Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines neuen Bürogebäudes am Standort Am Dalmannkai als Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8600m². Im östlichen Untergeschoss wird eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Hamburg Cruise Center HafenCity untergebracht. Das 1. - 5. Obergeschoss ist in Holzbauweise mit aussteifenden Stahlbetonkernen (Treppenhäuser und Aufzugsschächte) geplant. Das Erdgeschoss basiert auf einem Trägerrost aus Stahlbetonunterzügen und Stahlbetonstützen, die Decken werden als Brettsperrholzdecken ausgeführt. Die Untergeschosse sind aus Gründen der Gebäudeabdichtung in Stahlbeton als WU-Konstruktion vorgesehen. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die Stahlbetonkerne. Die Deckenelemente aus Holzunterzügen (h=34cm) und Deckenplatten (h=15cm) werden im Randbereich schubfest miteinander verbunden. Dies gewährleistet die Scheibenwirkung der Holzplatte. Die Brandschutzanforderung R90 wird mittels eines Abbrandnachweises gem. EC5 gewährleistet. Der Stahlbetonträgerrost der Decke über dem Erdgeschoss dient der Abfangung der Holzstützen aus den Obergeschossen. Die auskragende Fassadenecke zum „Am Dalmannkai“ wird über gevoutete Stahlbetonkragträger abgefangen. Das Untergeschoss ist in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetonflachdecken, -stützen, und einem aussteifenden Kern geplant. Die Gründung erfolgt über Vollverdrängungsbohrpfähle, um dem Baugrund in diesem Bereich Rechnung zu tragen. Unterhalb der zweigeschosshohen Landstromanlage befindet sich quer durch das Baufeld ein Fernwärmetunnel. Da das Gebäude hier nicht gegründet werden kann, sollen die Wände als wandartige Träger, welche den Tunnel überspannen, ausgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Referenznummer: 2022001973
Kurze Beschreibung:
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines neuen Bürogebäudes am Standort Am Dalmannkai als
Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8600m².
Im östlichen Untergeschoss wird eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Hamburg Cruise Center HafenCity
untergebracht.
Das 1. - 5. Obergeschoss ist in Holzbauweise mit aussteifenden Stahlbetonkernen (Treppenhäuser und
Aufzugsschächte) geplant. Das Erdgeschoss basiert auf einem Trägerrost aus Stahlbetonunterzügen und
Stahlbetonstützen, die Decken werden als Brettsperrholzdecken ausgeführt. Die Untergeschosse sind aus Gründen der
Gebäudeabdichtung in Stahlbeton als WU-Konstruktion vorgesehen. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die
Stahlbetonkerne.
Die Deckenelemente aus Holzunterzügen (h=34cm) und Deckenplatten (h=15cm) werden im Randbereich schubfest
miteinander verbunden. Dies gewährleistet die Scheibenwirkung der Holzplatte. Die Brandschutzanforderung R90 wird
mittels eines Abbrandnachweises gem. EC5 gewährleistet.
Der Stahlbetonträgerrost der Decke über dem Erdgeschoss dient der Abfangung der Holzstützen aus den
Obergeschossen. Die auskragende Fassadenecke zum „Am Dalmannkai“ wird über gevoutete Stahlbetonkragträger
abgefangen.
Das Untergeschoss ist in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetonflachdecken, -stützen, und einem aussteifenden
Kern geplant. Die Gründung erfolgt über Vollverdrängungsbohrpfähle, um dem Baugrund in diesem Bereich Rechnung zu tragen. Unterhalb der zweigeschosshohen Landstromanlage befindet sich quer durch das Baufeld ein Fernwärmetunnel. Da das Gebäude hier nicht gegründet werden kann, sollen die Wände als wandartige Träger, welche den Tunnel überspannen, ausgeführt werden.
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines neuen Bürogebäudes am Standort Am Dalmannkai als
Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8600m².
Im östlichen Untergeschoss wird eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Hamburg Cruise Center HafenCity
untergebracht.
Das 1. - 5. Obergeschoss ist in Holzbauweise mit aussteifenden Stahlbetonkernen (Treppenhäuser und
Aufzugsschächte) geplant. Das Erdgeschoss basiert auf einem Trägerrost aus Stahlbetonunterzügen und
Stahlbetonstützen, die Decken werden als Brettsperrholzdecken ausgeführt. Die Untergeschosse sind aus Gründen der
Gebäudeabdichtung in Stahlbeton als WU-Konstruktion vorgesehen. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die
Stahlbetonkerne.
Die Deckenelemente aus Holzunterzügen (h=34cm) und Deckenplatten (h=15cm) werden im Randbereich schubfest
miteinander verbunden. Dies gewährleistet die Scheibenwirkung der Holzplatte. Die Brandschutzanforderung R90 wird
mittels eines Abbrandnachweises gem. EC5 gewährleistet.
Der Stahlbetonträgerrost der Decke über dem Erdgeschoss dient der Abfangung der Holzstützen aus den
Obergeschossen. Die auskragende Fassadenecke zum „Am Dalmannkai“ wird über gevoutete Stahlbetonkragträger
abgefangen.
Das Untergeschoss ist in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetonflachdecken, -stützen, und einem aussteifenden
Kern geplant. Die Gründung erfolgt über Vollverdrängungsbohrpfähle, um dem Baugrund in diesem Bereich Rechnung zu tragen. Unterhalb der zweigeschosshohen Landstromanlage befindet sich quer durch das Baufeld ein Fernwärmetunnel. Da das Gebäude hier nicht gegründet werden kann, sollen die Wände als wandartige Träger, welche den Tunnel überspannen, ausgeführt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Rohbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Die HafenCity Hamburg GmbH plant die Realisierung eines neuen Bürogebäudes am Standort Am Dalmannkai als
Null-Emissionsbürogebäude mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt ca. 8600m².
Im östlichen Untergeschoss wird eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Hamburg Cruise Center HafenCity
untergebracht.
Das 1. - 5. Obergeschoss ist in Holzbauweise mit aussteifenden Stahlbetonkernen (Treppenhäuser und
Aufzugsschächte) geplant. Das Erdgeschoss basiert auf einem Trägerrost aus Stahlbetonunterzügen und
Stahlbetonstützen, die Decken werden als Brettsperrholzdecken ausgeführt. Die Untergeschosse sind aus Gründen der
Gebäudeabdichtung in Stahlbeton als WU-Konstruktion vorgesehen. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über die
Stahlbetonkerne.
Die Deckenelemente aus Holzunterzügen (h=34cm) und Deckenplatten (h=15cm) werden im Randbereich schubfest
miteinander verbunden. Dies gewährleistet die Scheibenwirkung der Holzplatte. Die Brandschutzanforderung R90 wird
mittels eines Abbrandnachweises gem. EC5 gewährleistet.
Der Stahlbetonträgerrost der Decke über dem Erdgeschoss dient der Abfangung der Holzstützen aus den
Obergeschossen. Die auskragende Fassadenecke zum „Am Dalmannkai“ wird über gevoutete Stahlbetonkragträger
abgefangen.
Das Untergeschoss ist in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetonflachdecken, -stützen, und einem aussteifenden
Kern geplant. Die Gründung erfolgt über Vollverdrängungsbohrpfähle, um dem Baugrund in diesem Bereich Rechnung zu tragen. Unterhalb der zweigeschosshohen Landstromanlage befindet sich quer durch das Baufeld ein Fernwärmetunnel. Da das Gebäude hier nicht gegründet werden kann, sollen die Wände als wandartige Träger, welche den Tunnel überspannen, ausgeführt werden.
Kern geplant. Die Gründung erfolgt über Vollverdrängungsbohrpfähle, um dem Baugrund in diesem Bereich Rechnung zu tragen. Unterhalb der zweigeschosshohen Landstromanlage befindet sich quer durch das Baufeld ein Fernwärmetunnel. Da das Gebäude hier nicht gegründet werden kann, sollen die Wände als wandartige Träger, welche den Tunnel überspannen, ausgeführt werden.
Die vorliegend ausgeschriebene Beschaffungsleistung betrifft die Erstellung des Rohbau für das Null-Emissionsbürogebäude in der HafenCity Hamburg.
Hierfür sind insbesondere die folgenden Leistungen zu erbringen:
-Schalungen ca. 15.000 m²
-Betonstahl ca. 600 to
-Beton ca. 3.200 m³
-Gerüstarbeiten
-Mauerarbeiten
-Blitzschutzarbeiten
-Installationen/Lehrrohre
-Abdichtungsarbeiten
-Malerarbeiten
-Stahlbauarbeiten
Die Einzelheiten des Leistungsumfangs sind in den Vergabeunterlagen (insbesondere in dem Leistungsverzeichnis inkl. Vorbemerkungen) erläutert.
Holzarbeiten werden gesondert vergeben und gehören nicht zum Leistungsumfang.
Es ist die Vereinbarung einer Stoffpreisgleitung (s. Formblatt Stoffpreisgleitblatt) für die Leistung vorgesehen.
Dauer: 9 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
- Unterzeichnung der Eigenerklärung (Formblatt 6-030 mit den geforderten Angaben)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung
- Nachweis des durchschnittlichen Jahresumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 6-030)
Mindeststandards:
Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 5 Mio. € netto festgelegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Nachweis der durchschnittlichen Anzahl der festangestellten Arbeitskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
- Nachweis von Referenzprojekten für projektvergleichbare Rohbauleistungen. Dabei muss mindestens ein Referenzprojekt eingereicht werden, dass die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt.
Mindeststandards:
- Als Mindestanforderung sind eine durchschnittliche Anzahl von 15 festangestellten Arbeitskräften in den letzten drei Geschäftsjahren nachzuweisen.
- Als Mindestanforderung werden nur Referenzprojekte gewertet, deren…
… abnahmereife Fertigstellung (bezogen auf die Rohbauleistung) nach dem 01.08.2019 bis heute erfolgt ist.
… Eigenanteil des Bieters mind. 50 % betrug, sofern die Leistungen in einer Arbeitsgemeinschaft erbracht wurde.
… Auftragsvolumen mind. 3 Mio. € netto betrug.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 17:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-11-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-09-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 17:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428403230📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40427940997 📠
Quelle: OJS 2022/S 152-433661 (2022-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4393533.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge