OL-Ern. Übersee - Traunstein, km 36,4-38,0 & km 40,3 - 47,0, Str. 5703, Bauüberwachung

DB Netz AG (Bukr 16)

OL-Ern. Übersee - Traunstein, km 36,4-38,0 & km 40,3 - 47,0, Str. 5703, Bauüberwachung - E-Technik und OB/KIB

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-10-17 Auftragsbekanntmachung
2023-02-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 22FEI60873
Kurze Beschreibung:
OL-Ern. Übersee - Traunstein, km 36,4-38,0 & km 40,3 - 47,0, Str. 5703, Bauüberwachung - E-Technik und OB/KIB
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Traunstein 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: janine.brade@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 9112192535 📞
Fax: +49 9112192787 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/d19e1ce4-9283-4cec-b1bc-97eb586abfa0 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/d19e1ce4-9283-4cec-b1bc-97eb586abfa0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-21 📅
Datum des Beginns: 2023-02-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 204-582885
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. 1. Rail Power Systems GmbH 2. (BIGUS) Beratende Ingenieure für Geotechnik und Umweltschutz GmbH 3. WGF Landschaft Landschaftsarchitekten GmbH 4. Plabis Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 5. A.I.T. GmbH 6. ESD Bahnservice GmbH 7. WSP 8. GI-CONSULT GmbH 9. PHV Service Tharandt 10. European Trans Energy GmbH 11. WNK Bewachungsschutz GmbH 12. SDL-Bahnservice GmbH 13. TÜV Rheinland 14. DB Engineering & Consulting GmbH 15. SCHOLLENBERGER Kampfmittelbergung GmbH 16. MAESTRAL Gruppe GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. - Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener EignungFür folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen: Bauüberwacher bahntechnische Ausrüstung Qualifikationsanforderung : 1. Abschluss: Bachelor/ Master/ Dipl.-Ing. Elektrotechnik oder vergleichbar 2. mind. 2 Jahre Berufserfahrung als Bauüberwacher Bahn bahn-technische Ausrüstung (Elektrotechnik (OLA/ EEA)). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen 1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 5 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (mit IBN), in denen er als Bauüberwacher Bahn E tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: 1. Projekt Baukosten ≥ 3 Mio € 2. Neubau einer OL-Anlage mit einer Länge ≥ 3 km 3. Neubau einer OL-Anlage Regelbauart 100 oder höher 4. Bauen unter bahnbetrieblichen Sperrpausen Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung im Bereich zusätzliche Angaben (AbschnittVI.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrensnicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungenherangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattetund nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist dieschriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtlicheFormblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegennach den Vorgaben derhiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig. Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 ) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. -Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention -Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat -Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Projekts wird auf der Strecke 5703 von Bahn-km 36,4 bis 38,0 und Bahn-km
40,3 bis 47,0 die Oberleitungsanlage erneuert.
Im Zuge dieser OL-Erneuerung zwischen der Üst Rottau und dem Bf Übersee sowie
zwischen dem Bf Übersee, der Üst Rumgraben und dem Bf Traunstein werden die neuen
OL-Masten gegründet und aufgestellt. Die Erneuerung der OLA im Bf Übersee im Bereich
km ca. 38,0 - ca. 40,3 ist nicht vorgesehen. Die OLA im Bereich Üst Rumgraben wurde bereits
erneuert.
Die Art der Gründungen variiert, je nach Bodenverhältnissen zwischen Ortbeton- und
Rammpfahlgründung. Das neue Kettenwerk wird nach Bauart Re 200 hergestellt. Eine
Bahnenergieleitung ist nicht vorhanden und wird auch nicht errichtet. Im Zuge der OLErneuerung
erfolgt auch der Rückbau bestehender OL-Anlagen, wobei das alte Kettenwerk,
die alten OL-Maste sowie die alten OL-Mastfundamente zurückgebaut werden.
Für die Straßenüberführung (SÜ) „Luft“ bei Bahn-km 37,515 ist aufgrund der geringen lichten
Höhe eine OL-Kettenwerksabsenkung mit Doppelfahrdraht im Bereich der SÜ notwendig.
Durch den AG wurde hierfür ein UiG-Antrag erstellt. Im Unterschied zum Ebs–Regelwerk ist
die Oberleitung hier mit einer Abspannkraft von 13kN zu errichten.
Im Bereich der Üst Rumgraben sind die durchgehenden Kettenwerke durch den Austausch
der Y-Beiseile von einer Re 160 zu einer Re 200 umzubauen.
Im Zuge der OL-Erneuerung durch den AN Bau erfolgt die Versetzung der
Weichenheizungsanlage (Masttransformator) im Bereich der Üst Rumgraben auf die
gleisgegenüberliegende Seite, wobei eine Anpassung der Speisung erfolgt. Der Schalter W1
und der Masttransformator wird vom Mast 44-10 auf den neu zu errichtenden Mast 44-11 an
der Kettenwerksseite vom Gleis MUS-MRUM versetzt und direkt an die SG 202
angeschlossen. Hierbei wird die Freiluftverteilung der bestehenden Weichenheizstation bei
km 44,25 zurückgebaut und beim neuen Mast 44-11an wieder aufzustellen. Die bestehenden
Kabel von der Weichenheizstation zu den Weichen sind zum neuen Standort sind hierbei
ebenfalls vom AN Bau umzuverlegen. Für die Steuerspannung der Weichenheizstation ist
zwischen der Zählerverteilung von DB Netz und dem neuen Standort ein neues Kabel zu
verlegen. Das bestehende Datenkabel der Weichenheizstation ist bis zum neuen Standort
vom AN Bau zu verlängern.
Außerdem werden im Zuge der OL-Erneuerung Arbeiten zur Herstellung eines
richtlinienkonformen Berührungsschutzes sowie einer richtlinienkonformen Erdung an drei
Straßenüberführungen (SÜn) vom AN Bau erforderlich. Neben der Errichtung eines neues
oder angepassten Berührschutzes beinhalten diese Arbeiten auch die gesamten
notwendigen Erdungsleistungen der Brücke (Anschlagschiene, äußere Nachrüstung der
inneren Erdung, Erdung des Berührschutzes).
Neben Straßenüberführungen sind auch Eisenbahnüberführungen (EÜn) vorhanden.
Sämtliche anhängigen Erdungs- und Vermaschungsarbeiten im Zuge der OL-Erneuerung,
inkl. der Nachrüstung der Erdung bei KIB-Bauwerken (EÜn; SÜn), sind von dem zuständigen
Bauüberwacher Elektrotechnik mitzuüberwachen und zu dokumentieren.
Begleitend zu den Gründungsarbeiten ist die Gleislage an den Maststandorten gemäß Ril
824.0530 zu prüfen und zu dokumentieren. Die Dokumentation der Gleislage stellt die
Grundlage zur Befahrbarkeitsmeldung nach Ril 820.0120 dar. Bei Abweichungen der
Gleislage ist ein Nachstopfen des Schotters zur Wiederherstellung des Ursprungszustands
durchzuführen. Die Gleislagemessung inkl. Dokumentation der Ergebnisse im Zuge der OLGründungsarbeiten
gemäß Ril 824.0530 sowie ein etwaiges Nachstopfen des Schotters
erfolgt durch den AN Bau und ist durch die Bauüberwachung zu überwachen. Der
Regelbettungsquerschnitt, 40 cm Schotter vor den Schwellenkörpern, insbesondere an den
Maststandorten ist immer zu gewährleisten.
Parallel zum Gleis verlaufende oder kreuzende Kabel und Leitungen müssen vom AN Bau
im Bereich der geplanten neuen Maststandorte gesichert werden. Kabeltrogarbeiten sind im
Bereich der Maststandorte durchzuführen, wo die Kabeltrasse für die neu zu gründenden
Oberleitungsmaste verschwenkt werden muss.
Vegetationsarbeiten, Vorarbeiten und die Einrichtung der BE-Flächen erfolgen im Zeitraum
Januar - März 2023. Beginn der ersten Arbeiten unter Gleissperrung erfolgt am 03.04.2023.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlichbeschäftigten Arbeitskräfte, nach Fachbereichen gegliedert
geforderte Mindestanzahl an Mitarbeitern in folgenden projektrelevanten Fachbereichen:
BÜB OB/KIB: 3 Mitarbeiter
BÜB OLA/E-Technik: 3 Mitarbeiter
FBÜ OLA/E-Technik: 2 Mitarbeiter
-Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung (Anlage 1) schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingen-den Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen, nach den hiesigen Vorgaben geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen. Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über den unter Punkt I.3) genannten Link herunterzuladen.
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Anmerkung: Der Link unter I.3) wird automatisch generiert. An der Stelle liegen alle Unterlagen zur Vergabe auch die Allgemeine PQ-Anforderungen.
Alle erforderlichen Erklärungen, Nachweise und Mindestanforderungen sind in dem zwingend zu verwendenden Teilnahmeantrag des AG enthalten. Der Teilnahmeantrag 22FEI60873 ist auf dem Vergabeportal der DBAG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ herunterzuladen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß den Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
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Bauüberwachung:
--Bauüberwacher Bahn Oberbau/Konstruktiver Ingenieurbau
--Bauüberwacher bahntechnische Ausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Elektrotechnik, Telekommunikation)
-- Fachbauüberwacher bahntechnische Ausrüstung (Elektrotechnik (OLA/ EEA))

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Brade, Janine
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/d19e1ce4-9283-4cec-b1bc-97eb586abfa0 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-S - Beschaffung Infrastruktur Region Süd
Postanschrift: Sandstraße 38-40
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90443
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
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1. Rail Power Systems GmbH
2. (BIGUS) Beratende Ingenieure für Geotechnik und Umweltschutz GmbH
3. WGF Landschaft Landschaftsarchitekten GmbH
4. Plabis Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG
5. A.I.T. GmbH
6. ESD Bahnservice GmbH
7. WSP
8. GI-CONSULT GmbH
9. PHV Service Tharandt
10. European Trans Energy GmbH
11. WNK Bewachungsschutz GmbH
12. SDL-Bahnservice GmbH
13. TÜV Rheinland
14. DB Engineering & Consulting GmbH
15. SCHOLLENBERGER Kampfmittelbergung GmbH
16. MAESTRAL Gruppe GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
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- Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener EignungFür folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen:
Bauüberwacher bahntechnische Ausrüstung
Qualifikationsanforderung :
1. Abschluss: Bachelor/ Master/ Dipl.-Ing. Elektrotechnik oder vergleichbar
2. mind. 2 Jahre Berufserfahrung als Bauüberwacher Bahn bahn-technische Ausrüstung (Elektrotechnik (OLA/ EEA)). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen
1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 5 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (mit IBN), in denen er als Bauüberwacher Bahn E tätig war.
Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
1. Projekt Baukosten ≥ 3 Mio €
2. Neubau einer OL-Anlage mit einer Länge ≥ 3 km
3. Neubau einer OL-Anlage Regelbauart 100 oder höher
4. Bauen unter bahnbetrieblichen Sperrpausen
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung im Bereich zusätzliche Angaben (AbschnittVI.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrensnicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungenherangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattetund nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist dieschriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtlicheFormblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegennach den Vorgaben derhiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
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Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland
Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 )
oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
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Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2022/S 204-582885 (2022-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 038-112906
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 204-582885
ABl. S-Ausgabe: 38

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-02-17 📅
Name: Maestral Gruppe GmbH
Postort: Maintal
Land: Deutschland 🇩🇪
Main-Kinzig-Kreis 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2023/S 038-112906 (2023-02-17)