Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:2320-12-370-91932320-12-371-25242320-12-375-06542320-12-393-3511Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 40% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 60% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.Eine Standortliste mit Stand vom 12/2021 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.Für die Lose 6 - 11 beginnt die Vertragslaufzeit bereits ab 01.07.2022.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
Menge oder Umfang:
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 6.400 (3.200 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 960 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 6.400 (3.200 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 4.992.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2.496.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2.496.000 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 9.984.000 EUR
Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 6.400 (3.200 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 960 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 6.400 (3.200 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 4.992.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2.496.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 2.496.000 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 9.984.000 EUR
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Postanschrift: Josef-Wirmer-Straße 2-8
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
E-Mail: sebastian.wessler@hilgmbh.de📧
Telefon: +49 228-4463-2312📞
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYR5K
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:2320-12-370-91932320-12-371-25242320-12-375-06542320-12-393-3511Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 40% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 60% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.Eine Standortliste mit Stand vom 12/2021 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.Für die Lose 6 - 11 beginnt die Vertragslaufzeit bereits ab 01.07.2022.
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:2320-12-370-91932320-12-371-25242320-12-375-06542320-12-393-3511Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 40% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 60% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.Eine Standortliste mit Stand vom 12/2021 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.Für die Lose 6 - 11 beginnt die Vertragslaufzeit bereits ab 01.07.2022.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Region Nord - Teillos 1
Kurze Beschreibung:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:
2320-12-370-9193
2320-12-371-2524
2320-12-375-0654
2320-12-393-3511
Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 40% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 60% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.
Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 40% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 60% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.
Eine Standortliste mit Stand vom 12/2021 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 110 (55 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 4.400 (2.200 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 22 (11 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 880 (440 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 132 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 110 (55 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 4.400 (2.200 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 22 (11 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 880 (440 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 686.400 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 343.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 343.200 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.372.800 EUR
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Es kann auf ein oder auf mehrere Lose geboten werden. Eine Zuschlagslimitierung ist nicht vorgesehen.Die Einzelheiten zu den Regelungen der Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Region Nord - Teillos 2
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Region Nord - Teillos 3
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 80 (40 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 3.200 (1.600 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 16 (8 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 640 (320 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 96 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 80 (40 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 3.200 (1.600 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 16 (8 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 640 (320 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 499.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 249.600 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 249.600 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 998.400 EUR
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Region Nordost - Teillos 1
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 60 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.400 (1.200 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 12 (6 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 480 (240 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 72 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 60 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.400 (1.200 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 12 (6 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 480 (240 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 374.400 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 187.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 187.200 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 748.800 EUR
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Region Nordost - Teillos 2
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024 beträgt ca. 30 (15 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 1.200 (600 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 6 (3 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 240 (120 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 36 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 30 (15 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 1.200 (600 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 6 (3 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 240 (120 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 187.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 93.600 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 93.600 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 374.400 EUR
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Region Südost - Teillos 1
Kurze Beschreibung:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.07.2022 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.07.2022 bis 31.12.2024 des Systems Tankfahrzeuge - Flugfeldtankwagen in der Instandhaltungsstufe 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.07.2022 bis 31.12.2024 beträgt ca. 80 (40 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 3.200 (1.600 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 16 (8 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 640 (320 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.07.2022 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 96 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 80 (40 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 3.200 (1.600 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 16 (8 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 640 (320 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 499.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 249.600 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 249.600 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 998.400 EUR
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Region Südost - Teillos 2
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.07.2022 bis 31.12.2024 beträgt ca. 60 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.400 (1.200 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 12 (6 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 480 (240 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.07.2022 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 72 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 60 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.400 (1.200 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 12 (6 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 480 (240 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 374.400 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 187.200 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 187.200 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 748.800 EUR
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Region Südwest - Teillos 1
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.07.2022 bis 31.12.2024 beträgt ca. 50 (25 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.000 (1.000 p.a.) Instandhaltungsstunden.Optional können zusätzlich insgesamt 10 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 400 (200 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.07.2022 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 60 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 50 (25 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.000 (1.000 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 10 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 400 (200 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 312.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2025 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 156.000 EURSchätzwert für das Optionsjahr 2026 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 156.000 EURGesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 624.000 EUR
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Region West - Teillos 1
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: Region West - Teillos 2
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: Region West - Teillos 3
Beschreibung der Optionen:
Optional können zusätzlich insgesamt 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 6.400 (3.200 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 960 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 6.400 (3.200 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.
Optional können zusätzlich insgesamt 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 6.400 (3.200 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2023 - 31.12.2024 beauftragt werden.Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 960 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.Optional kann die Rahmenvereinbarung um 2 Jahre, längstens bis zum 31.12.2026 verlängert werden (Verlängerungsoption).Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 800 (400 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 32.000 (16.000 p.a.) Instandsetzungsstunden.Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2026 optional 160 (80 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 6.400 (3.200 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: RegLa_075/22
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
00000 Wer des AN
Werk des Auftragnehmers
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keineAusschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgVvorliegen.2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.5. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keineAusschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgVvorliegen.2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.5. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.
Vorzulegende Nachweise:
Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Diese Forderungen gelten für jeden Unterauftragnehmer bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer
Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine
Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro
Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation
der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Herstellereigenschaft / Herstellereigenschaft im Sinne der Inverkehrsbringung für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte besitzen (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen)
oder
2. Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt ist. Der entsprechende Nachweis (z.B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag, Servicevertrag o.ä.) ist vorzulegen.
2. Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt ist. Der entsprechende Nachweis (z.B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag, Servicevertrag o.ä.) ist vorzulegen.
3. Eigenerklärung des Bieters, dass er ein zugelassener Service Partner vom Hersteller der in diesem Verfahren
ausgeschriebenen Systeme/Geräte ist.
4. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
4. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist.
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel besitzt. Des Weiteren sind wir berechtigt Software auf bestimmte Bauteile (z.B. Steuergerät) aufzuspielen und zu bearbeiten.
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er Zugriff auf die zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel besitzt. Des Weiteren sind wir berechtigt Software auf bestimmte Bauteile (z.B. Steuergerät) aufzuspielen und zu bearbeiten.
6. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt.
6. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt.
7. Eigenerklärung des Bieters, dass bei Maßnahmen an Herstellergebundenen Bauteilen der jeweilige Hersteller oder
durch den Hersteller qualifiziertes Personal eingebunden wird.
8. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
8. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragsnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller).
9. Eigenerklärung des Bieters, dass ein Hol- und Bringservice für die Systeme / Geräte angeboten werden kann.
10. Eigenerklärung des Bieters, dass bei Bedarf eine 24h Reaktionszeit sichergestellt wird.
11. Eigenerklärung, dass wir für die Ersatzteilbeschaffung in Bezug auf den Tankaufbau einen Zusammenarbeitsvertrag / eine Kooperationsvereinbarung mit dem Aufbauhersteller / Teilelieferant vorlegen. Dies kann sich auf den Vertragsbewerber oder Kooperationspartner des Bewerbers beziehen.
11. Eigenerklärung, dass wir für die Ersatzteilbeschaffung in Bezug auf den Tankaufbau einen Zusammenarbeitsvertrag / eine Kooperationsvereinbarung mit dem Aufbauhersteller / Teilelieferant vorlegen. Dies kann sich auf den Vertragsbewerber oder Kooperationspartner des Bewerbers beziehen.
12. Eigenerklärung, dass die ADR/IMDG-Prüfung mit geeignetem und befähigtem Personal durchführen zu lassen. Der Auftragnehmer priorisiert hierfür das Personal der PrüfOrg TÜBw. Sollten dort keine Prüfkapazitäten vorhanden sein kann eine andere Prüfungsorganisation beauftragt werden.
12. Eigenerklärung, dass die ADR/IMDG-Prüfung mit geeignetem und befähigtem Personal durchführen zu lassen. Der Auftragnehmer priorisiert hierfür das Personal der PrüfOrg TÜBw. Sollten dort keine Prüfkapazitäten vorhanden sein kann eine andere Prüfungsorganisation beauftragt werden.
13. Eigenerklärung, dass für die Durchführung der ADR / IMDG Prüfung notwendige Infrastruktur und Prüforganisationen vorhanden sind. Hierzu zählen folgende Anforderungen / weitere Eigenerklärungen:
- Gesicherte (umzäunte) Abstellmöglichkeit für Prüffahrzeuge sind vorhanden.
- Alle Mess- und Prüfmittel (insbesondere Manometer Messbereich 0,1 bis 6 bar) zur Tank-, Rohrleitungs- und Funktionsprüfung werden regelmäßig nach den geltenden Vorgaben kalibriert und sind in ausreichender Anzahl vorhanden.
- Der Tankkörper wird vor jeder inneren Prüfung gem. DIN EN 12972:2018 Kap. 5.4 gereinigt und gem. DGUV-R 113-004 i.V.m. DGUV-G 313-002 frei gemessen. Ein Gasfreiheitszertifikat wird erstellt und dem Prüfpersonal zu Beginn der inneren Prüfung ausgehändigt.
- Der Tankkörper wird vor jeder inneren Prüfung gem. DIN EN 12972:2018 Kap. 5.4 gereinigt und gem. DGUV-R 113-004 i.V.m. DGUV-G 313-002 frei gemessen. Ein Gasfreiheitszertifikat wird erstellt und dem Prüfpersonal zu Beginn der inneren Prüfung ausgehändigt.
- Das Prüfmedium Wasser, für die hydraulische Druckprüfung nach DIN EN 12972:2018 Kap. 5.6, ist in ausreichendem Volumen vorhanden. (Mindestvolumen: 34000 ltr).
- Die Adaptierungen zum Aufbringen des Prüfdrucks im Tankkörper und im Rohrleitungssystem sowie Möglichkeiten zur Druckherstellung (bis zu 4bar) sind vorhanden.
- Eine Möglichkeit zur Prüfung der Be- und Entlüftungseinrichtung ("Kippventil") gem. DIN EN 12972:2018 Kap. 5.10.4.3 mit Wasser ist vorhanden. Ein Prüf- und Messmittelanschluss ist vorhanden. (5 gleichzeitig sind wünschenswert).
- Die Adaptierungen für die Ausrüstungs- und Bedienteile am Tankkörper sowie am Rohrleitungssystem (Befüllen und Entleeren durch alle Tankfahrzeuganschlüsse ist möglich) sind vorhanden.
- Die Hilfsmittel für die innere Prüfung (z.B. Leiter, Beleuchtungsmittel (ex-geschützt)) sind vorhanden.
- Ein jeweiliges Prüfmedium (Kraftstoff) für Funktionsprüfungen sind in ausreichendem Volumen vorhanden, hier gelten folgende Mindestmengen: Kerosin (F63): 25000 ltr; Diesel (F54): 22000 ltr.
- Das Prüfgerät für den elektrischen Befüllbegrenzer des EURO-SENS-Anschlusses, gem. DIN EN 13922, ist vorhanden.
- Ein Single-Point-Anschluss mit Drosselungsmöglichkeit und Messmittelanschluss zur Prüfung von Abgaben bei Flugfeldtankwagen ist vorhanden.
- Eine geeignete Auffangmöglichkeit für die Abgabe des Kraftstoffes über die verschiedenen Zapfpistolen der Flug- und Straßentankwagen ist vorhanden.
- Das Prüfmedium Diesel ist frei von FAME (fatty acid methyl ester) verfügbar oder wird regelmäßig geprüft sowie getauscht (gem. A2-1000/0-0-7000, Qualitätsüberwachung von Kraftstoffen, Nrn. 701ff.)
- Alle Flug- oder Straßentankwagen für Kerosin-Transport werden nicht mit Diesel oder anderen Kraftstoffen verunreinigt.
- Eine Durchmischung von Diesel und Kerosin bei der Lagerung der Prüfmedien wird nicht durchgeführt.
- Der Tankprüfstand ist gem. Betriebssicherheitsverordnung hinsichtlich der Gefährdungen durch Brände und Explosion zu beurteilen. Resultierende Maßnahmen sind dem Personal kenntlich zu machen.
- Die Vorgaben zur Lagerung der Prüfmedien gem. der geltenden AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) und des Wasserhaushaltsgesetzes werden eingehalten.
14. Eigenerklärung des Bieters, dass er für die Dauer der Vertragslaufzeit durchgehend eine Kapazität der geforderten Systemmonteure zur Befundung und Instandsetzung bereitstellen kann (der Anlage 1 - Anhang A der jeweiligen Region zu entnehmen).
15. Eigenerklärung des Bieters, dass sichergestellt werden kann, die Systeme gesetzeskonform zu bewegen und im
Bedarfsfall zu verladen.
16. Eigenerklärung des Bieters, dass wir für die Dauer der Vertragslaufzeit gewährleisten, die aufgeführte Mindestanzahl der Fahrzeuge im jeweiligen Regionallos (gem. Anlage 1. Anhang A) mit einer oder mehrerer Betriebsstätten im Umkreis von 50 km Entfernung zum Haltertruppenteil abzudecken. Über die Mindestanzahl der Fahrzeuge hinaus, können weitere Betriebsstätten für die Leistungserbringung bis max. 100 km benannt werden.
16. Eigenerklärung des Bieters, dass wir für die Dauer der Vertragslaufzeit gewährleisten, die aufgeführte Mindestanzahl der Fahrzeuge im jeweiligen Regionallos (gem. Anlage 1. Anhang A) mit einer oder mehrerer Betriebsstätten im Umkreis von 50 km Entfernung zum Haltertruppenteil abzudecken. Über die Mindestanzahl der Fahrzeuge hinaus, können weitere Betriebsstätten für die Leistungserbringung bis max. 100 km benannt werden.
Hinweis: In der Angebotsphase werden nur die Betriebsstätten im Umkreis bis 75 km gestaffelt bewertet.
Lediglich die angegebenen und qualifizierten Betriebsstätten werden bei der Angebotsauswertung und Auftragsdurchführung berücksichtigt.
Die Abdeckung ist für das jeweilige Los / Teillos in der Anlage 1 - Antrag zur Teilnahme zu befüllen und für jeden Unterauftragnehmer eine Anlage 1d - UAN einzureichen.
Hinweis: Die Entfernung (Wegstrecke) vom Haltertruppenteil bis zur Betriebsstätte ist mit dem Routenplaner Google Maps zu ermitteln.
Gemeint ist die, für die im Anhang A geschilderten Fahrzeuge nach StVo zugelassene Wegstrecke.
17. Eigenerklärung des Bieters, dass er die geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie
AQAP 2131:2017 uneingeschränkt einhalten und anwenden wird.
18. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine gültige Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015 besitzt.
Der Nachweis ist entsprechend einzureichen.
19. Eigenerklärung des Bieters, dass evtl. eingesetzte nicht zertifizierte (DIN EN ISO 9001:2015) UAN des Auftragnehmers in das QM-System des Auftragnehmers ( zertifizierter Auftragnehmer = Vertragspartner der HIL GmbH) eingebunden sind und die entsprechenden Forderungen der DIN EN ISO 9001:2015 (z.B. ausschließlicher Einsatz kalibrierter Prüf- und Messmittel) und der AQAP 2131 (z.B. Zutrittsberechtigung ZtQ) eingehalten werden.
19. Eigenerklärung des Bieters, dass evtl. eingesetzte nicht zertifizierte (DIN EN ISO 9001:2015) UAN des Auftragnehmers in das QM-System des Auftragnehmers ( zertifizierter Auftragnehmer = Vertragspartner der HIL GmbH) eingebunden sind und die entsprechenden Forderungen der DIN EN ISO 9001:2015 (z.B. ausschließlicher Einsatz kalibrierter Prüf- und Messmittel) und der AQAP 2131 (z.B. Zutrittsberechtigung ZtQ) eingehalten werden.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
SYS - Anlage 1b - technischer Anteil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Anlage 1c - QM Anteil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Anlage 1d - UAN; Anlage 1d - Unterauftragnehmer ist nur bei Beauftragung von Unterauftragnehmer anzugeben.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Kopie der Zertifizierung durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller; Vorlage
des Nachweises in Kopie über eine erfolgreich
durchgeführte Probeinstandsetzung durch
Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder den
Hersteller für die ausgeschriebenen Systeme in der Systeminstandsetzungstiefe Instandhaltungsstufe 4.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den Auftrag zu erhalten und nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Arbeitsgemeinschaft durchzuführen.Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit der Abgabe des Angebotes bzw. bei Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benennen, sowie Art und Umfang des jeweiligen Leistungsteils des einzelnen Mitglieds angeben.Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Voll-macht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle.Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeunterlagen von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eignungsprüfung gelten folgende Regelungen:- Die für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf-gestellten Kriterien sowie die geforderten Kautionen und Sicherheiten werden kumulativ für die Bietergemeinschaft als Ganzes betrachtet.- Die für die persönliche Lage aufgestellten Kriterien sowie die sonstigen Bedingungen an die Auftragsausführung müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.- Die für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit aufgestellten Kriterien müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein, und zwar jeweils im Hinblick auf den Leistungsanteil der einzelnen Mitglieder. Eine kumulative Gesamtbetrachtung der Bietergemeinschaft findet nicht statt. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ein Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den Auftrag zu erhalten und nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Arbeitsgemeinschaft durchzuführen.Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen mit der Abgabe des Angebotes bzw. bei Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft benennen, sowie Art und Umfang des jeweiligen Leistungsteils des einzelnen Mitglieds angeben.Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Voll-macht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle.Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeunterlagen von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für die Eignungsprüfung gelten folgende Regelungen:- Die für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf-gestellten Kriterien sowie die geforderten Kautionen und Sicherheiten werden kumulativ für die Bietergemeinschaft als Ganzes betrachtet.- Die für die persönliche Lage aufgestellten Kriterien sowie die sonstigen Bedingungen an die Auftragsausführung müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.- Die für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit aufgestellten Kriterien müssen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln erfüllt sein, und zwar jeweils im Hinblick auf den Leistungsanteil der einzelnen Mitglieder. Eine kumulative Gesamtbetrachtung der Bietergemeinschaft findet nicht statt. Etwaige Ausschlussgründe eines Mitglieds führen zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhalten.2. Eigenerklärung des Bieters, dassbei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Wir werden das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhand-buch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten.3. Eigenerklärung, für die Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung SÜ2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 (1) Nr. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.4. Eigenerklärung, dass sich der Auftraggeber jederzeit von der ordnungsgemäßen Leistungserbringung vor Ort überzeugen kann.5. Eigenerklärung, dass die Leistung im eigenen Werk, Servicebetrieb bzw. beim Unterauftragnehmer, im HIL Stützpunkt oder beim Kunden Bundeswehr erbracht werden.6. Nachweis der Existenz eines eigenen Leitwegkodes BAAINBw (entspricht "Dienststellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem)7. Nachweis der Anbindung an das Zentrale Bundeseigene Lager (ZEBEL).8. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.9. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.Im Falle der Beauftragung von Unterauftragnehmern ist die Eigenerklärung gemäß Ziff. 1 durch jeden Unterauftragnehmer abzugeben, bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers.
1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhalten.2. Eigenerklärung des Bieters, dassbei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Wir werden das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhand-buch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten.3. Eigenerklärung, für die Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung SÜ2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 (1) Nr. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.4. Eigenerklärung, dass sich der Auftraggeber jederzeit von der ordnungsgemäßen Leistungserbringung vor Ort überzeugen kann.5. Eigenerklärung, dass die Leistung im eigenen Werk, Servicebetrieb bzw. beim Unterauftragnehmer, im HIL Stützpunkt oder beim Kunden Bundeswehr erbracht werden.6. Nachweis der Existenz eines eigenen Leitwegkodes BAAINBw (entspricht "Dienststellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem)7. Nachweis der Anbindung an das Zentrale Bundeseigene Lager (ZEBEL).8. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.9. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.Im Falle der Beauftragung von Unterauftragnehmern ist die Eigenerklärung gemäß Ziff. 1 durch jeden Unterauftragnehmer abzugeben, bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers.
Vorzulegende Nachweise:
SYS - Anlage 1a - kaufmännischer Teil; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
SYS - Haftpflicht 5/10 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung
(industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2022-03-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 041-107720 (2022-02-23)
Ergänzende Angaben (2022-03-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 244 800 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge