Neubau Fahrleitungsanlage Bergheimer Straße

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Ausgeschrieben wird der Neubau einer Fahrleitungsanlage der rnv in Heidelberg. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tiefbauarbeiten mit der Sondierung der Abwasserhausanschlüsse und Kanäle sowie die Erfassung der Bodenkennwerte, die Lieferung und Aufstellung der Fahrleitungsmaste, der Umbau und die Verstärkung der Fahrleitungsanlage der zweigleisigen Straßenbahntrasse.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-09-28 Auftragsbekanntmachung
2022-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird der Neubau einer Fahrleitungsanlage der rnv in Heidelberg. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tiefbauarbeiten mit der Sondierung der Abwasserhausanschlüsse und Kanäle sowie die Erfassung der Bodenkennwerte, die Lieferung und Aufstellung der Fahrleitungsmaste, der Umbau und die Verstärkung der Fahrleitungsanlage der zweigleisigen Straßenbahntrasse.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Postanschrift: Möhlstr. 27
Postleitzahl: 68165
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.rnv-online.de 🌏
E-Mail: alexander.falk@orthkluth.com 📧
Telefon: +49 21160035312 📞
Fax: +49 21160035150 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E77912558 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E77912558 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 190-539222
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz abzugeben. Der AN muss bei Auftragserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR pauschal für Personen- und 3 000 000 für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr. Auf Anforderung ist diese nachzuweisen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die rnv realisiert als Auftraggeberin, Bauherrin und Betreiberin den Umbau und die Verstärkung der Fahrleitungsanlage in der Bergheimer Straße auf dem Abschnitt Czernyring / Blücherstraße bis Bismarckplatz in Heidelberg.
Die Gesamtmaßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert:
Bauabschnitt BA1: Czernyring / Blücherstraße bis Mittermaier Straße (bereits realisiert) Bauabschnitt BA2: Mittermaierstraße bis Bismarckplatz Der erste Bauabschnitt wurde bereits realisiert. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erbringung der für den Bauabschnitt BA2 benötigten Leistungen.
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Der zum Umbau und zur Verstärkung vorgesehene Fahrleitungsabschnitt BA2 beginnt im Bereich des Gleisdreieckes Mittermaierstraße und erstreckt sich durch die Bergheimer Straße bis zum Gleisdreieck Bismarckplatz. Die Gleisdreiecke Mittermaierstraße und Bismarckplatz wurden im Rahmen früherer Maßnahmen bereits umgebaut und erneuert.
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Der Bauabschnitt 2 ist ca. 1100 m lang. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tiefbauarbeiten mit der Sondierung der Abwasserhausanschlüsse und Kanäle sowie die Erfassung der Bodenkennwerte, die Lieferung und Aufstellung der Fahrleitungsmaste, der Umbau und die Verstärkung der Fahrleitungsanlage der zweigleisigen Straßenbahntrasse.
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Eine ausführliche Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen enthalten die beigefügten Dokumente Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis.
Dauer: 8 Monate
Zusätzliche Informationen:
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz abzugeben.
Der AN muss bei Auftragserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR pauschal für Personen- und 3 000 000 für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr. Auf Anforderung ist diese nachzuweisen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in den Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Gesonderte Nachweise sind nicht einzureichen.
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Sofern der Bieter nach den Rechtsvorschriften seines Niederlassungsmitgliedsstaats nicht zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat er dies ebenfalls in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ferner muss der Bieter wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Eine entsprechende Eigenerklärung hat der Bieter auf dem Vordruck Eignungsanforderungen zu machen.
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Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Vordruck Eignungsanforderungen Angaben zu den Unternehmensumsätzen insgesamt sowie zu den Umsätzen zu den aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen.
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Die Deckungssumme dieser Versicherung muss je Schadensfall mindestens betragen:
 für Personenschäden: 5 Mio. Euro  für Sach- und Vermögensschäden: 3 Mio. Euro Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Hinweise:
Zum Nachweis, dass die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung rechtzeitig vorhanden sein wird, gibt der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung ab. Dabei ist zu unterscheiden:
(a) Sofern der Bieter über die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen je Schadensart bereits verfügt, ist dies in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen. Der Bieter hat sich zu vergewissern, dass seine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung tatsächlich die hier geforderten Mindestdeckungssummen vollständig abdeckt. Nur, wenn er dies positiv festgestellt hat, hat er dies in dem Vordruck Eignungsanforderung anzukreuzen. Die Eigenerklärung auf dem Vordruck Eignungsanforderungen ist ausreichend. Eine Versicherungsbestätigung oder vergleichbare Nachweise sind mit dem Angebot nicht einzureichen. Entsprechende Nachweise sind erst nach Zuschlagserteilung unaufgefordert dem Auftraggeber vorzulegen.
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(b) Sofern der Bieter zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots über die beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt oder aber sofern die bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung nicht die genannten Deckungssummen aufweist, hat der Bieter zu prüfen, ob ihm im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung gewährt werden wird. Sofern das bejaht werden kann, hat er in dem Vordruck Eignungsanforderungen sodann anzukreuzen, dass er in der Lage ist, spätestens im Auftrags-fall eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis zum Vertragsende mit der geforderten Mindestdeckungssumme abzuschließen und entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung vorlegen wird. Diese Erklärung ist unwiderruflich.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind.
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Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit verlangt der Auftraggeber die Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen, aus denen sich ergibt, dass der Bieter in der Vergangenheit bereits nach Art, Komplexität und Umfang vergleichbare Aufträge erfolgreich durchgeführt hat.
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Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf Aufträge für die Errichtung von Fahrleitungsanlagen im innerstädtischen Bereich mit entsprechenden Leistungsanforderungen, wie die ausgeschriebene Leistung. Mindestanforderung ist die Errichtung von Fahrleitungsanlagen.
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Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen die Leistungen in den letzten 5 Jahren erbracht wurden.
Angaben zu den Unternehmensreferenzen sind auf dem Vordruck Eignungsanforderungen zu machen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, § 21 AentG, § 19 MiLoG oder § 21 SchwarzArbG gibt der Bieter entsprechende Eigenerklärungen mit Angebotsabgabe ab. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe gilt dies für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft und für jedes Unternehmen, das zur Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, gesondert. Soweit Ausschlussgründe in der Person des Bieters vorliegen sollten, sind diese dem Auftraggeber mit dem Angebot mitzuteilen. Eventuell ergriffene Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB sind dem Auftraggeber nachzuweisen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß § 5 Abs. 1 Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG) haben die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 6 Absatz 1 Satz 1 LTMG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 4 Absatz 1 (Mindestentgelterklärung) LTMG abzugeben haben.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-10-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Personalkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Verfügbarkeitskonzepts
Umweltverträglichkeit Fahrzeuge
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 75

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rnv-online.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E77912558 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Erklärung des Bieters/jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft/im Falle der Eignungsleihe des anderen Unternehmens zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 19MiLoG, § 98c AufenthG und § 21 SchwarzArbG und zu wettbewerbskonformen Verhalten.
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b) Im Falle des Angebots durch eine Bietergemeinschaft muss jedes Bietergemeinschaftsmitglied eine unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit dem Angebot einreichen. Eine Veränderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist grundsätzlich unzulässig. Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, werden nicht zugelassen.
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c) Sofern der Bieter zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Das andere Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter bezieht, muss seine Eignung in dem Umfang nachweisen, in dem eine Eignungsleihe stattfindet. Das bedeutet, dass im Fall der Eignungsleihe in Bezug auf die Technische und berufliche Leistungsfähigkeit auch Referenzen des anderen Unternehmens anzugeben sind. Außerdem muss der Bieter durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
S. § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) 1Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 190-539222 (2022-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2076210.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 243-697970
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 190-539222
ABl. S-Ausgabe: 243

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-13 📅
Name: SPL Powerlines Germany GmbH
Postanschrift: Hans-Böckler-Str. 42-44
Postort: Langenhagen
Postleitzahl: 30841
Land: Deutschland 🇩🇪
Region Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2076210.12 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2022/S 243-697970 (2022-12-13)