Das Projekt sieht die Erneuerung von zwei Kreuzungsbauwerke auf der Strecke 3601 im Abschnitt von Darmstadt-Arheilgen nach Darmstadt Hbf vor. Dabei wird bei dem KrBw Darmstadt Nord I am Gleis-Km 24,465 das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Darmstadt Hbf nach Stockschneise zuerst gekreuzt. Am Gleis-Km 25,330 im Fall des KrBw Darmstadt Nord II wird das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Stockschneise Darmstadt Hbf auch gekreuzt. Für die Erneuerung der Kreuzungsbauwerke werden folgende Planungsleistungen als Lose angefragt: Darmstadt Nord I (Los 1): Los 1.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage Los 1.2: Planung OLA Los 1.3: Planung LST Los 1.4: Planung TK Darmstadt Nord II (Los 2): Los 2.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage Los 2.2: Planung OLA Los 2.3: Planung LST Los 2.4: Planung TK
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 22FEI57907
Kurze Beschreibung:
Das Projekt sieht die Erneuerung von zwei Kreuzungsbauwerke auf der Strecke 3601 im Abschnitt von Darmstadt-Arheilgen nach Darmstadt Hbf vor. Dabei wird bei dem KrBw Darmstadt Nord I am Gleis-Km 24,465 das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Darmstadt Hbf nach Stockschneise zuerst gekreuzt. Am Gleis-Km 25,330 im Fall des KrBw Darmstadt Nord II wird das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Stockschneise Darmstadt Hbf auch gekreuzt.
Für die Erneuerung der Kreuzungsbauwerke werden folgende Planungsleistungen als Lose angefragt:
Darmstadt Nord I (Los 1):
Los 1.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 1.2: Planung OLA
Los 1.3: Planung LST
Los 1.4: Planung TK
Darmstadt Nord II (Los 2):
Los 2.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 2.2: Planung OLA
Los 2.3: Planung LST
Los 2.4: Planung TK
Das Projekt sieht die Erneuerung von zwei Kreuzungsbauwerke auf der Strecke 3601 im Abschnitt von Darmstadt-Arheilgen nach Darmstadt Hbf vor. Dabei wird bei dem KrBw Darmstadt Nord I am Gleis-Km 24,465 das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Darmstadt Hbf nach Stockschneise zuerst gekreuzt. Am Gleis-Km 25,330 im Fall des KrBw Darmstadt Nord II wird das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Stockschneise Darmstadt Hbf auch gekreuzt.
Für die Erneuerung der Kreuzungsbauwerke werden folgende Planungsleistungen als Lose angefragt:
Darmstadt Nord I (Los 1):
Los 1.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 1.2: Planung OLA
Los 1.3: Planung LST
Los 1.4: Planung TK
Darmstadt Nord II (Los 2):
Los 2.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 2.2: Planung OLA
Los 2.3: Planung LST
Los 2.4: Planung TK
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-04-29 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-04 📅
Datum des Beginns: 2022-08-25 📅
Datum des Endes: 2025-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 087-238020
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
a) BPS International GmbH, München
b) IBES Baugrundinstitut Freiberg GmbH
c) Vermessungsbüro Riemenschneider GmbH & Co. KG
d) A.I.T. GmbH
e) DB Engineering & Consulting GmbH
f) MSW Ingenieurgesellschaft mbH"
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
2.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
a) BPS International GmbH, München
b) IBES Baugrundinstitut Freiberg GmbH
c) Vermessungsbüro Riemenschneider GmbH & Co. KG
d) A.I.T. GmbH
e) DB Engineering & Consulting GmbH
f) MSW Ingenieurgesellschaft mbH"
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
2.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt sieht die Erneuerung von zwei Kreuzungsbauwerke auf der Strecke 3601 im Abschnitt von Darmstadt-Arheilgen nach Darmstadt Hbf vor. Dabei wird bei dem KrBw Darmstadt Nord I am Gleis-Km 24,465 das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Darmstadt Hbf nach Stockschneise zuerst gekreuzt. Am Gleis-Km 25,330 im Fall des KrBw Darmstadt Nord II wird das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Stockschneise Darmstadt Hbf auch gekreuzt.
Das Projekt sieht die Erneuerung von zwei Kreuzungsbauwerke auf der Strecke 3601 im Abschnitt von Darmstadt-Arheilgen nach Darmstadt Hbf vor. Dabei wird bei dem KrBw Darmstadt Nord I am Gleis-Km 24,465 das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Darmstadt Hbf nach Stockschneise zuerst gekreuzt. Am Gleis-Km 25,330 im Fall des KrBw Darmstadt Nord II wird das Gleis der Strecke 3530 im Abschnitt von Stockschneise Darmstadt Hbf auch gekreuzt.
Für die Erneuerung der Kreuzungsbauwerke werden folgende Planungsleistungen als Lose angefragt:
Darmstadt Nord I (Los 1):
Los 1.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 1.2: Planung OLA
Los 1.3: Planung LST
Los 1.4: Planung TK
Darmstadt Nord II (Los 2):
Los 2.1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk und Objektplanung Verkehrsanlage
Los 2.2: Planung OLA
Los 2.3: Planung LST
Los 2.4: Planung TK
Bezeichnung des Loses: Los 1.1 Darmstadt Nord I: Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1.1 umfasst die Planungsleistungen der Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen für das KrBW Darmstadt Nord I.
Bezeichnung des Loses: Los 1.2 Darmstadt Nord I: Planung Oberleitungsanlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 1.2 umfasst die Planungsleistungen Planung Oberleitungsanlagen für das KrBW Darmstadt Nord I.
Bezeichnung des Loses: Los 1.3 Darmstadt Nord I: Planung Leistung- und Sicherungstechnik
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 1.3 umfasst die Planungsleistungen Leistung- und Sicherungstechnik für das KrBW Darmstadt Nord I.
Bezeichnung des Loses: Los 1.4 Darmstadt Nord I: Planung Telekommunikation
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 1.4 umfasst die Planungsleistungen Telekommunikation für das KrBW Darmstadt Nord I.
Bezeichnung des Loses: Los 2.1 Darmstadt Nord II: Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Los 2.1 umfasst die Planungsleistungen der Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen für das KrBW Darmstadt Nord II.
Bezeichnung des Loses: Los 2.2 Darmstadt Nord II: Planung Oberleitungsanlagen
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Los 2.2 umfasst die Planungsleistungen Oberleitungsanlagen für das KrBW Darmstadt Nord II.
Bezeichnung des Loses: Los 2.3 Darmstadt Nord II: Planung Leistung- und Sicherungstechnik
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Los 2.3 umfasst die Planungsleistungen Leistung- und Sicherungstechnik für das KrBW Darmstadt Nord II.
Bezeichnung des Loses: Los 2.4 Darmstadt Nord II: Planung Telekommunikation
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Los 2.4 umfasst die Planungsleistungen Telekommunikation für das KrBW Darmstadt Nord II.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
2.) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
2.) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
3.) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
3.) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erfahrungen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
1.) LOS 1.1 / 2.1: Arbeitsplatz mit BIM−fähiger CAD−Software und Ausstattung BIM-Projektraum
Erklärung / Nachweis des Bewerbers über das Vorhandensein mindestens drei (3) Arbeitsplätze mit BIM−fähiger CAD−Software und Darstellung der Ausstattung des BIM-Projektraumes.
2.) LOS 1.1 / 2.1: Nachweis des Bewerbers über mindestens 5 Referenzprojekte oder anderweitige praktische Erfahrungen mit der BIM−Methodik im Bereich der Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für den Schienenverkehr aus den letzten 5 Jahren
2.) LOS 1.1 / 2.1: Nachweis des Bewerbers über mindestens 5 Referenzprojekte oder anderweitige praktische Erfahrungen mit der BIM−Methodik im Bereich der Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für den Schienenverkehr aus den letzten 5 Jahren
Es ist in der Tabellenform anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), GWU, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte.
b) Nachweis über die Qualifikation und vorhandene Zulassungen für den/die vorgesehene/n leitende/n Mitarbeiter/in
1.) LOS 1.1 / 2.1: Schulung Mitarbeiter in der BIM−Methodik
Erklärung / Nachweis des Bewerbers über mindestens 2 in der BIM−Methodik und der
BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
2.) LOS 1.1 / 2.1: Qualifikationsanforderung an den vorgesehenen Projektleiter:
- mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter für Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für den Schienenverkehr
- davon mind. 3 abgeschlossene Referenzprojekt in diesem Bereich
Die Angaben sind in gesonderter Anlage durch Lebenslauf oder in tabellarischer Form für den benannte/n Mitarbeiter/in anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 8 v.H. der Brutto-Auftragssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
LOS 1.1/2.1: Planung bauliche Anlagen:
--Planung Verkehrsanlage Fahrbahn
--Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken
LOS 1.2/2.2: Planung Oberleitungsanlagen:
--Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlage
LOS 1.3/2.3 und LOS 1.4/2.4: Planung Leit- und Sicherungstechnik:
--Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-22 📅
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
a) BPS International GmbH, München
b) IBES Baugrundinstitut Freiberg GmbH
c) Vermessungsbüro Riemenschneider GmbH & Co. KG
d) A.I.T. GmbH
e) DB Engineering & Consulting GmbH
f) MSW Ingenieurgesellschaft mbH"
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
2.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2022/S 087-238020 (2022-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 182229.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1.1 Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen Kreuzungsbauwerke (KrBW) Darmstadt Nord I
Bezeichnung des Loses: Los 1.2 Planung Oberleitungsanlagen
Los 1.3 Planung Leit- und Sicherungstechnik
Los 1.4 Planung Telekommunikation
Los 2.1 Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen Kreuzungsbauwerke (KrBW) Darmstadt Nord II
Bezeichnung des Loses: Los 2.2 Planung Oberleitungsanlagen
Los 2.3 Planung Leit- und Sicherungstechnik
Los 2.4 Planung Telekommunikation
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-19 📅
Name: Bernard Gruppe ZT GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 19
Postort: Hall in tirol
Postleitzahl: 6060
Land: Österreich 🇦🇹
Tirol
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 182229.36 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.