Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache. Als Standort für das neu zu errichtende Gebäude wurde ein unbebautes Grundstück im Industrie- und Gewerbegebiet Kirchmöser Süd ausgesucht. Es befindet sich südlich der Straße Am Lokwerk zwischen den Straßen Am Gleisdreieck und Zur Drehscheibe in für die Belange des Feuerwehr- und Rettungsdienstes günstiger Lage. Bei der Planung soll eine Erweiterungsmöglichkeit der Feuerwache mitberücksichtigt werden. Ferner sollen die Planungsleistungen auf der bereits für die Objektplanung Gebäude und Innenräume erstellten Vorplanung basieren bzw. diese fortführen. Die für das Bauvorhaben erforderlichen Planungsleistungen werden in dem hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben. Die Vergabe erfolgt los- und stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-12-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 340/22
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache. Als Standort für das neu zu errichtende Gebäude wurde ein unbebautes Grundstück im Industrie- und Gewerbegebiet Kirchmöser Süd ausgesucht. Es befindet sich südlich der Straße Am Lokwerk zwischen den Straßen Am Gleisdreieck und Zur Drehscheibe in für die Belange des Feuerwehr- und Rettungsdienstes günstiger Lage. Bei der Planung soll eine Erweiterungsmöglichkeit der Feuerwache mitberücksichtigt werden. Ferner sollen die Planungsleistungen auf der bereits für die Objektplanung Gebäude und Innenräume erstellten Vorplanung basieren bzw. diese fortführen. Die für das Bauvorhaben erforderlichen Planungsleistungen werden in dem hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben. Die Vergabe erfolgt los- und stufenweise.
Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache. Als Standort für das neu zu errichtende Gebäude wurde ein unbebautes Grundstück im Industrie- und Gewerbegebiet Kirchmöser Süd ausgesucht. Es befindet sich südlich der Straße Am Lokwerk zwischen den Straßen Am Gleisdreieck und Zur Drehscheibe in für die Belange des Feuerwehr- und Rettungsdienstes günstiger Lage. Bei der Planung soll eine Erweiterungsmöglichkeit der Feuerwache mitberücksichtigt werden. Ferner sollen die Planungsleistungen auf der bereits für die Objektplanung Gebäude und Innenräume erstellten Vorplanung basieren bzw. diese fortführen. Die für das Bauvorhaben erforderlichen Planungsleistungen werden in dem hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben. Die Vergabe erfolgt los- und stufenweise.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Des Weiteren umfasst Los 1 die folgenden zusätzlichen Leistungen:
- Erstellung Brandschutzkonzept
- Erstellung Flucht- und Rettungspläne/Feuerwehrpläne
Dauer: 48 Monate
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 6) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 6) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Ferner umfasst Los 2 die weiteren zusätzlichen Leistungen:
- Erstellung Wärmeschutznachweis nach EnEV (aktuelle Fassung) einschließlich Energieausweis
- Nachweis Schallschutz nach DIN 4109
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Freianlagen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GLM der Stadt Brandenburg an der Havel Klosterstraße 14 14770 Brandenburg an der Havel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Registereintragung: Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen (in Deutschland: Handelsregister, Handwerksrolle, Vereinsregister, Partnerschaftsregister, Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder wie bspw. Architektenkammer, Ingenieurkammer Bau). Der vorzulegende Nachweis der Registereintragung(en) darf nicht älter als 12 Monate sein.
- Registereintragung: Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen (in Deutschland: Handelsregister, Handwerksrolle, Vereinsregister, Partnerschaftsregister, Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder wie bspw. Architektenkammer, Ingenieurkammer Bau). Der vorzulegende Nachweis der Registereintragung(en) darf nicht älter als 12 Monate sein.
- Berufsqualifikation: Der Bewerber muss gemäß § 75 Abs. 1 VgV ggf. i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV über die entsprechende Berufsqualifikation verfügen (Mindestanforderung). Dabei muss
für Los 1:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Architektin bzw. des Architekten oder eines bauvorlageberechtigten Ingenieurs,
für Los 2, 3 und 4:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Ingenieurin oder des Ingenieurs,
für Los 5:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Landschaftsarchitektin oder des Landschaftsarchitekten verfügen.
Die Berufsqualifikation ist durch eine Kammerbescheinigung nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung: Bei Beauftragung muss der Auftragnehmer über eine angemessene Berufs- bzw. eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung verfügen.
2) Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz: Der Bewerber muss den durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz für die drei Kalenderjahre 2019, 2020 und 2021 angeben.
Mindeststandards:
zu 1):
Das umfasst mindestens folgende Deckungssummern pro Versicherungsfall (Mindestanforderung):
für Los 1: für Personenschäden von mindestens
EUR 1.500.000,00 (brutto) und für Sach- und
Vermögensschäden von mindestens EUR 1.000.000,00 (brutto);
für Los 2, 3, 4 & 5: für Personenschäden von mindestens
EUR 1.000.000,00 (brutto) und für Sach- und
Vermögensschäden von mindestens
EUR 500.000,00 (brutto).
zu 2): Dabei wird folgender Mindestjahresumsatz verlangt (Mindestanforderung):
für Los 1: 150.000,00 (netto);
für Los 2, 3, 4 & 5: 100.000,00 (netto).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss über geeignete Referenzen verfügen. Geeignet sind Referenzprojekte dann, wenn der Bewerber bei diesen Projekten zwischen dem 01.01.2012 und dem 30.09.2022 Leistungen erbracht hat, die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind und der jeweilige Referenzauftraggeber (im Falle der telefonischen Nachfrage durch den Auftraggeber) nicht ein Negativurteil zu dem Referenzprojekt abgibt. Die Leistungen in den Referenzprojekten sind vergleichbar,
Der Bewerber muss über geeignete Referenzen verfügen. Geeignet sind Referenzprojekte dann, wenn der Bewerber bei diesen Projekten zwischen dem 01.01.2012 und dem 30.09.2022 Leistungen erbracht hat, die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind und der jeweilige Referenzauftraggeber (im Falle der telefonischen Nachfrage durch den Auftraggeber) nicht ein Negativurteil zu dem Referenzprojekt abgibt. Die Leistungen in den Referenzprojekten sind vergleichbar,
für Los 1 (Objektplanung Gebäude und Innenräume):
hinsichtlich der Objektplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
hinsichtlich der Objektplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
für Los 2 (Fachplanung Tragwerksplanung)
hinsichtlich der Tragwerksplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
hinsichtlich der Tragwerksplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
für Los 3 (Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3):
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
für Los 4 (Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4, 5 und 7):
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei eine NUF von 600 m2 haben.
für Los 5 (Objektplanung Freianlagen):
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Freianlagenplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei NUF von 600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Freianlagenplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau eines Feuerwehr-, Rettungsdienst-, Polizei-, Abschleppdienst- oder anderen Gebäudes, welches der Unterbringung von Einsatzfahrzeugen und ihren Besatzungen dient, erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss dabei noch nicht abgeschlossen sein. Das Gebäude muss dabei NUF von 600 m2 haben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über geeignete Referenzen verfügen; dabei sind jeweils zwei (je Los) geeignete Referenzen erforderlich (Mindestanforderung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Zwingende Ausschlussgründe: Bezüglich des Bewerbers/Bieters dürfen keine Umstände vorliegen, welche den Auftraggeber zu einem beliebigen Zeitpunkt während des Vergabeverfahrens zu dessen Ausschluss nach § 123 GWB verpflichten.
- Fakultative Ausschlussgründe: Liegen Umstände bezüglich des Bewerbers/Bieters vor, welche den Auftraggeber zu einem Ausschluss des Unternehmens nach § 124 GWB berechtigen, ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, diese Umstände zu erläutern.
- Die Vorgaben des Brandenburgischen Vergabegesetzes zum Mindestarbeitsentgelt sind einzuhalten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Durchschnittlicher Nettojahresumsatz 25 %
- Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung Architekt/in oder Ingenieur/in 25 %
- Referenzen 50 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Teil I zur Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Teil II zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement des Bieters
Preis (Gewichtung): 30%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Teil I zur Erfahrung und Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
30 %
40%
30%
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 233-669913 (2022-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 414651.09 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge