Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum, Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung, Los 2: Geotechnik
DB Station&Service AG (Bukr 11)
Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum,
Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung, Los 2: Geotechnik
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-14.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- • Planungsleistungen im Bauwesen › Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
- • Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen › Untergrunduntersuchungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2022-10-14 | Auftragsbekanntmachung |
| 2023-03-06 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2022-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 22FEI58437
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Untergrunduntersuchungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: cima.kazmierczak@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926545448 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-19 📅
Datum des Beginns: 2023-02-16 📅
Datum des Endes: 2023-11-30 📅
Datum des Beginns: 2023-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 202-576496
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum, Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung Lph 1-2
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Bezeichnung des Loses: Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum, Los 2: Geotechnik
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-13 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): BAP (BIM-Abwicklungsplan)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 70
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kazmierczak, Cima
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-M - Beschaffung Infrastruktur Region Mitte
Postanschrift: Hahnstr. 49
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60528
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2022/S 202-576496 (2022-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 22FEI58437
Kurze Beschreibung:
Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum,
Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung, Los 2: Geotechnik
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Untergrunduntersuchungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: cima.kazmierczak@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926545448 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-19 📅
Datum des Beginns: 2023-02-16 📅
Datum des Endes: 2023-11-30 📅
Datum des Beginns: 2023-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 202-576496
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
a.) Dipl. Ing Alexander Ramspeck, Großbeeren
b.) Bollinger Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main
c.) DB Engineering & Consulting GmbH, Berlin
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 )
oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum,
Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung, Los 2: Geotechnik
Bezeichnung des Loses: Planungsleistung BIM - Frankfurt am Main Hbf - Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum, Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung Lph 1-2
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
1.1 Zu planende Baumaßnahme(n)
Im Rahmen des Masterplans Frankfurt (Main) Hbf ist der Nordflügel zu revitalisieren (siehe hierzu Aufgabenstellung Tragwerksplanung Anlagen 1.1.0 bis 1.1.7))
Die Planungsaufgabe gliedert sich in verschieden nachstehende Teilbereiche, welche die Planungsaufgabe detaillieren.
1.1.1 Rückbau
Mit Ausnahme der Gleishallenfassade (Südfassade), der Nordfassade sowie des östlich angrenzenden Nordflügels ist der vollständige Rückbau des Nordflügels inkl. Kellergeschoss sowie westlichen Anbaus zu planen. Hierbei sind insbesondere angrenzende und bestehenbleibende Bauteile wie der Querbahnsteig, die Tiefgaragen/-einfahrten und die Nordbau-B-Ebene zu berücksichtigen.
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Etwaige Schutzmaßnahmen und Baubehelfe für die bestehend bleibenden Bauwerke/-Teile sind mit zu beplanen bzw. tragwerksplanerisch zu bearbeiten und nachzuweisen.
Aufgrund der Komplexität des Bauvorhabens ist es erforderlich, dass die Tragwerksplanung ein Abbruchkonzept für die verschiedenen Bauteile gemäß Leistungsbeschreibung erstellt und fortschreibt. Darin enthalten muss neben etwaigen Rückbautechnologien, die Ermittlung der einzelnen Bauphasen/-abschnitte sowie deren Abhängigkeiten und Voraussetzungen.
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1.1.2 Fassade Süd
Die Gleishallenfassade an der Südseite des Nordflügels muss im Bestand erhalten bleiben. Hierfür ist die Fassade im Bestand zu bewerten sowie alle notwendigen Sicherungen (insbesondere die Hallenfundamente der Gleishallen) und deren Anpassungen während der Bauphasen tragwerksplanerisch zu bearbeiten und nachzuweisen. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass der Neubau des Nordflügels in die Bestandsfassade zur Gleishalle eingebunden werden soll.
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1.1.3 Nordflügel, Ver- und Entsorgungszentrum, Anbau, Hausbahnsteig
Nach Abbruch des bestehenden Nordflügels, seines Anbaus sowie des Hausbahnsteigs, sollen auf dem neu zu errichtenden Ver- und Entsorgungszentrum die vorbenannten Gebäudeteile wiedererrichtet und mit den verbliebenen Gebäudeteilen des Nordkopf verbunden werden. Hierbei sollen bis zu 3 Varianten der Objektplanung mitbetrachtet, geprüft und statisch bewerten werden. Denkmalpflegerische Abstimmungen erfolgen durch die Objektplanung.
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An die gesicherten Fassadenelemente ist kraftschlüssig anzuschließen bzw. sind diese in den Gebäudekomplex wieder zu integrieren.
Es ist geplant unter dem Nordflügel und dem Vorplatz ein in Teilen zweigeschossiges Kellergeschoss zu errichten. Bei der Planung des Kellergeschosses muss die vorhandene Zufahrt zur Tiefgarage über der S-Bahntrasse berücksichtigt werden. Im Vorfeld der Maßnahme ist geplant die Zufahrtstunnel der Tiefgarage einzumessen und zusätzlich zu sondieren.
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1.1.4 Nordkopf
Der Nordkopf soll so weit wie notwendig auf die Konstruktiven Bauteil entkernt und saniert werden. Im Zuge der Tragwerksplanung ist u.a. der Bestand zu untersuchen und Maßnahmen zur Sanierung der statisch relevanten Bauteile bzw. im Sinne des Brandschutzes zu ermitteln.
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1.1.5 Baugrube
Die Baugrube liegt im Grundwasser. Es ist eine Sicherung der Baugrube durch Bohrpfahlwände und Düsenstrahlverfahren vorgesehen, diese sind falls erforderlich rück zu verankern. Eine offene Wasserhaltung soll vermieden werden. Im Zuge der Planung ist zu prüfen und statisch zu bewerten inwieweit die Baugrubensicherung in das zukünftige Tragwerk konstruktiv eingebunden werden kann.
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Der AN erbringt in Abstimmung mit dem Bodengutachter und anderen Planern die statisch-konstruktive Durcharbeitung der Verbau- und Sicherungsplanung mit vollständiger Herstellung der Baugrube und Sicherung der Bestandsbauwerke für die Bauzustände der Baugrubenherstellung.
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Im Rahmen der Planung der Baugrube sind geostatischen Belange des Baufeldes zu ermitteln und mit dem Bodengutachter abzustimmen. (siehe hierzu gesonderte Leistungsbeschreibung: Baugrundbeurteilung/Gründungsberatung).
Die Konzeption eines Überwachungsprogramms der zu sichernden, schützenden Bauteile (Hallenstützen, Tunnel, ...) während der Baumaßnahmen erfolgt maßgeblich durch den AN, die Mitwirkung des Baugrundgutachters ist gegeben
Auch für die Baugrube einschl. etwaiger Wasserhaltungs-, Sicherungs- und Verbaumaßnahmen sind in Abstimmung mit dem Bodengutachter bis zu drei Variantenbetrachtungen zu erstellen. Hierbei ist die Vorzugsvariante des Verbaus/der Baugrube/der Sicherung als Entwurf statisch durchzuarbeiten und bei der Vorbereitung der Vergabe mitzuwirken.
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Bei der Beplanung der Baugrube sind sämtliche Zwischenzustände/Bauphasen zu ermitteln und tragwerksplanerisch zu ermitteln.
1.1.6 Fassade Nord Translozierung oder Rekonstruktion
Die Nordfassade ist gemäß Vorgabe des Denkmalamts der Stadt Frankfurt (Main) so weit wie möglich zu erhalten. Hierzu soll die Variante einer Translozierung der Fassade einschl. Montagekonzept, Zwischenlagerung innerhalb von bis zu 10 km Entfernung vom Ausbauort geplant bzw. deren Umsetzbarkeit beplant werden.
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Innerhalb der Planung der Translozierung der Fassade sind die logistischen Abhängigkeiten und Voraussetzungen (einschl. Transportwegen/-verfahren) sowie die statische Bewertung des Lagerplatzes inkl. provisorischer Schutzmaßnahmen mit zu planen und zu bewerten.
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Darüber hinaus ist im Sinne einer Variantenbetrachtung die Rekonstruktion/Neubau zu beplanen und der Variante der Translozierung als Entscheidungsgrundlage für den AG gegenüberzustellen.
1.1.7 Interim
Für die Aufrechterhaltung des Bahnhofs- bzw. Bahnbetriebs Provisorien sind tragwerksplanerisch zu bewerten. Unter anderem sind für folgende Bereich Provisorien vorgesehen:
Provisorische Unterbringung der Bundespolizei
Eine mehrgeschossige Containervariante als vorgezogene Maßnahme – zu beplanen, zu bewerten und nachzuweisen ist die potenzielle Standfläche sowie durch die Maßnahme betroffene angrenzende Bauwerke
Provisorische Unterbringung DB Gastro
Ertüchtigungen anderer Gebäudeteile außerhalb des Planungsbereichs in Bestandsflächen sind tragwerksplanerisch zu prüfen, zu bewerten und nachzuweisen.
Darüber hinaus sind Provisorien für Schließfächer sowie die Belange des Bahnhofsmanagementleistungen tragwerksplanerisch zu bewerten und nachzuweisen.
1.1.8 Bauzustände und Baubehelfe
Im Zuge der Baumaßnahmen ist die Konzipierung und Berechnung von Bauzuständen und Baubehelfen sowie sonstige temporären notwendigen Maßnahmen bei der Bauausführung erforderlich wie z.B.:
temporäre Sicherungsmaßnahmen und Bauzustände …
o der Bestandsfassaden des Nordflügels
o im Zuge der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Nordkopfes
o im Rahmen der Umbaumaßnahmen des Hausbahnsteigs
o für die Interimsmaßnahmen
o für die Tiefgarage und deren Einfahrten bei Erstellung der Baugrube bzw. Tief- und Flachgründung
bauliche Maßnahmen und Einrichtungen zur Abstützung von Sicherung von Baugruben, Schacht- und Tunnelwänden (Verbau).
Dimensionierung und Bemessung von Kranfundamenten
Bei der Variante der Translozierung ist zu berücksichtigen, dass die Wandelemente von einem Kran angehoben und anschließend auf einem Schwertransporter abgelegt und abtransportiert werden. Neben dem Kranfundament ist der Spurweg des Schwertransportes auf der Decke des Ver- und Entsorgungszentrums bei der Bemessung zu berücksichtigen, ggf. sind zusätzliche Sicherungs- und Abstützungsmaßnahmen zu konzipieren und zu bemessen.
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Stufe II: Lph 3+4
Stufe III: Lph 5-6
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Masterplans Frankfurt (Main) Hbf ist der Nordflügel zu revitalisieren (siehe hierzu Aufgabenstellung Tragwerksplanung Anlage 1.2)
Es ist geplant unter dem Nordflügel, dem Bahnsteig 24 und dem Vorplatz ein in Teilen zweigeschossiges Kellergeschoss zu errichten, das die entsprechenden Randbedingungen für eine Ver- und Entsorgung erfüllt. Die Zufahrt zu diesem Kellergeschoss soll über die Poststraße erfolgen. Bei der Planung des Kellergeschosses muss die vorhandene Zufahrt zur Tiefgarage über der S-Bahntrasse berücksichtigt werden. Im Vorfeld der Maßnahme ist geplant die Zufahrtstunnel der Tiefgarage einzumessen und zusätzlich zu sondieren.
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Die Planung des Nordflügels erfolgt ebenfalls durch den AN, das Leistungsbild hierzu ist separat beschrieben. Die Aufteilung der zu planenden Gesamtanlage ist durch die unterschiedlichen anrechenbaren Kosten bedingt, der AN schuldet die Planung der Gesamtanlage. Daher ist die Betrachtung der Schnittstelle zwischen den beiden Bauwerken Bestandteil beider Leistungsbilder
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Im Bereich der unterirdischen Gebäudeteile sind baugrundliche Erkundungen durch den AN zu planen, begleiten und auszuwerten. Der AN stellt die Gründungsempfehlung für die Bauwerke zur Verfügung, weiterhin wirkt er bei der Verbauplanung und den Planungen der Sicherungsmaßnahmen, insbesondere der Gründungen der Hallenstützen, mit. In dem Baufeld liegen die Zufahrtstunnel zur Tiefgarage, diese sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber, zu berücksichtigen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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1.1) Büroqualifikationen Los 1
1.1.1) Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
Nachweis erfolgt tabellarisch nach Berufsgruppen gegliedert.
Mindestzahl fest angestellte Ingenieure und Zeichner: 10 Mitarbeiter
1.1.2) Nachweis über mindestens ein Referenzprojekt mit komplexen Baugruben/Verbau und/oder Wasserhaltungsmaßnahmen (Gesamtbauvolumen > 10 Mio EUR) in den letzten 10 Geschäftsjahren.
1.1.3) Nachweis über Erfahrungen mit dem Denkmalschutz beim Umbau von Industriebauten, größeren gewerblichen oder öffentlichen Bauten bzw. Verkehrsstationsprojekten (Bahnhöfe).
Nachweis über mindestens ein Referenzprojekt (Gesamtbauvolumen > 15 Mio EUR) in den letzten 10 Geschäftsjahren, welches einen umfangreichen Umbau mit (Teil-)Erhalt bzw. (Teil-) Integration der historischen Substanz belegt.
1.1.4) Nachweis des Bieters über mindestens 2 Arbeitsplätze mit einer BIM-fähigen CAD-Software in seiner Firma durch schriftliche Bestätigung.
1.1.5) Ein Schulungsnachweis, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bieters in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschult ist.
1.2) Personalqualifikationen hauptverantwortlicher Projektleiter Los 1 (Einsatz zu min. 80% in diesem Projekt)
1.2.1) Nachweis der Qualifikation und Erfahrung des für die Leistungen vorgesehenen Projektleiters.
Der Nachweis erfolgt in Tabellenform mit den folgenden Angaben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Auftragssumme, GWU, Leistungsinhalte, Ausführungszeitraum
Im Einzelnen ist nachzuweisen:
a) Nachweis über einen Ingenieurabschluss im Bereich Bauingenieurwesen.
b) Lebenslauf mit Nachweis der Berufserfahrung als Tragwerksplaner über mindestens 10 Jahre.
c) Erfahrung als Tragwerksplaner von Umbau- und Sanierungsprojekten > 7.000 m², mind. 2 Referenzprojekte (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) mit einem GWU von mindestens 15 Mio € in den letzten 7 Jahren.
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d) Nachweis über Erfahrungen in der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 (mind. 1 Referenzprojekt (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) mit einem GWU von mindestens 15 Mio € in den letzten 7 Jahren.
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1.3) Personalqualifikationen stellvertretender Projektleiter Los 1
1.3.1) Nachweis der Qualifikation und Erfahrung des für die Leistungen vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters.
Der Nachweis erfolgt in Tabellenform mit den folgenden Angaben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Auftragssumme, GWU, Leistungsinhalte, Ausführungszeitraum.
b) Lebenslauf mit Nachweis der Berufserfahrung über mindestens 5 Jahre.
c) Erfahrung als Tragwerksplaner von Umbau- bzw. Sanierungsprojekten > 5.000 m², (mind. 1 Referenzprojekt (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) in den letzten 7 Jahren).
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d) Nachweis über Erfahrungen in der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 - mind. 1 Referenzprojekt (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) in den letzten 7 Jahren.
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1.4) Personalqualifikationen Projektmitarbeiter Los 1
1.4.1) Nachweis der Qualifikation und Erfahrung eines für die Leistungen vorgesehenen Mitarbeiters.
c) Nachweis über Erfahrungen in der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 3-5 (mind. 1 Referenzprojekt (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) in den letzten 7 Jahren).
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d) Nachweis über mindestens ein Referenzprojekt (beispielsweise: mehrgeschossige Bürobauten mit erdgeschossiger Ladenzeile, Empfangsgebäude, Bestandsbauten, Denkmalschutzbelange etc.) in der BIM-Methodik.
1.5) Personalqualifikationen Projektleiter für die Translozierung (Einsatz zu min. 80% in diesem Projekt)
1.5.1) Nachweis der Qualifikation und Erfahrung eines für die Leistungen vorgesehenen Mitarbeiters.
a) Lebenslauf als Nachweis über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung
b) Referenz über eine durchgeführte mehrgeschossige translozierte Fassadenfläche in Massivbauweise von mindestens 500 m²
2.1) Personalqualifikationen Projektleiter Los 2 (Einsatz zu min. 80% in diesem Projekt)
2.1.1) Nachweis der Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehenen Projektleiters.
In Tabellenform ist anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Auftragssumme, GWU, Leistungsinhalte, Ausführungszeitraum
a) Nachweis über einen Ingenieurabschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Geotechnik oder vergleichbares
b) Nachweis über mindestens ein Referenzprojekt Geotechnik (Gesamtbauvolumen > 15 Mio EUR) in den letzten 5 Jahren
c) Nachweis über mindestens ein Referenzprojekt mit komplexen Baugruben/Verbau und/oder Wasserhaltungsmaßnahmen (Gesamtbauvolumen > 10 Mio EUR) in den letzten 10 Jahren.
3.) Personalqualifikationen alle Lose
alle Lose Nachweis über die verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift in einer der nachfolgenden Arten:
a) Deutsch als Muttersprache
b) Deutsch auf dem Sprachniveau C1
iTWO DB Lizenz&Schulung
Nachweis über den Erwerb der iTWO DB Lizenz durch Vorlage der Kopie der Rechnung/Bestellung
Sollten die Lizenz noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags vorliegen, wird eine Eigenerklärung von AN, die Lizenz innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu erwerben, alternativ zur Kopie der Rechnung/Bestellung anerkannt.
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Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den Schulungen iTWO DB Kostenplanung, iTWO DB Abrechnung, iTWO DB Steuerung durch Vorlage der Zertifikate
Sollten die erforderlichen Schulungen noch nicht mit Veröffentlichung des Teilnahmeantrags absolviert worden sein, wird eine Eigenerklärung von AN, das Seminar innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung eigenständig zu besuchen, alternativ zur Teilnahmebescheinigung anerkannt.
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Die personellen Kapazitäten für die Projektrealisierung in iTWO DB sind durch den AN nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-13 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): BAP (BIM-Abwicklungsplan)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 70
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kazmierczak, Cima
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/abedfcf3-0c4a-438e-afb1-266bb14f85ff 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-M - Beschaffung Infrastruktur Region Mitte
Postanschrift: Hahnstr. 49
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60528
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
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a.) Dipl. Ing Alexander Ramspeck, Großbeeren
b.) Bollinger Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main
c.) DB Engineering & Consulting GmbH, Berlin
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
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Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 )
oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
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-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
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Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 050-143998
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 202-576496
ABl. S-Ausgabe: 50
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung
Kurze Beschreibung: Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung
Bezeichnung des Loses: Los 2: Geotechnik
Kurze Beschreibung: Los 2: Geotechnik
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-03-06 📅
Name: SSF Ingenieure AG - Beratende Ingenieure im Bauwesen
Postort: München
Postleitzahl: 80807
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: CDM Smith Consult GmbH
Postort: Bickenbach
Postleitzahl: 64404
Land: Darmstadt-Dieburg 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2023/S 050-143998 (2023-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 050-143998
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 202-576496
ABl. S-Ausgabe: 50
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung
Kurze Beschreibung: Los 1: Tragwerksplanung und Translozierung
Bezeichnung des Loses: Los 2: Geotechnik
Kurze Beschreibung: Los 2: Geotechnik
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-03-06 📅
Name: SSF Ingenieure AG - Beratende Ingenieure im Bauwesen
Postort: München
Postleitzahl: 80807
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: CDM Smith Consult GmbH
Postort: Bickenbach
Postleitzahl: 64404
Land: Darmstadt-Dieburg 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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