Neubau zur Erweiterung des Warndtgymnasiums Völklingen (Los3)

Regionalverband Saarbrücken

Planungsleistungen für den Neubau zur Erweiterung des Warndtgymnasiums Völklingen, Leistungsphasen 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI iVm Anlage 14.1 zur HOAI

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-03-17 Auftragsbekanntmachung
2022-07-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-03-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Neubau zur Erweiterung des Warndtgymnasiums Völklingen, Leistungsphasen 1 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI iVm Anlage 14.1 zur HOAI
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regionalverband Saarbrücken
Postanschrift: Schlossplatz 1-15
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.rvsbr.de 🌏
E-Mail: zvm@rvsbr.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E22253445 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E22253445 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-17 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 057-149654
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer I.3) genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. VI.3.2) Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für Honorarangebot zu verwenden. VI.3.3) Rückfragen von Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS (Link in Ziffer I.3)) entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. VI.3.4) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 13.04.2022 bei der Vergabestelle einzureichen. VI.3.5) Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem in Ziffer I.3) genannten Link geführt. Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. VI.3.6) Die Kosten für Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. VI.3.7) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots. VI.3.8) Die in Ziffer II.2.7) genannte Vertragslaufzeit stellt eine voraussichtliche Frist dar. Es gelten die in § 7 Ziffer 7.3. des Vertrages genannten verbindlichen Vertragstermine.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In den letzten Jahren sind stetig steigende Schülerzahlen zu verzeichnen und diese Entwicklungstendenz hält unverändert an. Momentan wird das Gymnasium mit einer 3-Zügigkeit beschult. Die vorhandenen Räumlichkeiten sind aufgrund der steigenden Schülerzahlen nicht mehr auskömmlich. Eine Erweiterung zur Vierzügigkeit ist unabdingbar.
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Neben dem Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen sind auch Räume für die freiwillige Ganztagsschule und für die Schülerverpflegung neu einzurichten. Aktuell sind diese in beiden Bereichen unterdimensioniert.
Der Neubau soll als Erweiterungsbau auf dem Schulsportplatz errichtet werden und im Erdgeschoss eine Mensa mit Ausgabeküche und 3 Räume für die Nachmittagsbetreuung integrieren.
Die Betreuungsräume, die vormittags als Unterrichtsräume bzw. als Kursräume dienen, sollen der Mensa direkt angegliedert werden. Durch die Verwendung und Öffnung mobiler Trennwände können die Räume vergrößert werden. Dadurch soll ein großzügiger Veranstaltungsraum entstehen.
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Die Mensa soll mit einer Ausgabeküche ausgestattet werden. Die Lieferung von warmen Mahlzeiten erfolgt durch einen externen Caterer.
Im Obergeschoss sollen 7 neue Klassenräume und ein großzügiger Flur, der als Lernlandschaft genutzt werden kann, mit entsprechenden Nebenräumen geplant werden.
Durch die Teilbebauung des bestehenden Sportplatzes entsteht ein Verlust an Sport und Bewegungsfläche im Freien. Aus Ausgleich dafür soll ein Multifunktionsfeld im Außenbereich errichtet werden.
Nach Fertigstellung des Neubaus sind Umbauten im Bestand notwendig. Durch die Erhöhung der Zügigkeit entsteht zusätzlicher Raumbedarf im naturwissenschaftlichem Bereich (NW). Hierzu ist angedacht, das derzeitige Lehrerzimmer im Gebäudeteil B in das Gebäude C, nähe der Verwaltung, zu verlagern. Hierdurch wäre die Fläche als zusätzlicher NW-Raum mit einem Vorbereitungsraum nutzbar. Alle NW-Fachräume wären dadurch zentral zusammengefasst auf einer Ebene.
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Die Verlagerung der Bereiche Nachmittagsbetreuung und Schülerverpflegung in den Neubau schafft Platz für 6 weitere Klassen- und 2 Differenzierungsräume in den Bestandgebäuden. Die Reorganisation in den Bestandsgebäuden ist nicht Bestandteil der Planung.
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Der Raumbedarf im als Erweiterungsbau zu errichtenden Neubau ist wie folgt festgesetzt:
-7 Klassenräume ca. 60 qm
-3 Räume für die Nachmittagsbetreuung ca. 65 qm
-Mensa/Veranstaltungsraum ca. 240 qm
-Küche ca. 60 qm
-Stuhllager
-WC-Räume
-Technikraum
-Garage für Rasentraktor und Gartengeräte-Abstellraum für Sportspielgeräte
Für den Fall, dass die Schulbesuchsjahre am Gymnasium nach der bevorstehenden Landtagswahl am 27. März 2022 von der neuen Landesregierung im Wege einer Gesetzesänderung von 8 auf 9 Schuljahre verlängert wird, wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach, der Bedarf an Räumlichkeiten erhöhen. Das Bauprogramm wird in diesem Fall erweitert und die anrechenbaren Kosten werden angepasst.
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Die Leistungsphasen 1 bis 6 des Auftragnehmers sind bis spätestens zum letzten Werktag im Jahr 2023 fertigzustellen (siehe Vergabeunterlagen; Vertrag § 7 Ziffer 7.3).
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
II.2.11) 1. Es ist eine stufenweise Beauftragung der in Ziffer II 1.4) bezeichneten Leistungen vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere Erläuterungen befinden sich unter Ziffer 3.2. ff. des Vertrages.
II.2.11) 2. Für den Fall, dass die Schulbesuchsjahre am Gymnasium nach der bevorstehenden Landtagswahl am 27. März 2022 von der neuen Landesregierung im Wege einer Gesetzesänderung von 8 auf 9 Schuljahre verlängert wird, wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach, der Bedarf an Räumlichkeiten erhöhen. Das Bauprogramm wird in diesem Fall erweitert und die anrechenbaren Kosten werden angepasst.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Warndtgymnasium 1, 66333 Völklingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners:
- Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes.
- Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.
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1.3. Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
1.4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB.
1.5. Eine Eigenerklärung zum Mindestlohn.
1.6. Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen.
1.7. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).
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1.8. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen.
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1.9. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.8. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
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1.10. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorzulegen.
1.11. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
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„§ 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.“ 1.12. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1. Referenzen:
Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2012) im Bereich der Tragwerksplanung § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI.
Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
• Mindestens 2 Neu- oder Erweiterungsbauten mit mind. 950 m² Bruttogrundfläche (BGF);
• vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 6;
• ein Projekt mit Einstufung mindestens in die Gebäudeklasse 4 (Gebäude mit einer Höhe bis zu 13 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 m²);
• ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.
Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen:
• Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;
• Bezeichnung des Referenzprojekts;
• Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts;
• Angabe der Bruttogrundfläche (BGF) in m²;
• Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen;
• Angabe der Gebäudeklasse.
3.2. Fachkräfte:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens 2 Ingenieure im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen oder mindestens 1 Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein. Hierzu sind die folgenden Angaben zu machen:
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• Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 S. 22, ber. ABl. 2007 L 271 S. 18, ABl. 2008 L 93 S. 28, ABl. 2009 L 33 S. 49, ABl. 2014 L 305 S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-04-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Teamwertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rvsbr.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E22253445 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer I.3) genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post.
VI.3.2) Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für Honorarangebot zu verwenden.
VI.3.3) Rückfragen von Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS (Link in Ziffer I.3)) entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt.
VI.3.4) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 13.04.2022 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.3.5) Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem in Ziffer I.3) genannten Link geführt. Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten.
VI.3.6) Die Kosten für Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet.
VI.3.7) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
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VI.3.8) Die in Ziffer II.2.7) genannte Vertragslaufzeit stellt eine voraussichtliche Frist dar. Es gelten die in § 7 Ziffer 7.3. des Vertrages genannten verbindlichen Vertragstermine.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Internetadresse: https://www.saarland.de/mwaev/DE/themen-aufgaben/weitere_aufgaben/vergabekammern/vergabekammern_node.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 057-149654 (2022-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 83626.62 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 138-395174
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 057-149654
ABl. S-Ausgabe: 138

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungsphasen 1 bis 6 des Auftragnehmers sind bis spätestens zum letzten Werktag im Jahr 2023 fertigzustellen.
Beschreibung der Optionen: Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-06-14 📅
Name: IBS Burger + Stolz GmbH
Postort: St. Ingbert
Postleitzahl: 66386
Land: Deutschland 🇩🇪
Saarpfalz-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 83626.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine etwaige Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, dessen Abschluss hiermit bekanntgemacht wird, kann nur festgestellt werden, wenn innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union ein entsprechender Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt wird.
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Quelle: OJS 2022/S 138-395174 (2022-07-15)