Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt. Der ermittelte Bedarf ergab eine Nutzfläche von ca. 4.080 m2. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen: - Technische Ausrüstung ELT HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9 Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zudem gehören besondere Leistungen zum Auftragsumfang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-16.
Auftragsbekanntmachung (2022-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2022-06-T
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt.
Der ermittelte Bedarf ergab eine Nutzfläche von ca. 4.080 m2.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
- Technische Ausrüstung ELT HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zudem gehören besondere Leistungen zum Auftragsumfang.
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt.
Der ermittelte Bedarf ergab eine Nutzfläche von ca. 4.080 m2.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
- Technische Ausrüstung ELT HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zudem gehören besondere Leistungen zum Auftragsumfang.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheingau-Taunus-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-09-16 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-21 📅
Datum des Beginns: 2023-02-15 📅
Datum des Endes: 2027-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 182-515710
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Bei der Angabe der Laufzeit unter Ziffer II.2.7 ist die HOAI-Lph 9 nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt.
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt.
Der ermittelte Bedarf ergab eine Nutzfläche von ca. 4.080 m2.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
- Technische Ausrüstung ELT HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Zudem gehören besondere Leistungen zum Auftragsumfang.
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt. Auch wird die Beleuchtung auf LED umgerüstet.
Die Stadt Taunusstein beabsichtigt eine Sanierung der Tiefgarage des Rathausgebäudes in Taunusstein durchzuführen. Die Tiefgarage umfasst zwei Untergeschossebenen. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Instandsetzung der Betonbauteile und der Verkehrsflächen sowie die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Im Rahmen der Gesamtsanierung werden auch die bestehenden technischen Anlagen instandgesetzt. Auch wird die Beleuchtung auf LED umgerüstet.
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT HOAI-Leistungsphasen 1-3 und 5-9
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungen
Zusätzliche Informationen:
Bei der Angabe der Laufzeit unter Ziffer II.2.7 ist die HOAI-Lph 9 nicht berücksichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Taunusstein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
3. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung;
4. Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz;
5. Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,- für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen (Mit dem Teilnahmeantrag ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,- für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen (Mit dem Teilnahmeantrag ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen).
2. Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
3. Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (vergleichbare Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards: Zu 1. Mindestens die geforderten Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für Planung der Technischen Ausrüstung mit einer Mindestgröße von 2.500 m2 Nutzfläche aus den Jahren 2015 – 2022.
Jede der folgenden Besonderheiten muss mindestens einmal in den nachgewiesenen Referenzprojekten enthalten sein. (Es ist auch möglich, dass eine Referenz mehr als eine der geforderten Besonderheiten nachweist):
- Geförderte Maßnahme
- Sanierung/Bauen im Bestand
Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen:
— kurze Beschreibung des Referenzprojekts;
— Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber,
— Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen,
— Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m2 Nutzfläche,
— Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen.
2. Angaben der personellen Kapazitäten des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach:
— Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr),
— Anzahl der Architekten und Ingenieure (je Geschäftsjahr).
3. Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters und Nennung deren beruflicher Qualifikation sowie persönlicher vergleichbarer Referenzprojekte aus den Jahren 2015 – 2022.
Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
— Umfang der persönlich erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen,
— Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m2 Nutzfläche.
HINWEIS:
Fehlt eine der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Mindeststandards:
zu 1.: Nennung von mindestens 3 entsprechenden Referenzen.
zu 3.: Nennung von mindestens 1 entsprechenden persönlichen Referenz für den Projektleiter und mindestens 1 entsprechenden persönlichen Referenz für den Stellvertreter.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Einschlägige Zulassungs- und Befähigungsvorschriften für Architekten und Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG). Diese ist mit dem Angebot vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden die fünf geeignetsten Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt, welche zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden:
1) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen/Gewichtung 40 Punkte Gewertet wird die Anzahl der eingereichten Referenzen, die den Anforderungen unter Ziffer III.1.3) 1) dieser Bekanntmachung entsprechen:
1 - 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 4 Referenzen = 10 Punkte 5 bis 6 Referenzen = 20 Punkte 7 bis 8 Referenzen = 30 Punkte 9 bis 10 Referenzen = 40 Punkte 2) Vergleichbarkeit der Referenzen des Projektleiters / Stellvertreters / Gewichtung 20 Punkte Anzahl der Referenzen des Projektleiters und des Stellvertreters die den Anforderungen unter Ziffer III.1.3) 3) dieser Bekanntmachung entsprechen 1 - 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 4 Referenzen = 5 Punkte 5 bis 6 Referenzen = 10 Punkte 7 bis 8 Referenzen = 15 Punkte 9 bis 10 Referenzen = 20 Punkte 3) Personelle Kapazität / Gewichtung 20 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Architekten und Ingenieuren in den letzten drei Geschäftsjahren:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1 - 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 4 Referenzen = 10 Punkte 5 bis 6 Referenzen = 20 Punkte 7 bis 8 Referenzen = 30 Punkte 9 bis 10 Referenzen = 40 Punkte 2) Vergleichbarkeit der Referenzen des Projektleiters / Stellvertreters / Gewichtung 20 Punkte Anzahl der Referenzen des Projektleiters und des Stellvertreters die den Anforderungen unter Ziffer III.1.3) 3) dieser Bekanntmachung entsprechen 1 - 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 4 Referenzen = 5 Punkte 5 bis 6 Referenzen = 10 Punkte 7 bis 8 Referenzen = 15 Punkte 9 bis 10 Referenzen = 20 Punkte 3) Personelle Kapazität / Gewichtung 20 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Architekten und Ingenieuren in den letzten drei Geschäftsjahren:
<= 1 Mitarbeiter = 0 Punkte > 1 Mitarbeiter = 5 Punkte > 2 Mitarbeiter = 10 Punkte > 3 Mitarbeiter = 15 Punkte > 4 Mitarbeiter = 20 Punkte 4) Umsatz Vergleichbarer Leistungen / Gewichtung 20 Punkte Umsatz TGA-Planungsleistungen ELT im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
<= 1 Mitarbeiter = 0 Punkte > 1 Mitarbeiter = 5 Punkte > 2 Mitarbeiter = 10 Punkte > 3 Mitarbeiter = 15 Punkte > 4 Mitarbeiter = 20 Punkte 4) Umsatz Vergleichbarer Leistungen / Gewichtung 20 Punkte Umsatz TGA-Planungsleistungen ELT im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre:
<= 100.000,- EUR = 0 Punkte > 100.000,- EUR = 5 Punkte > 150.000,- EUR = 10 Punkte > 225.000,- EUR = 15 Punkte > 300.000,- EUR = 20 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-28 📅
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bewerberfragen können nur über die Vergabeplattform www.subreport.de/E32795825 gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 25.10.2022, 12:00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mail-Adresse beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.subreport.de/E32795825 zu registrieren.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mail-Adresse beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.subreport.de/E32795825 zu registrieren.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt…
… werden.
… werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform www.subreport.de/E32795825 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.