Für das neu zu errichtende OP-Zentrum im Neubau Ost der Klinikum Chemnitz gGmbH werden OP-Mikroskope für den HNO-chirurgischen und ophthalmologischen Bereich benötigt. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den beiliegenden Anlagen 1 - 6 zu dieser Bekanntmachung. Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Leistungsverzeichnis/Leistungsbeschreibung, Lastenheft, Vertrag, etc.) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.07.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-16.
Auftragsbekanntmachung (2022-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Operationstechnik
Referenznummer: 0422-V-02
Kurze Beschreibung:
Für das neu zu errichtende OP-Zentrum im Neubau Ost der Klinikum Chemnitz gGmbH werden OP-Mikroskope für den HNO-chirurgischen und ophthalmologischen Bereich benötigt.
Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den beiliegenden Anlagen 1 - 6 zu dieser Bekanntmachung.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Leistungsverzeichnis/Leistungsbeschreibung, Lastenheft, Vertrag, etc.) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.07.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Für das neu zu errichtende OP-Zentrum im Neubau Ost der Klinikum Chemnitz gGmbH werden OP-Mikroskope für den HNO-chirurgischen und ophthalmologischen Bereich benötigt.
Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den beiliegenden Anlagen 1 - 6 zu dieser Bekanntmachung.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Leistungsverzeichnis/Leistungsbeschreibung, Lastenheft, Vertrag, etc.) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.07.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Operationstechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Operationstechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Für das neu zu errichtende OP-Zentrum im Neubau Ost der Klinikum Chemnitz gGmbH werden OP-Mikroskope für den HNO-chirurgischen und ophthalmologischen Bereich benötigt.
Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den beiliegenden Anlagen 1 - 6 zu dieser Bekanntmachung.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Leistungsverzeichnis/Leistungsbeschreibung, Lastenheft, Vertrag, etc.) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.07.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Leistungsverzeichnis/Leistungsbeschreibung, Lastenheft, Vertrag, etc.) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.07.2019 - VK 2 - 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Bezeichnung des Loses: OP-Mikroskope HNO-Chirurgie
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb sind Konzeptionen für die Ausstattung der Operationssäle der Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie, sowie der ophthalmologischen Chirurgie mit fahrbaren, mobilen Operationsmikroskopen zu erstellen. Erwartet wird die Abbildung der neuesten technischen Erkenntnisse, sowohl im Bereich der okularlosen Systeme als auch im Bereich der klassischen Optiken. Dabei ist auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Innovation zu achten. Des Weiteren ist sicherzustellen, dass alle erforderlichen Anforderungen der Medical Device Regulation erfüllt werden und die Konformität entsprechend nachgewiesen werden kann.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb sind Konzeptionen für die Ausstattung der Operationssäle der Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie, sowie der ophthalmologischen Chirurgie mit fahrbaren, mobilen Operationsmikroskopen zu erstellen. Erwartet wird die Abbildung der neuesten technischen Erkenntnisse, sowohl im Bereich der okularlosen Systeme als auch im Bereich der klassischen Optiken. Dabei ist auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Innovation zu achten. Des Weiteren ist sicherzustellen, dass alle erforderlichen Anforderungen der Medical Device Regulation erfüllt werden und die Konformität entsprechend nachgewiesen werden kann.
Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den Anlagen zu dieser Veröffentlichung.
Anlage 1: enthält ergänzende Informationen zum Bekanntmachungstext
Der Einsatz der Mikroskope erfolgt wechselnd in unterschiedlichen OP-Sälen, was bei der Mobilität zu berücksichtigen ist. Durch die Anwendung im patientennahen Umfeld sind die hygienischen Ansprüche des Klinikums zu beachten. Die OP-Säle sind jeweils mit einem Videomanagementsystem ausgestattet, worüber auch ein synchrones Routing der Bilddaten des Mikroskops möglich sein soll. Demzufolge ist ein Videosystem mit den notwendigen Schnittstellen in der Konzeption zu integrieren. Neben einem Videoausgang hat das System über ein integriertes Anzeigesystem für die Anzeige der Echtzeit-Bilddaten während der OP zu verfügen. Es soll zudem möglich sein, eine Aufzeichnung und anschließende Archivierung der Bilddaten vorzunehmen. Weiterhin ist zu beachten, dass es sich um ein akademisches Lehrkrankenhaus handelt. Daher sind Assistenzärzte aktiv am Operationsgeschehen beteiligt. Es soll die Möglichkeit bestehen, diese in die Arbeit mit den Mikroskopen einzubeziehen.
Der Einsatz der Mikroskope erfolgt wechselnd in unterschiedlichen OP-Sälen, was bei der Mobilität zu berücksichtigen ist. Durch die Anwendung im patientennahen Umfeld sind die hygienischen Ansprüche des Klinikums zu beachten. Die OP-Säle sind jeweils mit einem Videomanagementsystem ausgestattet, worüber auch ein synchrones Routing der Bilddaten des Mikroskops möglich sein soll. Demzufolge ist ein Videosystem mit den notwendigen Schnittstellen in der Konzeption zu integrieren. Neben einem Videoausgang hat das System über ein integriertes Anzeigesystem für die Anzeige der Echtzeit-Bilddaten während der OP zu verfügen. Es soll zudem möglich sein, eine Aufzeichnung und anschließende Archivierung der Bilddaten vorzunehmen. Weiterhin ist zu beachten, dass es sich um ein akademisches Lehrkrankenhaus handelt. Daher sind Assistenzärzte aktiv am Operationsgeschehen beteiligt. Es soll die Möglichkeit bestehen, diese in die Arbeit mit den Mikroskopen einzubeziehen.
Los 1: OP-Mikroskope HNO-Chirurgie
Mithilfe der Mikroskope müssen jegliche Operationen im Bereich der Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie vollumfänglich durchführbar sein. Dabei kommen auch Mikromanipulatoren und entsprechende chirurgische Lasersysteme zum Einsatz. Die Mikroskope müssen eine Kompatibilität zu solchen Systemen aufweisen. Die Aufstellung erfolgt in Operationssälen, bei denen Medienbrücken installiert sind. Dementsprechend darf die Durchfahrtshöhe 1980 mm nicht überschreiten. Umfang der Konzeption sind zwei Mikroskope.
Mithilfe der Mikroskope müssen jegliche Operationen im Bereich der Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie vollumfänglich durchführbar sein. Dabei kommen auch Mikromanipulatoren und entsprechende chirurgische Lasersysteme zum Einsatz. Die Mikroskope müssen eine Kompatibilität zu solchen Systemen aufweisen. Die Aufstellung erfolgt in Operationssälen, bei denen Medienbrücken installiert sind. Dementsprechend darf die Durchfahrtshöhe 1980 mm nicht überschreiten. Umfang der Konzeption sind zwei Mikroskope.
Nach erfolgreicher Eignungsprüfung werden die infrage kommenden Teilnehmer zu einem Briefing zu weiteren Konzeptionsdetails eingeladen.
Im Anschluss werden von den Bietern Konzeptvorlagen erwartet, die unter Berücksichtigung der Wertungskriterien geprüft, diskutiert und bewertet werden.
Auf der Basis der drei besten Konzeptvorlagen sind Angebote zu erstellen.
Bezeichnung des Loses: OP-Mikroskope ophthalmologische Chrirurgie
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: OP-Mikroskope ophthalmologische Chirurgie
Es müssen mithilfe des Mikroskops jegliche Operationen im Bereich der ophthalmologischen Chirurgie vollumfänglich durchführbar sein. Dabei ist auch eine Fundusbetrachtung während der OP notwendig. Dafür ist ein entsprechendes System vorzusehen. Umfang der Konzeption sind zwei Mikroskope, welche in unterschiedlichen Ausbaustufen konzipiert werden können.
Es müssen mithilfe des Mikroskops jegliche Operationen im Bereich der ophthalmologischen Chirurgie vollumfänglich durchführbar sein. Dabei ist auch eine Fundusbetrachtung während der OP notwendig. Dafür ist ein entsprechendes System vorzusehen. Umfang der Konzeption sind zwei Mikroskope, welche in unterschiedlichen Ausbaustufen konzipiert werden können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Formular "KCLW - V13 Eigenerklärung zur Eignung"
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Formular "KCLW - V13 Eigenerklärung zur Eignung"
Mindeststandards: Siehe Anlage 1-6
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Formular "KCLW - V13 Eigenerklärung zur Eignung"
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Anlage 1 zum Veröffentlichungstext Nr. 0422-V-02
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341-977-3800📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 341-977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine Rüge ist an die im Punkt I.1.) genannte Vergabestelle rechtzeitig und schriftlich zu richten. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eine Rüge ist an die im Punkt I.1.) genannte Vergabestelle rechtzeitig und schriftlich zu richten. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.