Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkreises in der Ortslage Guntersblum - Architektenleistungen Leistungsphasen 1 - 9 gem. § 34 HOAI
Für die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rhein-Selz - Feuerwehreinheit Guntersblum soll ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus am südlichen Ortsrand an der L439 errichtet werden. Integriert werden soll weiterhin ein Fahrzeugstellplatz und Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkeises Mainz-Bingen. Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle, Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Spindräume, Flurflächen, Treppenhaus, Schulungsraum, Büro, Garderobe. Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen. Der Gesamtflächenbedarf ist ca. 2.500 qm (Die Tabelle zur Ermittlung des Raumbedarfs ist den Vergabeunterlagen beigefügt). Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Entwurfsphase.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Für die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rhein-Selz - Feuerwehreinheit Guntersblum soll ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus am südlichen Ortsrand an der L439 errichtet werden. Integriert werden soll weiterhin ein Fahrzeugstellplatz und Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkeises Mainz-Bingen.
Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle, Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Spindräume, Flurflächen, Treppenhaus, Schulungsraum, Büro, Garderobe.
Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen.
Der Gesamtflächenbedarf ist ca. 2.500 qm (Die Tabelle zur Ermittlung des Raumbedarfs ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Entwurfsphase.
Für die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rhein-Selz - Feuerwehreinheit Guntersblum soll ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus am südlichen Ortsrand an der L439 errichtet werden. Integriert werden soll weiterhin ein Fahrzeugstellplatz und Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkeises Mainz-Bingen.
Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle, Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Spindräume, Flurflächen, Treppenhaus, Schulungsraum, Büro, Garderobe.
Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen.
Der Gesamtflächenbedarf ist ca. 2.500 qm (Die Tabelle zur Ermittlung des Raumbedarfs ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Entwurfsphase.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-05-10 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 093-255702
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rhein-Selz - Feuerwehreinheit Guntersblum soll ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus am südlichen Ortsrand an der L439 errichtet werden. Integriert werden soll weiterhin ein Fahrzeugstellplatz und Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkeises Mainz-Bingen.
Für die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rhein-Selz - Feuerwehreinheit Guntersblum soll ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus am südlichen Ortsrand an der L439 errichtet werden. Integriert werden soll weiterhin ein Fahrzeugstellplatz und Räumlichkeiten für eine Rettungswache des Landkeises Mainz-Bingen.
Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle, Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Spindräume, Flurflächen, Treppenhaus, Schulungsraum, Büro, Garderobe.
Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen.
Der Gesamtflächenbedarf ist ca. 2.500 qm (Die Tabelle zur Ermittlung des Raumbedarfs ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
Der Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Entwurfsphase.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1-9 gem. § 34 HOAI 2013 sowie Besondere Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen. In der Leistungsstufe1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen - wie z.B. Unterstützung bei der Zusammenstellung von Förderantragsunterlagen - beauftragt werden.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen. In der Leistungsstufe1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen - wie z.B. Unterstützung bei der Zusammenstellung von Förderantragsunterlagen - beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen besondere Leistungen.
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsstufe 1 (bis Genehmigungsplanung) spätestens 6 Monate nach Vertragsschluss sichergestellt ist.
Für die Bearbeitung der optional zu beauftragenden Leistungsstufe 2 sind mit deren Beauftragungentsprechende Bearbeitungszeiten zu vereinbaren.
Beschreibung der Optionen:
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasenerforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besondere Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Guntersblum
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oderdurch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oderdurch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oderdurch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oderdurch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen(gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinemTeilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen(gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinemTeilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder denRechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
5. Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht dievon derScientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard“ angewendet, gelehrt oder in sonstigerWeise verbreitet wird;
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einerBietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied derBietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind dieAuskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einerBietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied derBietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind dieAuskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit derausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmerbedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einerBietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Drittenabzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einerBietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Drittenabzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme fürPersonenschäden mindestens 2.000.000 EUR, für Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR und fürVermögensschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme fürPersonenschäden mindestens 2.000.000 EUR, für Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR und fürVermögensschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügungstehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherungnachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt dieZusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichenZusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechendenVersicherung in der geforderten Höhe.
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügungstehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherungnachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den Nachweis genügt dieZusicherung des Bieters zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichenZusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechendenVersicherung in der geforderten Höhe.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung derjeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV);
2) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre(Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV);
3) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Drittenabzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Gebäudeplaners und des Bauüberwachers überdie Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens bzw. der Architektur verfügen undeinem Vertreter von mind. vergleichbarer Qualifikation verfügen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Gebäudeplaners und des Bauüberwachers überdie Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens bzw. der Architektur verfügen undeinem Vertreter von mind. vergleichbarer Qualifikation verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung vonGebäuden mit vergleichbarer Nutzung (Mensa) durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und imRahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Mind. eine Referenz muss die Vergabe der Bauleistungen nach VOB/A zum Inhalt haben.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 2-6und 8) erbracht worden sein.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachtenLeistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebersmitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, dieBerufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für diegegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätigzuwerden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, dieBerufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für diegegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätigzuwerden.
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabeentsprechende Architekten benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-06-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: 55276 Oppenheim, Sant' Ambrogio-Ring 33
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, dieVergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagenanonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen derVergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleinigerVerantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen derVergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, dieVergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagenanonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen derVergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleinigerVerantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen derVergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich undnoch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieterwerden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über dieVergabeplattform oder per E-Mail (vergabestelle@vg-rhein-selz.de.de ) an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zuübermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestelltwerden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich überdie Vergabeplattform.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich undnoch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieterwerden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über dieVergabeplattform oder per E-Mail (vergabestelle@vg-rhein-selz.de.de ) an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zuübermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestelltwerden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich überdie Vergabeplattform.
Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei dervergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebendeStelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen beiderunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei dervergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebendeStelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen beiderunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und WeinbauRheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieterbei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieterbei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 093-255702 (2022-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 259 481 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, dieVergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagenanonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen derVergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleinigerVerantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen derVergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich undnoch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieterwerden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über dieVergabeplattform oder per E-Mail (vergabestelle@vg-rhein-selz.de.de ) an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zuübermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestelltwerden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich überdie Vergabeplattform.
Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei dervergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebendeStelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen beiderunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, dieVergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagenanonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl. Änderungen derVergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleinigerVerantwortung des nichtregistrierten Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen derVergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich undnoch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieterwerden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über dieVergabeplattform oder per E-Mail (vergabestelle@vg-rhein-selz.de.de ) an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zuübermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestelltwerden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich überdie Vergabeplattform.
Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei dervergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebendeStelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen beiderunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-01 📅
Name: Architekten Partnerschaft GmbB Gehbauer Helten Bickel GHBA
Postort: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪 Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 259 481 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 156-448104 (2022-08-11)