
3. Die maritime Hauptoptik muss ungeschützt und ohne Funktionseinbußen für mindestens 120 Minuten tauchbar bis 24 m Wassertiefe sein.
4. Die maritime Hauptoptik muss mit den in der BW verwendeten Nachtsichtgeräten ohne Einschränkungen verwendet werden können. Eine Überblendung der Nachtsichtgeräte darf hierbei nicht erfolgen.
5. Die maritime Hauptoptik muss über eine Verstellmöglichkeit der Visiermarke verfügen, welche das unmittelbare Umstellen der Korrektur zwischen Unter- und Überschallmunition (mindestens in der Höhe) für den Haltepunkt ermöglicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-11-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gewehre
Menge oder Umfang:
1. Während des Vergabeverfahrens: Voraussichtlich 6 SE maritime Hauptoptik zur Vergleichserprobung.2. Nach Vertragsschluss: Voraussichtlich 20 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Nachweismuster.3. Voraussichtlich 85 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Erstbefähigung (Mindestabnahme - unverbindliche Prognose).4. Voraussichtlich 1.099 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Vollbefähigung (Rahmenvereinbarung - unverbindliche Prognose).5. Dienstleistungen die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gewehre 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baainbwk2.4@bundeswehr.org 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-11-21 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 228-657080
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. 1.) Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag zu unterzeichnen ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. 2.) Bei Nutzung des AI Vergabemanagers/der e-Vergabe-Plattform: Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden. 3.) Bei dieser Veröffentlichung werden keine Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Erst nach fristgemäßem Eingang des Teilnahmeantrags mit den geforderten Dokumenten und erfolgreicher Prüfung derselben durch die ausschreibende Stelle werden die Vergabeunterlagen bereitgestellt (durch Freischaltung auf der e-Vergabe-Plattform). 4.) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform [http://www.evergabe-online.de/] zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 16.12.2022 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. 5.) Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend. 6.) Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. 7.) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlung bleiben vorbehalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Maritime Hauptoptik für Sonderwaffe schallgedämpft
Kurzfassung der Konstruktionsmerkmale:
1. Die maritime Hauptoptik muss als Rotpunktvisier/Reflexvisier ausgeführt sein.
2. Die maritime Hauptoptik muss auf STANAG-4694-Schienen montiert werden können.
3. Die maritime Hauptoptik muss ungeschützt und ohne Funktionseinbußen für mindestens 120 Minuten tauchbar bis 24 m Wassertiefe sein.
4. Die maritime Hauptoptik muss mit den in der BW verwendeten Nachtsichtgeräten ohne Einschränkungen verwendet werden können. Eine Überblendung der Nachtsichtgeräte darf hierbei nicht erfolgen.
5. Die maritime Hauptoptik muss über eine Verstellmöglichkeit der Visiermarke verfügen, welche das unmittelbare Umstellen der Korrektur zwischen Unter- und Überschallmunition (mindestens in der Höhe) für den Haltepunkt ermöglicht.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
1. Während des Vergabeverfahrens: Voraussichtlich 6 SE maritime Hauptoptik zur Vergleichserprobung.
2. Nach Vertragsschluss: Voraussichtlich 20 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Nachweismuster.
3. Voraussichtlich 85 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Erstbefähigung (Mindestabnahme - unverbindliche Prognose).
4. Voraussichtlich 1.099 SE maritime Hauptoptik sowie ein Ersatzteilpaket als Vollbefähigung (Rahmenvereinbarung - unverbindliche Prognose).
5. Dienstleistungen die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind.
Referenznummer: Q/K2DF/R8700
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemäß Vergabeunterlagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Eigenerklärung des Bieters, dass für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.2.) Bezeichnung des Bewerber-/Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für dasVerfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.3.) Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (in Kopie)Für den Nachweis der Erlaubnis der Berufsausübung ist: a) der Auszug eines Berufs- oder Handelsregisters (Kopie) gemäß der unverbindlichen Liste des Anhangs VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/ EG, wenn die Eintragung gemäß den Vorschriften des Mitgliedsstaats ihrer Herkunft oder Niederlassung Voraussetzung für die Berufsausübung ist, oder b) eine eidesstattliche Erklärung darüber abzugebenoder c) eine sonstige, vergleichbare Bescheinigung (Fremdbeleg (Kopie)) vorzulegen Die Nachweise (a-c)) dürfen nicht älter als ein Jahr gerechnet sein (gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV.3.4).3.) Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung, ausgefüllt und von allen unterschriebengemäß Formular BAAINBw-B-V 047 (nur einzureichen, wenn zutreffend; Formular liegt auf Plattform). 4.) Ausgefüllte Eigenerklärung gemäß Formular BAAINBw-B-V 034 (Formular liegt auf Plattform). 5.) Ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung zu Artikel 5k) (Formular liegt auf Plattform).6.) Formlose Eigenerklärung, dass für die elektronische Kommunikation auf Aufforderung des Auftraggebers ein Verschlüsselungsprogramm genutzt werdenwird.7.)Eigenerklärung, dass nur Personen mit der Leistungserbringung befasst werden, die mit einer bedarfsabhängigen Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz - SÜG einverstanden sind.Hinweis:Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache oder mit deutscher Übersetzung bis zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einzuholen.
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1.) Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma und Anschrift.2.) Ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung des Unterauftragnehmers zu Artikel 5k).3.) Nachweise nach III.2.1), soweit sich der Bewerber auf die Fähigkeiten des Unterauftragnehmers beruft. Hinweis:Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache oder mit deutscher Übersetzung bis zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einzuholen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung einer Bank, nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4. mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung.
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2.) Formlose Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre 2019-2021.
Hinweis:
Die Nachweise sind in deutscher Sprache oder mit deutscher Übersetzung bis zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen.
Der Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.2. dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Formlose Eigenerklärung zum Nachweis der Erfahrungen mit in Ziff. II. 1.5) aufgeführten oder vergleichbaren Hauptleistung (es ist mindestens ein Referenzauftrag mit militärischem /staatlichem Verwendungszweck aus den letzten fünf Jahren aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht abgeschlossen sein).
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2.) Formlose Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten fünf Jahren (2017-2021) erbrachten Lieferungen in Bezug auf Optiken (die Lieferungen müssen noch nicht abgeschlossen sein, es können auch aktuelle Lieferaufträge genannt werden).
3.) Eigenerklärung des Bieters, dass die geforderte NATO Qualitätssicherungsrichtlinien AQAP 2110 eingehalten und angewandt werden.
4.) Eine gültige und aktuelle Zertifizierung nach ISO 9001, die Fähigkeit nach AQAP 2110 und 2105 zu arbeiten (Kopie).
5.) Eigenerklärung, dass die Möglichkeit zur amtlichen Güteprüfung gegeben ist.
Der Umfang der Güteprüfung ergibt sich aus folgenden Vorschriften:
- AQAP 2110, AQAP 2105, § 4 ABBV i.v.m. § 12VOL/B.
6.) Nachweis der Zulieferer für die Auftragsausführung. Zur Angabe der Zulieferer gehört die Angabe des geografischen Standortes, falls diese Zulieferer außerhalb der
EU ansässig sind.
Hinweis:
Die Nachweise sind in deutscher Sprache oder mit deutscher Übersetzung bis zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen.
Nachweise nach III.2.3), soweit sich der Bieter auf die Fähigkeiten des Unterauftragnehmers beruft. Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber/Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine
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Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet.
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache oder mit deutscher Übersetzung bis zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Sonstige besondere Bedingungen:
1.) Verpflichtung des Bieters, dass der Bewerber den Auftraggeber im Auftragsfall über jede geplante Änderung in seiner Lieferkette sowie bei seinen Nachunternehmern im Voraus informiert und diese mit dem Auftraggeber abstimmt.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 7
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw K2.4 (AIN)
BAAINBw K2.4F
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr über www.evergabe-online.de
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
1.) Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag zu unterzeichnen ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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2.) Bei Nutzung des AI Vergabemanagers/der e-Vergabe-Plattform:
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich.
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Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
3.) Bei dieser Veröffentlichung werden keine Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Erst nach fristgemäßem Eingang des Teilnahmeantrags mit den geforderten Dokumenten und erfolgreicher Prüfung derselben durch die ausschreibende Stelle werden die Vergabeunterlagen bereitgestellt (durch Freischaltung auf der e-Vergabe-Plattform).
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4.) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform [http://www.evergabe-online.de/] zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 16.12.2022 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
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5.) Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend.
6.) Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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7.) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlung bleiben vorbehalten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2022/S 228-657080 (2022-11-21)