Mit der zur Vergabe stehenden Geräteeinheit erweitert das Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München (kurz TUM-ZG) seine experimentellen Einrichtungen für eine möglichst ganzheitliche Untersuchung des gekoppelten hydraulisch-mechanischen Verhaltens von Böden und zu Boden ähnlicher Materialien unter zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung. Gegenstand dieser Vergabe ist die Anschaffung eines Omnidirektionalen Einfachschergerätes (kurz: ODSS-Gerät; auch verwendete Bezeichnungen jeweils englisch: Multidirectional, Bi-directional oder Variable Direction Simple Shear Device), das am Standort der TUM-ZG aufgebaut und in Betrieb genommen wird. Das ODSS-Gerät ermöglicht die Beanspruchung zylindrischer Proben mit einem Durchmesser von bis zu 200 mm im Deformationsmodus der Einfachscherung unter monotoner, zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung bis 10 Hz. Die Kräfte bzw. Verschiebungen werden von drei im 90 Grad Winkel zueinanderstehenden Antrieben aufgebracht. Die maximale Kraft in jeder Antriebsachse beträgt 30 kN. Die vertikale Achse kontrolliert die normal zur Scherebene wirkende Verschiebung, Spannung oder Steifigkeit. Die beiden dazu senkrecht stehenden Antriebe kontrollieren die Scherung der Probe, wozu Verschiebung bzw. Kraft zu steuern sind. Alle Achsen sind zeitsynchron bei einer Frequenz von mindestens 1 kHz zu regeln, um die kombinierte Beanspruchung auf die Probe umzusetzen. Hierzu ist das ODSS-Gerät mit entsprechender Messtechnik auszustatten, aus denen sich Größen zur Steuerung und Regelung ableiten. Die Steuerung bzw. die durch die Definition von Versuchsabläufen umzusetzende Automatisierung und Messdatenaufzeichnung erfolgt softwarebasiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-29.
Auftragsbekanntmachung (2022-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Maschinen und Geräten
Referenznummer: 039/2022
Kurze Beschreibung:
Mit der zur Vergabe stehenden Geräteeinheit erweitert das Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München (kurz TUM-ZG) seine experimentellen Einrichtungen für eine möglichst ganzheitliche Untersuchung des gekoppelten hydraulisch-mechanischen Verhaltens von Böden und zu Boden ähnlicher Materialien unter zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung. Gegenstand dieser Vergabe ist die Anschaffung eines Omnidirektionalen Einfachschergerätes (kurz: ODSS-Gerät; auch verwendete Bezeichnungen jeweils englisch: Multidirectional, Bi-directional oder Variable Direction Simple Shear Device), das am Standort der TUM-ZG aufgebaut und in Betrieb genommen wird.
Das ODSS-Gerät ermöglicht die Beanspruchung zylindrischer Proben mit einem Durchmesser von bis zu 200 mm im Deformationsmodus der Einfachscherung unter monotoner, zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung bis 10 Hz. Die Kräfte bzw. Verschiebungen werden von drei im 90 Grad Winkel zueinanderstehenden Antrieben aufgebracht. Die maximale Kraft in jeder Antriebsachse beträgt 30 kN. Die vertikale Achse kontrolliert die normal zur Scherebene wirkende Verschiebung, Spannung oder Steifigkeit. Die beiden dazu senkrecht stehenden Antriebe kontrollieren die Scherung der Probe, wozu Verschiebung bzw. Kraft zu steuern sind. Alle Achsen sind zeitsynchron bei einer Frequenz von mindestens 1 kHz zu regeln, um die kombinierte Beanspruchung auf die Probe umzusetzen. Hierzu ist das ODSS-Gerät mit entsprechender Messtechnik auszustatten, aus denen sich Größen zur Steuerung und Regelung ableiten. Die Steuerung bzw. die durch die Definition von Versuchsabläufen umzusetzende Automatisierung und Messdatenaufzeichnung erfolgt softwarebasiert.
Mit der zur Vergabe stehenden Geräteeinheit erweitert das Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München (kurz TUM-ZG) seine experimentellen Einrichtungen für eine möglichst ganzheitliche Untersuchung des gekoppelten hydraulisch-mechanischen Verhaltens von Böden und zu Boden ähnlicher Materialien unter zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung. Gegenstand dieser Vergabe ist die Anschaffung eines Omnidirektionalen Einfachschergerätes (kurz: ODSS-Gerät; auch verwendete Bezeichnungen jeweils englisch: Multidirectional, Bi-directional oder Variable Direction Simple Shear Device), das am Standort der TUM-ZG aufgebaut und in Betrieb genommen wird.
Das ODSS-Gerät ermöglicht die Beanspruchung zylindrischer Proben mit einem Durchmesser von bis zu 200 mm im Deformationsmodus der Einfachscherung unter monotoner, zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung bis 10 Hz. Die Kräfte bzw. Verschiebungen werden von drei im 90 Grad Winkel zueinanderstehenden Antrieben aufgebracht. Die maximale Kraft in jeder Antriebsachse beträgt 30 kN. Die vertikale Achse kontrolliert die normal zur Scherebene wirkende Verschiebung, Spannung oder Steifigkeit. Die beiden dazu senkrecht stehenden Antriebe kontrollieren die Scherung der Probe, wozu Verschiebung bzw. Kraft zu steuern sind. Alle Achsen sind zeitsynchron bei einer Frequenz von mindestens 1 kHz zu regeln, um die kombinierte Beanspruchung auf die Probe umzusetzen. Hierzu ist das ODSS-Gerät mit entsprechender Messtechnik auszustatten, aus denen sich Größen zur Steuerung und Regelung ableiten. Die Steuerung bzw. die durch die Definition von Versuchsabläufen umzusetzende Automatisierung und Messdatenaufzeichnung erfolgt softwarebasiert.
Mit der zur Vergabe stehenden Geräteeinheit erweitert das Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München (kurz TUM-ZG) seine experimentellen Einrichtungen für eine möglichst ganzheitliche Untersuchung des gekoppelten hydraulisch-mechanischen Verhaltens von Böden und zu Boden ähnlicher Materialien unter zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung. Gegenstand dieser Vergabe ist die Anschaffung eines Omnidirektionalen Einfachschergerätes (kurz: ODSS-Gerät; auch verwendete Bezeichnungen jeweils englisch: Multidirectional, Bi-directional oder Variable Direction Simple Shear Device), das am Standort der TUM-ZG aufgebaut und in Betrieb genommen wird.
Mit der zur Vergabe stehenden Geräteeinheit erweitert das Zentrum Geotechnik der Technischen Universität München (kurz TUM-ZG) seine experimentellen Einrichtungen für eine möglichst ganzheitliche Untersuchung des gekoppelten hydraulisch-mechanischen Verhaltens von Böden und zu Boden ähnlicher Materialien unter zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung. Gegenstand dieser Vergabe ist die Anschaffung eines Omnidirektionalen Einfachschergerätes (kurz: ODSS-Gerät; auch verwendete Bezeichnungen jeweils englisch: Multidirectional, Bi-directional oder Variable Direction Simple Shear Device), das am Standort der TUM-ZG aufgebaut und in Betrieb genommen wird.
Das ODSS-Gerät ermöglicht die Beanspruchung zylindrischer Proben mit einem Durchmesser von bis zu 200 mm im Deformationsmodus der Einfachscherung unter monotoner, zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung bis 10 Hz. Die Kräfte bzw. Verschiebungen werden von drei im 90 Grad Winkel zueinanderstehenden Antrieben aufgebracht. Die maximale Kraft in jeder Antriebsachse beträgt 30 kN. Die vertikale Achse kontrolliert die normal zur Scherebene wirkende Verschiebung, Spannung oder Steifigkeit. Die beiden dazu senkrecht stehenden Antriebe kontrollieren die Scherung der Probe, wozu Verschiebung bzw. Kraft zu steuern sind. Alle Achsen sind zeitsynchron bei einer Frequenz von mindestens 1 kHz zu regeln, um die kombinierte Beanspruchung auf die Probe umzusetzen. Hierzu ist das ODSS-Gerät mit entsprechender Messtechnik auszustatten, aus denen sich Größen zur Steuerung und Regelung ableiten. Die Steuerung bzw. die durch die Definition von Versuchsabläufen umzusetzende Automatisierung und Messdatenaufzeichnung erfolgt softwarebasiert.
Das ODSS-Gerät ermöglicht die Beanspruchung zylindrischer Proben mit einem Durchmesser von bis zu 200 mm im Deformationsmodus der Einfachscherung unter monotoner, zyklischer, alternierender und dynamischer Beanspruchung bis 10 Hz. Die Kräfte bzw. Verschiebungen werden von drei im 90 Grad Winkel zueinanderstehenden Antrieben aufgebracht. Die maximale Kraft in jeder Antriebsachse beträgt 30 kN. Die vertikale Achse kontrolliert die normal zur Scherebene wirkende Verschiebung, Spannung oder Steifigkeit. Die beiden dazu senkrecht stehenden Antriebe kontrollieren die Scherung der Probe, wozu Verschiebung bzw. Kraft zu steuern sind. Alle Achsen sind zeitsynchron bei einer Frequenz von mindestens 1 kHz zu regeln, um die kombinierte Beanspruchung auf die Probe umzusetzen. Hierzu ist das ODSS-Gerät mit entsprechender Messtechnik auszustatten, aus denen sich Größen zur Steuerung und Regelung ableiten. Die Steuerung bzw. die durch die Definition von Versuchsabläufen umzusetzende Automatisierung und Messdatenaufzeichnung erfolgt softwarebasiert.
Die Entwicklung des Gerätes einschließlich der Software erfolgt in Kooperation mit der TUM-ZG
Wichtige Komponenten des Maschinenbaus, der Messdatenerfassung und zur Regelung umfassen:
- Geräterahmen mit Scherzelle
- 3 Stück Antriebsachsen
- Sensoren zur Messung von Kräften, Verschiebungen und Drücken
- Messdatenerfassung
- Controller zur zeitsynchronen Regelung von 3 Antriebsachsen
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität München - Zentrum Geotechnik Franz-Langinger-Str. 10 81245 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Mindeststandards:
Eigenerklärung des Bieters, dass er eine Betriebshaftpflichtversicherung
a) mit Deckungssummen von mindestens
- 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und
- 3.000.000,00 EUR für Sachschäden
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss,
bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a) -b) genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Betriebshaftpflichtver-sicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter a) -b) anpassen wird. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a) -b) genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Betriebshaftpflichtver-sicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter a) -b) anpassen wird. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes.
Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15