Objektplanung von Verkehrsanlagen für die Leistungsphase 2 nach HOAI 2021, 4. BA Bismarckstraße, zwischen Trinenkamp und Theodorstraße, 45889 Gelsenkirchen

Stadt Gelsenkirchen

Objektplanung von Verkehrsanlagen für die Leistungsphase 2 nach HOAI 2021 - Bismarckstraße in Gelsenkirchen - 4. Bauabschnitt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-04-28 Auftragsbekanntmachung
2022-10-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-04-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 10/4.2-2022-0103
Kurze Beschreibung:
Objektplanung von Verkehrsanlagen für die Leistungsphase 2 nach HOAI 2021 - Bismarckstraße in Gelsenkirchen - 4. Bauabschnitt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Gelsenkirchen
Postanschrift: Wildenbruchplatz 7 (Eingang Augustastraße)
Postleitzahl: 45888
Postort: Gelsenkirchen
Kontakt
Internetadresse: https://www.gelsenkirchen.de 🌏
E-Mail: zentrale.vergabestelle@gelsenkirchen.de 📧
Telefon: +49 209/169-4433 📞
Fax: +49 209/169-3530 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6SYD7N/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6SYD7N 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 086-233043
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung erfolgt gemäß der VgV und dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW). Nebenangebote müssen als Mindestanforderung, sofern in den Vergabeunterlagen keine weitergehenden Anforderungen gestellt werden, den Konstruktionsprinzipien und den vom Auftraggeber vorgesehenen Planungsvorgaben entsprechen. Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen wird nicht nachgefordert. Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden von der Wertung ausgeschlossen. Enthalten die Vertrags- und Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters / der Bieterin Unklarheiten und/oder Fehler, so hat der Bieter / die Bieterin unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. Hierfür ist das Kommunikationstool der Vergabeplattform zu verwenden. Fragen sind in Textform, bis zur angegebenen Frist für die Auskunftserteilung, über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Verbindliche Antworten erfolgen in Textform über die Vergabeplattform zur entsprechenden Vergabe. Ein übermittelter oder auf der Vergabeplattform eingestellter Nachtrag wird Teil der Vergabeunterlagen. Als Grundlage für das Angebot gilt das in der letzten Fassung eingestellte Leistungsverzeichnis. Zur Sicherstellung einer vollumfänglichen elektronischen Kommunikation (z. B. Benachrichtigungen, bei Änderung der Vergabeunterlagen, usw.) wird dem Bewerber/Bieter / der Bewerberin/Bieterin dringend empfohlen, sich auf der Vergabeplattform anzumelden und für dieses Vergabeverfahren freizuschalten. Nicht angemeldete und freigeschaltete Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen müssen regelmäßig die Vergabeunterlagen auf Änderungen überprüfen. Es sind nur noch elektronische Teilnahmeanträge / Angebote über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Eine Übermittlung der Teilnahmeanträge / Angebote auf dem Postweg und auf anderen elektronischen Wegen (z.B. per E-Mail, CD, Telefax oder über die Kommunikation der Vergabeplattform) ist nicht gestattet. Diese Teilnahmeanträge / Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen. Der Bewerber/Bieter / Die Bewerberin/Bieterin trägt das Risiko der Übermittlung und des rechtzeitigen und vollständigen Eingangs seines / ihres Teilnahmeantrages / Angebotes. Enthalten Teilnahmeanträge / Angebote bei der Abgabe nicht die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen, so können diese bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Frist nachgefordert werden. Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen, die bis zum Ablauf der Frist die vorgenannten Angaben nicht nachgereicht haben, werden von der Wertung ausgeschlossen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter / die Bewerberin/Bieterin Leistungen von Unterauftragnehmern / Unterauftragnehmerinnen ausführen zu lassen oder bedient er / sie sich der Kapazitäten anderer Unternehmen, muss er / sie Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer / Unterauftragnehmerinnen oder andere Unternehmen auszuführenden Leistungen / Teilleistungen auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt 235 angeben und auf Verlangen die Unterauftragnehmer / Unterauftragnehmerinnen benennen, deren Eignung nachweisen und durch Vorlage des Formblattes 236 nachweisen, dass ihm / ihr die Kapazitäten anderer Unternehmen zur Verfügung stehen. Die spätere Auftragsvergabe erfolgt durch die Bedarfsstelle (Fachdienststelle) der Stadt Gelsenkirchen. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6SYD7N
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Jahr 1999 ist vom Rat der Stadt die Vorplanung der Bismarckstraße zwischen Parallel-/Münsterstraße und der Einmündung Hüttweg beschlossen worden. Zwei Jahre später erfolgte der Beschluss zur Umsetzung dieser Planung in mehreren Bauabschnitten.
Die damalige Planung sah für den Abschnitt zwischen Trinenkamp und Theodorstraße (jetziger Bauabschnitt 4) keine Radverkehrsanlagen vor, da auf Grund der geringen Querschnittsbreite nicht genügend Stellplätze hätten realisiert werden können. Diese Stellplätze wiederum werden allerdings in diesem Abschnitt dringend benötigt, da hier eine Reihe von Ladenlokalen mit Kundenverkehr im Erdgeschoss vorhanden sind.
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Ziel ist es nun, durch eine erneute Vorplanung zu prüfen, ob und wenn ja, welche Art einer Radverkehrsanlage in dem 4. BA der Bismarckstraße umgesetzt werden kann.
Die Bismarckstraße verläuft auf Gelsenkirchener Stadtgebiet als Teil der klassifizierten Bundesstraße B 227 in Nord-Süd-Richtung und verbindet die Stadtteile Erle und Resser Mark mit dem Stadtteil Altstadt. Die Bismarckstraße ist als innerörtliche Hauptverkehrsstraße geprägt durch eine vielfältige Nutzungs- bzw. Funktionsüberlagerung. So hat diese Straße heute neben der Verkehrsfunktion in verstärktem Maße andere Funktionen zu erfüllen, wie etwa die Wohn-, Aufenthalts- und Geschäftsfunktion. Sie ist somit als innerörtliche, multifunktionale Hauptverkehrsstraße einzustufen und ist Hauptgeschäftsstraße für den Stadtteil Bismarck.
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Die Verkehrsstärke liegt bei etwa 16.0000 Kfz/24h.
Die Bearbeitung und Planung von Freianlagen in Form von Baumscheiben und straßenbegleitenden Grünfläche ist unter Berücksichtigung der entsprechenden anrechenbaren Kosten bei der HOAI-Leistung inkludiert. Der AN hat den Leistungsumfang und die notwendigen Maßnahmen sowie Anforderungen mit Gelsendienste abzustimmen und zu koordinieren.
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Dauer: 30 Tage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bismarckstraße 45889 Gelsenkirchen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als vorläufiger Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag / Angebot zunächst nur die Eigenerklärung des Bewerbers / Bieters / der Bewerberin / Bieterin auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt 124_LD abzugeben. Die entsprechenden Bescheinigungen der zuständigen Stellen (Einzelnachweise) sind nur von den in die engere Wahl kommenden Bietern/Bieterinnen auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Der Nachweis kann auch durch die Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis (AVPQ-Liste) geführt werden, sofern diese Bescheinigungen Bestandteil der AVPQ-Liste sind.
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Einzureichende Unterlagen:
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (T2-UVgO/VgV/RV) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe im Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung) zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
- Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (T2-UVgO/VgV, TNW) (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen): Vorlage der entsprechenden Bescheinigung, sofern eine Verpflichtung zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes besteht.
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Hinweis:
Beim Teilnahmeantrag ist zunächst nur die Angabe im Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung) erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als vorläufiger Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag / Angebot zunächst nur die Eigenerklärung des Bewerbers / Bieters / der Bewerberin / Bieterin auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt 124_LD abzugeben.
Die entsprechenden Bescheinigungen der zuständigen Stellen (Einzelnachweise) sind nur von den in die engere Wahl kommenden Bietern / Bieterinnen auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Der Nachweis kann auch durch die Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis (AVPQ-Liste) geführt werden, sofern diese Bescheinigungen Bestandteil der AVPQ-Liste sind.
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Einzureichende Unterlagen:
- Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto) (T2-UVgO/VgV, TNW) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe der Umsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) im Bewerbungsbogen und Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung).
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- Nachweis zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen (T2-UVgO/VgV/RV) (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde, durch Vorlage der:
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- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls das Unternehmen beitragspflichtig ist).
- Nur falls zutreffend - Vorlage des Insolvenzplans (T2-UVgO/VgV/RV) (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen): Nur falls ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde, ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorzulegen.
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- Versicherungsnachweis - Mindestdeckungssummen (T2-UVgO/VgV/RV) (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils pro Schadensfall und Schadensjahr.
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In dem Fall, dass keine Versicherung in der geforderten Höhe vorliegt, ist eine Bestätigung einer Versicherung vorzulegen, die die Absicht bestätigt, im Auftragsfall eine Versicherung in der geforderten Höhe abzuschließen. Vor Ausführungsbeginn ist der Versicherungsabschluss mit den geforderten Mindestdeckungssummen nachzuweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit gemäß den geforderten Angaben im Bewerbungsbogen:
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen wird nicht nachgefordert. Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden von der Wertung ausgeschlossen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe der Beschäftigten (T2-UVgO/VgV, TNW) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe der Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten im Bewerberbogen, mit den dort geforderten Angaben.
- Nachweis von 3 Referenzen des sich bewerbenden Büros, gemäß der geforderten Angaben im Bewerbungsbogen (T2-VgV, TNW) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): 3 vergleichbare und abgeschlossene Referenzen des sich bewerbenden Büros, aus den letzten 10 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit den im Bewerbungsbogen geforderten Angaben.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde (T2-UVgO/VgV/RV) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe im Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung), dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bewerberin in Frage stellt.
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- Eigenerklärung - Sanktionen EU (T2-VOB-EU/RV-EU/VgV) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Abgabe der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Bewerber/Bewerberinnen / Allgemeine Angaben
2. Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - netto (im Mittel)
3. Personelle Leistungsfähigkeit des Büros
3.1 Anzahl der Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen gesamt
3.2 davon Ingenieure / Ingenieurinnen
3.3 davon technische Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen (Zeichner / Zeichnerinnen , Techniker / Technikerinnen, Verwaltungskräfte)
4. Drei vergleichbare und abgeschlossene Referenzen des sich bewerbenden Büros aus den letzten 10 Jahren
(Die Vergleichbarkeit richtet sich nach Honorarzone und den anrechenbaren Kosten - netto)
4.1 Referenzobjekt 1:
- Anrechenbare Kosten der Maßnahme - netto
- erbrachte Leistungsphase 2
- klassifizierte Straße
- Honorarzone mind. gleichwertig
- öffentlicher Auftraggeber
- Barrierefreiheit
- Lichtsignalanlagen
- Radverkehrsanlagen
- ÖPNV
- Planen im Bestand
4.2 Referenzobjekt 2:
4.3 Referenzobjekt 3:
Die Wertungsmatrix für die Auswahl und Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber/Bewerberinnen mit der konkreten Punktebewertung ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beigefügt.
Nach Auswertung der Eignungskriterien wird eine Rangfolge der Bewerber/Bewerberinnen nach Punkten gebildet und 5 Bewerber/Bewerberinnen mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung aufgefordert. Sind auf Grund Punktgleichheit nicht genau 5 Bewerber/Bewerberinnen zu ermitteln, entscheidet unter den gleichplatzierten Bewerbern/Bewerberinnen das Los. Die so ausgewählten Bewerber/Bewerberinnen werden zur Teilnahme an der Verhandlung mit Abgabe eines Honorarangebots für die zu vergebene Leistung aufgefordert.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 10 - Personal und Organisation, 10/4.2 - Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://www.gelsenkirchen.de/de/Rathaus/Informationen/Kommunale_Ausschreibungen/ 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6SYD7N/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung erfolgt gemäß der VgV und dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW).
Nebenangebote müssen als Mindestanforderung, sofern in den Vergabeunterlagen keine weitergehenden Anforderungen gestellt werden, den Konstruktionsprinzipien und den vom Auftraggeber vorgesehenen Planungsvorgaben entsprechen.
Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen wird nicht nachgefordert. Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden von der Wertung ausgeschlossen.
Enthalten die Vertrags- und Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters / der Bieterin Unklarheiten und/oder Fehler, so hat der Bieter / die Bieterin unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. Hierfür ist das Kommunikationstool der Vergabeplattform zu verwenden.
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Fragen sind in Textform, bis zur angegebenen Frist für die Auskunftserteilung, über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Verbindliche Antworten erfolgen in Textform über die Vergabeplattform zur entsprechenden Vergabe.
Ein übermittelter oder auf der Vergabeplattform eingestellter Nachtrag wird Teil der Vergabeunterlagen.
Als Grundlage für das Angebot gilt das in der letzten Fassung eingestellte Leistungsverzeichnis.
Zur Sicherstellung einer vollumfänglichen elektronischen Kommunikation (z. B. Benachrichtigungen, bei Änderung der Vergabeunterlagen, usw.) wird dem Bewerber/Bieter / der Bewerberin/Bieterin dringend empfohlen, sich auf der Vergabeplattform anzumelden und für dieses Vergabeverfahren freizuschalten.
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Nicht angemeldete und freigeschaltete Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen müssen regelmäßig die Vergabeunterlagen auf Änderungen überprüfen.
Es sind nur noch elektronische Teilnahmeanträge / Angebote über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Eine Übermittlung der Teilnahmeanträge / Angebote auf dem Postweg und auf anderen elektronischen Wegen (z.B. per E-Mail, CD, Telefax oder über die Kommunikation der Vergabeplattform) ist nicht gestattet. Diese Teilnahmeanträge / Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen.
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Der Bewerber/Bieter / Die Bewerberin/Bieterin trägt das Risiko der Übermittlung und des rechtzeitigen und vollständigen Eingangs seines / ihres Teilnahmeantrages / Angebotes.
Enthalten Teilnahmeanträge / Angebote bei der Abgabe nicht die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen, so können diese bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Frist nachgefordert werden. Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen, die bis zum Ablauf der Frist die vorgenannten Angaben nicht nachgereicht haben, werden von der Wertung ausgeschlossen.
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Beabsichtigt der Bewerber/Bieter / die Bewerberin/Bieterin Leistungen von Unterauftragnehmern / Unterauftragnehmerinnen ausführen zu lassen oder bedient er / sie sich der Kapazitäten anderer Unternehmen, muss er / sie Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer / Unterauftragnehmerinnen oder andere Unternehmen auszuführenden Leistungen / Teilleistungen auf dem in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt 235 angeben und auf Verlangen die Unterauftragnehmer / Unterauftragnehmerinnen benennen, deren Eignung nachweisen und durch Vorlage des Formblattes 236 nachweisen, dass ihm / ihr die Kapazitäten anderer Unternehmen zur Verfügung stehen.
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Die spätere Auftragsvergabe erfolgt durch die Bedarfsstelle (Fachdienststelle) der Stadt Gelsenkirchen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6SYD7N

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Domplatz 1-3
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251/411-2735 📞
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de 📧
Fax: +49 251/411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandung im Hinblick auf das Vergabeverfahren (gemäß § 160 Abs. 3 GWB) die Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern / Bewerberinnen/Bieterinnen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind, damit die Bewerber/Bieter / Bewerberinnen/Bieterinnen für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bewerber/Bieter / die Bewerberin/Bieterin wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen.
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Nach Absendung der Mitteilung des Auftraggebers über die beabsichtigte Vergabe (gemäß § 134 Abs. 2 GWB) muss ein Nachprüfungsverfahren spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen vor der Vergabekammer beantragt werden. Bei Übermittlung der Mitteilung auf elektronischem Weg verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
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Nach Ablauf der jeweiligen Fristen ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen sind ebenfalls bei der Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster erhältlich.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksregierung Münster
Telefon: +49 251/411-1665 📞
Fax: +49 251/411-81665 📠
Quelle: OJS 2022/S 086-233043 (2022-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 31356.86 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 210-603792
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 086-233043
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6SYWGZSRK3A

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-11 📅
Name: ISA Ingenieurbüro
Postanschrift: Hauptstraße 44
Postort: Heltersberg
Postleitzahl: 67716
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6333275980 📞
E-Mail: info@isa-heltersberg.de 📧
Land: Südwestpfalz 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 31356.86 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2022/S 210-603792 (2022-10-26)