Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) sucht im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV, für die (Werbe-) Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen, eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre. Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Grafik-Design
Referenznummer: Vergabe-Nr.: B202213004
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) sucht im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV, für die (Werbe-) Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen, eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden.
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) sucht im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV, für die (Werbe-) Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen, eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Grafik-Design📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-22 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-25 📅
Datum des Beginns: 2022-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 040-103205
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
1. Die Erstellung des Angebotes ist für die ausschreibende Stelle kostenfrei.
2. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig.
3. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Bieterin dem Bieter, die/der das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.
4. Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Die Bewertung erfolgt nach der gewichteten Richtwertmethode mit Median.
5. Die Verhandlungsgespräche sind für die 20.KW bzw. 21.KW 2022 geplant
6. Das DHM behält sich vor, den Auftrag auf die eingereichten Erstangebote ohne nochmalige Verhandlung zu vergeben.
7. Die einzelnen Preise müssen Komplettpreise sein. Es erfolgt keine Beauftragung auf Stundenbasis. Reisekosten o.Ä. müssen Bestandteil der Preise sein und werden nicht gesondert erstattet.
8. Die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote ist ausschließlich elektronisch über das Portal der e-Vergabe möglich! Eine Abgabe per Post/Fax/E-Mail ist nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote die auf diesem Weg eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen! Beachten Sie hierzu bitte die Angaben unter Ziffer I.3) Kommunikation.
9. Anfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/) zu stellen. Fristende für Bewerberanfragen: 17.03.2022!
1. Die Erstellung des Angebotes ist für die ausschreibende Stelle kostenfrei.
2. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig.
3. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Bieterin dem Bieter, die/der das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.
4. Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Die Bewertung erfolgt nach der gewichteten Richtwertmethode mit Median.
5. Die Verhandlungsgespräche sind für die 20.KW bzw. 21.KW 2022 geplant
6. Das DHM behält sich vor, den Auftrag auf die eingereichten Erstangebote ohne nochmalige Verhandlung zu vergeben.
7. Die einzelnen Preise müssen Komplettpreise sein. Es erfolgt keine Beauftragung auf Stundenbasis. Reisekosten o.Ä. müssen Bestandteil der Preise sein und werden nicht gesondert erstattet.
8. Die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote ist ausschließlich elektronisch über das Portal der e-Vergabe möglich! Eine Abgabe per Post/Fax/E-Mail ist nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote die auf diesem Weg eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen! Beachten Sie hierzu bitte die Angaben unter Ziffer I.3) Kommunikation.
9. Anfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/) zu stellen. Fristende für Bewerberanfragen: 17.03.2022!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) sucht im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV, für die (Werbe-) Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen, eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre.
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) sucht im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV, für die (Werbe-) Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen, eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden.
Das Deutsche Historische Museum (DHM) ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum und eines der größten Geschichtsmuseen der Welt. In Berlins historischer Mitte gelegen versteht es sich als Ort zur Stärkung historischer Urteilskraft, an dem übergreifende philosophische, ethische und historische Fragen verhandelt werden.
Das Deutsche Historische Museum (DHM) ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum und eines der größten Geschichtsmuseen der Welt. In Berlins historischer Mitte gelegen versteht es sich als Ort zur Stärkung historischer Urteilskraft, an dem übergreifende philosophische, ethische und historische Fragen verhandelt werden.
Das Museum gehört mit dem barocken Zeughaus und dem postmodernen Pei-Bau sowie seinem Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm zu den kulturellen Attraktionen Berlins. Das Zeughaus mit der Überblickausstellung zur deutschen Geschichte ist aufgrund von Sanierungsarbeiten bis voraussichtlich Ende 2025 geschlossen. Der Pei-Bau, die Ausstellunghalle hinter dem Zeughaus, ist weiterhin geöffnet und zeigt die Wechselausstellungen des Museums. Ab dem 25. November 2022 wird hier die mehrjährige Ausstellung „Roads not Taken. Eine andere deutsche Geschichte“ (AT) eröffnen. Daneben ist die Eröffnung von je drei bis vier Ausstellungen je Folgejahr geplant (Stand 02/2022). Das DHM sucht für die Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre. Das erste Projekt ist die Ausstellung „Roads not Taken. Eine andere deutsche Geschichte“ (AT), die ab November 2022 bis voraussichtlich zur Eröffnung einer neuen Ständigen Ausstellung im Pei-Bau zu sehen sein wird. Im Gegensatz zu den anderen Wechselausstellungen des DHM wird diese Präsentation über mehrere Jahre gezeigt.
Das Museum gehört mit dem barocken Zeughaus und dem postmodernen Pei-Bau sowie seinem Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm zu den kulturellen Attraktionen Berlins. Das Zeughaus mit der Überblickausstellung zur deutschen Geschichte ist aufgrund von Sanierungsarbeiten bis voraussichtlich Ende 2025 geschlossen. Der Pei-Bau, die Ausstellunghalle hinter dem Zeughaus, ist weiterhin geöffnet und zeigt die Wechselausstellungen des Museums. Ab dem 25. November 2022 wird hier die mehrjährige Ausstellung „Roads not Taken. Eine andere deutsche Geschichte“ (AT) eröffnen. Daneben ist die Eröffnung von je drei bis vier Ausstellungen je Folgejahr geplant (Stand 02/2022). Das DHM sucht für die Kommunikation zu den ab November 2022 geplanten Ausstellungen eine Grafik- und Kommunikationsagentur für mindestens ein bis maximal vier Jahre. Das erste Projekt ist die Ausstellung „Roads not Taken. Eine andere deutsche Geschichte“ (AT), die ab November 2022 bis voraussichtlich zur Eröffnung einer neuen Ständigen Ausstellung im Pei-Bau zu sehen sein wird. Im Gegensatz zu den anderen Wechselausstellungen des DHM wird diese Präsentation über mehrere Jahre gezeigt.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden. Ziel ist, das Museum, die Ausstellungen und das Programm sichtbar zu machen, Aufmerksamkeit zu schaffen und ein breites internationales Publikum anzusprechen. Kreation und Inhalte sollen den Kern der Ausstellungen erfassen und transportieren, Interesse generieren und zu einem Besuch im DHM motivieren.
Der Rahmenvertrag umfasst die grafische Entwicklung und Konzeption aller Kommunikations- und Werbemedien (print und online) sowie die Entwicklung und Steuerung der Kampagnen zu den Ausstellungen. Daneben müssen die Veranstaltungsprogramme des Deutschen Historischen Museums sowie ggf. des Zeughauskinos gestaltet werden. Ziel ist, das Museum, die Ausstellungen und das Programm sichtbar zu machen, Aufmerksamkeit zu schaffen und ein breites internationales Publikum anzusprechen. Kreation und Inhalte sollen den Kern der Ausstellungen erfassen und transportieren, Interesse generieren und zu einem Besuch im DHM motivieren.
Das DHM beabsichtigt, alle relevanten Werbe- und Kommunikationskanäle zu bespielen: Print, Außenwerbung, Anzeigen, Online und Social Media etc. Wichtig ist uns hierbei, dass medienübergreifend gedacht wird und insbesondere Videoformate im Rahmen der Kommunikationsstrategie berücksichtigt werden. Dies sollte grafisch ebenso umgesetzt werden wie der zweisprachige Ansatz (deutsch-englisch) aller Hauptmedien.
Das DHM beabsichtigt, alle relevanten Werbe- und Kommunikationskanäle zu bespielen: Print, Außenwerbung, Anzeigen, Online und Social Media etc. Wichtig ist uns hierbei, dass medienübergreifend gedacht wird und insbesondere Videoformate im Rahmen der Kommunikationsstrategie berücksichtigt werden. Dies sollte grafisch ebenso umgesetzt werden wie der zweisprachige Ansatz (deutsch-englisch) aller Hauptmedien.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.08.2022. Der Vertrag kann innerhalb von sechs Monaten ab Vertragsbeginn mit sofortiger Wirkung ohne Angabe von Gründen von beiden Vertragsparteien schriftlich gekündigt werden. Nach dieser Frist läuft der Vertrag bis zum 31.07.2023 und verlängert sich danach jeweils um drei Monate, wenn er nicht mindestens einen Monat vor Vertragsende vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wurde. Der Vertrag endet am 31.07.2026 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.08.2022. Der Vertrag kann innerhalb von sechs Monaten ab Vertragsbeginn mit sofortiger Wirkung ohne Angabe von Gründen von beiden Vertragsparteien schriftlich gekündigt werden. Nach dieser Frist läuft der Vertrag bis zum 31.07.2023 und verlängert sich danach jeweils um drei Monate, wenn er nicht mindestens einen Monat vor Vertragsende vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wurde. Der Vertrag endet am 31.07.2026 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stiftung Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV zu erbringen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise nach. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise nach. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202212002_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202212002_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmen haben ihre Eignung gemäß den §§ 43 bis 47 VgV zu erbringen und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise nach. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise nach. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202212002_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt "B202212002_Eigenerklärung zur Eignung_124_LD" (liegt den Vergabeunterlagen bei) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die Angaben zu Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen!
Sonstige auftragsspezifische Nachweise:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist nachzuweisen bzw. zu erklären, dass:
die Agentur schnellstmöglich auf Anfragen via Email oder Telefon reagiert und sich innerhalb von zwei Tagen bei großen Projekten und innerhalb eines Tages bei kleinen Projekten zurückmeldet.
die Agentur darüber hinaus bereit ist, zum Projektauftakt, zu projektbezogenen Workshops, einer Präsentation oder vergleichbaren Anlässen auf eigene Kosten anzureisen, soweit dem nicht Regeln und Bedingungen der Corona-Pandemie entgegenstehen
die Umsetzung aller grafischen Produkte auch zu Stoßzeiten und bei Mitarbeiterausfällen innerhalb von kurzer kurzer Zeit gewährleistet werden kann.
Dafür muss das für das geplante Projekt verantwortliche Team vorgestellt werden inkl. Angaben zu
Qualifikationen, Arbeitsbereich und Erfahrungen aus vergangenen Projekten der Mitarbeitenden.
Angaben wie folgt:
Anzahl der Personen des gesamten Teams
Benennung der Personen des Projektteams sowie Angaben zur Qualifikation der einzelnen Teammitglieder (mehrjährige Berufserfahrung im Marketing und/oder Kommunikationsdesign, Erfahrungen im Bereich Beratung, Beratung, Markenstrategie und -positionierung sowie Online- und Social-Media-Strategie, exzellente Sprach- und Textsicherheit in Deutsch und Englisch, Bewusstsein für das Zeitgeschehen und aktuelle Trends)
Benennung der Personen des Projektteams sowie Angaben zur Qualifikation der einzelnen Teammitglieder (mehrjährige Berufserfahrung im Marketing und/oder Kommunikationsdesign, Erfahrungen im Bereich Beratung, Beratung, Markenstrategie und -positionierung sowie Online- und Social-Media-Strategie, exzellente Sprach- und Textsicherheit in Deutsch und Englisch, Bewusstsein für das Zeitgeschehen und aktuelle Trends)
Angabe zum geplanten Arbeitsbereich der einzelnen Personen des Projektteams
Angaben zu bisher betreuten Projekten der einzelnen Personen des Projektteams
die Agentur Leistungen und Arbeiten, die von Nachunternehmern übernommen werden, benennt. Die geforderten Eignungsnachweise müssen von diesen Nachunternehmern ebenfalls eingereicht werden. Ein Wechsel des Nachunternehmens nach Beauftragung ist nur möglich, wenn die Auftraggeberin/der Auftraggeber das Einverständnis erklärt.
die Agentur Leistungen und Arbeiten, die von Nachunternehmern übernommen werden, benennt. Die geforderten Eignungsnachweise müssen von diesen Nachunternehmern ebenfalls eingereicht werden. Ein Wechsel des Nachunternehmens nach Beauftragung ist nur möglich, wenn die Auftraggeberin/der Auftraggeber das Einverständnis erklärt.
Mindeststandards:
Angabe von mindestens drei Referenzprojekte im Kultur- und Medien-bereich, für die das Unternehmen sowohl die grafische Gestaltung (print/digital) als auch die Kampagnenentwicklung und -steuerung innerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt hat. Die Vergleichbarkeit und Re-levanz der Kampagnen für das Deutsche Historische Museum muss gegeben sein.
Angabe von mindestens drei Referenzprojekte im Kultur- und Medien-bereich, für die das Unternehmen sowohl die grafische Gestaltung (print/digital) als auch die Kampagnenentwicklung und -steuerung innerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt hat. Die Vergleichbarkeit und Re-levanz der Kampagnen für das Deutsche Historische Museum muss gegeben sein.
Anzahl Mitarbeitende im Projektteam (mindestens 3), alle notwendigen Aufgabenbereiche bzw. Rollen (Kreation, Design, Strategie, Text, Digi-tal, Projektleitung) müssen in-house abgedeckt sein.
Die Kommunikation zwischen Agentur und Museum findet in deutscher Sprache statt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bieter sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig.
Die tatsächliche Anzahl der einzelnen Leistungspositionen ist von den aktuellen redaktionellen Gegebenheiten abhängig und deshalb nicht im Detail vorhersehbar. Daher werden in der Anlage C1 nur die Pauschalkosten für die jeweiligen Leistungen abgefragt. Auch aus diesen Angaben kann der Rahmenvereinbarungspartner kein Recht zur Abforderung der jeweiligen Leistung durch den Auftraggeber für sich in Anspruch nehmen. Die Vorgaben dienen der Sicherung der einheitlichen Kalkulation der Bieter und damit der Vergleichbarkeit der Angebote.
Die tatsächliche Anzahl der einzelnen Leistungspositionen ist von den aktuellen redaktionellen Gegebenheiten abhängig und deshalb nicht im Detail vorhersehbar. Daher werden in der Anlage C1 nur die Pauschalkosten für die jeweiligen Leistungen abgefragt. Auch aus diesen Angaben kann der Rahmenvereinbarungspartner kein Recht zur Abforderung der jeweiligen Leistung durch den Auftraggeber für sich in Anspruch nehmen. Die Vorgaben dienen der Sicherung der einheitlichen Kalkulation der Bieter und damit der Vergleichbarkeit der Angebote.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Angabe von mindestens drei Referenzprojekten im Kultur- und Medienbereich, für die das Unternehmen sowohl die grafische Gestaltung (print/digital) als auch die Kampagnenentwicklung und -steuerung in-nerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt hat. Die Vergleichbarkeit und Relevanz der Kampagnen für das Deutsche Historische Museum muss gegeben sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Angabe von mindestens drei Referenzprojekten im Kultur- und Medienbereich, für die das Unternehmen sowohl die grafische Gestaltung (print/digital) als auch die Kampagnenentwicklung und -steuerung in-nerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt hat. Die Vergleichbarkeit und Relevanz der Kampagnen für das Deutsche Historische Museum muss gegeben sein.
- Anzahl Mitarbeitende im Projektteam (mindestens 3), alle notwendigen Aufgabenbereiche bzw. Rollen (Kreation, Design, Strategie, Text, Digital, Projektleitung) müssen in-house abgedeckt sein.
- Die Kommunikation zwischen Agentur und Museum findet in deutscher Sprache statt.
Siehe auch Ziffer III.1.2 bis III.1.3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-04-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption, grafische Umsetzung und Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40
1. Die Erstellung des Angebotes ist für die ausschreibende Stelle kostenfrei.
2. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen. Die Angebotsabgabe für einzelne Teilleistungen ist nicht zulässig.
3. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Bieterin dem Bieter, die/der das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.
4. Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
4. Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Die Bewertung erfolgt nach der gewichteten Richtwertmethode mit Median.
5. Die Verhandlungsgespräche sind für die 20.KW bzw. 21.KW 2022 geplant
6. Das DHM behält sich vor, den Auftrag auf die eingereichten Erstangebote ohne nochmalige Verhandlung zu vergeben.
7. Die einzelnen Preise müssen Komplettpreise sein. Es erfolgt keine Beauftragung auf Stundenbasis. Reisekosten o.Ä. müssen Bestandteil der Preise sein und werden nicht gesondert erstattet.
8. Die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote ist ausschließlich elektronisch über das Portal der e-Vergabe möglich! Eine Abgabe per Post/Fax/E-Mail ist nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote die auf diesem Weg eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen! Beachten Sie hierzu bitte die Angaben unter Ziffer I.3) Kommunikation.
8. Die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote ist ausschließlich elektronisch über das Portal der e-Vergabe möglich! Eine Abgabe per Post/Fax/E-Mail ist nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote die auf diesem Weg eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen! Beachten Sie hierzu bitte die Angaben unter Ziffer I.3) Kommunikation.
9. Anfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/) zu stellen. Fristende für Bewerberanfragen: 17.03.2022!
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das unter Punkt VI.4.1 genannte Bundeskartellamt.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs.3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten
Quelle: OJS 2022/S 040-103205 (2022-02-22)
Ergänzende Angaben (2022-04-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 36961.40 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Die Bewertung erfolgt nach der gewichteten Richtwertmethode mit Median.
Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Die Bewertung erfolgt nach der gewichteten Richtwertmethode mit Median.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-06-20 📅
Name: Studio BENS - Ludewig & Reinwald GbR
Postanschrift: Ritterstraße 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 36961.40 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Referenz Zusätzliche Informationen
Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.
Das wirtschaftlichste Angebot wird über den Gesamtpreis, Anlage C, fiktives Gesamtangebot (zu 40 %) und der Leistung zu 60 % (Qualität der Präsentation inkl. des Entwurf der übergeordneten grafischen Idee, Herangehensweise, Umsetzung Ausstellungsplakat sowie Skizzierung der Maßnahmen für eine kanalübergreifende, crossmediale Kommunikation) ermittelt.