Um auch die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung(en) in ihrer heterogenen Vielfalt hinsichtlich der Behinderungsart, aber auch der Arbeitssituation abbilden zu können, gilt es gezielt entsprechende Zusatzstichproben zu generieren und Kommunikationsbarrieren im Rahmen von quantitativen Befragungen abzubauen. In der Pilotstudie „Förderung der Barrierefreiheit bei der Datenerhebung von Arbeitsbedingungen“ wird insgesamt das Ziel verfolgt, ein Konzept für eine quantitative Befragung zu entwickeln, um zukünftig auf einer umfassenden Daten- und Informationsgrundlage die Arbeitssituation von Menschen mit Behinderung(en) auf dem 1. Arbeitsmarkt abbilden zu können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungsdienste
Referenznummer: 598-22
Kurze Beschreibung:
Um auch die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung(en) in ihrer heterogenen Vielfalt hinsichtlich der Behinderungsart, aber auch der Arbeitssituation abbilden zu können, gilt es gezielt entsprechende Zusatzstichproben zu generieren und Kommunikationsbarrieren im Rahmen von quantitativen Befragungen abzubauen. In der Pilotstudie „Förderung der Barrierefreiheit bei der Datenerhebung von Arbeitsbedingungen“ wird insgesamt das Ziel verfolgt, ein Konzept für eine quantitative Befragung zu entwickeln, um zukünftig auf einer umfassenden Daten- und Informationsgrundlage die Arbeitssituation von Menschen mit Behinderung(en) auf dem 1. Arbeitsmarkt abbilden zu können.
Um auch die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung(en) in ihrer heterogenen Vielfalt hinsichtlich der Behinderungsart, aber auch der Arbeitssituation abbilden zu können, gilt es gezielt entsprechende Zusatzstichproben zu generieren und Kommunikationsbarrieren im Rahmen von quantitativen Befragungen abzubauen. In der Pilotstudie „Förderung der Barrierefreiheit bei der Datenerhebung von Arbeitsbedingungen“ wird insgesamt das Ziel verfolgt, ein Konzept für eine quantitative Befragung zu entwickeln, um zukünftig auf einer umfassenden Daten- und Informationsgrundlage die Arbeitssituation von Menschen mit Behinderung(en) auf dem 1. Arbeitsmarkt abbilden zu können.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungsdienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Forschungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung_Pilotstudie“ enthalten.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich zum Grundangebot, ist als separat budgetierte Option folgendes anzubieten:
Optionaler Feld-Pretest zur Prüfung des Erhebungsinstrumentes / der Erhebungsinstrumente (technischer Ablauf, Filterführung etc.) und zur genauen Bestimmung der Interviewdauer (max. 30 Minuten). Der Pretest soll mit zur Grundgesamtheit gehörenden Personen durchgeführt werden und 100 auswertbare Interviews umfassen (alternativ 200 Interviews und 500 Interviews, Kostenpläne sind separat auszuweisen – vgl. Kostenplan).
Optionaler Feld-Pretest zur Prüfung des Erhebungsinstrumentes / der Erhebungsinstrumente (technischer Ablauf, Filterführung etc.) und zur genauen Bestimmung der Interviewdauer (max. 30 Minuten). Der Pretest soll mit zur Grundgesamtheit gehörenden Personen durchgeführt werden und 100 auswertbare Interviews umfassen (alternativ 200 Interviews und 500 Interviews, Kostenpläne sind separat auszuweisen – vgl. Kostenplan).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Beleg über das Vorhandensein der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist ein Nachweis über die Eintragung im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister als Anlage vorzulegen.
(Alternativ ankreuzen: Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister verpflichtet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Als Beleg über das Vorhandensein der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist ein Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (Mindestdeckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und Mindestdeckungssumme von 250.000 € für Sachschäden) sowie für Vermögensschäden (Mindestdeckungssumme von 250.000 €) mit einer aktuellen Gültigkeit als Anlage vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Als Beleg über das Vorhandensein der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist ein Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (Mindestdeckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und Mindestdeckungssumme von 250.000 € für Sachschäden) sowie für Vermögensschäden (Mindestdeckungssumme von 250.000 €) mit einer aktuellen Gültigkeit als Anlage vorzulegen.
Alternativ Zutreffendes ankreuzen: „Ich/Wir verfüge(n) aktuell nicht über entsprechende Haftpflichtversicherungen, verpflichten mich/uns aber, solche im Auftragsfall unverzüglich abzuschließen und gegenüber dem Auftraggeber binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung unaufgefordert nachzuweisen“ ODER Ich bin/Wir sind Selbstversicherer. Eine entsprechende Haftpflicht kann ich/können wir nicht abschließen und daher auch nicht vorweisen. Einen Nachweis hierüber habe ich/haben wir dem Angebot beigefügt.“
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alternativ Zutreffendes ankreuzen: „Ich/Wir verfüge(n) aktuell nicht über entsprechende Haftpflichtversicherungen, verpflichten mich/uns aber, solche im Auftragsfall unverzüglich abzuschließen und gegenüber dem Auftraggeber binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung unaufgefordert nachzuweisen“ ODER Ich bin/Wir sind Selbstversicherer. Eine entsprechende Haftpflicht kann ich/können wir nicht abschließen und daher auch nicht vorweisen. Einen Nachweis hierüber habe ich/haben wir dem Angebot beigefügt.“
2. Angabe Gesamtumsatz des Bieters (in EUR brutto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
zu 1. Mindestdeckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und Mindestdeckungssumme von 250.000 € jeweils für Sachschäden sowie für Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters in der Konzipierung und Durchführung von repräsentativen quantitativen Befragungen: Nachweis durch Benennung von zwei (2) unternehmensbezogenen und abgeschlossenen Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre. Angabe Name und Art des Referenzgebers (Auftraggeber des Referenzauftrags), Thema/Gegenstand der Befragung, Angabe Stichprobenbasis, Angabe Stichprobengröße, Angabe Erhebungsmodus, Zeitraum der erbrachten Leistung (zwingend in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen) (Monat/Jahr bis Monat/Jahr), Auftragswert des Referenzauftrags in EUR netto.
1. Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters in der Konzipierung und Durchführung von repräsentativen quantitativen Befragungen: Nachweis durch Benennung von zwei (2) unternehmensbezogenen und abgeschlossenen Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre. Angabe Name und Art des Referenzgebers (Auftraggeber des Referenzauftrags), Thema/Gegenstand der Befragung, Angabe Stichprobenbasis, Angabe Stichprobengröße, Angabe Erhebungsmodus, Zeitraum der erbrachten Leistung (zwingend in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen) (Monat/Jahr bis Monat/Jahr), Auftragswert des Referenzauftrags in EUR netto.
2. Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters im Bereich Inklusion und Erwerbstätigkeit: Nachweis durch Benennung von einem (1) unternehmensbezogenen und abgeschlossenen Referenzprojektes innerhalb der letzten 5 Jahre. Angabe Name und Art des Referenzgebers (Auftraggeber des Referenzauftrags), Thema/Gegenstand des Referenzprojekts, Zeitraum der erbrachten Leistung (zwingend in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen) (Monat/Jahr bis Monat/Jahr), Auftragswert des Referenzauftrags in EUR netto.
2. Beleg der Kenntnisse und Erfahrungen des Bieters im Bereich Inklusion und Erwerbstätigkeit: Nachweis durch Benennung von einem (1) unternehmensbezogenen und abgeschlossenen Referenzprojektes innerhalb der letzten 5 Jahre. Angabe Name und Art des Referenzgebers (Auftraggeber des Referenzauftrags), Thema/Gegenstand des Referenzprojekts, Zeitraum der erbrachten Leistung (zwingend in den letzten 5 Jahren begonnen und abgeschlossen) (Monat/Jahr bis Monat/Jahr), Auftragswert des Referenzauftrags in EUR netto.
3. Anzugeben ist das jährliche Mittel der fest angestellten Beschäftigten im Betrieb (ohne freie Mitarbeiter/innen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
4. Es ist ein Nachweis über die erforderliche technische Ausstattung zur Durchführung der genannten quantitativen bzw. qualitativen Untersuchungen vorzulegen.
5. Es ist ein Nachweis eines für die geplante Befragung adäquaten datensicherheitsrelevanten Niveaus der infrastrukturellen Ausstattung (technische und organisatorische Maßnahmen Art. 32 DSGVO) zu erbringen.
6. Die Bietenden müssen über eine qualifizierte Fachbegleitung eine interne Qualitätssicherung sicherstellen.
Mindeststandards:
zu 1.: Mindestanforderung sind zwei (2) unternehmensbezogenen und abgeschlossenen Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre.
zu 2.: Mindestanforderung ist ein (1) unternehmensbezogenes und abgeschlossenes Referenzprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre.
zu 4.: Der/die Bieter müssen über die technische Ausstattung verfügen, um die geforderten Leistungen zur Durchführung der genannten quantitativen bzw. qualitativen Untersuchungen erbringen zu können.
zu 5.: Die infrastrukturelle Ausstattung ist ausreichend, wenn das Vorhaben innerhalb der vorgegebenen Zeit und mit ausreichender Datensicherheit (Gewährleistung der Anonymität der Befragungsdaten bzw. Interviewpartner*innen und Sicherheit der Datenspeicherung nach den Vorschriften der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und allen anderen einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen) realisiert werden kann.
zu 5.: Die infrastrukturelle Ausstattung ist ausreichend, wenn das Vorhaben innerhalb der vorgegebenen Zeit und mit ausreichender Datensicherheit (Gewährleistung der Anonymität der Befragungsdaten bzw. Interviewpartner*innen und Sicherheit der Datenspeicherung nach den Vorschriften der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und allen anderen einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen) realisiert werden kann.
zu 6.: Die Fachbegleitung ist ausreichend, wenn sie eine interne Qualitätssicherung sicherstellt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-03-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Bundeskartellamt des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2022/S 243-699108 (2022-12-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Um auch die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung(en) in ihrer heterogenen Vielfalt hinsichtlich der Behinderungsart, aber auch der Arbeitssituation abbilden zu können, gilt es gezielt entsprechende Zusatzstichproben zu generieren und Kommunikationsbarrieren im Rahmen von quantitativen Befragungen abzubauen. In der Pilotstudie „Förderung der Barrierefreiheit bei der Datenerhebung von Arbeitsbedingungen“ wird insgesamt das Ziel verfolgt, ein Konzept für eine quantitative Befragung zu entwickeln, um zukünftig auf einer umfassenden Daten- und Informationsgrundlage die Arbeitssituation von Menschen mit Behinderung(en) auf dem 1. Arbeitsmarkt abbilden zu können.Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung_Pilotstudie“ enthalten.
Um auch die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung(en) in ihrer heterogenen Vielfalt hinsichtlich der Behinderungsart, aber auch der Arbeitssituation abbilden zu können, gilt es gezielt entsprechende Zusatzstichproben zu generieren und Kommunikationsbarrieren im Rahmen von quantitativen Befragungen abzubauen. In der Pilotstudie „Förderung der Barrierefreiheit bei der Datenerhebung von Arbeitsbedingungen“ wird insgesamt das Ziel verfolgt, ein Konzept für eine quantitative Befragung zu entwickeln, um zukünftig auf einer umfassenden Daten- und Informationsgrundlage die Arbeitssituation von Menschen mit Behinderung(en) auf dem 1. Arbeitsmarkt abbilden zu können.Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung_Pilotstudie“ enthalten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-02-28 📅
Name: Infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 047-137646 (2023-03-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: EU-VT 0242-23BV
Kurze Beschreibung:
Rohbauarbeiten innerhalb des Terminals 1, Flughafen Frankfurt, im Passagierbereich in den Ebenen U1 bis E04.
Die Arbeiten können in der genannten Projektlaufzeit nicht kontinuierlich und durchgängig ausgeführt werden.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 3. Quartal 2023
Ausführungsende: ca. 2. Quartal 2026
Rohbauarbeiten innerhalb des Terminals 1, Flughafen Frankfurt, im Passagierbereich in den Ebenen U1 bis E04.
Die Arbeiten können in der genannten Projektlaufzeit nicht kontinuierlich und durchgängig ausgeführt werden.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 3. Quartal 2023
Ausführungsende: ca. 2. Quartal 2026
Metadaten der Bekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG
Postanschrift: Gebäude 149, Raum 5145
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 69690-32402📞
Fax: +49 69690-49560199 📠
Ablauf des Verfahrens
Für die Teilnahme am Verfahren ist die "Bewerben"-Funktion in der Ausschreibung auf der Vergabeplattform "iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) bzw. dem Bietertool "iTWO tender" (www.meinauftrag.rib.de) zu nutzen.
Das Dokument „Eigenerklärung zur Eignung“ muss mit der Bewerbung eingereicht werden.
Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin einzureichen.
Die Übermittlung der Bewerbung bzw. die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Zu beachten ist, dass für die Angebotsabgabe die Installation des Programms "ava.sign", welches Sie kostenfrei über iTWO tender herunterladen können, zwingend erforderlich ist.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ bzw. das Bietertool „iTWO tender“. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben.
Ergänzungen zum Verfahren
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der Dokumente „Verfahrensbedingungen“ und "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", verwiesen. Die Dokumente werden unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag" sowie die entsprechenden Anlagen 1 bis 4 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet und bearbeitet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen und bearbeiten.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Hinweis:
Bewerbungen können testweise vor Ablauf der entsprechenden Bewerbungsfrist abgegeben werden. Diese können dann zurückgezogen werden und die finalisierte Version kann abgegeben / hochgeladen werden.
Siehe hierzu auch die Online-Hilfe von RIB - Teilnahmeantrag zurückziehen (http://meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmew_zurueckziehen.html).
Wenden Sie sich bei techn. Problemen bitte rechtzeitig an den RIB Support.
Die Hotline ist in der Zeit von Mo - Do von 08.00 - 18.00 Uhr und Fr. 08.00 - 16.00 Uhr unter folgender Rufnummer erreichbar: 09001 / 1 44 33 0 für 1,95€/min. (aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife können hiervon abweichen.)
Alternativ können Sie die kostenfreie "Support-Anfrage-Funktion" Ihres iTWO tender Accounts nutzen.
Für die Teilnahme am Verfahren ist die "Bewerben"-Funktion in der Ausschreibung auf der Vergabeplattform "iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) bzw. dem Bietertool "iTWO tender" (www.meinauftrag.rib.de) zu nutzen.
Das Dokument „Eigenerklärung zur Eignung“ muss mit der Bewerbung eingereicht werden.
Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin einzureichen.
Die Übermittlung der Bewerbung bzw. die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Zu beachten ist, dass für die Angebotsabgabe die Installation des Programms "ava.sign", welches Sie kostenfrei über iTWO tender herunterladen können, zwingend erforderlich ist.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ bzw. das Bietertool „iTWO tender“. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben.
Ergänzungen zum Verfahren
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der Dokumente „Verfahrensbedingungen“ und "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", verwiesen. Die Dokumente werden unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag" sowie die entsprechenden Anlagen 1 bis 4 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet und bearbeitet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen und bearbeiten.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Hinweis:
Bewerbungen können testweise vor Ablauf der entsprechenden Bewerbungsfrist abgegeben werden. Diese können dann zurückgezogen werden und die finalisierte Version kann abgegeben / hochgeladen werden.
Wenden Sie sich bei techn. Problemen bitte rechtzeitig an den RIB Support.
Die Hotline ist in der Zeit von Mo - Do von 08.00 - 18.00 Uhr und Fr. 08.00 - 16.00 Uhr unter folgender Rufnummer erreichbar: 09001 / 1 44 33 0 für 1,95€/min. (aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife können hiervon abweichen.)
Alternativ können Sie die kostenfreie "Support-Anfrage-Funktion" Ihres iTWO tender Accounts nutzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rohbauarbeiten innerhalb des Terminals 1, Flughafen Frankfurt, im Passagierbereich in den Ebenen U1 bis E04.
Die Arbeiten können in der genannten Projektlaufzeit nicht kontinuierlich und durchgängig ausgeführt werden.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 3. Quartal 2023
Ausführungsende: ca. 2. Quartal 2026
Ertüchtigung und Verstärkung der Bestands- Tragkonstruktion an…
… Stützen: 4 Stk.,
… Fundamenten: 4 Stk., Ertüchtigung und Verstärkung der Bestands- Tragkonstruktion an Unterzügen: 12 m;
Abbruch STB- Bestandstreppen: 20 m3;
Betonschneidearbeiten STB- Bestandsdecken: 240 m;
Abbruch STB- Bestandsdecken: 60 m3;
Abbruch bestehender Räume / Mauerwerk: 3 m3;
Abbruch bestehende Räume und Aufzugsschächte / Stahlbeton: 85 m3;
Abbruch Estrich und Bodenbeläge: 235 m2;
Einbau neuer STB- Decken: 240 m2;
Einbau neuer STB- Aufzugsschacht E U1 bis E02: 330 m2;
Mauerarbeiten neuer Technikräume: 130 m2
Für den Erhalt der vollständigen Vergabeunterlagen sind die Hinweise unter VI.3 zu berücksichtigen. Interessierte Unternehmen müssen eine Vertraulichkeitserklärung einreichen.
Die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Dokuments „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag".
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-04 📅
Name: Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH
Postanschrift: Abt-Knauer-Straße 3
Postort: Weismain
Postleitzahl: 96260
Land: Lichtenfels
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung ZEB-VM
Internetadresse: www.fraport.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens
Für die Teilnahme am Verfahren ist die "Bewerben"-Funktion in der Ausschreibung auf der Vergabeplattform "iTWO e-Vergabe public" (www.vergabe.rib.de) bzw. dem Bietertool "iTWO tender" (www.meinauftrag.rib.de) zu nutzen.
Das Dokument „Eigenerklärung zur Eignung“ muss mit der Bewerbung eingereicht werden.
Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin einzureichen.
Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin einzureichen.
Die Übermittlung der Bewerbung bzw. die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt.
Zu beachten ist, dass für die Angebotsabgabe die Installation des Programms "ava.sign", welches Sie kostenfrei über iTWO tender herunterladen können, zwingend erforderlich ist.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ bzw. das Bietertool „iTWO tender“. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform „iTWO e-Vergabe public“ bzw. das Bietertool „iTWO tender“. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben.
Ergänzungen zum Verfahren
Es wird auf alle weiteren Ausführungen der Dokumente „Verfahrensbedingungen“ und "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", verwiesen. Die Dokumente werden unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag" sowie die entsprechenden Anlagen 1 bis 4 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet und bearbeitet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen und bearbeiten.
Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag" sowie die entsprechenden Anlagen 1 bis 4 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet und bearbeitet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen und bearbeiten.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Auftragsbekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die informatorischen Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Hinweis:
Bewerbungen können testweise vor Ablauf der entsprechenden Bewerbungsfrist abgegeben werden. Diese können dann zurückgezogen werden und die finalisierte Version kann abgegeben / hochgeladen werden.
Wenden Sie sich bei techn. Problemen bitte rechtzeitig an den RIB Support.
Die Hotline ist in der Zeit von Mo - Do von 08.00 - 18.00 Uhr und Fr. 08.00 - 16.00 Uhr unter folgender Rufnummer erreichbar: 09001 / 1 44 33 0 für 1,95€/min. (aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife können hiervon abweichen.)
Alternativ können Sie die kostenfreie "Support-Anfrage-Funktion" Ihres iTWO tender Accounts nutzen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 203-638902 (2023-10-16)