Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen

Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Nahe

Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen.
Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg.
Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird.
Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75m, in West-Ost- und ca. 50m in Nord-Süd-Richtung.
Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17x 27m.
Besonderheit Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist.
Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 20-11-05-1063
Kurze Beschreibung:
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen. Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird. Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75m, in West-Ost- und ca. 50m in Nord-Süd-Richtung. Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17x 27m. Besonderheit Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist. Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baufertigstellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Nahe
Postanschrift: Koblenzer Str. 18
Postleitzahl: 55411
Postort: Bingen am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgrn.de 🌏
E-Mail: bieteranfrage@vgrn.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E89821725 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-04 📅
Datum des Beginns: 2022-08-29 📅
Datum des Endes: 2022-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 025-059674
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau der Kindertagesstätte St. Franziskus in 55413 Weiler bei Bingen.
Das Baugrundstück liegt am nördlichen Ortsrand von Weiler, im Heilig-Kreuz-Weg gegenüber der Grundschule Heilig-Kreuz, in einem Hanggelände mit einem Geländeanstieg in nordwestliche bzw. nordöstliche Richtung. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über den Heilig-Kreuz-Weg, als öffentlicher Verkehrsweg.
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Die Kita wird als vorwiegend eingeschossiges und ebenerdiges Gebäude errichtet; aufgrund der Hanglage erhält das Gebäude im westlichen Bereich -zum Heilig-Kreuz-Weg hin- ein Untergeschoss (Achsen D-H/2-4), welches intern über eine 1-läufige Treppe sowie einen rollstuhlgerechten Aufzug erschlossen wird.
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Der im Wesentlichen L-förmige Grundriss hat eine Kantenlänge von ca. 75m, in West-Ost- und ca. 50m in Nord-Süd-Richtung.
Die Kantenlänge des Untergeschosses beträgt ca.17x 27m.
Besonderheit Im nördlichen Gebäudebereich (Achsen A-B/1-7 ist eine Mensa mit ihren Neben- und Personalräumen angeordnet, die zur Versorgung der Kita-Kinder sowie für Schüler der benachbarten Grundschule, sowie für Senioren vorgesehen ist.
Die Andienung der Küche ist überdacht, einschließlich Müllbereich und Palettenlager.
Geschätzter Gesamtwert: 83 458 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Los 18 - Fliesenarbeiten,
Wandflächen:
ca. 190 m2 - Wände vorbereiten, grundieren,
ca. 80 m2 - Streichisolierung Küchen (W3-I),
ca. 30 m2 - Streichisolierung Duschbereiche (W2-I) (Wände u. Böden),
ca. 190 m2 - Wandbekleidungen Küchen, WC's, Bäder Steinzeug u. Steingut,
Bodenfläche:
ca. 400 m2 -Bodenflächen grundieren,
ca. 60 m2 - Verbundabdichtung W2-I,
ca. 475 m2 - Bodenbelag, Feinsteinzeug,
ca. 530 m - Dauerelast. Verfugung Wände+Böden,
ca. 12 Stk - Spiegel in WC's + Bädern,
ca. 3 Stk - Reinstreifermatten
Geschätzter Wert ohne MwSt: 83 458 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilig-Kreuz-Weg, 55413 Weiler bei Bingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer;
- Angabe, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), Verstoß gegen § 81 Absatz 1 Nummer 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen den Bewerber oder dessen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegender Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen (§ 89c StGB), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108eStGB), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), Bildung krimineller Vereinigungen (§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB), kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland (§ 129b StGB), Menschenhandel (§§ 232, 233 StGB), Förderung des Menschenhandels (§ 233aStGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Geldwäsche (§261StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265 b StGB), Untreue (§ 266StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324 a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Einer Verurteilung oder der Festsetzung eine Geldbuße im Sinne der genannten Vorschriften stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich;
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- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers.
Diese vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen.
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Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind:
- Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation;
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
- Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf;
- Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen;
- Kopie des Versicherungsscheines der Haftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
-- für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR;
-- für Sach- und Vermögensschäden: 1,0 Mio. EUR;
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
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Die vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind:
- 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten 5 Jahre mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges;
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- Angabe zu Arbeitskräften, Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung).
Die vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form einer Eigenerklärung gem.Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind zugelassen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-04-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: www.subreport-elvis.de
Zusätzliche Informationen:
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.vgrn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E89821725 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch per E-Mail informiert. Werden die Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstigen Bieterinformationen keine automatische Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nicht registrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
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Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist elektronisch in Textform und verschlüsselt über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
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Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die von der Arbeits-/Bietergemeinschaft angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 GWB, insbesondere hat der Bieter innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Der Antrag bei der Vergabekammer muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Quelle: OJS 2022/S 025-059674 (2022-02-01)