Die Stadt Traben-Trarbach ist Eigentümerin des Grundstücks in der Schottstraße 28, 56841 Traben-Trarbach, das mit einer Kita bebaut ist. Das Bestandgebäude soll abgerissen und durch den Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit ca. 100 Kitaplätzen ersetzt werden. Das Gebäude soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1.300 qm haben und die Empfehlungen zum Raumprogramm in Kindertageseinrichtungen nach KiTaG ab 01.07.2021 im Landkreis Bernkastel-Wittlich" umsetzen. Die Kita soll barrierefrei gestaltet werden. Für die Planung stehen folgende Grundstücke auf der Gemarkung Trarbach zur Verfügung: Flur 10, Fl. St. 1/9, 1/8, 78/1 und 5/6. Im Rahmen der Freianlagenplanung soll auf den Flurstücken 1/8 und 1/9 ein Kindergartenspielplatz entstehen. Optional wird auf den Grundstücken 78/1 und 5/6 unter Einbeziehung des Schottbachs (Teilbereich des Flurstück 77/2) die Planung eines Erlebnisspielplatzes ausgeschrieben, der eine kindgerechte Nutzung sowie eine wenig personalintensive Aufsicht erlaubt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 2.030.000 EUR (netto) KG 400 Technische Anlagen 750.000 EUR (netto) KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 500.000 EUR (netto) KG 600 Ausstattung 200.000 EUR (netto) Die voraussichtlichen Kosten des Abbruchs des vorhandenen Gebäudes werden mit 210.000 EUR netto beziffert. Der Baubeginn soll im Jahr 2023 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 20/21
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Traben-Trarbach ist Eigentümerin des Grundstücks in der Schottstraße 28, 56841 Traben-Trarbach, das mit einer Kita bebaut ist. Das Bestandgebäude soll abgerissen und durch den Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit ca. 100 Kitaplätzen ersetzt werden.
Das Gebäude soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1.300 qm haben und die Empfehlungen zum Raumprogramm in Kindertageseinrichtungen nach KiTaG ab 01.07.2021 im Landkreis Bernkastel-Wittlich" umsetzen. Die Kita soll barrierefrei gestaltet werden.
Für die Planung stehen folgende Grundstücke auf der Gemarkung Trarbach zur Verfügung: Flur 10, Fl. St. 1/9, 1/8, 78/1 und 5/6. Im Rahmen der Freianlagenplanung soll auf den Flurstücken 1/8 und 1/9 ein Kindergartenspielplatz entstehen. Optional wird auf den Grundstücken 78/1 und 5/6 unter Einbeziehung des Schottbachs (Teilbereich des Flurstück 77/2) die Planung eines Erlebnisspielplatzes ausgeschrieben, der eine kindgerechte Nutzung sowie eine wenig personalintensive Aufsicht erlaubt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca.
KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 2.030.000 EUR (netto)
KG 400 Technische Anlagen 750.000 EUR (netto)
KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 500.000 EUR (netto)
KG 600 Ausstattung 200.000 EUR (netto)
Die voraussichtlichen Kosten des Abbruchs des vorhandenen Gebäudes werden mit 210.000 EUR netto beziffert.
Der Baubeginn soll im Jahr 2023 erfolgen.
Die Stadt Traben-Trarbach ist Eigentümerin des Grundstücks in der Schottstraße 28, 56841 Traben-Trarbach, das mit einer Kita bebaut ist. Das Bestandgebäude soll abgerissen und durch den Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit ca. 100 Kitaplätzen ersetzt werden.
Das Gebäude soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1.300 qm haben und die Empfehlungen zum Raumprogramm in Kindertageseinrichtungen nach KiTaG ab 01.07.2021 im Landkreis Bernkastel-Wittlich" umsetzen. Die Kita soll barrierefrei gestaltet werden.
Für die Planung stehen folgende Grundstücke auf der Gemarkung Trarbach zur Verfügung: Flur 10, Fl. St. 1/9, 1/8, 78/1 und 5/6. Im Rahmen der Freianlagenplanung soll auf den Flurstücken 1/8 und 1/9 ein Kindergartenspielplatz entstehen. Optional wird auf den Grundstücken 78/1 und 5/6 unter Einbeziehung des Schottbachs (Teilbereich des Flurstück 77/2) die Planung eines Erlebnisspielplatzes ausgeschrieben, der eine kindgerechte Nutzung sowie eine wenig personalintensive Aufsicht erlaubt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca.
KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 2.030.000 EUR (netto)
KG 400 Technische Anlagen 750.000 EUR (netto)
KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 500.000 EUR (netto)
KG 600 Ausstattung 200.000 EUR (netto)
Die voraussichtlichen Kosten des Abbruchs des vorhandenen Gebäudes werden mit 210.000 EUR netto beziffert.
Der Baubeginn soll im Jahr 2023 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauaufsicht📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bernkastel-Wittlich
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-28 📅
Datum des Beginns: 2022-06-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 020-048460
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7RS2Z
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7RS2Z
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Traben-Trarbach ist Eigentümerin des Grundstücks in der Schottstraße 28, 56841 Traben-Trarbach, das mit einer Kita bebaut ist. Das Bestandgebäude soll abgerissen und durch den Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit ca. 100 Kitaplätzen ersetzt werden.
Die Stadt Traben-Trarbach ist Eigentümerin des Grundstücks in der Schottstraße 28, 56841 Traben-Trarbach, das mit einer Kita bebaut ist. Das Bestandgebäude soll abgerissen und durch den Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit ca. 100 Kitaplätzen ersetzt werden.
Das Gebäude soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1.300 qm haben und die Empfehlungen zum Raumprogramm in Kindertageseinrichtungen nach KiTaG ab 01.07.2021 im Landkreis Bernkastel-Wittlich" umsetzen. Die Kita soll barrierefrei gestaltet werden.
Für die Planung stehen folgende Grundstücke auf der Gemarkung Trarbach zur Verfügung: Flur 10, Fl. St. 1/9, 1/8, 78/1 und 5/6. Im Rahmen der Freianlagenplanung soll auf den Flurstücken 1/8 und 1/9 ein Kindergartenspielplatz entstehen. Optional wird auf den Grundstücken 78/1 und 5/6 unter Einbeziehung des Schottbachs (Teilbereich des Flurstück 77/2) die Planung eines Erlebnisspielplatzes ausgeschrieben, der eine kindgerechte Nutzung sowie eine wenig personalintensive Aufsicht erlaubt.
Für die Planung stehen folgende Grundstücke auf der Gemarkung Trarbach zur Verfügung: Flur 10, Fl. St. 1/9, 1/8, 78/1 und 5/6. Im Rahmen der Freianlagenplanung soll auf den Flurstücken 1/8 und 1/9 ein Kindergartenspielplatz entstehen. Optional wird auf den Grundstücken 78/1 und 5/6 unter Einbeziehung des Schottbachs (Teilbereich des Flurstück 77/2) die Planung eines Erlebnisspielplatzes ausgeschrieben, der eine kindgerechte Nutzung sowie eine wenig personalintensive Aufsicht erlaubt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca.
KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 2.030.000 EUR (netto)
KG 400 Technische Anlagen 750.000 EUR (netto)
KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 500.000 EUR (netto)
KG 600 Ausstattung 200.000 EUR (netto)
Die voraussichtlichen Kosten des Abbruchs des vorhandenen Gebäudes werden mit 210.000 EUR netto beziffert.
Der Baubeginn soll im Jahr 2023 erfolgen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1).
Die zu vergebene Leistung umfasst als Besondere Leistung eine Abbruchsplanung für das alte Gebäude, die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hinsichtlich einer alternativen Holzbauweise/Holz-Hybridbauweise bzw. einer Massivbauweise sowie die Mitwirkung bei der Fördermittelbeantragung.
Die zu vergebene Leistung umfasst als Besondere Leistung eine Abbruchsplanung für das alte Gebäude, die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hinsichtlich einer alternativen Holzbauweise/Holz-Hybridbauweise bzw. einer Massivbauweise sowie die Mitwirkung bei der Fördermittelbeantragung.
Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung - Elektro und HLS - als Los 2, Leistungswerk der Tragwerksplanung als Los 3 sowie die Planungsleistungen für Freianlagen als Los 4.
Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch.
Optional ausgeschrieben wird die Planung der Erweiterung des Gebäudes im Hinblick auf die Dimensionierung der Küche. Auf eine Beauftragung besteht kein Anspruch.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im Sinne von § 35 HOAI also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Optional ausgeschrieben wird die Planung der Erweiterung des Gebäudes im Hinblick auf die Dimensionierung der Küche.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im Sinne von § 35 HOAI also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Optional ausgeschrieben wird die Planung der Erweiterung des Gebäudes im Hinblick auf die Dimensionierung der Küche.
Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen, die zum Download zur Verfügung steht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Traben-Trarbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird oder durch eine Erklärung des Bewerbers, dass er eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abschließen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird oder durch eine Erklärung des Bewerbers, dass er eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abschließen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5. Eine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage mindestens einer Referenz nachweisen, die die Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen von Bauvorhaben betrifft, die den Bau von Gebäuden zum Gegenstand haben, bei denen tragende oder nicht tragende Bauteile (Fassade und/oder Wände) des Gebäudes in einer Holzbauweise errichtet wurden. Es werden Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungsphase 8 bzw. die Inbetriebnahme des Gebäudes nach dem 01.01.2015 erfolgt ist.
5. Eine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage mindestens einer Referenz nachweisen, die die Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen von Bauvorhaben betrifft, die den Bau von Gebäuden zum Gegenstand haben, bei denen tragende oder nicht tragende Bauteile (Fassade und/oder Wände) des Gebäudes in einer Holzbauweise errichtet wurden. Es werden Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungsphase 8 bzw. die Inbetriebnahme des Gebäudes nach dem 01.01.2015 erfolgt ist.
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Für diese Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Zu diesen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzpunkt) genutzt werden.
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Für diese Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Zu diesen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzpunkt) genutzt werden.
Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße
Das Büro muss neben dem Projektleiter und Bauleiter über mindestens einen Vertreter mit einer leistungsbezogenen akademischen Qualifikation gemäß der Ziffer III.2.1 verfügen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
Das Büro muss neben dem Projektleiter und Bauleiter über mindestens einen Vertreter mit einer leistungsbezogenen akademischen Qualifikation gemäß der Ziffer III.2.1 verfügen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von vergleichbaren Gebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von vergleichbaren Gebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
1. Die Referenzen müssen den Neubau von Gebäuden oder die einem Neubau gleichkommende Sanierung von Kindertagesstätten betreffen (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300+400 nach DIN 276 mindestens 2,5 Mio. EUR netto).
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 erbracht worden sein, bei mindestens 2 Projekten muss die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A gewerkeweise erfolgt sein, das Objekt muss zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt sein und die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 01.01.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 erbracht worden sein, bei mindestens 2 Projekten muss die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A gewerkeweise erfolgt sein, das Objekt muss zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt sein und die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 01.01.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und 8 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und 8 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahme, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (25 %).
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (25%);
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25%);
4. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (25 %).
Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-03-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7RS2Z
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2022/S 020-048460 (2022-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 20/21 - vergebener Auftrag
Gesamtwert des Auftrags: 315502.67 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76RFP
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76RFP
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabenstellung davon 1) Gestaltungsidee für das Einfügen des Neubaus in das Stadtbild
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabenstellung davon 2) Gestaltungsidee für die optimale Platzierung des Gebäudes auf dem Grundstück
Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-30 📅
Name: BERDI Architekten
Postanschrift: Friedrichstraße 8
Postort: Bernkastel-Kues
Postleitzahl: 54470
Land: Deutschland 🇩🇪 Bernkastel-Wittlich
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 315502.67 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4