Neubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7) Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda Los 3 Verkehrsanlagen Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK) Los 6 Umwelt Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen. Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen. Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: 21FEI53517
Kurze Beschreibung:
Neubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7)
Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK)
Los 6 Umwelt
Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK)
Los 6 Umwelt
Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Datum des Beginns: 2022-10-06 📅
Datum des Endes: 2025-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-077947
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 245-648186
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Hinweise zur losweisen Vergabe: Angebote sind zugelassen für einzelne oder alle Lose. Jedes angebotene Los wird gemäß der Zuschlagskriterien (100 % Preis) gewertet und an den jeweils besten Bieter vergeben (Einzelloswertung). Nachlässe auf Loskombinationen werden nicht gewertet. Zuschlagskriterium 100% Preis gliedert sich in 90% Honorar (übertragene+optionale Leistungen) und 10% Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 9.4.
Hinweise zur losweisen Vergabe: Angebote sind zugelassen für einzelne oder alle Lose. Jedes angebotene Los wird gemäß der Zuschlagskriterien (100 % Preis) gewertet und an den jeweils besten Bieter vergeben (Einzelloswertung). Nachlässe auf Loskombinationen werden nicht gewertet. Zuschlagskriterium 100% Preis gliedert sich in 90% Honorar (übertragene+optionale Leistungen) und 10% Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 9.4.
Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK)
Los 6 Umwelt
Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Bezeichnung des Loses: Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschließlich Überwerfungsbauwerk (Km 8,130)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Objektplanung und Tragwerksplanung für die Lph 1-2 (Option Lph 3-4 & 6-7) aller KIB-Bauwerke im Bereich Gelnhausen (km 3,3 der NBS)
bis einschließlich Kreuzungsbauwerk (km 8,130 der NBS). Der Bereich umfasst einen viergleisigen Neubau der Strecken 3600 (Bestandsstrecke) und 3677 (NBS) im Richtungsbetrieb.
Beschreibung der Optionen:
Die Optionen umfassen in Los 1 stufenweise die Planungen der Lph 3/4 und Lph 6/7.
Zusätzliche Informationen:
Hinweise zur losweisen Vergabe: Angebote sind zugelassen für einzelne oder alle Lose. Jedes angebotene Los wird gemäß der Zuschlagskriterien (100 % Preis) gewertet und an den jeweils besten Bieter vergeben (Einzelloswertung). Nachlässe auf Loskombinationen werden nicht gewertet. Zuschlagskriterium 100% Preis gliedert sich in 90% Honorar (übertragene+optionale Leistungen) und 10% Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 9.4.
Hinweise zur losweisen Vergabe: Angebote sind zugelassen für einzelne oder alle Lose. Jedes angebotene Los wird gemäß der Zuschlagskriterien (100 % Preis) gewertet und an den jeweils besten Bieter vergeben (Einzelloswertung). Nachlässe auf Loskombinationen werden nicht gewertet. Zuschlagskriterium 100% Preis gliedert sich in 90% Honorar (übertragene+optionale Leistungen) und 10% Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 9.4.
Bezeichnung des Loses: Los 2 KIB Abschnitt Überwerfungswerk (Km 8,130) bis Einbindung Schnellfahrstrecke 1733 inkl. Bf Fulda
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Objektplanung und Tragwerksplanung für die Lph 1-2 (Option Lph 3-4 & 6-7) aller KIB-Bauwerke im Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung Schnellfahrstrecke 1733 sowie der Maßnahmen im Bf Fulda. Der Bereich umfasst überwiegend den Neubaustreckenanteil inkl. einer Verknüpfung zur Bestandsstrecke 3600 sowie der Einbindung in die SFS 1733.
Objektplanung und Tragwerksplanung für die Lph 1-2 (Option Lph 3-4 & 6-7) aller KIB-Bauwerke im Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung Schnellfahrstrecke 1733 sowie der Maßnahmen im Bf Fulda. Der Bereich umfasst überwiegend den Neubaustreckenanteil inkl. einer Verknüpfung zur Bestandsstrecke 3600 sowie der Einbindung in die SFS 1733.
Beschreibung der Optionen:
Die Optionen umfassen in Los 2 stufenweise die Planungen der Lph 3/4 und Lph 6/7. Hierzu kommt eine weitere Option zur Planung der KIB-Bauwerke der beidseitigen Anbindung an Schlüchtern Nord durch zwei eingleisig getrennte Verbindungsgleise. Außerdem stellen die Planungen der ROV-Variante VII für Tunnel, sonstige Ingenieurbauwerke und Gebäude in den Lph 1/2 (Objektplanung und Tragwerksplanung) weitere Optionen dar. Der Anteil der Tunnel stellt hierbei eine eigenständige Option dar.
Die Optionen umfassen in Los 2 stufenweise die Planungen der Lph 3/4 und Lph 6/7. Hierzu kommt eine weitere Option zur Planung der KIB-Bauwerke der beidseitigen Anbindung an Schlüchtern Nord durch zwei eingleisig getrennte Verbindungsgleise. Außerdem stellen die Planungen der ROV-Variante VII für Tunnel, sonstige Ingenieurbauwerke und Gebäude in den Lph 1/2 (Objektplanung und Tragwerksplanung) weitere Optionen dar. Der Anteil der Tunnel stellt hierbei eine eigenständige Option dar.
Bezeichnung des Loses: Los 3 Verkehsanlagen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Objektplanung für die Lph 1-2 (Option Lph 3-4 & 6-7) der Verkehrsanlagen im Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3)
bis Einbindung Schnellfahrstrecke 1733 sowie der Maßnahmen im Bf Fulda.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 3/4 und 6/7 für die ROV-Variante IV stellen jeweils zwei optionale Leistungen dar.
Die beauftragte Leistung für die ROV-Variante Vll (Trassierung der gesamten Strecke und Objektplanung Bf Flieden inkl. Einbindung in die SFS 1733) dient dem Variantenvergleich. Die vollständige Objektplanung inkl. aller weiteren Verkehrsanlagen der ROV-Variante VII wird bei Bedarf optional beauftragt.
Die beauftragte Leistung für die ROV-Variante Vll (Trassierung der gesamten Strecke und Objektplanung Bf Flieden inkl. Einbindung in die SFS 1733) dient dem Variantenvergleich. Die vollständige Objektplanung inkl. aller weiteren Verkehrsanlagen der ROV-Variante VII wird bei Bedarf optional beauftragt.
Die Planung der Überleitverbindungen innerhalb der NBS 3677 erfolgt für beide ROV-Varianten in einer weiteren jeweiligen Option. Für eine vorgezogene Teilinbetriebnahme des nördlichen Abschnittes wird ggf. eine zweigleisige Anbindung der NBS 3677 an die Bestandstrecke 3600 in Schlüchtern Nord in der ROV-Variante lV nötig und stellt eine weitere Option dar.
Die Planung der Überleitverbindungen innerhalb der NBS 3677 erfolgt für beide ROV-Varianten in einer weiteren jeweiligen Option. Für eine vorgezogene Teilinbetriebnahme des nördlichen Abschnittes wird ggf. eine zweigleisige Anbindung der NBS 3677 an die Bestandstrecke 3600 in Schlüchtern Nord in der ROV-Variante lV nötig und stellt eine weitere Option dar.
Bezeichnung des Loses: Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke und technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Lph 1-2 (Option Lph 3-4 & 6-7) der technischen Gebäudeausstattung aller benötigter Gebäude
(Stellwerksgebäude, Modulgebäude,...) sowie der Tunnel- Brückenausrüstungstechnik.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 3/4 und 6/7 für die ROV-Variante IV stellen jeweils zwei optionale Leistungen dar. Die Planung der ROV-Variante VII für die Lph 1/2 ist eine weitere Option.
Bezeichnung des Loses: Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST, OL, TK)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Fachplanung in der Lph 1-2 (Option 3-4 & 6-7) aller bahntechnischen Ausrüstungsgewerke für den gesamten Projektbereich (Gelnhausen Km 3,3 - Einbindung SFS, sowie Maßnahmen im Bereich Bf. Fulda). Die Leistung umfasst Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen und Telekommunikationsanlagen.
Fachplanung in der Lph 1-2 (Option 3-4 & 6-7) aller bahntechnischen Ausrüstungsgewerke für den gesamten Projektbereich (Gelnhausen Km 3,3 - Einbindung SFS, sowie Maßnahmen im Bereich Bf. Fulda). Die Leistung umfasst Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen und Telekommunikationsanlagen.
Beschreibung der Optionen:
Die beauftragte Leistung für die ROV-Variante Vll (bahntechnische Ausrüstung für Bf Flieden und Einbindung in die SFS 1733) dient dem Variantenvergleich. Die vollständige Streckenausrüstungsplanung der ROV-Variante VII wird bei Bedarf mit einer Option für die Lph 1/2 beauftragt.
Die beauftragte Leistung für die ROV-Variante Vll (bahntechnische Ausrüstung für Bf Flieden und Einbindung in die SFS 1733) dient dem Variantenvergleich. Die vollständige Streckenausrüstungsplanung der ROV-Variante VII wird bei Bedarf mit einer Option für die Lph 1/2 beauftragt.
Bezeichnung des Loses: Los 6 Umwelt
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Fachplanung in der Lph 1-2 (Option 3-4) der umwelttechnischen Belange für den gesamten Projektbereich Gelnhausen km 3,3 bis Einbindung SFS 1733 sowie Maßnahmen im Bereich Bf Fulda. Die Leistung umfasst den Fachbeitrag Artenschutz, die FFH-Vorprüfung, die FFH-Prüfung, die Kartierung und den Fachbeitrag zur Retention im Zuge der Lph 1-2 und optional Lph 3-4, sowie den Landschaftspflegerischen Begleitplan, die Umweltverträglichkeitsstudie, den Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie und die faunistische
Fachplanung in der Lph 1-2 (Option 3-4) der umwelttechnischen Belange für den gesamten Projektbereich Gelnhausen km 3,3 bis Einbindung SFS 1733 sowie Maßnahmen im Bereich Bf Fulda. Die Leistung umfasst den Fachbeitrag Artenschutz, die FFH-Vorprüfung, die FFH-Prüfung, die Kartierung und den Fachbeitrag zur Retention im Zuge der Lph 1-2 und optional Lph 3-4, sowie den Landschaftspflegerischen Begleitplan, die Umweltverträglichkeitsstudie, den Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie und die faunistische
Planungsraumanalyse im Zuge der optionalen Beauftragung der Lph 3-4.
Beschreibung der Optionen:
Die für die Lph 3/4 vorgesehenen Leistungen werden optional beauftragt. Diese beinhalten den Fachbeitrag zum Artenschutz, FFH-Vorprüfung, FFH-Prüfung, Kartierung, Fachbeitrag Retention, Umweltverträglichkeitsstudie, Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie, Landschaftspflegerischer Begleitplan. Eine faunistische Planungsraumanalyse im Zuge der Lph 1/2 stellt eine weitere Option zur Beauftragung dar.
Die für die Lph 3/4 vorgesehenen Leistungen werden optional beauftragt. Diese beinhalten den Fachbeitrag zum Artenschutz, FFH-Vorprüfung, FFH-Prüfung, Kartierung, Fachbeitrag Retention, Umweltverträglichkeitsstudie, Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie, Landschaftspflegerischer Begleitplan. Eine faunistische Planungsraumanalyse im Zuge der Lph 1/2 stellt eine weitere Option zur Beauftragung dar.
Bezeichnung des Loses: Los 7 Schall- und Erschütterungsschutz
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Fachplanung des Schallschutzes, (vorgezogene Leistung aus Lph 3-4) sowie optional: Erschütterungsschutz.
Beschreibung der Optionen:
Die Optionen beinhalten sämtliche Leistungen des Erschütterungsschutzes (beide ROV-Varianten), sowie das Schallschutzgutachten für die ROV-Variante VII.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3 .
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien siehe auch Vorlage Teilnahmeantrag in den Anfrageunterlagen.
Hinweis: Nachweise Referenzprojekte bzw. Referenzleistungen Büro sind vom Bewerber in Tabellenform mit folgendem Inhalt vorzulegen: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), GWU, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte.
Qualifikationsnachweise einzusetzendes Personals als Lebensläufe mit Angabe bearbeiteter Projekte (Angabe Projekt / Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Ausführungszeitraum, Leistungsbild / Leistungsumfang, Aufgaben des betreffenden Mitarbeiters). Personalunion der Gesamtprojektleitung und Leitung Fachgewerke ist möglich. Im Einzelnen müssen benannte Personalqualifikationen nachgewiesen werden.
Qualifikationsnachweise einzusetzendes Personals als Lebensläufe mit Angabe bearbeiteter Projekte (Angabe Projekt / Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Ausführungszeitraum, Leistungsbild / Leistungsumfang, Aufgaben des betreffenden Mitarbeiters). Personalunion der Gesamtprojektleitung und Leitung Fachgewerke ist möglich. Im Einzelnen müssen benannte Personalqualifikationen nachgewiesen werden.
1.) Los 1: Konstruktiver Ingenieurbau Abschn. Gelnhausen bis Überwerfungsbauwerk
1.1) Nachweis Qualifikation des Büros
1.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung für Brückenbauwerke mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU (= Baukosten + Planungskosten) -Anteil für Ingenieurbauwerk Brücken > 50 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
1.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung für Brückenbauwerke mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU (= Baukosten + Planungskosten) -Anteil für Ingenieurbauwerk Brücken > 50 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
1.1b) Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software: Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt.
1.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
1.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
1.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 "Referenzprojekte zum Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft" verwendet werden.
1.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 "Referenzprojekte zum Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft" verwendet werden.
1.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
1.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
1.2.) Nachweis Qualifikation des Personals
1.2a) Projektleiter: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 15 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Brückenbauwerke > 50 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der Objekt- und Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 10 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der Objekt- und Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 10 Mio. €
- die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
1.2b) Leiter Fachgewerk Objektplanung: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objektplanung Ingenieurbauwerke von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Brückenbauwerke > 25 Mio. €
- mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in der BIM-Planung
1.2c) Leiter Fachgewerk Tragwerksplanung: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Brückenbauwerke > 25 Mio. €
- mindestens 1 Jahre Berufserfahrung in der BIM-Planung
2.) Los 2: Konstruktiver Ingenieurbau Abschnitt ausschließlich Überwerfungsbauwerk bis Einbindung SFS 1733
2.1) Nachweis Qualifikation des Büros
2.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 75 Mio. € und
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 75 Mio. € und
- 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung mit gewerkeübergreifender Koordinierung in den Leistungsphasen 3/4 mit einem langen Tunnel gemäß EBA Tunnelrichtlinie durchgeführt wurde.
- 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten in den Gewerken konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung mit gewerkeübergreifender Koordinierung in den Leistungsphasen 3/4 mit einem langen Tunnel gemäß EBA Tunnelrichtlinie durchgeführt wurde.
Die Kriterien können in einem oder mehreren Projekten nachgewiesen werden. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 20 Jahren in Betrieb genommen worden sein."
2.1b) Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software: Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt.
2.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
2.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
2.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
2.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
2.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
2.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
2.2) Nachweis Qualifikation des Personals
2.2a) Projektleiter: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 75 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt mit einem langen Tunnel gemäß EBA Tunnelrichtlinie
- mindestens 1 Referenzprojekt als Projektleiter in der Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 10 Mio. €
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objektplanung Ingenieurbauwerke von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 25 Mio. €
2.2c) Leiter Fachgewerk Tragwerksplanung: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Ingenieurbauwerke > 25 Mio. €
3.) Los 3: Verkehrsanlagen
3.1) Nachweis Qualifikation des Büros
3.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten im Leistungsbild Verkehrsanlagen mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 50 Mio. € durchgeführt wurde.
3.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Neubaumaßnahmen von Eisenbahninfrastrukturprojekten im Leistungsbild Verkehrsanlagen mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 50 Mio. € durchgeführt wurde.
Weitere Kriterien in "Möglicherweise geforderte Mindeststandards."
Mindeststandards:
Fortsetzung Kriterien "III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit":
Das Referenzprojekt 3.1.a) darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
3.1b) Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software: Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt.
3.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
3.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
3.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
3.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
3.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
3.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
3.2) Nachweis Qualifikation des Personals
3.2a) Projektleiter:
- Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 15 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objektplanung Verkehrsanlagen von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 50 Mio. € mit gewerkeübergreifender Koordinierung
- mindestens 1 Referenzprojekt als Projektleiter in der Objektplanung Verkehrsanlagen von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 10 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der Objektplanung von Verkehrsanlagen mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 10 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der Objektplanung von Verkehrsanlagen mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 10 Mio. €
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
3.2b) Leiter Fachgewerk Oberbau: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Objektplanung Verkehrsanlagen von Neu- oder Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturanlagen mit einem GWU-Anteil für Verkehrsanlagen > 25 Mio. €
- mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in der BIM-Planung
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Logistikkonzepten für Großprojekte mit einem Investitionsvolumen > 50 Mio. €
3.2e) BIM-Gesamtkoordinator: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung in der gewerkeübergreifenden Steuerungs- oder Koordinierungsfunktion bei Eisenbahninfrastrukturprojekten
- mindestens 1 Referenzprojekt bei der Planung von Um- oder Neubaumaßnahmen von Infrastrukturprojekten mit der BIM-Methode mit einer Projektzugehörigkeit von mindestens 3 Jahren
4.) Los 4: Ausrüstungstechnik und Technische Gebäudeausrüstung
4.1) Nachweis Qualifikation des Büros
4.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Technischen Ausrüstung von Tunneln und Gebäuden mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für die Technische Ausrüstung > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
4.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung von Technischen Ausrüstung von Tunneln und Gebäuden mit gewerkeübergreifender Koordinierung mit einem GWU-Anteil für die Technische Ausrüstung > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
4.1b) Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software: Erklärung/Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen Arbeitsplatz mit einer BIM-fähigen CAD-Software verfügt.
4.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
4.1c) Schulung Mitarbeiter BIM-Methodik: Nachweis, dass der Bewerber über mindestens einen in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter verfügt. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
4.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
4.1d) Erfahrungen Bewerber BIM−Methodik: Nachweis des Bewerbers über mindestens 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrung mit der BIM-Methodik. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angaben von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase. Für die Nachweise der Referenzprojekte kann die Anlage 1 verwendet werden.
4.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
4.1e) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
4.2) Nachweis Qualifikation des Personals
4.2a) Projektleiter: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenz in der Planung Technische Ausrüstung von Neu- und Ausbaustrecken von Eisenbahntunnel mit einem GWU-Anteil Technische Ausrüstung > 10 Mio. €
4.2b) Leiter Fachgewerk Tunnelausrüstung: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einischlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung Tunnelausrüstungstechnik von Neu- und Ausbaustrecken von Eisenbahntunnel mit einem GWU-Anteil Technische Ausrüstung > 5 Mio. €
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden"
- mindestens 1 Referenz in der Planung Technische Gebäudeausrüstung mit einem GWU- oder Investitionsvolumen-Anteil > 5 Mio. €
5.) Los 5: Bahntechnische Ausrüstung LST, OLA, TK
5.1) Nachweis Qualifikation des Büros
5.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung der bahntechnischen Streckenausrüstung LST, OLA und TK (mind. 1 Referenz pro Gewerk; Mehrfachbenennung von Projekten möglich) mit einem GWU-Anteil für LST > 30 Mio. €, für OLA > 50 Mio. € sowie für TK > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
5.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt in der Planung der bahntechnischen Streckenausrüstung LST, OLA und TK (mind. 1 Referenz pro Gewerk; Mehrfachbenennung von Projekten möglich) mit einem GWU-Anteil für LST > 30 Mio. €, für OLA > 50 Mio. € sowie für TK > 10 Mio. € durchgeführt wurde. Das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren in Betrieb genommen worden sein.
5.1b) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
5.1b) iTWO DB Lizenz&Schulung: Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung. Sollte die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung vom AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate. Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung vom AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt. Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
5.2) Nachweis Qualifikation des Personals
5.2a) Projektleiter:
Weitere Kriterien Ziffer "VI.3) Zusätzliche Angaben" aufgrund Feldbeschränkungen hier.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen. Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über den unter Punkt I.3) genannten Link herunterzuladen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen. Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über den unter Punkt I.3) genannten Link herunterzuladen.
Anmerkung: Der Link unter I.3) wird automatisch generiert. An der Stelle liegen alle Unterlagen zur Vergabe auch die Allgemeine PQ-Anforderungen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
--Planung Ingenieurbauwerke Personenunter- u. Personenüberführungen (Los 1-2)
Planung elektrotechnische Anlagen:
--Planung von elektrischen Energieanlagen (Los 4)
--Planung elektrischer Weichenheizanlagen (Los 4)
Planung Oberleitungsanlagen:
--Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlage (Los 5)
Planung Leit- und Sicherungstechnik:
--Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (Los 5)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-04-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-03 📅
Fortsetzung Ziffer "III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit und Möglicherweise geforderte Mindeststandards":
- mindestens 15 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Streckenausrüstungstechnik von Neu- und Ausbaustrecken von Eisenbahninfrastrukturprojekten mit einem GWU > 50 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der bahntechn. Streckenausrüstungsplanung mit einem GWU-Anteil für bahntechn. Streckeausrüstung > 10 Mio. €
- mindestens 1 Referenzprojekt in der Entwurfsplanung (LPH3 abgeschlossen) in einem Eisenbahninfrastrukturprojekt mit Bauleistungen unter laufendem Eisenbahnbetrieb mit der bahntechn. Streckenausrüstungsplanung mit einem GWU-Anteil für bahntechn. Streckeausrüstung > 10 Mio. €
Die Kriterien können in einem oder auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden.
5.2b) Leiter Fachgewerk LST: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindesten 1 Referenz in der Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik in einem vergleichbaren Projekt (LST-Anteil GWU > 30 Mio. €)
5.2c) Leiter Fachgewerk OLA: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Oberleitungsanlagen in einem vergleichbaren Projekt (OLA-Anteil GWU > 50 Mio. €)
5.2d) Leiter Fachgewerk TK: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenz in der Planung von Telekommunikationsanlagen in einem vergleichbaren Projekt (TK-Anteil GWU > 10 Mio. €)
6.) Los 6: Umwelt
6.1) Nachweis Qualifikation des Büros
6.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 3 Referenzprojekt in der Umweltplanung auf den Gebieten LBP, UVS, NATURA 200, Kartierungen oder Artenschutz (FAS) für Infrastrukturvorhaben mit einer Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS, Kartierungen) und mehr als 350 ha (bei LBP) in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossenen wurde. Zudem ist nachzuweisen, dass der Bieter mindestens drei Mitarbeiter zur Verfügung hat, die er im ausgeschriebenen Projekt einsetzen kann.
6.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 3 Referenzprojekt in der Umweltplanung auf den Gebieten LBP, UVS, NATURA 200, Kartierungen oder Artenschutz (FAS) für Infrastrukturvorhaben mit einer Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS, Kartierungen) und mehr als 350 ha (bei LBP) in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossenen wurde. Zudem ist nachzuweisen, dass der Bieter mindestens drei Mitarbeiter zur Verfügung hat, die er im ausgeschriebenen Projekt einsetzen kann.
6.2) Nachweis Qualifikation des Personals
6.2a) Projektleiter: - Fach-/Hochschulstudium im Bereich der Landschaftsarchitektur, Umwelt- und Landschaftsplanung, Biologie bzw. einer vergleichbaren Studienrichtung (Bachelor/Master, Diplom)
- mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung
- mindestens 1 Referenz in der Umweltplanung auf den Gebieten LBP, UVS, NATURA 200, Kartierungen oder Artenschutz (FAS) für Infrastrukturvorhaben mit einer Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS, Kartierungen) und mehr als 350 ha (bei LBP) in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossenen wurde.
- mindestens 1 Referenz in der Umweltplanung auf den Gebieten LBP, UVS, NATURA 200, Kartierungen oder Artenschutz (FAS) für Infrastrukturvorhaben mit einer Untersuchungsfläche von mehr als 2.500 ha (bei UVS, FAS, Kartierungen) und mehr als 350 ha (bei LBP) in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossenen wurde.
7.) Los 7: Schall- und Erschütterungsschutz
7.1) Nachweis Qualifikation des Büros
7.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt auf den Gebieten Beweissicherungsmaßnahmen, Schwingungsmessungen und Ausbreitungsmessungen sowie Untersuchungen nach 16. BImSchV i.v.m. Schall 03, TA Lärm, AVV Baulärm und §50 BImSchG durchgeführt wurden. Die Leistung für das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren abgeschlossen sein. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung noch nicht abgeschlossene Projekte werden als Referenz gewertet, wenn sie bereits seit mindestens 3 Jahren laufen.
7.1a) Es ist nachzuweisen, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens 1 Referenzprojekt auf den Gebieten Beweissicherungsmaßnahmen, Schwingungsmessungen und Ausbreitungsmessungen sowie Untersuchungen nach 16. BImSchV i.v.m. Schall 03, TA Lärm, AVV Baulärm und §50 BImSchG durchgeführt wurden. Die Leistung für das Referenzprojekt darf frühestens vor 10 Jahren abgeschlossen sein. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung noch nicht abgeschlossene Projekte werden als Referenz gewertet, wenn sie bereits seit mindestens 3 Jahren laufen.
7.2) Nachweis Qualifikation des Personals
7.2a) Projektleiter: - Bauingenieur/Architekt (Diplom/Bachelor/Master) oder gleichwertiges Berufsbild
- mindestens 1 Referenz mit schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen mit einem GWU oder Investitionsvolumen > 15 Mio. €
8.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (für alle Lose anzugeben).
ab hier VI.3) Zusätzliche Angaben:
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gem. SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis VI.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Beteiligte Unternehmen: DB E&C, A+S Consult, Quick und Kollegen - Ingenieure und Geologen GmbH, Boley Geotechnik GmbH, Geophysik GGD, Drecker, Frölich und Sporbeck, Dr. Huck, PGNU, Schüßler Plan, Krebs und Kiefer, Nebel und Partner, AIT, Frentzel / GTA Geoservice, Riemenschneider, Höcker, Krebs und Kiefer Fritz AG, Fraunhofer Institut, Mailänder Consult, Drees & Sommer.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis VI.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Beteiligte Unternehmen: DB E&C, A+S Consult, Quick und Kollegen - Ingenieure und Geologen GmbH, Boley Geotechnik GmbH, Geophysik GGD, Drecker, Frölich und Sporbeck, Dr. Huck, PGNU, Schüßler Plan, Krebs und Kiefer, Nebel und Partner, AIT, Frentzel / GTA Geoservice, Riemenschneider, Höcker, Krebs und Kiefer Fritz AG, Fraunhofer Institut, Mailänder Consult, Drees & Sommer.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
- Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
- Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a)versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c)irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage (Datei Vorlage Teilnahmeantrag verwenden) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage (Datei Vorlage Teilnahmeantrag verwenden) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2022/S 030-077947 (2022-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4557898.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Gutachterische Tätigkeit📦
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Kurze Beschreibung: Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST, OL, TK)
Bezeichnung des Loses: Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-10 📅
Name: BUNG Ingenieure AG
Postort: Heidelberg
Land: Deutschland 🇩🇪 Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Name: Ingenieurbüro Laabmayr & Partner ZT GmbH
Postort: Salzburg
Land: Österreich 🇦🇹
Salzburg
🏙️
Name: BIEGE VA NBS GN-FD Los 3 c/o Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60528
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4557898.29 EUR 💰
Name: DB Engineering & Consulting GmbH
Postort: Berlin
Land: Berlin
🏙️
Name: PGNU - Planungsgruppe Natur & Umwelt
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2022/S 248-717246 (2022-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7)
Referenznummer: 21FEI53517
Kurze Beschreibung:
Neubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7)
Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK)
Los 6 Umwelt
Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Neubaustrecke Gelnhausen – SFS Fulda/Würzburg, BIM Planungsleistungen LPH 1-2 (Option 3-4, 6-7)
Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Los 3 Verkehrsanlagen
Los 4 Technische Ausrüstungsgewerke u. technische Gebäude Ausrüstungsgewerke
Los 5 Bahntechnische Ausrüstungsgewerke (LST,OL,TK)
Los 6 Umwelt
Los 7 Schall- u. Erschütterungsschutz
In Fortführung des viergleisigen Ausbaus zwischen Hanau Hbf und Gelnhausen sind nördlich von Gelnhausen die beiden mittleren Gleise für den schnellen Personenfernverkehr (Strecke 3677) und die beiden äußeren Gleise für den Regionalverkehr (Strecke 3600) im Richtungsbetrieb zu planen.
Bei Kaltenborn, westlich von Wirtheim trennen sich die beiden Strecken. Im weiteren Verlauf ist die Neubaustrecke 3677 bis zur Einbindung in die SFS 1733 zu planen, aus Kapazitätsgründen ergänzend im Bf Fulda verschiedene kleinere Maßnahmen zu planen.
Aufgrund der geringen Kontrastierung soll in der Vorplanung, zusätzlich zur Antragsvariante des Raumordnungsverfahrens (ROV-Variante IV), auch die ROV-Variante VII in hinreichender Tiefe untersucht und beplant werden. Beide Varianten beginnen im Bf Gelnhausen. Die Neubaustrecke bindet in Kalbach (ROV-Variante lV) bzw. Hartberg (ROV-Variante Vll) in die bestehende Schnellfahrstrecke 1733 ein.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 159a9a52-ce81-46a0-8044-e14f802813e2
Titel: Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Beschreibung der Beschaffung:
Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Dauer
Datum des Beginns: 2022-10-06 📅
Datum des Endes: 2025-02-12 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Postleitzahl: 63571
Stadt: Strecke 3600, 3677, 1733, 3825, 3828
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - IL - Ingenieurbüro - Laabmayr & Partner ZT GesmbH.
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-10 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2022813356 - Los: 2
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: IL - Ingenieurbüro - Laabmayr & Partner ZT GesmbH.
Nationale Registrierungsnummer: 50938e0b-e25e-47e5-9749-f297864a3f79
Postanschrift: Preishartlweg 4
Postleitzahl: 5020
Postort: Salzburg
Region: Salzburg und Umgebung
🏙️
Land: Österreich 🇦🇹
Kontaktperson: Teamleiter Konstruktion / Gesellschafter
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49📞
Fax: +43 66243070333 📠
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-14+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS
Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt. Die Ausweitung der zu betrachteten Objekte ist erforderlich, um das Ergebnis des Variantenvergleichs eindeutiger abzusichern und die Differenz zwischen beiden Varianten detaillierter herauszuarbeiten.
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS
Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt. Die Ausweitung der zu betrachteten Objekte ist erforderlich, um das Ergebnis des Variantenvergleichs eindeutiger abzusichern und die Differenz zwischen beiden Varianten detaillierter herauszuarbeiten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
21FEI53517_92322827_MKA002: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Integration zusätzlicher Bauwerke in den Variantenvergleich der Trassierungsvarianten IV und VII
• Daraus resultierende zusätzliche Abstimmungs-, Koordinations- und Planungsleistungen
21FEI53517_92322827_MKA002: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Integration zusätzlicher Bauwerke in den Variantenvergleich der Trassierungsvarianten IV und VII
• Daraus resultierende zusätzliche Abstimmungs-, Koordinations- und Planungsleistungen
Quelle: OJS 2024/S 094-285302 (2024-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-14) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Telefon: +49 6926520071📞
Fax: +49 6926520071 📠
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt. Im konkreten Fall handelt es sich um eine Bahnsteigverlängerung, welche sich bis auf die bestehende EÜ zieht. Hierfür ist der Nachweis am Bestandsbauwerk zu bringen.
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt. Im konkreten Fall handelt es sich um eine Bahnsteigverlängerung, welche sich bis auf die bestehende EÜ zieht. Hierfür ist der Nachweis am Bestandsbauwerk zu bringen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
21FEI53517_92322827_MKA004: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Verformungsanalyse - Nachrechnung der Verformungen am Längssystem für EÜ Petersberger Str.
• „einfacher“ Standsicherheitsnachweis mittels Lastvergleich
• Standsicherheitsnachweis gem. Ril 805 (Tragsicherheit bestehender Eisenbahnbrücken, 01.01.2024)
21FEI53517_92322827_MKA004: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Verformungsanalyse - Nachrechnung der Verformungen am Längssystem für EÜ Petersberger Str.
• „einfacher“ Standsicherheitsnachweis mittels Lastvergleich
• Standsicherheitsnachweis gem. Ril 805 (Tragsicherheit bestehender Eisenbahnbrücken, 01.01.2024)
Quelle: OJS 2024/S 094-285631 (2024-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-14) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: f0c132da-c04f-4307-bd30-87382add52be
Titel: Los 6 Umwelt
Beschreibung der Beschaffung: Los 6 Umwelt
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Gutachterische Tätigkeit📦
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - PGNU - Planungsgruppe Natur & Umwel Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2022812318 - Los: 6 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PGNU - Planungsgruppe Natur & Umwel
Nationale Registrierungsnummer: bfe29590-0348-45e5-8705-d654d5e943e5
Postanschrift: Hamburger Allee 45
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Geschäftsführung
Fax: +49 6995296499 📠
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Grundlagenermittlung in Leistungsphase 1 werden folgende besondere Leistungen erforderlich: (1)
Abgrenzung der Kartierbereiche bzw. Suchräume für die faunistischen Kartierungen gemäß Methodenangaben (in den
Leistungsbeschreibungen) und (2) Erstellung eines Kartierkataloges mit der Erhebungstiefe für die Detail- und
Übersichtbiotopkartierung. Mit Bezug auf die von Seiten des AG als Planungsgrundlage beigestellten Unterlagen sind die
genannten Leistungen – insbesondere auf Basis des aktuellen Planungsstands im Projekt – zwingend erforderlich.
Im Rahmen der Grundlagenermittlung in Leistungsphase 1 werden folgende besondere Leistungen erforderlich: (1)
Abgrenzung der Kartierbereiche bzw. Suchräume für die faunistischen Kartierungen gemäß Methodenangaben (in den
Leistungsbeschreibungen) und (2) Erstellung eines Kartierkataloges mit der Erhebungstiefe für die Detail- und
Übersichtbiotopkartierung. Mit Bezug auf die von Seiten des AG als Planungsgrundlage beigestellten Unterlagen sind die
genannten Leistungen – insbesondere auf Basis des aktuellen Planungsstands im Projekt – zwingend erforderlich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
21FEI53517_92326126_MKA001: Kartierungsbereiche und Festlegung der Erhebungstiefe
Quelle: OJS 2024/S 094-287350 (2024-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-14) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS
Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt.
Der Auftragnehmer ist mit der Planung der konstruktiven Ingenieurbauwerke der Planungsabschnitte 2 und 3 zur NBS
Gelnhausen-Fulda beauftragt. Die in dieser Mehrkostenanzeige enthaltenen Leistungen dienen der Konsolidierung und weiteren Vertiefung der Planungsgrundlagen, welche er zur Erbringung seiner vertraglich geschuldeten Leistung benötigt.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
21FEI53517_92322827_MKA005: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Defizitanalyse Baugrundgutachten
• Übertragbarkeit neue Trassierung
• Vorbereitung von Gebirgsarten-Blättern für Büro IGT
• Zuarbeit Ausschreibungsunterlage Hydrogeologischer SV
• Zuarbeit Ausschreibungsunterlage Tunnelbautechnischer SV
• Zuarbeit Massenermittlung für Büro IGT
• Sichtung und Berücksichtigung Zweitgutachten Büro WBI
• zusätzliche Baugrunderkundungen Planungsabschnitt 3
21FEI53517_92322827_MKA005: Inhalt der zusätzlichen Leistung sind folgende Sachverhalte:
• Defizitanalyse Baugrundgutachten
• Übertragbarkeit neue Trassierung
• Vorbereitung von Gebirgsarten-Blättern für Büro IGT
• Zuarbeit Ausschreibungsunterlage Hydrogeologischer SV
• Zuarbeit Ausschreibungsunterlage Tunnelbautechnischer SV
• Zuarbeit Massenermittlung für Büro IGT
• Sichtung und Berücksichtigung Zweitgutachten Büro WBI
• zusätzliche Baugrunderkundungen Planungsabschnitt 3
Quelle: OJS 2024/S 094-287764 (2024-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-08) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Region: Niederösterreich-Süd
🏙️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-08+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Sonic-Boom-Bauwerke sind dem Gewerk Schallschutz zu zuordnen und in Einheit mit den Tunnelbauwerken, speziell im Zusammenhang mit den Tunnelportalen zu planen. Die Planung der Sonic-Boom-Bauwerke wirkt sich direkt auf die Planung der Tunnelbauwerke sowie der angrenzenden Brückenbauwerke aus, da sie durch ihre erforderliche Größe die Dimensionierung / Ausdehnung der betroffenen Tunnel- und Brückenbauwerke beeinflussen. Ein Auftragnehmerwechsel ist aus technischen Gründen nicht möglich bzw. würde ein Wechsel des AN zu erheblichen Mehrkosten infolge einer gestückelten Planung zusammenhängender Objekte führen, welche sich gegenseitig unmittelbar bedingen.
Die Sonic-Boom-Bauwerke sind dem Gewerk Schallschutz zu zuordnen und in Einheit mit den Tunnelbauwerken, speziell im Zusammenhang mit den Tunnelportalen zu planen. Die Planung der Sonic-Boom-Bauwerke wirkt sich direkt auf die Planung der Tunnelbauwerke sowie der angrenzenden Brückenbauwerke aus, da sie durch ihre erforderliche Größe die Dimensionierung / Ausdehnung der betroffenen Tunnel- und Brückenbauwerke beeinflussen. Ein Auftragnehmerwechsel ist aus technischen Gründen nicht möglich bzw. würde ein Wechsel des AN zu erheblichen Mehrkosten infolge einer gestückelten Planung zusammenhängender Objekte führen, welche sich gegenseitig unmittelbar bedingen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA006: Der Auftragnehmer ist grundsätzlich mit der Planung der Ingenieurbauwerke in den Planungsabschnitten 2 und 3 beauftragt. Hierin enthalten sind Brücken, Tunnel, Stützwände, Erdbauwerke sowie Schallschutzwände. Die Sonic-Boom-Bauwerke sind dem Gewerk Schallschutz zu zuordnen und in Einheit mit den Tunnelbauwerken, speziell im Zusammenhang mit den Tunnelportalen zu planen. Die Planung der Sonic-Boom-Bauwerke wirkt sich direkt auf die Planung der Tunnelbauwerke sowie der angrenzenden Brückenbauwerke aus, da sie durch ihre erforderliche Größe die Dimensionierung / Ausdehnung der betroffenen Tunnel- und Brückenbauwerke beeinflussen. Infolge der laufenden schallschutztechnischen Untersuchungen im Rahmen der Leistungsphase 2 ergibt sich nun der Bedarf an Sonic-Boom-Bauwerken an Stellen, an denen die zulässigen Grenzwerte überschritten werden.
Inhalt der zusätzlichen Leistung ist die Planung von Sonic-Boom-Bauwerken in den Planungsabschnitten 2 und 3. Hierin enthalten sind Planungs-, Abstimmungs- und Koordinationsleistungen.
Frühere Änderungen:
NT 04 - Nachrechnung EÜ Petersberger Straße
MKA006: Der Auftragnehmer ist grundsätzlich mit der Planung der Ingenieurbauwerke in den Planungsabschnitten 2 und 3 beauftragt. Hierin enthalten sind Brücken, Tunnel, Stützwände, Erdbauwerke sowie Schallschutzwände. Die Sonic-Boom-Bauwerke sind dem Gewerk Schallschutz zu zuordnen und in Einheit mit den Tunnelbauwerken, speziell im Zusammenhang mit den Tunnelportalen zu planen. Die Planung der Sonic-Boom-Bauwerke wirkt sich direkt auf die Planung der Tunnelbauwerke sowie der angrenzenden Brückenbauwerke aus, da sie durch ihre erforderliche Größe die Dimensionierung / Ausdehnung der betroffenen Tunnel- und Brückenbauwerke beeinflussen. Infolge der laufenden schallschutztechnischen Untersuchungen im Rahmen der Leistungsphase 2 ergibt sich nun der Bedarf an Sonic-Boom-Bauwerken an Stellen, an denen die zulässigen Grenzwerte überschritten werden.
Inhalt der zusätzlichen Leistung ist die Planung von Sonic-Boom-Bauwerken in den Planungsabschnitten 2 und 3. Hierin enthalten sind Planungs-, Abstimmungs- und Koordinationsleistungen.
Frühere Änderungen:
NT 04 - Nachrechnung EÜ Petersberger Straße
Quelle: OJS 2025/S 006-013902 (2025-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-31) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Region: Mittelburgenland
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-31+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Ein Wechsel des AN ist aus technischen Gründen nicht möglich. Der AN ist mit der Planung und Dimensionierung der Tunnel im PA 3 (Tunnel 7, 8 und 9) beauftragt und benötigt die Erkenntnisse aus dem hydrogeologischen Gutachten als Planungsgrundlage. Die Einarbeitung der aktuellen Ergebnisse sichert die Planung dahingehend ab, dass auf Basis der neuen Erkenntnisse die Tunnel ausgelegt werden können. Ein Auftragnehmerwechsel wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden. Der Gesamtcharakter der beauftragten Leistung bleibt unverändert. Der AN benötigt die neuen Erkenntnisse zur Erbringung seiner ihm beauftragten Leistung.
Ein Wechsel des AN ist aus technischen Gründen nicht möglich. Der AN ist mit der Planung und Dimensionierung der Tunnel im PA 3 (Tunnel 7, 8 und 9) beauftragt und benötigt die Erkenntnisse aus dem hydrogeologischen Gutachten als Planungsgrundlage. Die Einarbeitung der aktuellen Ergebnisse sichert die Planung dahingehend ab, dass auf Basis der neuen Erkenntnisse die Tunnel ausgelegt werden können. Ein Auftragnehmerwechsel wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden. Der Gesamtcharakter der beauftragten Leistung bleibt unverändert. Der AN benötigt die neuen Erkenntnisse zur Erbringung seiner ihm beauftragten Leistung.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
MKA007: Die erforderliche zusätzliche Leistung beinhaltet die Erbringung zusätzlicher Planungs-, Abstimmungs- und Koordinationsleistungen infolge vorangeschrittener Erkundungs- und Berechnungsergebnisse. Hierbei handelt sich sich um die Einarbeitung neuer Erkenntnisse zu den Bemessungswasserständen, welche als Planungsgrundlage für die Dimensionierung der Tunnel 7, 8 und 9 dienen.
MKA007: Die erforderliche zusätzliche Leistung beinhaltet die Erbringung zusätzlicher Planungs-, Abstimmungs- und Koordinationsleistungen infolge vorangeschrittener Erkundungs- und Berechnungsergebnisse. Hierbei handelt sich sich um die Einarbeitung neuer Erkenntnisse zu den Bemessungswasserständen, welche als Planungsgrundlage für die Dimensionierung der Tunnel 7, 8 und 9 dienen.
Quelle: OJS 2025/S 024-076059 (2025-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-05) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 9ab6f98d-ce13-41af-b86c-b21a6a44ccac
Titel: Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Beschreibung der Beschaffung: Los 1 KIB Abschnitt Gelnhausen (Km 3,3) bis einschl. Kreuzungsbauwerk (Km 8,130)
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - BUNG Ingenieure Aktiengesellschaft Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2022813248 - Los: 1 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BUNG Ingenieure Aktiengesellschaft
Nationale Registrierungsnummer: 06b27348-b97c-4e0a-90c5-b880e2698279
Postanschrift: Englerstraße 4
Postleitzahl: 69126
Postort: Heidelberg
Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-05+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Mit Fortschreiten der Planung inkl. Abstimmungen ergab sich ein erweiterter Bedarf des BIM-Bestandsmodell, welches über den Kalkulationsansatzes des AN (150m Korridor) hinausging. Die geforderte Integration von zusätzlichen Fachmodelle inkl. flankierende Planung in das BIM-Bestandsmodell, die über den in der Urkalkulation definierten Trassenkorridor hinausgeht war in der ursprünglichen Leistungsbeschreibung nicht absehbar und ist daher nachtragsrelevant. Infolge der Abwicklung des BIM-Bestandsmodells seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden.
Mit Fortschreiten der Planung inkl. Abstimmungen ergab sich ein erweiterter Bedarf des BIM-Bestandsmodell, welches über den Kalkulationsansatzes des AN (150m Korridor) hinausging. Die geforderte Integration von zusätzlichen Fachmodelle inkl. flankierende Planung in das BIM-Bestandsmodell, die über den in der Urkalkulation definierten Trassenkorridor hinausgeht war in der ursprünglichen Leistungsbeschreibung nicht absehbar und ist daher nachtragsrelevant. Infolge der Abwicklung des BIM-Bestandsmodells seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
NT01: In der Ausschreibungsunterlagen war kein detaillierter Umfang für die Erstellung des Bestandsmodells für die Bereiche PA1-3 definiert. Die einzige Grundlage bildete die Übergabe von DGM-Daten mit einem Korridor von ca. 75 Metern, woraufhin im Angebot ein kalkulatorischer Ansatz von 150 Metern Breite Korridor (Rechts der Bahn mit 75m und Links der Bahn mit 75m) seitens AN gewählt wurde. Im Rahmen des Planungsfortschritts und in Abstimmung zwischen AG und AN wurde eine Erweiterung des Bestandsmodells für die Abschnitte PA1, PA2 und PA3 angeordnet (Mitteilung erfolgte u.a. per E-Mail am 22.12.2023.). Zusätzlich wurden Fachmodelle angrenzender Projekte bzw. Planungen als „zukünftiger Bestand“ zur Integration beauftragt. Diese Leistungen waren ebenfalls nicht Vertragsbestandteil.
NT01: In der Ausschreibungsunterlagen war kein detaillierter Umfang für die Erstellung des Bestandsmodells für die Bereiche PA1-3 definiert. Die einzige Grundlage bildete die Übergabe von DGM-Daten mit einem Korridor von ca. 75 Metern, woraufhin im Angebot ein kalkulatorischer Ansatz von 150 Metern Breite Korridor (Rechts der Bahn mit 75m und Links der Bahn mit 75m) seitens AN gewählt wurde. Im Rahmen des Planungsfortschritts und in Abstimmung zwischen AG und AN wurde eine Erweiterung des Bestandsmodells für die Abschnitte PA1, PA2 und PA3 angeordnet (Mitteilung erfolgte u.a. per E-Mail am 22.12.2023.). Zusätzlich wurden Fachmodelle angrenzender Projekte bzw. Planungen als „zukünftiger Bestand“ zur Integration beauftragt. Diese Leistungen waren ebenfalls nicht Vertragsbestandteil.
Quelle: OJS 2025/S 087-288476 (2025-05-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-05) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Ingenieurgemeinschaft ist mit der Objekt- und Tragwerksplanung der Ingenieurbauwerke (Tunnel, Brücken, Durchlässe, Stützwände, Erdbauwerke, etc.) sowie mit der Planung der dafür erforderlichen Baustelleneinrichtungsflächen beauftragt. Die nun zusätzlichen Anforderungen an die Logistik ergeben sich aus dem 2023 abgeschlossenen Raumordnungsverfahren (ROV). Die Anforderungen aus dem Raumordnungsverfahren waren zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Jahr 2022 noch nicht bekannt. Die o.g. zusätzlichen Leistungen sind unmittelbar aus der technischen Planung abzuleiten. Beispielhaft hierfür ist die Planung der Ver- und Entsorgungsströme sowie die damit verbundene Erstellung eines Materialflussschemas in Abhängigkeit von der Tunnelvortriebsgeschwindigkeit zu nennen. Aus dieser Planung ergeben sich final die verkehrlichen Belastungen sowie die Beeinflussungen auf die benachbarten Kommunen.
Die Ingenieurgemeinschaft ist mit der Objekt- und Tragwerksplanung der Ingenieurbauwerke (Tunnel, Brücken, Durchlässe, Stützwände, Erdbauwerke, etc.) sowie mit der Planung der dafür erforderlichen Baustelleneinrichtungsflächen beauftragt. Die nun zusätzlichen Anforderungen an die Logistik ergeben sich aus dem 2023 abgeschlossenen Raumordnungsverfahren (ROV). Die Anforderungen aus dem Raumordnungsverfahren waren zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Jahr 2022 noch nicht bekannt. Die o.g. zusätzlichen Leistungen sind unmittelbar aus der technischen Planung abzuleiten. Beispielhaft hierfür ist die Planung der Ver- und Entsorgungsströme sowie die damit verbundene Erstellung eines Materialflussschemas in Abhängigkeit von der Tunnelvortriebsgeschwindigkeit zu nennen. Aus dieser Planung ergeben sich final die verkehrlichen Belastungen sowie die Beeinflussungen auf die benachbarten Kommunen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA008: Inhalt der zusätzlichen Planungsleistung ist die Planung eines Baustellenlogistikkonzeptes im Planungsabschnitt 3 (Schlüchtern Nord). Bestandteile der zusätzlichen Leistungen sind die Grundlagenermittlung, Versorgungslogistik, Entsorgungslogistik, Verkehrsträgeruntersuchung (Straße / Schiene), zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen der Baulogistik, Materialflussschema, Flächenplanung sowie die Ermittlung der bauzeitlichen Belastung der betroffenen Kommunen. Diese zusätzliche Leistung entspricht nicht dem beauftragten Leistungsbild (Architekten-/Ingenieurvertrag 21FEI53517, Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda vom 10.10.2022).
MKA008: Inhalt der zusätzlichen Planungsleistung ist die Planung eines Baustellenlogistikkonzeptes im Planungsabschnitt 3 (Schlüchtern Nord). Bestandteile der zusätzlichen Leistungen sind die Grundlagenermittlung, Versorgungslogistik, Entsorgungslogistik, Verkehrsträgeruntersuchung (Straße / Schiene), zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen der Baulogistik, Materialflussschema, Flächenplanung sowie die Ermittlung der bauzeitlichen Belastung der betroffenen Kommunen. Diese zusätzliche Leistung entspricht nicht dem beauftragten Leistungsbild (Architekten-/Ingenieurvertrag 21FEI53517, Los 2 KIB Abschnitt Kreuzungsbauwerk (Km 8,130) bis Einbindung SFS 1733 sowie Bf Fulda vom 10.10.2022).
Quelle: OJS 2025/S 087-289172 (2025-05-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-13) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-13+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Gründe für die Änderung (TED eForms: BT-201 -Contract) Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz I Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird: Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die EU Flutgraben erneut werden muss, da die aktuell bestehende EU nur für 2 Gleise ausgelegt ist und infolge der Planung (Trassierung) eine 4-gleisige EU erforderlich wird. Bei der EU Graben/Flutöffnung hat die Planung (Trassierung) ergeben, dass Gleise inkl. Weiche in neuer Höhenlage und zur Verbreitung des Überbaus gemäß der Richtlinien führt, welches die aktuell bestehende EU nicht ausgelegt ist. Infolge der Planung des Bahndammes besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Planer/Auftragnehmer. Diese Sachverhalte sind kein Gegenstand des Hauptauftrages und müssen durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen. Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz I Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände
Gründe für die Änderung (TED eForms: BT-201 -Contract) Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz I Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird: Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die EU Flutgraben erneut werden muss, da die aktuell bestehende EU nur für 2 Gleise ausgelegt ist und infolge der Planung (Trassierung) eine 4-gleisige EU erforderlich wird. Bei der EU Graben/Flutöffnung hat die Planung (Trassierung) ergeben, dass Gleise inkl. Weiche in neuer Höhenlage und zur Verbreitung des Überbaus gemäß der Richtlinien führt, welches die aktuell bestehende EU nicht ausgelegt ist. Infolge der Planung des Bahndammes besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Planer/Auftragnehmer. Diese Sachverhalte sind kein Gegenstand des Hauptauftrages und müssen durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen. Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz I Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU) Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Beschreibung der Änderungen (TED eForms: BT-202-Contract) Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen): Nachtrag 01 - Objekt- und Tragswerksplanung der Eisenbahnüberführung Flutgraben in km 47,824 und EU Graben/Flutöffnung in km 49,600 auf der Strecke 3600, die im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren. Eingereicht: 104.194,73 EUR. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Beschreibung der Änderungen (TED eForms: BT-202-Contract) Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen): Nachtrag 01 - Objekt- und Tragswerksplanung der Eisenbahnüberführung Flutgraben in km 47,824 und EU Graben/Flutöffnung in km 49,600 auf der Strecke 3600, die im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren. Eingereicht: 104.194,73 EUR. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2025/S 092-307971 (2025-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-15) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA02: Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass eine Stützwand im umliegenden Bereich des Haltepunktes Haitz-Höchst in km 47,550 der rStrecke 3600 erforderlich ist. Infolge der Planung des Bahndammes seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
MKA03: Im Zuge der Planung der Straßenüberführung L3333 hat sich ergeben, dass zusätzliche Planungsleistungen erforderlich sind, welche nicht im Hauptvertrag vorhanden waren. Diese waren u.a. Zusätzliche Planungsleistungen und Zuarbeiten zu der Variantenmatrix für mehrere Alternativen Trassen, Änderung Rad- und Gehwegkappen, etc. Die Sachverhalte sind nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und aufgrund seiner Projektkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
MKA04: Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass eine Stützwand im umliegenden Bereich der EÜ Kinzig in km 45,220 der Strecke 3600 erforderlich ist. Infolge der Planung des Bahndammes seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
MKA02: Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass eine Stützwand im umliegenden Bereich des Haltepunktes Haitz-Höchst in km 47,550 der rStrecke 3600 erforderlich ist. Infolge der Planung des Bahndammes seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
MKA03: Im Zuge der Planung der Straßenüberführung L3333 hat sich ergeben, dass zusätzliche Planungsleistungen erforderlich sind, welche nicht im Hauptvertrag vorhanden waren. Diese waren u.a. Zusätzliche Planungsleistungen und Zuarbeiten zu der Variantenmatrix für mehrere Alternativen Trassen, Änderung Rad- und Gehwegkappen, etc. Die Sachverhalte sind nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und aufgrund seiner Projektkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
MKA04: Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass eine Stützwand im umliegenden Bereich der EÜ Kinzig in km 45,220 der Strecke 3600 erforderlich ist. Infolge der Planung des Bahndammes seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA02: Nachtrag 02 - Objekt- und Tragswerksplanung einer Stützwand in km 47,550 auf der Strecke 3600.
Die Stützwand war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 16.927,55 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA03: Mehrkostenanzeige 03 / Nachtrag 05 - Zusätzliche Bauwerksplanung für Alternativtrasse, Planung zusätzlicher Bauwerksvarianten und Umplanung aufgrund geänderter Planungsrandbedingungen für das Bauwerk SÜ L3333.
Die Leistungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 106.373,59 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA04: Nachtrag 04 - Objekt- und Tragswerksplanung einer Stützwand in km 45,220 auf der Strecke 3600.
Die Stützwand war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 13.492,43 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA02: Nachtrag 02 - Objekt- und Tragswerksplanung einer Stützwand in km 47,550 auf der Strecke 3600.
Die Stützwand war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 16.927,55 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA03: Mehrkostenanzeige 03 / Nachtrag 05 - Zusätzliche Bauwerksplanung für Alternativtrasse, Planung zusätzlicher Bauwerksvarianten und Umplanung aufgrund geänderter Planungsrandbedingungen für das Bauwerk SÜ L3333.
Die Leistungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 106.373,59 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA04: Nachtrag 04 - Objekt- und Tragswerksplanung einer Stützwand in km 45,220 auf der Strecke 3600.
Die Stützwand war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssume beträgt 13.492,43 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2025/S 094-316101 (2025-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-22) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-22+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA05-06_08: Im Zuge der Planung des Streckenabschnitts Bahnhof Gelnhausen bis zum späteren Bahnhof Haitz-Höchst hat sich ergeben, dass eine Trassierungsanpassung der Bahntrassierung erforderlich ist, welches im Nachgang der vom AG freigegebenen Planungsgrundlage (Bahntrassierung) erfolgte. Dies führte dazu, dass die abgeschlossenen Planungen der betroffenen Ingenieurbauwerke (EÜ Kinzig, Lärmschutzwände, Stützwand, mehrere Durchlässe, etc.) infolge der neuen Planungsgrundlage überarbeitet und umgeplant werden mussten. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und aufgrund seiner Projektkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
MKA05-06_08: Im Zuge der Planung des Streckenabschnitts Bahnhof Gelnhausen bis zum späteren Bahnhof Haitz-Höchst hat sich ergeben, dass eine Trassierungsanpassung der Bahntrassierung erforderlich ist, welches im Nachgang der vom AG freigegebenen Planungsgrundlage (Bahntrassierung) erfolgte. Dies führte dazu, dass die abgeschlossenen Planungen der betroffenen Ingenieurbauwerke (EÜ Kinzig, Lärmschutzwände, Stützwand, mehrere Durchlässe, etc.) infolge der neuen Planungsgrundlage überarbeitet und umgeplant werden mussten. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und aufgrund seiner Projektkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA05: Mehrkostenanzeige 05 - Umplanung von Ingenieurbauwerken zwischen Bhf Gelnhausen - HP Haitz-Höchst/Bhf Haitz-Höchst Aufgrund der Trassierungsanpassung (Bahntrassierung) als neue Planungsgrundlage im Streckenabschnitt Bahnhof Gelnhausen bis zum späteren Bahnhof Haitz-Höchst ist eine Umplanungen von mehreren Ingenieurbauwerken u.a. die EÜ Kinzig, mehrere Durchlässe, Stützwand, Lärmschutzwände, etc., erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden. //
MKA06: Mehrkostenanzeige 06 - Umplanung von Ingenieurbauwerken zwischen HP Haitz-Höchst/Bhf Haitz-Höchst bis Wirtheim.
Aufgrund der Trassierungsanpassung (Bahntrassierung) als neue Planungsgrundlage im Streckenabschnitt Haltepunkt bzw. späteren Bahnhof Haitz-Höchst bis Wirtheim sind Umplanungen von mehreren Ingenieurbauwerken u.a. EÜ Flutgraben, EÜ Graben Flutöffnung, mehrere Durchlässe, Kreuzungsbauwerk, etc., erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden. //
MKA08: Mehrkostenanzeige 08 - Umplanung der Stützwand Kinzig vor EÜ Kinzig
Aufgrund einer neuen Planungsgrundlage (Trassierungsanpassung Bahntrassierung) seitens AG ist eine Umplanung der Stützwand in km 45,220 auf der Strecke 3600, erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA05: Mehrkostenanzeige 05 - Umplanung von Ingenieurbauwerken zwischen Bhf Gelnhausen - HP Haitz-Höchst/Bhf Haitz-Höchst Aufgrund der Trassierungsanpassung (Bahntrassierung) als neue Planungsgrundlage im Streckenabschnitt Bahnhof Gelnhausen bis zum späteren Bahnhof Haitz-Höchst ist eine Umplanungen von mehreren Ingenieurbauwerken u.a. die EÜ Kinzig, mehrere Durchlässe, Stützwand, Lärmschutzwände, etc., erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden. //
MKA06: Mehrkostenanzeige 06 - Umplanung von Ingenieurbauwerken zwischen HP Haitz-Höchst/Bhf Haitz-Höchst bis Wirtheim.
Aufgrund der Trassierungsanpassung (Bahntrassierung) als neue Planungsgrundlage im Streckenabschnitt Haltepunkt bzw. späteren Bahnhof Haitz-Höchst bis Wirtheim sind Umplanungen von mehreren Ingenieurbauwerken u.a. EÜ Flutgraben, EÜ Graben Flutöffnung, mehrere Durchlässe, Kreuzungsbauwerk, etc., erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden. //
MKA08: Mehrkostenanzeige 08 - Umplanung der Stützwand Kinzig vor EÜ Kinzig
Aufgrund einer neuen Planungsgrundlage (Trassierungsanpassung Bahntrassierung) seitens AG ist eine Umplanung der Stützwand in km 45,220 auf der Strecke 3600, erforderlich, welche im Leistungsverzeichnis zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht enthalten waren.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2025/S 099-335575 (2025-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-16) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 6881c559-e2eb-4e02-8d1c-fb8532671cee
Titel: Los 3 Verkehrsanlagen
Beschreibung der Beschaffung: Los 3 Verkehrsanlagen
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001 - BIEGE VA NBS GN-FD Los 3 c/o Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2022812552 - Los: 3 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BIEGE VA NBS GN-FD Los 3 c/o Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 03fda03f-f4e4-4fb3-8671-cd37547890d5
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postleitzahl: 60314
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-16+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
02 - Mit Fortschreiten der Planung inkl. Abstimmungen ergab sich ein erweiterter Bedarf des BIM-Bestandsmodell, welches über den Kalkulationsansatzes des AN (150m Korridor) hinausging. Die geforderte Integration von zusätzlichen Fachmodelle inkl. flankierende Planung in das BIM-Bestandsmodell, die über den in der Urkalkulation definierten Trassenkorridor hinausgeht war in der ursprünglichen Leistungsbeschreibung nicht absehbar und ist daher nachtragsrelevant. Infolge der Abwicklung des BIM- Bestandsmodells seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgerführt werden.
02 - Mit Fortschreiten der Planung inkl. Abstimmungen ergab sich ein erweiterter Bedarf des BIM-Bestandsmodell, welches über den Kalkulationsansatzes des AN (150m Korridor) hinausging. Die geforderte Integration von zusätzlichen Fachmodelle inkl. flankierende Planung in das BIM-Bestandsmodell, die über den in der Urkalkulation definierten Trassenkorridor hinausgeht war in der ursprünglichen Leistungsbeschreibung nicht absehbar und ist daher nachtragsrelevant. Infolge der Abwicklung des BIM- Bestandsmodells seitens des Auftragnehmers besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss duch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgerführt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
02 - In der Ausschreibungsunterlagen war kein detaillierter Umfang für die Erstellung des Bestandsmodells für den Abschnitt 4 definiert. Die einzige Grundlage bildete die Übergabe von DGM-Daten mit einem Korridor von ca. 75 Metern, woraufhin im Angebot ein kalkulatorischer Ansatz von 150 Metern Breite Korridor (Rechts der Bahn mit 75m und Links der Bahn mit 75m) seitens AN gewählt wurde. Im Rahmen des Planungsfortschritts und in Abstimmung zwischen AG und AN wurde eine Erweiterung des Bestandsmodells für den Abschnitt PA4 angeordnet (Mitteilung erforgte u.a. per E-Mail am 22.12.2023.). Zusätzlich wurden Fachmodelle angrenzender Projekte bzw. Planungen als „zukünftiger Bestand" zur Integration beauftragt. Diese Leistungen waren ebenfalls nicht Vertragsbestandteil. Angebotssumme beträgt 276.105,00€.
02 - In der Ausschreibungsunterlagen war kein detaillierter Umfang für die Erstellung des Bestandsmodells für den Abschnitt 4 definiert. Die einzige Grundlage bildete die Übergabe von DGM-Daten mit einem Korridor von ca. 75 Metern, woraufhin im Angebot ein kalkulatorischer Ansatz von 150 Metern Breite Korridor (Rechts der Bahn mit 75m und Links der Bahn mit 75m) seitens AN gewählt wurde. Im Rahmen des Planungsfortschritts und in Abstimmung zwischen AG und AN wurde eine Erweiterung des Bestandsmodells für den Abschnitt PA4 angeordnet (Mitteilung erforgte u.a. per E-Mail am 22.12.2023.). Zusätzlich wurden Fachmodelle angrenzender Projekte bzw. Planungen als „zukünftiger Bestand" zur Integration beauftragt. Diese Leistungen waren ebenfalls nicht Vertragsbestandteil. Angebotssumme beträgt 276.105,00€.
Quelle: OJS 2025/S 115-392822 (2025-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-12)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT02: Die DB E&C hat bereits umfassende Erfahrungen und eine tiefe Projektkenntnis im Bereich der Oberleitungsplanung für dieses spezielle Projekt gesammelt. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde bedeuten, dass ein neuer Dienstleister zunächst die gesamte Projekthistorie und alle Änderungen, die bisher durch den Auftraggeber DB InfraGo AG, kommuniziert wurden, nachvollziehen und integrieren muss. Diese Einarbeitungszeit könnte erhebliche Verzögerungen verursachen und die Kontinuität im Planungsprozess beeinträchtigen.
Ein Wechsel könnte nicht nur Zeitverluste verursachen, sondern auch höhere Kosten durch doppelte Planungsaufwände und Einarbeitungsbedarfe hervorbringen. DB E&C hat bereits investiert, um verlorene und erneut erforderliche Planungsarbeiten zu realisieren. Ein neuer Auftragnehmer müsste möglicherweise diese Arbeiten erneut durchführen, was zu unnötigem Mehraufwand und weiteren finanziellen Belastungen führen kann. //
NT03: Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht zweckmäßig, da sich ein neuer AN in die komplexen, projektspezifischen BIM Modelle und deren Logik einarbeiten müsste. Die vorhandenen Strukturen wurden vom aktuellen AN aufgebaut und sind nicht standardisiert dokumentiert. Zudem wurde während der Vertragslaufzeit unternehmensweit das neue Semantische Objektmodell (SOM) 2.1 eingeführt, dessen Umsetzung nur durch den ursprünglichen Modellautor fachlich korrekt erfolgen kann. Ein neuer AN müsste die Modelle aufwendig nachvollziehen oder neu erstellen, was zu erheblichen Doppelarbeiten, Verzögerungen und potenziellen Qualitätsverlusten führen würde. Ein AN-Wechsel ist daher aus technischen Gründen nicht möglich und würde den
Projekterfolg gefährden.
NT02: Die DB E&C hat bereits umfassende Erfahrungen und eine tiefe Projektkenntnis im Bereich der Oberleitungsplanung für dieses spezielle Projekt gesammelt. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde bedeuten, dass ein neuer Dienstleister zunächst die gesamte Projekthistorie und alle Änderungen, die bisher durch den Auftraggeber DB InfraGo AG, kommuniziert wurden, nachvollziehen und integrieren muss. Diese Einarbeitungszeit könnte erhebliche Verzögerungen verursachen und die Kontinuität im Planungsprozess beeinträchtigen.
Ein Wechsel könnte nicht nur Zeitverluste verursachen, sondern auch höhere Kosten durch doppelte Planungsaufwände und Einarbeitungsbedarfe hervorbringen. DB E&C hat bereits investiert, um verlorene und erneut erforderliche Planungsarbeiten zu realisieren. Ein neuer Auftragnehmer müsste möglicherweise diese Arbeiten erneut durchführen, was zu unnötigem Mehraufwand und weiteren finanziellen Belastungen führen kann. //
NT03: Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht zweckmäßig, da sich ein neuer AN in die komplexen, projektspezifischen BIM Modelle und deren Logik einarbeiten müsste. Die vorhandenen Strukturen wurden vom aktuellen AN aufgebaut und sind nicht standardisiert dokumentiert. Zudem wurde während der Vertragslaufzeit unternehmensweit das neue Semantische Objektmodell (SOM) 2.1 eingeführt, dessen Umsetzung nur durch den ursprünglichen Modellautor fachlich korrekt erfolgen kann. Ein neuer AN müsste die Modelle aufwendig nachvollziehen oder neu erstellen, was zu erheblichen Doppelarbeiten, Verzögerungen und potenziellen Qualitätsverlusten führen würde. Ein AN-Wechsel ist daher aus technischen Gründen nicht möglich und würde den
Projekterfolg gefährden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Nachtrag 02
Bestimmung von Oberleitungsmaststandorten im Bereich PA 1-4 //
Nachtrag 03
Zusätzliche BIM-Leistung
Quelle: OJS 2025/S 154-529522 (2025-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-03) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-03+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 12
Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass die bestehenden Bahnsteige inkl. Zuwegungen zum Bahnsteig zurückgebaut und durch neue Bahnsteige inkl. Zuwegungen ersetzt werden müssen. Infolge der Aufgabenstellung der ehemals DB S&S bzw. DB InfraGO Personenbahnhöfe ist die Zuwegung barrierefrei herzustellen und dadurch neue Rampenbauwerke inkl. Treppentürme erforderlich. Infolge der Planung der SÜ Birsteiner Straße und der Stützwand am späteren Bahnhof Haitz-Höchst besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
MKA 12
Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass die bestehenden Bahnsteige inkl. Zuwegungen zum Bahnsteig zurückgebaut und durch neue Bahnsteige inkl. Zuwegungen ersetzt werden müssen. Infolge der Aufgabenstellung der ehemals DB S&S bzw. DB InfraGO Personenbahnhöfe ist die Zuwegung barrierefrei herzustellen und dadurch neue Rampenbauwerke inkl. Treppentürme erforderlich. Infolge der Planung der SÜ Birsteiner Straße und der Stützwand am späteren Bahnhof Haitz-Höchst besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 12
Mehrkostenanzeige / Nachtrag 12 – Zuwegung Rampenbauwerk Birsteiner Straße .
Die Rampenbauwerke und Treppentürme waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssumme beträgt 50.466,17 €.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA 12
Mehrkostenanzeige / Nachtrag 12 – Zuwegung Rampenbauwerk Birsteiner Straße .
Die Rampenbauwerke und Treppentürme waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Angebotssumme beträgt 50.466,17 €.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2025/S 169-578521 (2025-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-15)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Ein Wechsel des AN ist aus technischen Gründen nicht möglich, da der beauftragte AN die Planungsleistung für den Tunnel 7 sowie für die Ortssteuereinrichtungen im Auftrag hat und diese Planungen gesamthaft im Rahmen sämtlicher Nachbargewerke der Neubaustrecke beplant. In diesem Falle bestehen für die Sachverhalte der OSE Abhängigkeiten zu den Gewerken der technischen Ausrüstung. Für den Tunnel 7 ist eine Risikobetrachtung zum grundsätzlichen Bauverfahren bzw. der Machbarkeit des Tunnelvortriebs in einem geologisch punktuell
veränderten Bereich zu klären.
Ein Wechsel des AN ist aus technischen Gründen nicht möglich, da der beauftragte AN die Planungsleistung für den Tunnel 7 sowie für die Ortssteuereinrichtungen im Auftrag hat und diese Planungen gesamthaft im Rahmen sämtlicher Nachbargewerke der Neubaustrecke beplant. In diesem Falle bestehen für die Sachverhalte der OSE Abhängigkeiten zu den Gewerken der technischen Ausrüstung. Für den Tunnel 7 ist eine Risikobetrachtung zum grundsätzlichen Bauverfahren bzw. der Machbarkeit des Tunnelvortriebs in einem geologisch punktuell
veränderten Bereich zu klären.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA09: Die erforderlichen zusätzlichen Leistungen, welche zur Erfüllung des ursprünglichen Vertrages erforderlich sind, beinhalten folgende Sachverhalte: Tunnel 7 (Huttener Berg) - Risikobetrachtung TBM-Vortrieb, Verlegung der OSE (Ortssteuereinrichtung für die Oberleitung) von Rettungsplatz 9 nach Rettungsplatz 8
und Verlegung der OSE von Rettungsplatz 11 nach Rettungsplatz 14
MKA09: Die erforderlichen zusätzlichen Leistungen, welche zur Erfüllung des ursprünglichen Vertrages erforderlich sind, beinhalten folgende Sachverhalte: Tunnel 7 (Huttener Berg) - Risikobetrachtung TBM-Vortrieb, Verlegung der OSE (Ortssteuereinrichtung für die Oberleitung) von Rettungsplatz 9 nach Rettungsplatz 8
und Verlegung der OSE von Rettungsplatz 11 nach Rettungsplatz 14
Quelle: OJS 2025/S 177-604874 (2025-09-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-05) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-05+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
MKA 01
Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung zu berücksichtigen ist. . Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
MKA 01
Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung zu berücksichtigen ist. . Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
MKA 01
Mehrkostenanzeige 01 – Bauphasenplanung mit Container-Betrachtung für PA 1
Die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung für den PA1 war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Geschätzte Angebotssumme beträgt 25.000,00 €.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
MKA 01
Mehrkostenanzeige 01 – Bauphasenplanung mit Container-Betrachtung für PA 1
Die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung für den PA1 war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten.
Geschätzte Angebotssumme beträgt 25.000,00 €.
Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2026/S 046-157471 (2026-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
001 - Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung zu berücksichtigen ist.. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
001 - Im Zuge der Planung hat sich ergeben, dass die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung zu berücksichtigen ist.. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seiner Projekt und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
001 - Mehrkostenanzeige 01 - Bauphasenplanung mit Container-Betrachtung für PA 1 Die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung für den PAI war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Geschätzte Angebotssumme beträgt 25.000,00 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
001 - Mehrkostenanzeige 01 - Bauphasenplanung mit Container-Betrachtung für PA 1 Die Bauphasenplanung mit der Container-Betrachtung für den PAI war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Geschätzte Angebotssumme beträgt 25.000,00 €. Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
Quelle: OJS 2026/S 074-259981 (2026-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-18+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
13 - Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass weitere Ingenieurbauwerke im Planungsabschnitt erneuert und geplant werden müssen, welche in der Bauphasenplanung zu berücksichtigen sind. Infolge der Planung weiteren Ingenieurbauwerke und Bahndamm besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seines Projektes und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
14 - Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierungsuntersuchung im Bereich des Kreuzungsbauwerkes hat sich ergeben, dass zusätzliche Planungsleistungen erforderlich sind, welche nicht im Hauptvertrag vorhanden waren. Diese waren u.a. Entwicklung Bauwerkslösungen zum Kreuzungsbauwerk für die untersuchten Bahntrassenvarianten, Zusätzliche Planungsleistungen und Zuarbeiten zu der Variantenmatrix für die Bahntrassierung. Infolge der Planung der vertraglich beauftragten Planungsleistungen des Bahndammes und Kreuzungsbauwerkes besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Planer/Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seines Projektes und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
13 - Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierung hat sich ergeben, dass weitere Ingenieurbauwerke im Planungsabschnitt erneuert und geplant werden müssen, welche in der Bauphasenplanung zu berücksichtigen sind. Infolge der Planung weiteren Ingenieurbauwerke und Bahndamm besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seines Projektes und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
14 - Im Zuge der Planung bzw. 4-gleisigen Trassierungsuntersuchung im Bereich des Kreuzungsbauwerkes hat sich ergeben, dass zusätzliche Planungsleistungen erforderlich sind, welche nicht im Hauptvertrag vorhanden waren. Diese waren u.a. Entwicklung Bauwerkslösungen zum Kreuzungsbauwerk für die untersuchten Bahntrassenvarianten, Zusätzliche Planungsleistungen und Zuarbeiten zu der Variantenmatrix für die Bahntrassierung. Infolge der Planung der vertraglich beauftragten Planungsleistungen des Bahndammes und Kreuzungsbauwerkes besteht eine direkte Verknüpfung und Abhängigkeit zum Planer/Auftragnehmer. Der Sachverhalt ist nicht Gegenstand des Hauptvertrages und muss durch den mit dem Hauptvertrag beauftragten Auftragnehmer ausgeführt werden. Hintergrund u.a. ist, dass dieser in der Lage ist, alle Unterlagen für die Vorplanung schlüssig zusammenzustellen und die Nachtragsinhalte, aufgrund seines Projektes und Raumkenntnis, kosten- und zeiteffizient abzuwickeln. Andernfalls kann ein nicht hinnehmbarer Projektverzug entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
13 - Mehrkostenanzeige 13 -Bauphasenplanung für zusätzliche Objekte. Die zusätzlichen Objekte waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Abgeschätzte Angebotssumme beträgt ca. 25.000,00 € . Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
14 - Mehrkostenanzeige 14 - Zusätzliche Bauwerksplanung für die Alternativtrasse der Strecke 3600 im Bereich ca. km 48.241 - 49.382 bzw. der Strecke 3677 im Bereich ca. km 48.238 - 49.485 des Kreuzungsbauwerks. Die Leistungen beinhalten u.a. Entwicklung Bauwerkslösung zum Kreuzungsbauwerk für eine alternative Bahntrassierung einschließlich der hierfür erforderlichen Trassenuntersuchungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Abgeschätzte Angebotssumme beträgt ca. 20.000,00 € . Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
13 - Mehrkostenanzeige 13 -Bauphasenplanung für zusätzliche Objekte. Die zusätzlichen Objekte waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Abgeschätzte Angebotssumme beträgt ca. 25.000,00 € . Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.
14 - Mehrkostenanzeige 14 - Zusätzliche Bauwerksplanung für die Alternativtrasse der Strecke 3600 im Bereich ca. km 48.241 - 49.382 bzw. der Strecke 3677 im Bereich ca. km 48.238 - 49.485 des Kreuzungsbauwerks. Die Leistungen beinhalten u.a. Entwicklung Bauwerkslösung zum Kreuzungsbauwerk für eine alternative Bahntrassierung einschließlich der hierfür erforderlichen Trassenuntersuchungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht im Leistungsverzeichnis enthalten. Abgeschätzte Angebotssumme beträgt ca. 20.000,00 € . Frühere Vertragsänderungen: keine vorhanden.