Neubau Parkhaus Annenhof Bitburg - Leistungsbild Technische Ausrüstung HLSE, ALG 1-4, 6, 7 gem. § 55 HOAI 2021; LP 1-4, 5, 6-8, 9

Stadtverwaltung Bitburg

Das bestehende Parkhaus Annenhof liegt innenstadtnah am süd-östlichen Rand der Altstadt Bitburgs. Es liegt verkehrsgünstig als Zugangspunkt zur Bitburger Innenstadt und wird von Besucher*innen des südlich angrenzenden Marienhaus Klinikums genutzt. Es stellt damit einen zentralen Baustein in der verkehrlichen Infrastruktur Bitburgs dar.
Das Parkhaus mit seiner nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung, Ausgestaltung und zu kleinen Stellplatzgrößen entspricht nicht mehr den gegenwärtigen Anforderungen.
Aufgrund des baulich schlechten Zustands soll das bestehende Parkhaus rückgebaut und durch einen zeitgemäßen Neubau ersetzt werden.
Das Projekt befindet sich innerhalb des Sanierungsgebietes „Aktive Innenstadt Bitburg“. Für die Niederlegung (Ordnungsmaßnahme) wird eine Förderung aus dem Bund/Länder Programm "Städtebauliche Erneuerung" – „Lebendige Zentren (LZ)" angestrebt. Die Nachfolgebebauung wird den umgebenden Bereich der Innenstadt Bitburgs, in dem bereits viele Maß-nahmen Gegenstand vergangener bzw. derzeit laufender Städtebauförderungen waren und auch weiterhin sein werden, zukünftig städtebaulich maßgeblich prägen. Es sollen im Park-haus ca. 350 KFZ-Stellplätze inkl. der Sonderstellplätze sowie die zum Betrieb notwendigen Nebenräume und sonstigen Flächen realisiert werden. 2021 wurde ein einstufiger, offener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 durchgeführt, entschieden und im Anschluss die Leistungen der Objektplanung Gebäude vergeben und beauftragt.
Eine nachhaltige, wirtschaftliche Konstruktion sowie eine angemessene Ausformulierung der eingesetzten Materialien sollen umgesetzt werden. Als Vorbildfunktion bei Errichtung öffentlicher Gebäude soll das Landesklimaschutzgesetz bei der Planung beachtet werden, insbesondere die Energieeinsparung, die Erhöhung der Energieeffizienz, Nutzung erneuerbaren sowie passiven Energieträger sowie Nutzung einer intelligenten, unkomplizierten und nutzerfreundlichen Anlagentechnik.
Für dieses Projekt sollen nun im vorliegenden Verfahren die Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung HLSE, ALG 1-4, 6, 7 gem. § 55 HOAI 2021 für das Gesamtprojekt vergeben werden. Die zur Umsetzung vorgesehenen Unterlagen des 1. Preisträgers des Wettbewerbs sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-06-15 Auftragsbekanntmachung
2023-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-06-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Parkhaus Annenhof liegt innenstadtnah am süd-östlichen Rand der Altstadt Bitburgs. Es liegt verkehrsgünstig als Zugangspunkt zur Bitburger Innenstadt und wird von Besucher*innen des südlich angrenzenden Marienhaus Klinikums genutzt. Es stellt damit einen zentralen Baustein in der verkehrlichen Infrastruktur Bitburgs dar. Das Parkhaus mit seiner nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung, Ausgestaltung und zu kleinen Stellplatzgrößen entspricht nicht mehr den gegenwärtigen Anforderungen. Aufgrund des baulich schlechten Zustands soll das bestehende Parkhaus rückgebaut und durch einen zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Das Projekt befindet sich innerhalb des Sanierungsgebietes „Aktive Innenstadt Bitburg“. Für die Niederlegung (Ordnungsmaßnahme) wird eine Förderung aus dem Bund/Länder Programm "Städtebauliche Erneuerung" – „Lebendige Zentren (LZ)" angestrebt. Die Nachfolgebebauung wird den umgebenden Bereich der Innenstadt Bitburgs, in dem bereits viele Maß-nahmen Gegenstand vergangener bzw. derzeit laufender Städtebauförderungen waren und auch weiterhin sein werden, zukünftig städtebaulich maßgeblich prägen. Es sollen im Park-haus ca. 350 KFZ-Stellplätze inkl. der Sonderstellplätze sowie die zum Betrieb notwendigen Nebenräume und sonstigen Flächen realisiert werden. 2021 wurde ein einstufiger, offener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 durchgeführt, entschieden und im Anschluss die Leistungen der Objektplanung Gebäude vergeben und beauftragt. Eine nachhaltige, wirtschaftliche Konstruktion sowie eine angemessene Ausformulierung der eingesetzten Materialien sollen umgesetzt werden. Als Vorbildfunktion bei Errichtung öffentlicher Gebäude soll das Landesklimaschutzgesetz bei der Planung beachtet werden, insbesondere die Energieeinsparung, die Erhöhung der Energieeffizienz, Nutzung erneuerbaren sowie passiven Energieträger sowie Nutzung einer intelligenten, unkomplizierten und nutzerfreundlichen Anlagentechnik. Für dieses Projekt sollen nun im vorliegenden Verfahren die Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung HLSE, ALG 1-4, 6, 7 gem. § 55 HOAI 2021 für das Gesamtprojekt vergeben werden. Die zur Umsetzung vorgesehenen Unterlagen des 1. Preisträgers des Wettbewerbs sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Eifelkreis Bitburg-Prüm 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Bitburg
Postanschrift: Rathausplatz 3-4
Postleitzahl: 54634
Postort: Bitburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bitburg.de 🌏
E-Mail: bitburg@bitburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E69219197 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E69219197 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 117-330592
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Parkhaus Annenhof liegt innenstadtnah am süd-östlichen Rand der Altstadt Bitburgs. Es liegt verkehrsgünstig als Zugangspunkt zur Bitburger Innenstadt und wird von Besucher*innen des südlich angrenzenden Marienhaus Klinikums genutzt. Es stellt damit einen zentralen Baustein in der verkehrlichen Infrastruktur Bitburgs dar.
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Das Parkhaus mit seiner nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung, Ausgestaltung und zu kleinen Stellplatzgrößen entspricht nicht mehr den gegenwärtigen Anforderungen.
Aufgrund des baulich schlechten Zustands soll das bestehende Parkhaus rückgebaut und durch einen zeitgemäßen Neubau ersetzt werden.
Das Projekt befindet sich innerhalb des Sanierungsgebietes „Aktive Innenstadt Bitburg“. Für die Niederlegung (Ordnungsmaßnahme) wird eine Förderung aus dem Bund/Länder Programm "Städtebauliche Erneuerung" – „Lebendige Zentren (LZ)" angestrebt. Die Nachfolgebebauung wird den umgebenden Bereich der Innenstadt Bitburgs, in dem bereits viele Maß-nahmen Gegenstand vergangener bzw. derzeit laufender Städtebauförderungen waren und auch weiterhin sein werden, zukünftig städtebaulich maßgeblich prägen. Es sollen im Park-haus ca. 350 KFZ-Stellplätze inkl. der Sonderstellplätze sowie die zum Betrieb notwendigen Nebenräume und sonstigen Flächen realisiert werden. 2021 wurde ein einstufiger, offener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 durchgeführt, entschieden und im Anschluss die Leistungen der Objektplanung Gebäude vergeben und beauftragt.
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Eine nachhaltige, wirtschaftliche Konstruktion sowie eine angemessene Ausformulierung der eingesetzten Materialien sollen umgesetzt werden. Als Vorbildfunktion bei Errichtung öffentlicher Gebäude soll das Landesklimaschutzgesetz bei der Planung beachtet werden, insbesondere die Energieeinsparung, die Erhöhung der Energieeffizienz, Nutzung erneuerbaren sowie passiven Energieträger sowie Nutzung einer intelligenten, unkomplizierten und nutzerfreundlichen Anlagentechnik.
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Für dieses Projekt sollen nun im vorliegenden Verfahren die Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung HLSE, ALG 1-4, 6, 7 gem. § 55 HOAI 2021 für das Gesamtprojekt vergeben werden. Die zur Umsetzung vorgesehenen Unterlagen des 1. Preisträgers des Wettbewerbs sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Der Auftrag für die Fachplanung wird stufenweise erteilt. Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Leistungsphasen 1 - 4. Im Rahmen der einzelnen Leistungsphasen hat der Auftragnehmer vorbehaltlich jeweils die aufgeführten Leistungen der jeweiligen Leistungsphase zu erbringen, unabhängig davon, ob es sich bei diesen Leistungen im Sinne der Terminologie der HOAI 2021 um Grund- oder besondere Leistungen der jeweiligen Leistungsphasen handelt. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Erfüllung der haushaltsrechtlichen und ggf. förder-rechtlichen Voraussetzungen die Fortsetzung der Planung und Durchführung des Projekts, den Auftrag stufenweise zu erweitern. Die jeweils weiteren Leistungsstufen werden entsprechend dem Projektfortschritt durch den Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung dieser Leistungen besteht nicht, ebenso kein wie auch immer gearteter Anspruch auf Vergütung und/oder Kostenerstattung für den Fall der ausbleibenden Anschlussbeauftragungen von weiteren Bearbeitungsstufen.
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Überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen, so ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese Leistungen im Rahmen dieses Vertrages gem. dem Terminplan auszuführen.
Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens sollen die Leistungen Technische Ausrüstung HLSE, ALG 1-4, 6, 7 gem. § 55 HOAI 2021; LP 1-4, 5, 6-8, 9 vergeben werden.
Zum jetzigen Projektstand wird seitens der Auftraggeberin nur die Notwendigkeit von den in der Leistungsbeschreibung Teil B enthaltenen besonderen oder projektspezifischen Leistungen im Bezug auf das Leistungsbild gesehen. Sollte sich die Notwendigkeit der Erbringung von weiteren besonderen oder projektspezifischen Leistungen ergeben so werden diese ggf. nachträglich auf Basis der angebotenen Stundensätze oder im Einvernehmen pauschal ergänzend beauftragt.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann verlängert werden, wenn dies z.B. durch eine Verlängerung der Bauzeit erforderlich wird.
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54634 Bitburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung: Der/die bevollmächtigte/-n Vertreter des federführenden Bewerbers ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung 'Ingenieur' eines ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation(z.B. Kammereintragung bei einer Ingenieurkammer) und ist berechtigt, Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zu erbringen.
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- Eigenangaben zu Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB sowie wirtsch. Verknüpfungen nach § 46 (2)VgV (im Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Jahresumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatzes des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020; EUR/netto) für jedes Geschäftsjahr getrennt (Im Teilnahmeantrag).
- Berufshaftpflichversicherung: Eigenerklärung über Bestehen bzw. Abschließung einer Berufhshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit Versicherungssummen von 3,0 Mio. für Personenschäden sowie 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungssummen müssen jeweils mindestens zweimal jährlich zu Verfügung stehen. (Angabe im Teilnahmeantrag)
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Mindeststandards:
- Ein Mindestjahresumsatz von 200.000,00 EUR netto im Mittel der letzten drei Jahre (2018, 2019, 2020) wird gefordert. Eine höhere Punktzahl kann mit einem höheren Umsatz erreicht werden (Wertung siehe Eignungsmatrix)
- Bestehen bzw. Abschließung einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall, mit Versicherungssummen von 3,0 Mio. für Personenschäden sowie 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungssummen müssen jeweils mindestens zweimal jährlich zu Verfügung stehen. (Angabe Im Teilnahmeantrag)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Technische Fachkräfte: Eine Eigenerklärung (im Bewerbungsformular) über die aktuelle Anzahl an in Vollzeit beschäftigten Fachkräften wird gefordert.
- Unteraufträge / Eignungsleihe: Angaben zu Unteraufträgen und Eignungsleihen werden von den Bewerbern gefordert. Angaben hierzu im Teilnahmeantrag mit Bestätigung des eignungsleihenden Unternehmens.
- Referenzen: Die Angabe von einem fertiggestellten Referenzprojekt ähnlicher Planungsanforderung wird in Eigenerklärung gefordert (Bewerbungsbogen). Die Fertigstellung (Bezug des Objektes durch den Nutzer bzw. Abschluss Lph. 8) muss nach dem 31.05.2015 erfolgt sein. Das Projekt ist auf dem Referenzblatt darzustellen, welches Teil des Teilnahmeantrags ist. Zusätzlich muss das Projekt auf einem Präsentationsblatt im Format DIN A3 quer dargestellt werden.
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//Referenz A: Mindestanforderung: Neubau, Umbau oder Erweiterung eines Gebäudes, mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend HZ II gem. HOAI oder höher, und einer Bausumme von mindestens 2,5 Mio. Euro netto KGr 300+400,
Erbringung der Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, mind. LPH 2-8 für die Anlagengruppen mind. ALG1-ALG4 gem. HOAI durch den Bewerber.
Eine höhere Punktzahl kann erzielt werden wenn das Referenzprojekt eine Bausumme von 3,5 Mio. bzw. 4,5 Mio. netto oder mehr aufweist. Es kann eine höhere Punktzahl erzielt werden, wenn das Referenzprojekt aus dem Bereich Parkhausbauten, Tiefgaragen, Hochgaragen o.ä. stammt. Es kann eine höhere Punktzahl erzielt werden, wenn das Referenzprojekt durch einen öffentlichen Auftraggeber oder einen Auftraggeber mit Anwendung des Vergaberechts beauftragt wurde. Es kann eine höhere Punktzahl erreicht werden, wenn das Referenzprojekt in Stahl- oder Stahl-Verbund-Bauweise realisiert wurde (Wertung siehe Eignungsmatrix).
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Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Es wird jedoch nur die Referenz gewertet, welche in dem entsprechenden Formblatte des Teilnahmeantrags (Referenz A) angegeben wird.
Bei den angegebenen Projekten sind folgende Angaben in den entsprechenden Formularblättern gefordert:
- Projektbezeichnung, Ort
- Herstellungskosten KG 300+400 netto
- Honorarzone nach HOAI
- Bearbeitete Leistungsphasen gemäß HOAI
- Auftraggeber
- Monat / Jahr der Fertigstellung / Inbetriebnahme
Es erfolgt keine qualitative Wertung der Referenzen (Wertung siehe Eignungsmatrix).
Mindeststandards:
- Technische Fachkräfte: Eine Mindestzahl von 3 technischen Fachkräften wird gefordert. Eine höhere
Punktzahl kann mit mehr technischen Fachkräften erreicht werden (Wertung siehe Eignungsmatrix) - Referenzprojekte: Es ist ein Referenzprojekt einzureichen welches den folgenden Anforderungen entspricht: Neubau, Umbau oder Erweiterung eines Gebäudes mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend HZ II gem. HOAI oder höher, und einer Bausumme von mindestens 2,5 Mio. Euro netto KGr 300+400, Erbringung der Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung mind. LPH 2-8 für die Anlagengruppen mind. ALG1-ALG4 gem. HOAI durch den Bewerber. Dieses Referenzprojekt ist als Referenz A im Bewerbungsformular anzugeben. Die Fertigstellung (Bezug des Objektes durch den Nutzer bzw. Abschluss Lph. 8) muss nach dem 31.05.2015 erfolgt sein.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme am Verfahren zugelassen sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaats die Anforderungen gem. III.1.1) erfüllen. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Planungsaufgabe entsprechen oder wenn der bevollmächtige Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
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Bewerbergemeinschaften haben bereits im Bewerbungsbogen einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird gemäß der VgV ein Verhandlungsverfahren mit den 3 ausgewählten Bietern durchgeführt. Bewerbergemeinschaften treten dabei als Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend auf.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Teilnahmeanträge müssen elektronisch in Textform (§ 126b BGB) mit den Angaben und Erklärungen unter ausschließlicher Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare bis zum Submissionstermin auf der Vergabeplattform eingegangen sein. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform ist nicht zugelassen. Die Einreichung muss in einem üblichen Dateiformat (PDF) erfolgen.
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Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand den in der Eignungsmatrix (siehe Vergabeunterlagen) aufgeführten Kriterien und deren Gewichtung.
Unter den Teilnahmeanträgen, die - die formalen Anforderungen erfüllen,
- die nicht nach §§ 123 u. 124 GWB ausgeschlossen worden sind und
- die nicht aufgrund wirtschaftlicher Verknüpfungen gemäß § 46 (2) VgV ausgeschlossen worden sind und
- alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wird eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern ausgewählt, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden.
Die Art der Wertung und die Wichtung der einzelnen Eignungskriterien sind in den Bekanntmachungsunterlagen ersichtlich. Unter den zur Teilnahme qualifizierten Bewerbungen werden die anhand der objektiven Eignungsmatrix bewerteten Bewerber mit der höchsten Punktzahl zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei Punktgleichheit behält sich der Auftraggeber vor, die Entscheidung unter punktgleichen Bewerbern durch Losziehung zu treffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-08-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Bauleiter
Kostenmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminmanagement
Qualitätsmanagement
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bitburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E69219197 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Alle notwendigen Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform zur Verfügung.
2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform 3. Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten.
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4. Die Teilnahmeanträge müssen elektronisch in Textform (§ 126b BGB) mit den Angaben und Erklärungen unter ausschließlicher Verwendung der zur Verfügung gestellten Formularen fristgerecht über die Vergabeplattform eingegangen sein. Die ausgefüllten und signierten Erklärungen und Nachweise sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postort: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB: GWB §160 (3): Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2022/S 117-330592 (2022-06-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 198-621780
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 117-330592
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
2. Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform
3. Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten.
Quelle: OJS 2023/S 198-621780 (2023-10-10)