Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführen eines ganzheitlichen Nachtragsmanagements gemäß Prozessen der DB Netz AG. Koordination aller am Prozess beteiligten Personen. Die Abwicklung der Nachträge der Auftragnehmer erfolgt gemäß NEUPP, sowie über die Nachtragsplattform (NTP) der DB AG. Der AN überwacht und steuert die termingerechte Abarbeitung der Nachträge auf der Grundlage der einzuhaltenden Prüflaufzeiten gemäß Prozess Nachtragsprüfung der Nachtragsbearbeitung, Durchlaufzeiten). Für die Steuerung der Nachträge und VOB Anzeigen (Mehrkostenanzeigen, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen) wird von dem AN die Nachtragsplattform und das Programm Doxis, mit der darin angelegten Schnittstelle zur NTP, verwendet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 22FEI58927
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführen eines ganzheitlichen Nachtragsmanagements gemäß Prozessen der DB Netz AG. Koordination aller am Prozess beteiligten Personen. Die Abwicklung der Nachträge der Auftragnehmer erfolgt gemäß NEUPP, sowie über die Nachtragsplattform (NTP) der DB AG. Der AN überwacht und steuert die termingerechte Abarbeitung der Nachträge auf der Grundlage der einzuhaltenden Prüflaufzeiten gemäß Prozess Nachtragsprüfung der Nachtragsbearbeitung, Durchlaufzeiten). Für die Steuerung der Nachträge und VOB Anzeigen (Mehrkostenanzeigen, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen) wird von dem AN die Nachtragsplattform und das Programm Doxis, mit der darin angelegten Schnittstelle zur NTP, verwendet.
Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführen eines ganzheitlichen Nachtragsmanagements gemäß Prozessen der DB Netz AG. Koordination aller am Prozess beteiligten Personen. Die Abwicklung der Nachträge der Auftragnehmer erfolgt gemäß NEUPP, sowie über die Nachtragsplattform (NTP) der DB AG. Der AN überwacht und steuert die termingerechte Abarbeitung der Nachträge auf der Grundlage der einzuhaltenden Prüflaufzeiten gemäß Prozess Nachtragsprüfung der Nachtragsbearbeitung, Durchlaufzeiten). Für die Steuerung der Nachträge und VOB Anzeigen (Mehrkostenanzeigen, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen) wird von dem AN die Nachtragsplattform und das Programm Doxis, mit der darin angelegten Schnittstelle zur NTP, verwendet.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-06 📅
Datum des Beginns: 2022-09-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 089-245778
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
-Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1.DB Engineering & Consulting GmbH
2. IMC, Ingenieur Management Consult GmbH
3. Dr. Graband & Partner GmbH
4. PG Dresdener Bahn, Vössing Ingenieurgesellschaft mbH/ DB Engienierung & Consulting GmbH
5. Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co.KG
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
-Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 )
oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
-Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
-Erklärung, dass das Unternehmen nicht von der VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 und der Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 betroffen ist.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
-Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
-Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
-Erklärung, dass das Unternehmen nicht von der VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 und der Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 betroffen ist.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
VP10 – SÜ Buckower Chaussee
Im Zuge der Wiederinbetriebnahme der Fernbahn Berlin – Dresden wird der Bahnübergang auf der Buckower Chaussee durch eine vierspurige Straßenüberführung ersetzt. Hierzu wird die Straße über die öst- und westliche Rampe sowie einer Brücke über die Bahnanlage und Wendefahrbahnen geführt.
Im Zuge der Wiederinbetriebnahme der Fernbahn Berlin – Dresden wird der Bahnübergang auf der Buckower Chaussee durch eine vierspurige Straßenüberführung ersetzt. Hierzu wird die Straße über die öst- und westliche Rampe sowie einer Brücke über die Bahnanlage und Wendefahrbahnen geführt.
Wesentliche Gewerke / Bauleistungen:
• Neubau von zwei Treppen- und Rampenanlagen von den Gehwegen der Erschließungsstraße West zum westlichen Bahnsteig zur Sicherstellung der barrierefreien Wegeverbindung zwischen den Gehwegen der vorgesehenen Straßenüberführung und den Gehwegen der Erschließungsstraße West (unter Nutzung der barrierefreien Zugangsbauwerken des westlichen Außenbahnsteig).
• Neubau von zwei Treppen- und Rampenanlagen von den Gehwegen der Erschließungsstraße West zum westlichen Bahnsteig zur Sicherstellung der barrierefreien Wegeverbindung zwischen den Gehwegen der vorgesehenen Straßenüberführung und den Gehwegen der Erschließungsstraße West (unter Nutzung der barrierefreien Zugangsbauwerken des westlichen Außenbahnsteig).
• Anpassungen am bestehenden Haltepunkt Buckower Chaussee: Rückbauarbeiten an Rampen, Stützmauern und Bahnsteigbogen, Verschiebung der Bahnsteige unter die SÜ durch teilweisen Neubau einschließlich Herstellung vom Blinden- und Wegeleitsystem so-wie die Wiederherstellung der Ausstattung auf dem Gesamtbahnsteig. Neubau von vier barrierefreien Zugangsbauwerken mit Treppen– und Aufzugsanlagen.
• Anpassungen am bestehenden Haltepunkt Buckower Chaussee: Rückbauarbeiten an Rampen, Stützmauern und Bahnsteigbogen, Verschiebung der Bahnsteige unter die SÜ durch teilweisen Neubau einschließlich Herstellung vom Blinden- und Wegeleitsystem so-wie die Wiederherstellung der Ausstattung auf dem Gesamtbahnsteig. Neubau von vier barrierefreien Zugangsbauwerken mit Treppen– und Aufzugsanlagen.
• Rückbau des bestehenden Bahnüberganges, Verlegen und Sichern von Kabeln und Leitungen der DB Netz AG.
• Bauliche Maßnahmen zur bauzeitlichen barrierefreien Anbindung der beiden Außenbahn-steige während der Baudurchführung durch Versetzen einer bestehenden Fußgängerüberführung und Herstellen einer Zugangsrampe. Ergänzung der Fußgängerüberführung durch Mietaufzüge.
• Bauliche Maßnahmen zur bauzeitlichen barrierefreien Anbindung der beiden Außenbahn-steige während der Baudurchführung durch Versetzen einer bestehenden Fußgängerüberführung und Herstellen einer Zugangsrampe. Ergänzung der Fußgängerüberführung durch Mietaufzüge.
• bauliche Maßnahmen im Rahmen des bauzeitigen Verkehrskonzeptes
• Neubau von Entwässerungsanlagen und Beleuchtungsanlagen
• Verlegen und Sichern von Kabeln und Leitungen Dritter
• LBP-Maßnahmen Ersatzbaumpflanzungen
Gegenstand dieser Vergabe ist Durchführung eines ganzheitlichen Nachtragsmanagements gemäß Prozessen der DB Netz AG. Koordination aller am Prozess beteiligten Personen. Die Abwicklung der Nachträge der Auftragnehmer erfolgt gemäß NEUPP, sowie über die Nachtragsplattform (NTP) der DB AG. Der AN überwacht und steuert die termingerechte Abarbeitung der Nachträge auf der Grundlage der einzuhaltenden Prüflaufzeiten gemäß Prozess Nachtragsprüfung (siehe Anlage 1.2 der Ausschreibungsunterlagen (Ingenieurvertrag)– Prozess der Nachtragsbearbeitung, Durchlaufzeiten). Für die Steuerung der Nachträge und VOB Anzeigen (Mehrkostenanzeigen, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen) wird von dem AN die Nachtragsplattform und das Programm Doxis, mit der darin angelegten Schnittstelle zur NTP, verwendet.
Gegenstand dieser Vergabe ist Durchführung eines ganzheitlichen Nachtragsmanagements gemäß Prozessen der DB Netz AG. Koordination aller am Prozess beteiligten Personen. Die Abwicklung der Nachträge der Auftragnehmer erfolgt gemäß NEUPP, sowie über die Nachtragsplattform (NTP) der DB AG. Der AN überwacht und steuert die termingerechte Abarbeitung der Nachträge auf der Grundlage der einzuhaltenden Prüflaufzeiten gemäß Prozess Nachtragsprüfung (siehe Anlage 1.2 der Ausschreibungsunterlagen (Ingenieurvertrag)– Prozess der Nachtragsbearbeitung, Durchlaufzeiten). Für die Steuerung der Nachträge und VOB Anzeigen (Mehrkostenanzeigen, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen) wird von dem AN die Nachtragsplattform und das Programm Doxis, mit der darin angelegten Schnittstelle zur NTP, verwendet.
Der AN benötigt für jeden im Nachtragsmanagement tätigen Mitarbeiter einen separaten BKU-Account sowie Zugriff zum Dokumentenmanagementsystem VRI-DMS DOXIS. Weiterhin benötigt der AN die EDV – Anwendung RiB iTWO. Die EDV – Ausstattungen und EDV - Anwendungen sind selbstständig zu beschaffen. Die Kosten hierfür sind in der Kalkulation zu berücksichtigen. Es erfolgt hierfür keine gesonderte Vergütung.
Der AN benötigt für jeden im Nachtragsmanagement tätigen Mitarbeiter einen separaten BKU-Account sowie Zugriff zum Dokumentenmanagementsystem VRI-DMS DOXIS. Weiterhin benötigt der AN die EDV – Anwendung RiB iTWO. Die EDV – Ausstattungen und EDV - Anwendungen sind selbstständig zu beschaffen. Die Kosten hierfür sind in der Kalkulation zu berücksichtigen. Es erfolgt hierfür keine gesonderte Vergütung.
Beschreibung der Verlängerungen: zur Erfüllung der werkvertraglichen Leistungen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3 .
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
-Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung
Ingenieur(e) Nachtragsmanagement:
1. (Fach-) Hochschulabschluss / Master Bau-/Elektroingenieurwesen oder nachgewiesene, entsprechend gleichwertige Berufserfahrung (Nachweis Kopie des Zeugnisses)
2. praktische Erfahrungen in der Planung / Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 4 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastruktur-bereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgen-den Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Be-reich / Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B)
2. praktische Erfahrungen in der Planung / Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 4 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastruktur-bereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgen-den Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Be-reich / Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B)
3. Nachweise EDV-Qualifikationen:
Erbringung Referenzlisten bzgl. der Anwendung der erforderlichen, nachfolgend auf-geführten EDV – Anwendungen über die vergangenen letzten 5 Jahre:
- VRI-DMS (DOXIS),
- RiB iTWO
- MS – Projekt (oder vergleichbare Software)
Ingenieur(e) Nachtragsmanagement - Besondere Anforderungen für die Prüfung / Beurteilung baubetrieblicher Forderungen der AN (Bauzeitennachträge):
2. praktische Erfahrungen in der Planung / Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Be-reichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 4 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgen-den Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich / Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B)
2. praktische Erfahrungen in der Planung / Realisierung oder Vertragsabwicklung in den Be-reichen Hochbau, Tiefbau, Konstruktiver Ingenieurbau sowie Verkehrsanlagen und Ausrüstungsgewerke (insb. Leit- und Sicherungstechnik und Elektrotechnik), mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Nachtragsmanagement, Erfahrungen im Nachtragsmanagement für mind. 4 Verträge mit Volumen je mindestens 10 Mio. Euro im Eisenbahninfrastrukturbereich (Nachweis Referenzprojekte der letzten 10 Jahre in Tabellenform mit folgen-den Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Bereich / Gewerk, Position, Tätigkeit; Schulungsnachweise VOB/B)
3. Nachgewiesene mehrjährige Berufserfahrung bei der ganzheitlichen Prüfung von Bau-zeitennachträgen sowie Terminplanung / Auswertung (inhaltlich / monetär): Untersetzung der erforderlichen Kenntnisse anhand einer Projektliste incl. Benennung der ausgeführten, baubetrieblichen Prüfleistungen (Nachweis mindestens 2 Referenzvorhaben in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Position, Tätigkeit; außerdem Nachweis über baubetriebliche Seminare / Qualifikationsmaßnahmen)
3. Nachgewiesene mehrjährige Berufserfahrung bei der ganzheitlichen Prüfung von Bau-zeitennachträgen sowie Terminplanung / Auswertung (inhaltlich / monetär): Untersetzung der erforderlichen Kenntnisse anhand einer Projektliste incl. Benennung der ausgeführten, baubetrieblichen Prüfleistungen (Nachweis mindestens 2 Referenzvorhaben in Tabellenform mit folgenden Angaben: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Auftragsvolumen, Auftragsjahr, Position, Tätigkeit; außerdem Nachweis über baubetriebliche Seminare / Qualifikationsmaßnahmen)
4. Nachweise EDV-Qualifikationen:
Erbringung Referenzlisten zur Anwendung der erforderlichen, nachfolgend aufgeführten EDV – Anwendungen über die vergangenen letzten 5 Jahre:
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 8 v.H. der Brutto-Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 5 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-29 📅
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
-Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
-Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
-Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
-Erklärung, dass das Unternehmen nicht von der VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 und der Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 betroffen ist.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2022/S 089-245778 (2022-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-08 📅
Name: MHI Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Schnaiter Str. 11-13
Postort: Remshalden
Postleitzahl: 73630
Land: Deutschland 🇩🇪 Rems-Murr-Kreis
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Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.