Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau mit Tiefgarage für das Rathaus von Ahrensburg Das Rathaus von Ahrensburg wurde 1970 erbaut und steht seit 2014 unter Denkmalschutz. Im Herbst 2019 wurde mit der Sanierung des Rathauses begonnen.
Unterschiedliche Faktoren wie gestiegene Mitarbeiterzahlen und ein erhöhter Raumbedarf führten dazu, dass das Gebäude den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr entspricht. Über die Sanierung hinaus wird daher die Erweiterung des Rathauses vorbereitet. Die Planung des Erweiterungsbaus in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützten Rathaus beinhaltet eine Tiefgarage westlich des Rathauses.
Auf der Fläche zwischen dem Bestandsgebäude des Rathauses und dem Peter-Rantzau-Haus befindet sich das ca. 1.660 m² große Baufenster für den Erweiterungsbau des Rathauses inkl. Tiefgarage. Westlich davon, auf dem östlichen Stormarnplatz, soll der urbane Park entstehen. Die Fläche für den urbanen Park beträgt insgesamt ca. 10.000 m², zuzüglich Zugangs- und Randbereichen ergibt sich eine Fläche von rund 11.800 m².
Die Brutto-Grundfläche des Erweiterungsbaus (inkl. Tiefgarage) beträgt ca. 2.700 m².
Das Technikkonzept zur Wärme- und Stromversorgung wird weitestgehend aus CO2-armen Energieträgern erwartet. Die Anschlussmöglichkeit an das Fernwärmenetz besteht nicht. Spitzenlasten können über die Kesselanlage des Bestandsgebäudes abgedeckt werden. Diese verfügt über eine geschätzte Leistungsreserve von bis zu 100 kW.
Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde durch ein Realisierungswettbewerb ausgewählt. Als Planungsgrundlage dienen die aus den Anlagen zu entnehmenden Pläne des Vorentwurfs.
Die vorläufige Kostenermittlung (in brutto) setzt sich wie folgt zusammen:
KG 400 1.050.000 EUR davon - KG 410 115.500 EUR
- KG 420 252.000 EUR
- KG 430 168.000 EUR
- KG 440 315.000 EUR
- KG 450 105.000 EUR
- KG 460 31.500 EUR
- KG 470 5.250 EUR
- KG 480 57.750 EUR
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistung Technische Gebäudeausrüstung
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau mit Tiefgarage für das Rathaus von Ahrensburg Das Rathaus von Ahrensburg wurde 1970 erbaut und steht seit 2014 unter Denkmalschutz. Im Herbst 2019 wurde mit der Sanierung des Rathauses begonnen.
Unterschiedliche Faktoren wie gestiegene Mitarbeiterzahlen und ein erhöhter Raumbedarf führten dazu, dass das Gebäude den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr entspricht. Über die Sanierung hinaus wird daher die Erweiterung des Rathauses vorbereitet. Die Planung des Erweiterungsbaus in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützten Rathaus beinhaltet eine Tiefgarage westlich des Rathauses.
Auf der Fläche zwischen dem Bestandsgebäude des Rathauses und dem Peter-Rantzau-Haus befindet sich das ca. 1.660 m² große Baufenster für den Erweiterungsbau des Rathauses inkl. Tiefgarage. Westlich davon, auf dem östlichen Stormarnplatz, soll der urbane Park entstehen. Die Fläche für den urbanen Park beträgt insgesamt ca. 10.000 m², zuzüglich Zugangs- und Randbereichen ergibt sich eine Fläche von rund 11.800 m².
Die Brutto-Grundfläche des Erweiterungsbaus (inkl. Tiefgarage) beträgt ca. 2.700 m².
Das Technikkonzept zur Wärme- und Stromversorgung wird weitestgehend aus CO2-armen Energieträgern erwartet. Die Anschlussmöglichkeit an das Fernwärmenetz besteht nicht. Spitzenlasten können über die Kesselanlage des Bestandsgebäudes abgedeckt werden. Diese verfügt über eine geschätzte Leistungsreserve von bis zu 100 kW.
Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde durch ein Realisierungswettbewerb ausgewählt. Als Planungsgrundlage dienen die aus den Anlagen zu entnehmenden Pläne des Vorentwurfs.
Die vorläufige Kostenermittlung (in brutto) setzt sich wie folgt zusammen:
KG 400 1.050.000 EUR davon - KG 410 115.500 EUR
- KG 420 252.000 EUR
- KG 430 168.000 EUR
- KG 440 315.000 EUR
- KG 450 105.000 EUR
- KG 460 31.500 EUR
- KG 470 5.250 EUR
- KG 480 57.750 EUR
1️⃣
Ort der Leistung: Stormarn🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Manfred-Samusch-Straße 5 22926 Ahrensburg
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau mit Tiefgarage für das Rathaus von Ahrensburg Das Rathaus von Ahrensburg wurde 1970 erbaut und steht seit 2014 unter Denkmalschutz. Im Herbst 2019 wurde mit der Sanierung des Rathauses begonnen.
Unterschiedliche Faktoren wie gestiegene Mitarbeiterzahlen und ein erhöhter Raumbedarf führten dazu, dass das Gebäude den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr entspricht. Über die Sanierung hinaus wird daher die Erweiterung des Rathauses vorbereitet. Die Planung des Erweiterungsbaus in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützten Rathaus beinhaltet eine Tiefgarage westlich des Rathauses.
Auf der Fläche zwischen dem Bestandsgebäude des Rathauses und dem Peter-Rantzau-Haus befindet sich das ca. 1.660 m² große Baufenster für den Erweiterungsbau des Rathauses inkl. Tiefgarage. Westlich davon, auf dem östlichen Stormarnplatz, soll der urbane Park entstehen. Die Fläche für den urbanen Park beträgt insgesamt ca. 10.000 m², zuzüglich Zugangs- und Randbereichen ergibt sich eine Fläche von rund 11.800 m².
Die Brutto-Grundfläche des Erweiterungsbaus (inkl. Tiefgarage) beträgt ca. 2.700 m².
Das Technikkonzept zur Wärme- und Stromversorgung wird weitestgehend aus CO2-armen Energieträgern erwartet. Die Anschlussmöglichkeit an das Fernwärmenetz besteht nicht. Spitzenlasten können über die Kesselanlage des Bestandsgebäudes abgedeckt werden. Diese verfügt über eine geschätzte Leistungsreserve von bis zu 100 kW.
Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde durch ein Realisierungswettbewerb ausgewählt. Als Planungsgrundlage dienen die aus den Anlagen zu entnehmenden Pläne des Vorentwurfs.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 30
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 1 💰
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 48
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Bauzeitenverlängerung.
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Anhand der vorgelegten Unterlagen wird geprüft, welche Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Dabei wird nach einem einheitlichen Wertungsverfahren...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anhand der vorgelegten Unterlagen wird geprüft, welche Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Dabei wird nach einem einheitlichen Wertungsverfahren mit folgenden Auswahlkriterien vorgegangen:
(1) Berufliche und Technische Leistungsfähigkeit mit 35 % (2) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzprojekte mit 65 % Die Auswertung erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix / dem beigefügten Auswertungsschema.
Nach den festgelegten Kriterien werden die Bewerber / Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe ausgewählt.
Bei der Auswahl werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt.
Soweit mehr als 5 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 3 gegenüber Auswahlkriterium 2, bei weiterer Punktgleichheit das Los.
Den nicht berücksichtigten Unternehmen im Auswahlverfahren (1. Stufe) werden die Gründe für die Nichtberücksichtigung mitgeteil
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
Berechtigung nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
Berechtigung nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen:
a) für Personenschäden 1.500.000 € b) für sonstige Schäden 1.500.000 € Der Nachweis ist durch Vorlage der Erklärung zur Deckungszusage der Versicherung zu erbringen.
Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind, die beauftragt werden sollen, der letzten drei Geschäftsjahre
“Mindestanforderung (Summe im Mittel) für Leistung gem. HOAI § 55 Technische Ausrüstung:
500.000 € netto / Jahr” Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Planungsleistungen der HOAI Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3), Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Planungsleistungen der HOAI Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3), Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 in den letzten fünf Jahren erbracht wurden.
(Im Zeitraum 11/2017 - 10/2022 muss mindestens die Leistungsphase 8 bearbeitet worden sein.) (Angaben bitte lt. Schlussrechnung, sofern diese noch nicht vorliegt, lt. Vertrag).
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt.
Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen (Anlage 7.n).
Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren Gewertet werden Referenzen, bei denen Planungsleistungen der HOAI Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3) Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 in den letzten fünf Jahren erbracht wurden. (Im Zeitraum 11/2017 - 10/2022 muss mindestens die Leistungsphase 8 bearbeitet worden sein.)
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“1. Zwei Neubau/ Erweiterungsneubau Referenzprojekte der Technischen Ausrüstung HLS gem. HOAI § 53 Absatz 2 mit folgenden Anforderungen:
1.1. Es müssen...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
1. Zwei Neubau/ Erweiterungsneubau Referenzprojekte der Technischen Ausrüstung HLS gem. HOAI § 53 Absatz 2 mit folgenden Anforderungen:
1.1. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein.
1.2. Projektkosten KG 410-430 von mindestens 300.000 € brutto Folgende Mindestkriterien sind in einem der Referenzprojekte zu erfüllen (die Anforderungen müssen nicht in derselben Referenz erfüllt werden):
1.3. Ein Referenzprojekt muss in Betrieb genommen und an den Nutzer übergeben sein 2. Zwei Neubau/ Erweiterungsneubau Referenzprojekte der Technischen Ausrüstung ELT gem. HOAI § 53 Absatz 2 mit folgenden Anforderungen:
2.1. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein.
2.2. Projektkosten KG 440-450 von mindestens 250.000 € brutto Folgende Mindestkriterien sind in einem der Referenzprojekte zu erfüllen (die Anforderungen müssen nicht in derselben Referenz erfüllt werden):
2.3. Ein Referenzprojekt muss in Betrieb genommen und an den Nutzer übergeben sein 3. Die Referenzprojekte sind durch eine Bescheinigung des Auftraggebers nachzuweisen (je Referenzprojekt) - Stempel und Unterschrift des Auftraggebers auf dem Referenzformblatt
(Anlagen 7.n) oder - Referenzschreiben des Auftraggebers + Referenzformblatt (Anlage 7.n) und
als Eigenerklärung des Bewerbers Ist bei Leistungen eine Bescheinigung oder ein Referenzschreiben des Auftraggebers nicht erhältlich, so ist das Referenzformblatt als Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend. Im Falle einer Eigenerklärung des Bewerbers weisen wir ausdrücklich auf Ihre Erklärung (Anlage 4) hin.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-01-31
09:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-02-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
“In der zweiten Stufe (Angebots- und Verhandlungsphase) ist von zu den Verhandlungen eingeladenen Unternehmen zunächst ein erstes Angebot und sind später...”
In der zweiten Stufe (Angebots- und Verhandlungsphase) ist von zu den Verhandlungen eingeladenen Unternehmen zunächst ein erstes Angebot und sind später ggf. überarbeitete Angebote einzureichen. Der Auftraggeber behält sich die Vergabe auf das Erstangebot vor.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr”
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 4319884702 📠
URL: www.schleswig-holstein.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind in § 160 Abs. 3 GWB geregelt.
Dort...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind in § 160 Abs. 3 GWB geregelt.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt."
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 245-706805 (2022-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung
gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung
gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau mit Tiefgarage für das Rathaus von Ahrensburg
Das Rathaus von Ahrensburg wurde 1970 erbaut und steht seit 2014 unter Denkmalschutz. Im Herbst 2019
wurde mit der Sanierung des Rathauses begonnen.
Unterschiedliche Faktoren wie gestiegene Mitarbeiterzahlen und ein erhöhter Raumbedarf führten dazu, dass
das Gebäude den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr entspricht. Über die Sanierung hinaus
wird daher die Erweiterung des Rathauses vorbereitet. Die Planung des Erweiterungsbaus in unmittelbarer
Nähe zum denkmalgeschützten Rathaus beinhaltet eine Tiefgarage westlich des Rathauses.
Auf der Fläche zwischen dem Bestandsgebäude des Rathauses und dem Peter-Rantzau-Haus befindet sich das
ca. 1.660 m² große Baufenster für den Erweiterungsbau des Rathauses inkl. Tiefgarage. Westlich davon, auf
dem östlichen Stormarnplatz, soll der urbane Park entstehen. Die Fläche für den urbanen Park beträgt
insgesamt ca. 10.000 m², zuzüglich Zugangs- und Randbereichen ergibt sich eine Fläche von rund 11.800 m².
Die Brutto-Grundfläche des Erweiterungsbaus (inkl. Tiefgarage) beträgt ca. 2.700 m².
Das Technikkonzept zur Wärme- und Stromversorgung wird weitestgehend aus CO2-armen Energieträgern
erwartet. Die Anschlussmöglichkeit an das Fernwärmenetz besteht nicht. Spitzenlasten können über die
Kesselanlage des Bestandsgebäudes abgedeckt werden. Diese verfügt über eine geschätzte Leistungsreserve
von bis zu 100 kW.
Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde durch ein Realisierungswettbewerb ausgewählt. Als
Planungsgrundlage dienen die aus den Anlagen zu entnehmenden Pläne des Vorentwurfs.
Die vorläufige Kostenermittlung (in brutto) setzt sich wie folgt zusammen:
KG 400 1.050.000 EUR
davon
- KG 410 115.500 EUR
- KG 420 252.000 EUR
- KG 430 168.000 EUR
- KG 440 315.000 EUR
- KG 450 105.000 EUR
- KG 460 31.500 EUR
- KG 470 5.250 EUR
- KG 480 57.750 EUR
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 💰
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Manfred-Samusch-Straße 5
22926 Ahrensburg
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung
gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung
gemäß HOAI §55 für den zweigeschossigen Erweiterungsbau mit Tiefgarage für das Rathaus von Ahrensburg
Das Rathaus von Ahrensburg wurde 1970 erbaut und steht seit 2014 unter Denkmalschutz. Im Herbst 2019
wurde mit der Sanierung des Rathauses begonnen.
Unterschiedliche Faktoren wie gestiegene Mitarbeiterzahlen und ein erhöhter Raumbedarf führten dazu, dass
das Gebäude den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr entspricht. Über die Sanierung hinaus
wird daher die Erweiterung des Rathauses vorbereitet. Die Planung des Erweiterungsbaus in unmittelbarer
Nähe zum denkmalgeschützten Rathaus beinhaltet eine Tiefgarage westlich des Rathauses.
Auf der Fläche zwischen dem Bestandsgebäude des Rathauses und dem Peter-Rantzau-Haus befindet sich das
ca. 1.660 m² große Baufenster für den Erweiterungsbau des Rathauses inkl. Tiefgarage. Westlich davon, auf
dem östlichen Stormarnplatz, soll der urbane Park entstehen. Die Fläche für den urbanen Park beträgt
insgesamt ca. 10.000 m², zuzüglich Zugangs- und Randbereichen ergibt sich eine Fläche von rund 11.800 m².
Die Brutto-Grundfläche des Erweiterungsbaus (inkl. Tiefgarage) beträgt ca. 2.700 m².
Das Technikkonzept zur Wärme- und Stromversorgung wird weitestgehend aus CO2-armen Energieträgern
erwartet. Die Anschlussmöglichkeit an das Fernwärmenetz besteht nicht. Spitzenlasten können über die
Kesselanlage des Bestandsgebäudes abgedeckt werden. Diese verfügt über eine geschätzte Leistungsreserve
von bis zu 100 kW.
Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde durch ein Realisierungswettbewerb ausgewählt. Als
Planungsgrundlage dienen die aus den Anlagen zu entnehmenden Pläne des Vorentwurfs.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2022/S 245-706805
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Planungsleistung Technische Gebäudeausrüstung
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-01 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wittmaack Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Flamweg 125
Postort: Elmshorn
Postleitzahl: 25335
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Schleswig-Holstein🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind in § 160 Abs. 3 GWB geregelt.
Dort...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen sind in § 160 Abs. 3 GWB geregelt.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt
hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt."
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2023/S 140-447529 (2023-07-19)