In der Stadt Neustadt (Hessen) wurde 2018 das IKEK als Grundlage zur Förderung von Projekten in der hessischen Dorfentwicklung erarbeitet. Im Handlungsfeld "Gemeinschaftsräume und Begegnungen" wurde in dem Zuge ein gesamtkommunales Konzept für öffentliche Gemeinschaftsräume innerhalb der Kommune entwickelt. Die Dorfgemeinschaftshäuser sollen dabei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte vertreten und jeweils ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Stadtteile und darüber hinaus aufweisen. Für das neu zu errichtende Dorfgemeinschaftshaus im Stadtteil Mengsberg ist der Schwerpunkt Kultur-Bildung vorgesehen. Es füllt damit eine Angebotslücke in der Kommune in Form von Raumkapazitäten für Veranstaltungen von bis zu 100 - 120 Personen. Zudem sollte ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in einer ebenerdigen Zugänglichkeit und barrierefreien Ausstattung nach aktuellen Standards bestehen, um mobilitätseingeschränkten Personen oder auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen eine spontane und autonome Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen. Die Stadt Neustadt hat eine Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Gemeinschaftsräume in Mengsberg erstellen lassen. Als Ergebnis der Studie ist festzuhalten, dass ein Neubau aus verschiedenen Gründen sowohl wirtschaftlich ist als auch alle modernen Ansprüche an ein Gebäude (vollständige Barrierefreiheit, energetische Gesichtspunkte, Parkfläche u.a. für E-Bikes und E-Autos, etc.) erfüllt. Zusammen mit den Mengsberger*innen wurde ein zukünftiger Standort entwickelt, der sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und zum Freizeitbereich (offene Grillhütte, Hallenbad, Reitanlage) befindet. Das Grundstück für den möglichen Neubau befindet sich im Eigentum der Auftraggeberin. Im Umfeld des Neubaus soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden, u.a. mit kleineren Spielangeboten sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsformen. Der angestrebte Neubau soll einen abteilbaren Saal (ca. 150 qm) für rund 100-120 Personen mit angeschlossener Bühne (ca. 37 qm) sowie einen Küchenbereich mit Kühlmöglichkeiten, Lagerräumen und einer Theke in Verbindung zum großen Saal (ca. 50 qm) beinhalten. Zudem soll das Gebäude über ein Foyer inklusive einer Garderobe (ca. 25 qm), Sanitäranlagen (inklusive barrierefreiem WC) und ein Material-/Stuhllager (ca. 12 qm) verfügen. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt ca. 367 qm, davon sind ca. 275 qm Nutzfläche. Der Raumbedarf ergibt sich aus den gesammelten Nutzungsansprüchen lokaler und kommunaler Akteure. Um dem Gebäude einen einladenden, öffentlichen Charakter zu geben und zudem möglichst multifunktionale Nutzungen mit Verbindungen zwischen Innen- und Außenraum zu ermöglichen, ist vor dem Eingang eine befestigte Fläche vorgesehen, die ggf.in Verbindung zum Foyer bespielt werden kann. Zudem erhält der Saal eine Fensterfront mit mehreren Türen zu einer befestigten Terrasse, die die Saalnutzung nach außen öffnen kann. Sowohl an der Gebäudeseite neben Bühne und Stuhllager als auch an der Seite der Küche sind Außenzugänge vorgesehen, die neben der vorgegebenen Flucht- und Rettungswege auch als Anlieferungswege fungieren. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI sowie die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI (LOS 1), die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik (LOS 2), die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (Los 3) und die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10, 11, 14 und 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-01-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-01-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: HEUSSEN-2022-0001
Kurze Beschreibung:
In der Stadt Neustadt (Hessen) wurde 2018 das IKEK als Grundlage zur Förderung von Projekten in der hessischen Dorfentwicklung erarbeitet. Im Handlungsfeld "Gemeinschaftsräume und Begegnungen" wurde in dem Zuge ein gesamtkommunales Konzept für öffentliche Gemeinschaftsräume innerhalb der Kommune entwickelt. Die Dorfgemeinschaftshäuser sollen dabei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte vertreten und jeweils ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Stadtteile und darüber hinaus aufweisen. Für das neu zu errichtende Dorfgemeinschaftshaus im Stadtteil Mengsberg ist der Schwerpunkt Kultur-Bildung vorgesehen. Es füllt damit eine Angebotslücke in der Kommune in Form von Raumkapazitäten für Veranstaltungen von bis zu 100 - 120 Personen. Zudem sollte ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in einer ebenerdigen Zugänglichkeit und barrierefreien Ausstattung nach aktuellen Standards bestehen, um mobilitätseingeschränkten Personen oder auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen eine spontane und autonome Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen.
Die Stadt Neustadt hat eine Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Gemeinschaftsräume in Mengsberg erstellen lassen. Als Ergebnis der Studie ist festzuhalten, dass ein Neubau aus verschiedenen Gründen sowohl wirtschaftlich ist als auch alle modernen Ansprüche an ein Gebäude (vollständige Barrierefreiheit, energetische Gesichtspunkte, Parkfläche u.a. für E-Bikes und E-Autos, etc.) erfüllt.
Zusammen mit den Mengsberger*innen wurde ein zukünftiger Standort entwickelt, der sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und zum Freizeitbereich (offene Grillhütte, Hallenbad, Reitanlage) befindet. Das Grundstück für den möglichen Neubau befindet sich im Eigentum der Auftraggeberin. Im Umfeld des Neubaus soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden, u.a. mit kleineren Spielangeboten sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsformen.
Der angestrebte Neubau soll einen abteilbaren Saal (ca. 150 qm) für rund 100-120 Personen mit angeschlossener Bühne (ca. 37 qm) sowie einen Küchenbereich mit Kühlmöglichkeiten, Lagerräumen und einer Theke in Verbindung zum großen Saal (ca. 50 qm) beinhalten. Zudem soll das Gebäude über ein Foyer inklusive einer Garderobe (ca. 25 qm), Sanitäranlagen (inklusive barrierefreiem WC) und ein Material-/Stuhllager (ca. 12 qm) verfügen. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt ca. 367 qm, davon sind ca. 275 qm Nutzfläche. Der Raumbedarf ergibt sich aus den gesammelten Nutzungsansprüchen lokaler und kommunaler Akteure.
Um dem Gebäude einen einladenden, öffentlichen Charakter zu geben und zudem möglichst multifunktionale Nutzungen mit Verbindungen zwischen Innen- und Außenraum zu ermöglichen, ist vor dem Eingang eine befestigte Fläche vorgesehen, die ggf.in Verbindung zum Foyer bespielt werden kann. Zudem erhält der Saal eine Fensterfront mit mehreren Türen zu einer befestigten Terrasse, die die Saalnutzung nach außen öffnen kann. Sowohl an der Gebäudeseite neben Bühne und Stuhllager als auch an der Seite der Küche sind Außenzugänge vorgesehen, die neben der vorgegebenen Flucht- und Rettungswege auch als Anlieferungswege fungieren.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI sowie die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI (LOS 1), die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik (LOS 2), die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (Los 3) und die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10, 11, 14 und 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise.
In der Stadt Neustadt (Hessen) wurde 2018 das IKEK als Grundlage zur Förderung von Projekten in der hessischen Dorfentwicklung erarbeitet. Im Handlungsfeld "Gemeinschaftsräume und Begegnungen" wurde in dem Zuge ein gesamtkommunales Konzept für öffentliche Gemeinschaftsräume innerhalb der Kommune entwickelt. Die Dorfgemeinschaftshäuser sollen dabei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte vertreten und jeweils ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Stadtteile und darüber hinaus aufweisen. Für das neu zu errichtende Dorfgemeinschaftshaus im Stadtteil Mengsberg ist der Schwerpunkt Kultur-Bildung vorgesehen. Es füllt damit eine Angebotslücke in der Kommune in Form von Raumkapazitäten für Veranstaltungen von bis zu 100 - 120 Personen. Zudem sollte ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in einer ebenerdigen Zugänglichkeit und barrierefreien Ausstattung nach aktuellen Standards bestehen, um mobilitätseingeschränkten Personen oder auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen eine spontane und autonome Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen.
Die Stadt Neustadt hat eine Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Gemeinschaftsräume in Mengsberg erstellen lassen. Als Ergebnis der Studie ist festzuhalten, dass ein Neubau aus verschiedenen Gründen sowohl wirtschaftlich ist als auch alle modernen Ansprüche an ein Gebäude (vollständige Barrierefreiheit, energetische Gesichtspunkte, Parkfläche u.a. für E-Bikes und E-Autos, etc.) erfüllt.
Zusammen mit den Mengsberger*innen wurde ein zukünftiger Standort entwickelt, der sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und zum Freizeitbereich (offene Grillhütte, Hallenbad, Reitanlage) befindet. Das Grundstück für den möglichen Neubau befindet sich im Eigentum der Auftraggeberin. Im Umfeld des Neubaus soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden, u.a. mit kleineren Spielangeboten sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsformen.
Der angestrebte Neubau soll einen abteilbaren Saal (ca. 150 qm) für rund 100-120 Personen mit angeschlossener Bühne (ca. 37 qm) sowie einen Küchenbereich mit Kühlmöglichkeiten, Lagerräumen und einer Theke in Verbindung zum großen Saal (ca. 50 qm) beinhalten. Zudem soll das Gebäude über ein Foyer inklusive einer Garderobe (ca. 25 qm), Sanitäranlagen (inklusive barrierefreiem WC) und ein Material-/Stuhllager (ca. 12 qm) verfügen. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt ca. 367 qm, davon sind ca. 275 qm Nutzfläche. Der Raumbedarf ergibt sich aus den gesammelten Nutzungsansprüchen lokaler und kommunaler Akteure.
Um dem Gebäude einen einladenden, öffentlichen Charakter zu geben und zudem möglichst multifunktionale Nutzungen mit Verbindungen zwischen Innen- und Außenraum zu ermöglichen, ist vor dem Eingang eine befestigte Fläche vorgesehen, die ggf.in Verbindung zum Foyer bespielt werden kann. Zudem erhält der Saal eine Fensterfront mit mehreren Türen zu einer befestigten Terrasse, die die Saalnutzung nach außen öffnen kann. Sowohl an der Gebäudeseite neben Bühne und Stuhllager als auch an der Seite der Küche sind Außenzugänge vorgesehen, die neben der vorgegebenen Flucht- und Rettungswege auch als Anlieferungswege fungieren.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI sowie die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI (LOS 1), die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik (LOS 2), die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (Los 3) und die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10, 11, 14 und 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-01-12 📅
Einreichungsfrist: 2022-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-17 📅
Datum des Beginns: 2022-05-09 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 011-024117
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Es bleibt vorbehalten, sich aus der Planung ergebende Wiederholungs- oder Änderungsleistungen zu beauftragen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Stadt Neustadt (Hessen) wurde 2018 das IKEK als Grundlage zur Förderung von Projekten in der hessischen Dorfentwicklung erarbeitet. Im Handlungsfeld "Gemeinschaftsräume und Begegnungen" wurde in dem Zuge ein gesamtkommunales Konzept für öffentliche Gemeinschaftsräume innerhalb der Kommune entwickelt. Die Dorfgemeinschaftshäuser sollen dabei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte vertreten und jeweils ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Stadtteile und darüber hinaus aufweisen. Für das neu zu errichtende Dorfgemeinschaftshaus im Stadtteil Mengsberg ist der Schwerpunkt Kultur-Bildung vorgesehen. Es füllt damit eine Angebotslücke in der Kommune in Form von Raumkapazitäten für Veranstaltungen von bis zu 100 - 120 Personen. Zudem sollte ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in einer ebenerdigen Zugänglichkeit und barrierefreien Ausstattung nach aktuellen Standards bestehen, um mobilitätseingeschränkten Personen oder auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen eine spontane und autonome Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen.
In der Stadt Neustadt (Hessen) wurde 2018 das IKEK als Grundlage zur Förderung von Projekten in der hessischen Dorfentwicklung erarbeitet. Im Handlungsfeld "Gemeinschaftsräume und Begegnungen" wurde in dem Zuge ein gesamtkommunales Konzept für öffentliche Gemeinschaftsräume innerhalb der Kommune entwickelt. Die Dorfgemeinschaftshäuser sollen dabei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte vertreten und jeweils ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Stadtteile und darüber hinaus aufweisen. Für das neu zu errichtende Dorfgemeinschaftshaus im Stadtteil Mengsberg ist der Schwerpunkt Kultur-Bildung vorgesehen. Es füllt damit eine Angebotslücke in der Kommune in Form von Raumkapazitäten für Veranstaltungen von bis zu 100 - 120 Personen. Zudem sollte ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal in einer ebenerdigen Zugänglichkeit und barrierefreien Ausstattung nach aktuellen Standards bestehen, um mobilitätseingeschränkten Personen oder auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen eine spontane und autonome Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen.
Die Stadt Neustadt hat eine Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Gemeinschaftsräume in Mengsberg erstellen lassen. Als Ergebnis der Studie ist festzuhalten, dass ein Neubau aus verschiedenen Gründen sowohl wirtschaftlich ist als auch alle modernen Ansprüche an ein Gebäude (vollständige Barrierefreiheit, energetische Gesichtspunkte, Parkfläche u.a. für E-Bikes und E-Autos, etc.) erfüllt.
Die Stadt Neustadt hat eine Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Gemeinschaftsräume in Mengsberg erstellen lassen. Als Ergebnis der Studie ist festzuhalten, dass ein Neubau aus verschiedenen Gründen sowohl wirtschaftlich ist als auch alle modernen Ansprüche an ein Gebäude (vollständige Barrierefreiheit, energetische Gesichtspunkte, Parkfläche u.a. für E-Bikes und E-Autos, etc.) erfüllt.
Zusammen mit den Mengsberger*innen wurde ein zukünftiger Standort entwickelt, der sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und zum Freizeitbereich (offene Grillhütte, Hallenbad, Reitanlage) befindet. Das Grundstück für den möglichen Neubau befindet sich im Eigentum der Auftraggeberin. Im Umfeld des Neubaus soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden, u.a. mit kleineren Spielangeboten sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsformen.
Zusammen mit den Mengsberger*innen wurde ein zukünftiger Standort entwickelt, der sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und zum Freizeitbereich (offene Grillhütte, Hallenbad, Reitanlage) befindet. Das Grundstück für den möglichen Neubau befindet sich im Eigentum der Auftraggeberin. Im Umfeld des Neubaus soll eine Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden, u.a. mit kleineren Spielangeboten sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsformen.
Der angestrebte Neubau soll einen abteilbaren Saal (ca. 150 qm) für rund 100-120 Personen mit angeschlossener Bühne (ca. 37 qm) sowie einen Küchenbereich mit Kühlmöglichkeiten, Lagerräumen und einer Theke in Verbindung zum großen Saal (ca. 50 qm) beinhalten. Zudem soll das Gebäude über ein Foyer inklusive einer Garderobe (ca. 25 qm), Sanitäranlagen (inklusive barrierefreiem WC) und ein Material-/Stuhllager (ca. 12 qm) verfügen. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt ca. 367 qm, davon sind ca. 275 qm Nutzfläche. Der Raumbedarf ergibt sich aus den gesammelten Nutzungsansprüchen lokaler und kommunaler Akteure.
Der angestrebte Neubau soll einen abteilbaren Saal (ca. 150 qm) für rund 100-120 Personen mit angeschlossener Bühne (ca. 37 qm) sowie einen Küchenbereich mit Kühlmöglichkeiten, Lagerräumen und einer Theke in Verbindung zum großen Saal (ca. 50 qm) beinhalten. Zudem soll das Gebäude über ein Foyer inklusive einer Garderobe (ca. 25 qm), Sanitäranlagen (inklusive barrierefreiem WC) und ein Material-/Stuhllager (ca. 12 qm) verfügen. Die Bruttogrundfläche beträgt insgesamt ca. 367 qm, davon sind ca. 275 qm Nutzfläche. Der Raumbedarf ergibt sich aus den gesammelten Nutzungsansprüchen lokaler und kommunaler Akteure.
Um dem Gebäude einen einladenden, öffentlichen Charakter zu geben und zudem möglichst multifunktionale Nutzungen mit Verbindungen zwischen Innen- und Außenraum zu ermöglichen, ist vor dem Eingang eine befestigte Fläche vorgesehen, die ggf.in Verbindung zum Foyer bespielt werden kann. Zudem erhält der Saal eine Fensterfront mit mehreren Türen zu einer befestigten Terrasse, die die Saalnutzung nach außen öffnen kann. Sowohl an der Gebäudeseite neben Bühne und Stuhllager als auch an der Seite der Küche sind Außenzugänge vorgesehen, die neben der vorgegebenen Flucht- und Rettungswege auch als Anlieferungswege fungieren.
Um dem Gebäude einen einladenden, öffentlichen Charakter zu geben und zudem möglichst multifunktionale Nutzungen mit Verbindungen zwischen Innen- und Außenraum zu ermöglichen, ist vor dem Eingang eine befestigte Fläche vorgesehen, die ggf.in Verbindung zum Foyer bespielt werden kann. Zudem erhält der Saal eine Fensterfront mit mehreren Türen zu einer befestigten Terrasse, die die Saalnutzung nach außen öffnen kann. Sowohl an der Gebäudeseite neben Bühne und Stuhllager als auch an der Seite der Küche sind Außenzugänge vorgesehen, die neben der vorgegebenen Flucht- und Rettungswege auch als Anlieferungswege fungieren.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI sowie die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI (LOS 1), die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik (LOS 2), die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (Los 3) und die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10, 11, 14 und 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI sowie die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI (LOS 1), die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik (LOS 2), die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (Los 3) und die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10, 11, 14 und 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Objektplanung Freianlagen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI und die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10 und 11 der HOAI vergeben. Darüber hinaus wird als Besondere Leistung die "Dokumentation und Erstellen des Verwendungsnachweises im Rahmen der Förderung" vergeben.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9 des § 34 HOAI und die Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 des § 39 HOAI zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlagen 10 und 11 der HOAI vergeben. Darüber hinaus wird als Besondere Leistung die "Dokumentation und Erstellen des Verwendungsnachweises im Rahmen der Förderung" vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden.
Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Zusätzliche Informationen:
Es bleibt vorbehalten, sich aus der Planung ergebende Wiederholungs- oder Änderungsleistungen zu beauftragen.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung und Leistungen der Thermischen Baupysik
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Tragwerksplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 14 und der Anlage 1.2.2 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Tragwerksplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI sowie Leistungen der Thermischen Bauphysik zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 14 und der Anlage 1.2.2 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Als erste Stufe sollen für die Tragwerksplanung die Leistungsphasen 1-4 und als zweite Stufe die Leistungsphasen 5 und 6 vergeben werden.
Bezeichnung des Loses: Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 3, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Für die Planung der Technischen Ausrüstung sollen als erste Stufe die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden.
Bezeichnung des Loses: Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8, Leistungsphasen 1-9 des § 55 HOAI (LOS 4) zu vergeben. Es werden dabei die jeweiligen Grundleistungen aus dem Katalog der Anlage 15 mit den gültigen Honorarsätzen beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neustadt (Hessen)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Lose:
• Eigenerklärung des Bewerbers über den Eintrag in die Architekten- bzw. Ingenieurliste oder sonstiger Nachweis der Bauvorlageberechtigung im Land Hessen
• Bei juristischen Personen: Vorlage eines Handelsregisterauszugs, nicht älter als drei Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrags. Hieraus muss hervorgehen, dass der Aussteller der Erklärung (Person des Erklärenden) für das Unternehmen vertretungsberechtigt ist und die auftragsgegenständlichen Leistungen zu dem satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören. Wird ein Handelsregisterauszug vorgelegt, der älter als drei Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrags ist, versichert der Bewerber mit der Abgabe seines Teilnahmeantrags, dass keine Änderungen an den Eintragungen im Handelsregister erfolgt sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Handelsregisterauszug für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
• Bei juristischen Personen: Vorlage eines Handelsregisterauszugs, nicht älter als drei Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrags. Hieraus muss hervorgehen, dass der Aussteller der Erklärung (Person des Erklärenden) für das Unternehmen vertretungsberechtigt ist und die auftragsgegenständlichen Leistungen zu dem satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören. Wird ein Handelsregisterauszug vorgelegt, der älter als drei Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrags ist, versichert der Bewerber mit der Abgabe seines Teilnahmeantrags, dass keine Änderungen an den Eintragungen im Handelsregister erfolgt sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Handelsregisterauszug für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
• Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle Lose:
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3.000.000- € für Personenschäden und 2.000.000.- € für sonstige Schäden sowie Umwelthaftung und Umweltschadengesetz, jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr mit Benennung der Versicherungsgesellschaft oder alternativ eine Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung mit den geforderten Deckungssummen zugesagt wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss entsprechender Versicherungsschutz für alle Mitglieder einschließlich der Haftung aus der Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3.000.000- € für Personenschäden und 2.000.000.- € für sonstige Schäden sowie Umwelthaftung und Umweltschadengesetz, jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr mit Benennung der Versicherungsgesellschaft oder alternativ eine Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung mit den geforderten Deckungssummen zugesagt wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss entsprechender Versicherungsschutz für alle Mitglieder einschließlich der Haftung aus der Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften bestehen.
Eigenerklärung zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre…
… im Bereich Objektplanung Gebäude (2018, 2019 und 2020 in Euro netto) - LOS 1
… in der Tragwerksplanung (2018, 2019 und 2020 in Euro netto) - LOS 2
… in der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 (2018, 2019 und 2020 in Euro netto) - LOS 3
… in der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 8 (2018, 2019 und 2020 in Euro netto) - LOS 4
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Lose:
1. Eigenerklärung zu Ausführungs- und Lieferinteressen des Bewerbers (§ 46 Abs. 2, § 73 Abs. 3 VgV
2. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter/innen der letzten drei Jahre im Jahresdurchschnitt, aufgeteilt nach Führungskräften und weiteren technischen Mitarbeitern/innen
3. LOS 1
Vorlage von Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2017), die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Objektplanung Gebäude von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäude mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
Vorlage von Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2017), die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Objektplanung Gebäude von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäude mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
4. LOS 2
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss der LP 6 frühestens 2019) bezogen auf Tragwerksplanungen, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die Gebäude mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss der LP 6 frühestens 2019) bezogen auf Tragwerksplanungen, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die Gebäude mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
5. LOS 3
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2019) bezogen auf TA-Planungen der Anlagengruppen 1-3, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Planung von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäuden mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2019) bezogen auf TA-Planungen der Anlagengruppen 1-3, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Planung von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäuden mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
6. LOS 4
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2019) bezogen auf TA-Planungen der Anlagengruppen 4 und 8, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Planung von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäuden mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
Vorlage von Referenzen aus den letzten drei Jahren (Übergabe des Objekts frühestens 2019) bezogen auf TA-Planungen der Anlagengruppen 4 und 8, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die die Planung von Dorfgemeinschaftshäusern, Gemeindezentren, Bürgerhäusern, Bürgerzentren, Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Gemeindehäusern sowie Gebäuden mit gleichen Planungsanforderungen beinhalten.
Mindeststandards:
Anzahl der Mitarbeiter:
Das sich bewerbende Büro muss mindestens 3 Mitarbeiter (nicht kaufmännische Mitarbeiter, Sekretariat o.ä.) in der jeweiligen Fachrichtung (Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung) einschließlich des Büroinhabers beschäftigen.
Das sich bewerbende Büro muss mindestens 3 Mitarbeiter (nicht kaufmännische Mitarbeiter, Sekretariat o.ä.) in der jeweiligen Fachrichtung (Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung) einschließlich des Büroinhabers beschäftigen.
Referenzen:
LOS 1:
Es müssen mindestens fünf Referenzen öffentliche Bauten vorgelegt werden, bei denen mindestens die Leistungsphasen 3-8 erbracht wurden. Die Leistungsphase 8 muss abgeschlossen sein oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss stehen. Mindestens eine Referenz muss ein Bürgerhaus (kommunale Versammlungsstätte), mindestens eine (weitere) Referenz muss eine geförderte Maßnahme zum Inhalt haben und bei mindestens einer (weiteren) Referenz muss die Freianlagenplanung (auch in Eignungsleihe oder durch Subplaner) mit bearbeitet worden sein. Ein Referenzprojekt kann hierbei auch mehrere Bereiche abdecken.
Es müssen mindestens fünf Referenzen öffentliche Bauten vorgelegt werden, bei denen mindestens die Leistungsphasen 3-8 erbracht wurden. Die Leistungsphase 8 muss abgeschlossen sein oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss stehen. Mindestens eine Referenz muss ein Bürgerhaus (kommunale Versammlungsstätte), mindestens eine (weitere) Referenz muss eine geförderte Maßnahme zum Inhalt haben und bei mindestens einer (weiteren) Referenz muss die Freianlagenplanung (auch in Eignungsleihe oder durch Subplaner) mit bearbeitet worden sein. Ein Referenzprojekt kann hierbei auch mehrere Bereiche abdecken.
LOS 2:
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang (gleicher Schwierigkeitsgrad in der Tragwerksplanung) vergleichbare Referenzen benannt werden, bei der mindestens die Leistungsphasen 2-5 bearbeitet wurden und bei der die LP 5 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang (gleicher Schwierigkeitsgrad in der Tragwerksplanung) vergleichbare Referenzen benannt werden, bei der mindestens die Leistungsphasen 2-5 bearbeitet wurden und bei der die LP 5 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
LOS 3:
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang vergleichbare Referenzen genannt werden, bei denen in den Anlagengruppen 1-3 mindestens die LP 3 - 8 bearbeitet wurden und bei der die LP 8 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang vergleichbare Referenzen genannt werden, bei denen in den Anlagengruppen 1-3 mindestens die LP 3 - 8 bearbeitet wurden und bei der die LP 8 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
LOS 4:
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang vergleichbare Referenzen genannt werden, bei denen in den Anlagengruppen 4 und 8 mindestens die LP 3 - 8 bearbeitet wurden und bei denen die LP 8 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
Es müssen mindestens zwei in Art und Umfang vergleichbare Referenzen genannt werden, bei denen in den Anlagengruppen 4 und 8 mindestens die LP 3 - 8 bearbeitet wurden und bei denen die LP 8 abgeschlossen ist oder unmittelbar (in längstens drei Monaten bei Abgabe des Teilnahmeantrags) vor dem Abschluss steht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt", "Landschaftsarchitekt" bzw. "Ingenieur" zu tragen oder nach der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU vom 20. November 2013, bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz vom 06.12.2011, zuletzt geändert am 29.03.2017, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt", "Landschaftsarchitekt" bzw. "Ingenieur" zu tragen oder nach der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU vom 20. November 2013, bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz vom 06.12.2011, zuletzt geändert am 29.03.2017, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieur tätig zu werden.
Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach §§ 5 Abs. 1, 6 Abs. 1 Hessisches Tariftreue- und Vergabegesetz (HVTG) 2021 haben die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 oder 2 (Tariftreueerklärung bzw. Mindestentgelterklärung) abzugeben. Diese Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Nach §§ 5 Abs. 1, 6 Abs. 1 Hessisches Tariftreue- und Vergabegesetz (HVTG) 2021 haben die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 oder 2 (Tariftreueerklärung bzw. Mindestentgelterklärung) abzugeben. Diese Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Um in dem Vergabeverfahren Berücksichtigung finden zu können, ist zudem die Vorlage einer Datenschutzerklärung erforderlich. Eine Datenschutzerklärung ist insbesondere auch für die Personen vorzulegen, die der Bewerber/Bieter in dem Fall der Zuschlagserteilung in dem Projekt einsetzen will, also für die in den Vergabeunterlagen vom Bewerber/Bieter genannten Mitarbeiter, Nachunternehmen und eignungsleihenden Unternehmen sowie von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Um in dem Vergabeverfahren Berücksichtigung finden zu können, ist zudem die Vorlage einer Datenschutzerklärung erforderlich. Eine Datenschutzerklärung ist insbesondere auch für die Personen vorzulegen, die der Bewerber/Bieter in dem Fall der Zuschlagserteilung in dem Projekt einsetzen will, also für die in den Vergabeunterlagen vom Bewerber/Bieter genannten Mitarbeiter, Nachunternehmen und eignungsleihenden Unternehmen sowie von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-02-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-05-16 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektleiter, Beruflicher Werdegang, Erfahrung und Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Stellvertretender Projektleiter, Beruflicher Werdegang, Erfahrung und Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauleiter/Objektüberwacher, Beruflicher Werdegang, Erfahrung und Referenzen
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Projektorganisation
Preis (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Stellvertretender Projektleiter, Beruflicher Werdegang, Erfahrung und Referenzen
1.Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Formblätter für die Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots zu verwenden. Werden die Formblätter nicht verwendet, erfolgt ein Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Darüber hinaus müssen die Bieter das von der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Angebotsschreiben ausfüllen, d.h. zumindest das von ihnen angebotene Honorar eintragen, damit die Vergabeplattform das Vorliegen eines Angebots automatisch erkennt.
1.Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Formblätter für die Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots zu verwenden. Werden die Formblätter nicht verwendet, erfolgt ein Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Darüber hinaus müssen die Bieter das von der Vergabeplattform zur Verfügung gestellte Angebotsschreiben ausfüllen, d.h. zumindest das von ihnen angebotene Honorar eintragen, damit die Vergabeplattform das Vorliegen eines Angebots automatisch erkennt.
2. Fragen zu dem Teilnahmewettbewerb sind bis spätestens 07.02.2022, 14:00 Uhr einzureichen. Fragen zu der Angebotsphase können bis spätestens 22.03.2022, 14:00 Uhr gestellt werden.
3. Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt über die Vergabeplattform. Ausgenommen hiervon ist die Präsentation.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2022/S 011-024117 (2022-01-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Tragwerksplanung die Leistungsphasen 1-4 und als zweite Stufe die Leistungsphasen 5 und 6 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Als erste Stufe sollen für die Tragwerksplanung die Leistungsphasen 1-4 und als zweite Stufe die Leistungsphasen 5 und 6 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Für die Planung der Technischen Ausrüstung sollen als erste Stufe die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Für die Planung der Technischen Ausrüstung sollen als erste Stufe die Leistungsphase 1-4, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5-7 und als dritte Stufe die Leistungsphasen 8 und 9 vergeben werden. Mit dem Zuschlag überträgt die Auftraggeberin dem Auftragnehmer die erste Stufe. Es bleibt der Auftraggeberin vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungsphasen zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die erste Stufe hinausgehender Stufen besteht. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beauftragung der jeweiligen zweiten Stufe davon abhängt, dass weitere Fördermittel bewilligt werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-02 📅
Name: Schmidt & Strack Architekten
Postanschrift: Schwabenröder Str. 5
Postort: Alsfeld
Postleitzahl: 36304
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6631706428📞
E-Mail: stefan.strack@schmidt-strack.de📧
Land: Vogelsbergkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: HAZ Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 33 B
Postort: Marburg
Postleitzahl: 35037
Telefon: +49 64216905780📞
E-Mail: office@haz-ingenieure.de📧
Land: Marburg-Biedenkopf🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 089-244125 (2022-05-02)