Das 1956 erbaute und 1986 erweiterte Schulgebäude (klar gegliederter 2 geschossiger Baukörper, Massivbau, unterkellert mit Satteldach und Ziegeleindeckung) soll zunächst erweitert werden. Anschließend soll das Bestandsgebäude saniert werden. Für die Erweiterung ist ein Neubau als Anbau auf dem bestehenden Grundstück vorgesehen. Insgesamt soll eine neue Mensa, Aula, 5 Klassenzimmer so wie weitere für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten hergestellt werden. Im Zuge der Sanierung soll das Bestandsgebäude gedämmt, Fenster, Türen und Sonnenschutz erneuert werden, die Sanitärräume saniert, Heizkörper erneuert, die Elektroinstallation erneuert und eine Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage nachgerüstet werden. Es ist ferner aktuell noch offen ob ein Hort zusätzlich realisiert werden soll. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 8.750.000 € netto (KG 300 - 700). In einer Vorplanung wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Der aktuelle Stand der Planung liegt dem Verfahren als Anlage_09 bei und soll fortgeführt werden. Die Realisierung ist bis ca. 2026 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: GBUGG-2022-0007
Kurze Beschreibung:
Das 1956 erbaute und 1986 erweiterte Schulgebäude (klar gegliederter 2 geschossiger Baukörper, Massivbau, unterkellert mit Satteldach und Ziegeleindeckung) soll zunächst erweitert werden. Anschließend soll das Bestandsgebäude saniert werden. Für die Erweiterung ist ein Neubau als Anbau auf dem bestehenden Grundstück vorgesehen. Insgesamt soll eine neue Mensa, Aula, 5 Klassenzimmer so wie weitere für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten hergestellt werden. Im Zuge der Sanierung soll das Bestandsgebäude gedämmt, Fenster, Türen und Sonnenschutz erneuert werden, die Sanitärräume saniert, Heizkörper erneuert, die Elektroinstallation erneuert und eine Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage nachgerüstet werden. Es ist ferner aktuell noch offen ob ein Hort zusätzlich realisiert werden soll. Das Projekt
umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 8.750.000 € netto (KG 300 - 700). In einer Vorplanung wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Der aktuelle Stand der Planung liegt dem Verfahren als Anlage_09 bei und soll fortgeführt werden. Die Realisierung ist bis ca. 2026 geplant.
Das 1956 erbaute und 1986 erweiterte Schulgebäude (klar gegliederter 2 geschossiger Baukörper, Massivbau, unterkellert mit Satteldach und Ziegeleindeckung) soll zunächst erweitert werden. Anschließend soll das Bestandsgebäude saniert werden. Für die Erweiterung ist ein Neubau als Anbau auf dem bestehenden Grundstück vorgesehen. Insgesamt soll eine neue Mensa, Aula, 5 Klassenzimmer so wie weitere für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten hergestellt werden. Im Zuge der Sanierung soll das Bestandsgebäude gedämmt, Fenster, Türen und Sonnenschutz erneuert werden, die Sanitärräume saniert, Heizkörper erneuert, die Elektroinstallation erneuert und eine Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage nachgerüstet werden. Es ist ferner aktuell noch offen ob ein Hort zusätzlich realisiert werden soll. Das Projekt
umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 8.750.000 € netto (KG 300 - 700). In einer Vorplanung wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Der aktuelle Stand der Planung liegt dem Verfahren als Anlage_09 bei und soll fortgeführt werden. Die Realisierung ist bis ca. 2026 geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Breisgau-Hochschwarzwald🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-20 📅
Datum des Beginns: 2023-01-02 📅
Datum des Endes: 2026-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 138-394982
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Grundsätzlicher Ablauf des Verfahrens:
(1) Es wird darauf hingewiesen, dass zu keinem Zeitpunkt im Vergabeverfahren von den Bewerbern
oder Bietern die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen verlangt wird. Unaufgefordert eingereichte
Lösungsvorschläge werden nicht berücksichtigt.
(2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebene Kontaktstelle per Post oder Mail bzw. über die
eVergabePlattform zu richten.
(3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. (Link siehe I.3 der
Bekanntmachung) Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig.
(4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten
Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
(5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht
erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
(6) Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen, akzeptiert der
Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die EEE ist unter
Verwendung des Standardformulars gemäß Anhang 2 der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr.
7/2016 zu übermitteln.
(7) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und
Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/
abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
(8) BEWERBUNGSFORMULAR, KOMMUNIKATION, ANGEBOTSABGABE und BIETERPLATTFORM:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular/
Teilnahmeformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann
(Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
(9) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
- Fristgerechter Eingang der Bewerbung (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und
Abs.3 VgV
- Vollständigkeit des Teilnahmeantrages 4)
(10) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im
Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach
§ 125 GWB
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123
Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben)
- Eigenerklärung,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen
Selbstreinigung nach
§ 125 (Insolvenz)
- Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
vorliegt § 73 Abs. 3 VgV
(1) Es wird darauf hingewiesen, dass zu keinem Zeitpunkt im Vergabeverfahren von den Bewerbern
oder Bietern die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen verlangt wird. Unaufgefordert eingereichte
Lösungsvorschläge werden nicht berücksichtigt.
(2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebene Kontaktstelle per Post oder Mail bzw. über die
eVergabePlattform zu richten.
(3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. (Link siehe I.3 der
Bekanntmachung) Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig.
(4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten
Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
(5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht
erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
(6) Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen, akzeptiert der
Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die EEE ist unter
Verwendung des Standardformulars gemäß Anhang 2 der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr.
7/2016 zu übermitteln.
(7) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und
Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/
abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
(8) BEWERBUNGSFORMULAR, KOMMUNIKATION, ANGEBOTSABGABE und BIETERPLATTFORM:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular/
Teilnahmeformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann
(Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
(9) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
- Fristgerechter Eingang der Bewerbung (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und
Abs.3 VgV
- Vollständigkeit des Teilnahmeantrages 4)
(10) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im
Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach
§ 125 GWB
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123
Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben)
- Eigenerklärung,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen
Selbstreinigung nach
§ 125 (Insolvenz)
- Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
vorliegt § 73 Abs. 3 VgV
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 1956 erbaute und 1986 erweiterte Schulgebäude (klar gegliederter 2 geschossiger Baukörper, Massivbau, unterkellert mit Satteldach und Ziegeleindeckung) soll zunächst erweitert werden. Anschließend soll das Bestandsgebäude saniert werden. Für die Erweiterung ist ein Neubau als Anbau auf dem bestehenden Grundstück vorgesehen. Insgesamt soll eine neue Mensa, Aula, 5 Klassenzimmer so wie weitere für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten hergestellt werden. Im Zuge der Sanierung soll das Bestandsgebäude gedämmt, Fenster, Türen und Sonnenschutz erneuert werden, die Sanitärräume saniert, Heizkörper erneuert, die Elektroinstallation erneuert und eine Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage nachgerüstet werden. Es ist ferner aktuell noch offen ob ein Hort zusätzlich realisiert werden soll. Das Projekt
Das 1956 erbaute und 1986 erweiterte Schulgebäude (klar gegliederter 2 geschossiger Baukörper, Massivbau, unterkellert mit Satteldach und Ziegeleindeckung) soll zunächst erweitert werden. Anschließend soll das Bestandsgebäude saniert werden. Für die Erweiterung ist ein Neubau als Anbau auf dem bestehenden Grundstück vorgesehen. Insgesamt soll eine neue Mensa, Aula, 5 Klassenzimmer so wie weitere für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten hergestellt werden. Im Zuge der Sanierung soll das Bestandsgebäude gedämmt, Fenster, Türen und Sonnenschutz erneuert werden, die Sanitärräume saniert, Heizkörper erneuert, die Elektroinstallation erneuert und eine Lüftungsanlage sowie eine PV-Anlage nachgerüstet werden. Es ist ferner aktuell noch offen ob ein Hort zusätzlich realisiert werden soll. Das Projekt
umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 8.750.000 € netto (KG 300 - 700). In einer Vorplanung wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Der aktuelle Stand der Planung liegt dem Verfahren als Anlage_09 bei und soll fortgeführt werden. Die Realisierung ist bis ca. 2026 geplant.
umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 8.750.000 € netto (KG 300 - 700). In einer Vorplanung wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Der aktuelle Stand der Planung liegt dem Verfahren als Anlage_09 bei und soll fortgeführt werden. Die Realisierung ist bis ca. 2026 geplant.
Bei nat. Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtvorschrift ihres
Heimatsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Bezeichnung
Ingenieur zu führen. Ist in dem Herkunftsstaaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt
die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
dessen Anerkennung nach 2005/36/EG in der derzeit geltenden Fassung - "Berufsanerkennungsrichtlinie" -
gewährleistet ist.
Bei jur. Personen sind die fachl. Voraussetzungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsmäßigen Geschäftszweck
Planungsleistungen gehören, die der Aufgabe entsprechen. Ein bevollmächtigten Vertreter ist zu benennen, der
für die Leistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Unterlagen müssen die
Anforderungen erfüllen, die an nat. Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen nat. oder jur. Personen
oder von Mitgliedern einer Bietergem. führen zum Ausschluss aller Beteiligten, sofern diese nicht mit dem
Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische und personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass
sein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der drei Teilnehmer, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt unter den
grundsätzlich geeigneten Bewerbern auf Grundlage der eingereichten Nachweise, Erklärungen und
Referenzen. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Die Auswahlkriterien stellen sich wie folgt dar:
1 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, max. 40 Punkte
1.1 Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation "Ingenieur" in den letzten drei Jahren gem. §
46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
bis 2 Personen = 0 Punkte
2 Personen = 10 Punkte
Ab 3 Personen = 20 Punkte
1.2 Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung,
voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV
Keine technischen Fachkräfte / unvollständige Angabe = 0 Punkte
Vollständige Angabe = 20 Punkte
2 Fachliche Eignung, Referenzen, max. 120 Punkte
Vorlage einer Referenzliste über drei früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75
Abs. 5 VgV. Der Teilnehmer hat geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzen
die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die geforderten Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. Eine Referenz ist geeignet/vergleichbar, wenn nachfolgend
3 Die Darstellung der Referenzen hat auf den dem Teilnahmeantrag beiliegenden Formblätter zu erfolgen. Dort
sind die oben genannten Anforderungen vollständig anzugeben.
Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt alle geforderten Mindestkriterien erfüllen. Wird ein
Mindestkriterium nicht erfüllt, kann das Projekt nicht als Referenz anerkannt werden.
In Summe max. 160 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-09-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-13 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufliche Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des Projektteams
Preis (Gewichtung): 30,00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Maßnahme werden Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gem. §53 HOAI, LPH 2 (Vorplanung) bis LPH 9 (Objektbetreuung) erforderlich. Die Planungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2. - Stufe 2: Verhandlungsverfahren Für die Maßnahme wurden bereits Planungsleistungen in Form einer Vorplanung erbracht. Diese wird den Teilnehmern in der Stufe 1 zur Verfügung gestellt werden und ist Basis der weiteren Planung. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden: Stufe 1: LPH 2 und 3 Stufe 2: LPH 4 Stufe 3: LPH 5-7 Stufe 4: LPH 8 Stufe 5: LPH 9 Die Stufen-Aufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/ Projektumsetzung oder die Übertragung aller Stufen besteht.
Für die Maßnahme werden Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gem. §53 HOAI, LPH 2 (Vorplanung) bis LPH 9 (Objektbetreuung) erforderlich. Die Planungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. - Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2. - Stufe 2: Verhandlungsverfahren Für die Maßnahme wurden bereits Planungsleistungen in Form einer Vorplanung erbracht. Diese wird den Teilnehmern in der Stufe 1 zur Verfügung gestellt werden und ist Basis der weiteren Planung. Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden: Stufe 1: LPH 2 und 3 Stufe 2: LPH 4 Stufe 3: LPH 5-7 Stufe 4: LPH 8 Stufe 5: LPH 9 Die Stufen-Aufteilung kann sich ggf. ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/ Projektumsetzung oder die Übertragung aller Stufen besteht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-07 📅
Name: Vertec GmbH
Postanschrift: Tullastr. 17
Postort: Ettenheim
Postleitzahl: 77955
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7822867022📞
E-Mail: vergabe@vertec-gmbh.de📧
Land: Ortenaukreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2022/S 239-690494 (2022-12-07)