Beschreibung der Beschaffung
Bestandteil dieser Ausschreibung sind sämtliche landschaftsgärtnerische Arbeiten außerhalb der Halle. Dazu zählen die Anlage von Wegen, Zufahrten, Pflasterung der Wirtschaftsbereiche, Anlage des Hauptbesucherweg und Nebenwege, Pflanzenlieferung und Pflanzung, Rasenansaat, der Bau von Geländern, Knieholmen und Toren sowie die Anlage von Außengehegen für Tapir, Ringelschwanzmungos und Mandschurenkraniche.
ca. 145 m² gestalteter Beton ca. 1.050 m² Wassergebunde Wegedecke ca. 1.375 m² Pflasterflächen ca. 25 m² WPC Dielen ca. 54 lfm Bretterzaun 4 Stk. Tore ca. 35 lfm Geländer ca. 60 lfm Entwässerungsrinnen ca. 3.650 m² Ansaatflächen ca. 1.050 m² Pflanzflächen 29 Stk. Baumpflanzung 1 Stk. Unterstand 2 Stk. Wasserbecken aus Beton Der Besucherweg zum Eingang der Halle sowie der Ausgangsbereich werden aus gestaltetem Beton ohne Randeinfassung hergestellt, die Fortführung des Besucherweges bis zum Shop erfolgt in Wassergebundener Wegedecke, ebenfalls ohne Randeinfassung. Der Weg steigt stark an. Zur besseren Wasserableitung werden gepflasterte Querrinnen angelegt. Der gestaltete Beton sowie die Wassergebundene Wegedecke ist für eine Befahrbarkeit mit Pflegefahrzeugen ausgelegt. Nebenwege sind nur begehbar. Die Wirtschaftsbereiche Nord und Süd und deren Zufahrten erhalten eine Pflasterung mit Betonpflaster.
Die Geländer bestehen aus einer Holzkonstruktion mit Netzbespannung. Die Türen und Tore sind ebenfalls aus Holz, z.T. auf einer Stahlunterkonstrution.
Der Bodenbelag in den Tiergehegen besteht aus Oberboden und Mulchflächen, kleinere Sandflächen sowie einzelne Pflanzinseln. Im Tapirgehege wird Rasen angesät.
Die Gehege der Mandschurenkraniche und Ringelschwanzmungos erhalten kleine Wasserbecken mit Abläufen. Die Lieferung der Abläufe erfolgen bauseitig, der Einbau hat durch den Galabauer zu erfolgen. Die Wände in der Hallenwand sind in den Tierbereichen mit Illusionsmalerei und Kunstfelsen auszukleiden. Eine naturgetreue Nachbildung von Plfanzen und Felsen ist zu erzeugen.
Der Stall des Kranichs ist als Holzständerbauweise herzustellen und hat eine rustikale Fassade an die Gitterwände anschließen.
Während der Ausführung sind mehrere Gewerke parallel auf der Baustelle tätig, wie z.B. Rohbau, Felsgestalter, Elektro und Wassertechnik. Die daraus enstehenden Erschwernisse sind einzukalkulieren.
Die Baustelle ist sehr beengt. Schutt, Aushub, Materialreste sind immer unverzüglich abzufahren. Es gibt keine größeren Lagermöglichkeiten. Größere Materiallieferungen sind vorab mit der BÜ abzustimmen. Die Baustelleneinrichtung ist auf das Notwendigste zu beschränken.