Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden. Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen. Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw. (Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Radardetektoren
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
(Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
(Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Radardetektoren📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Braunschweig
Postanschrift: Lilienthalplatz 7
Postleitzahl: 38108
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de🌏
E-Mail: michael.wagner@dlr.de📧
Telefon: +49 5312952134📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E78357479🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E78357479🌏
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
(Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Der Nachweis wird erbracht durch einen aktuellen Registerauszug oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument erbracht. Ausländische Bewerber können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Der Nachweis wird erbracht durch einen aktuellen Registerauszug oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument erbracht. Ausländische Bewerber können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewerber haben die Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzuge-ben.
Der Nachweis wird durch Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre im Eignungsformblatt erbracht.
• Bewerber müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
• Erklärung zur Mitarbeiterentwicklung der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre.
• Angabe von mindestens drei mit diesem Auftrag vergleichbaren mobilen Drohnensystemen integriert in ein KFZ.
• Ein Nachweis über die Leistungsfähigkeit des Detektors basierend auf Messdaten ist gefordert.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Generelle Umsetzung/Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kontrollsystem Anforderungen erfüllt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wetterbeständigkeit
Messungen/Energieeffizienz Anforderungen erfüllt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Service und Ersatzteile
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Internetadresse: www.dlr.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E78357479🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 197-558718 (2022-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem
Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
(Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Im Projekt Flybots wird am Standort Braunschweig Forschungsinfrastruktur für die Weiterentwicklung von Drohnen aufgebaut. Neben einem Teststand für Drohnenantriebsstränge, einer EMV-Kammer und einem Käfig für die Erprobung frei fliegender Drohnen soll ein eigenständiges Drohnendetektionssystem beschafft werden.
Fahrzeugintegriertes Drohnendetektionssystem
Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Das Drohnendetektionssystem ist durch den Anbieter auf ein Kraftfahrzeug zu integrieren, um stationär an wechselnden Orten betrieben werden zu können. Dabei ist es für die Dauer eines Versuchstages unabhängig von externen Stromversorgungen oder sonstiger Infrastruktur. Gesucht wird eine schlüsselfertige Lösung bestehend aus Detektor, Fahrzeug, Bedienstation für den Sensor und Hilfssystemen wie z.B. Schwenkneigeeinheit zur Ausrichtung des Sensors, Abstützungen des Fahrzeuges, Stromversorgung, Eigenverortung des Fahrzeuges usw.
(Das Gesamtbudget für das Mobiles Drohnen-Detektionssystem inklusive des Fahrzeuges beträgt 603.000,- Euro netto.)
Gesamtwert des Auftrags: 605 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Dieses fahrzeugintegrierte Drohnendetektionssystem soll mehrere typische Drohnen gleichzeitig innerhalb eines Azimuts von mindestens 120° aus einer Entfernung von 5 km erkennen, klassifizieren und deren Flugbahn tracken. Die Trackingdaten werden auf einer Karte visualisiert und weitergegeben an externe Systeme, die darauf basierend Maßnahmen für die Drohnenabwehr einleiten können. Die angebotene Sensorik soll in der Lage sein, völlig passive Drohnen ohne Datenlinkemissionen zu detektieren und zu tracken, unter unterschiedlichen Wetter- und Umgebungsbedingungen. Daher wird eine radarbasierte Lösung favorisiert, Kamerasysteme und datenlinkbasierte Methoden sollen höchstens unterstützend zum Einsatz kommen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-11 📅
Name: Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG
Postort: Ulm
Postleitzahl: 89075
Land: Deutschland 🇩🇪 Ulm, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 603 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2023/S 074-221749 (2023-04-11)