Der AG betreibt aktuell ca. 50 selbst entwickelte IT-Anwendungen zur Unterstützung der in-ternen Prozesse sowie als Service für unsere Mitglieder, die Träger der Gesetzlichen Unfall-versicherung. Diese Anwendungen verfügen über eine einheitliche Architektur, die auf dem oracle-Technologie-Stack aufsetzt und insbesondere oracle-adf verwendet. Für zukünftige Entwicklungen soll auf eine neue, ebenfalls auf Java basierende, Architektur umgestellt werden. Parallel dazu sollen die bereits bestehenden Anwendungen in den kom-menden Jahren Zug um Zug umgestellt werden. Gegenstand dieses Vertrages sind somit: - Übernahme der Pflege, Weiterentwicklung und des Supports der bestehenden An-wendungen des aktuellen Dienstleisters. Hierbei ist über entsprechende vertragliche Regelungen eine Unterstützung durch den aktuellen Dienstleister bis mindestens 30.6.2023 sichergestellt. - (Unterstützung bei der) Umstellung der bestehenden Anwendungen auf die neue Ar-chitektur. Dies wird i.d.R. auf vollständige Neuentwicklungen hinauslaufen. - (Unterstützung bei der) Entwicklung neuer Fachverfahren. - Allgemeine IT-Beratungs- und Unterstützungsleistung. - Strategische Managementberatung - Prozessberatung - Beratung zu Systemsoftware
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Wartung und -Reparatur
Referenznummer: J-2022-09
Kurze Beschreibung:
Der AG betreibt aktuell ca. 50 selbst entwickelte IT-Anwendungen zur Unterstützung der in-ternen Prozesse sowie als Service für unsere Mitglieder, die Träger der Gesetzlichen Unfall-versicherung. Diese Anwendungen verfügen über eine einheitliche Architektur, die auf dem oracle-Technologie-Stack aufsetzt und insbesondere oracle-adf verwendet.
Für zukünftige Entwicklungen soll auf eine neue, ebenfalls auf Java basierende, Architektur umgestellt werden. Parallel dazu sollen die bereits bestehenden Anwendungen in den kom-menden Jahren Zug um Zug umgestellt werden.
Gegenstand dieses Vertrages sind somit:
- Übernahme der Pflege, Weiterentwicklung und des Supports der bestehenden An-wendungen des aktuellen Dienstleisters. Hierbei ist über entsprechende vertragliche Regelungen eine Unterstützung durch den aktuellen Dienstleister bis mindestens 30.6.2023 sichergestellt.
- (Unterstützung bei der) Umstellung der bestehenden Anwendungen auf die neue Ar-chitektur. Dies wird i.d.R. auf vollständige Neuentwicklungen hinauslaufen.
- (Unterstützung bei der) Entwicklung neuer Fachverfahren.
- Allgemeine IT-Beratungs- und Unterstützungsleistung.
- Strategische Managementberatung
- Prozessberatung
- Beratung zu Systemsoftware
Der AG betreibt aktuell ca. 50 selbst entwickelte IT-Anwendungen zur Unterstützung der in-ternen Prozesse sowie als Service für unsere Mitglieder, die Träger der Gesetzlichen Unfall-versicherung. Diese Anwendungen verfügen über eine einheitliche Architektur, die auf dem oracle-Technologie-Stack aufsetzt und insbesondere oracle-adf verwendet.
Für zukünftige Entwicklungen soll auf eine neue, ebenfalls auf Java basierende, Architektur umgestellt werden. Parallel dazu sollen die bereits bestehenden Anwendungen in den kom-menden Jahren Zug um Zug umgestellt werden.
Gegenstand dieses Vertrages sind somit:
- Übernahme der Pflege, Weiterentwicklung und des Supports der bestehenden An-wendungen des aktuellen Dienstleisters. Hierbei ist über entsprechende vertragliche Regelungen eine Unterstützung durch den aktuellen Dienstleister bis mindestens 30.6.2023 sichergestellt.
- (Unterstützung bei der) Umstellung der bestehenden Anwendungen auf die neue Ar-chitektur. Dies wird i.d.R. auf vollständige Neuentwicklungen hinauslaufen.
- (Unterstützung bei der) Entwicklung neuer Fachverfahren.
- Allgemeine IT-Beratungs- und Unterstützungsleistung.
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
5) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen und fehlenden oder unvollständigen leistungsbezogenen Unterlagen vor, gemäß § 56 Abs. 2 VgV vorzugehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CR2MG
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
5) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen und fehlenden oder unvollständigen leistungsbezogenen Unterlagen vor, gemäß § 56 Abs. 2 VgV vorzugehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CR2MG
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG betreibt aktuell ca. 50 selbst entwickelte IT-Anwendungen zur Unterstützung der in-ternen Prozesse sowie als Service für unsere Mitglieder, die Träger der Gesetzlichen Unfall-versicherung. Diese Anwendungen verfügen über eine einheitliche Architektur, die auf dem oracle-Technologie-Stack aufsetzt und insbesondere oracle-adf verwendet.
Der AG betreibt aktuell ca. 50 selbst entwickelte IT-Anwendungen zur Unterstützung der in-ternen Prozesse sowie als Service für unsere Mitglieder, die Träger der Gesetzlichen Unfall-versicherung. Diese Anwendungen verfügen über eine einheitliche Architektur, die auf dem oracle-Technologie-Stack aufsetzt und insbesondere oracle-adf verwendet.
Für zukünftige Entwicklungen soll auf eine neue, ebenfalls auf Java basierende, Architektur umgestellt werden. Parallel dazu sollen die bereits bestehenden Anwendungen in den kom-menden Jahren Zug um Zug umgestellt werden.
Gegenstand dieses Vertrages sind somit:
- Übernahme der Pflege, Weiterentwicklung und des Supports der bestehenden An-wendungen des aktuellen Dienstleisters. Hierbei ist über entsprechende vertragliche Regelungen eine Unterstützung durch den aktuellen Dienstleister bis mindestens 30.6.2023 sichergestellt.
- Übernahme der Pflege, Weiterentwicklung und des Supports der bestehenden An-wendungen des aktuellen Dienstleisters. Hierbei ist über entsprechende vertragliche Regelungen eine Unterstützung durch den aktuellen Dienstleister bis mindestens 30.6.2023 sichergestellt.
- (Unterstützung bei der) Umstellung der bestehenden Anwendungen auf die neue Ar-chitektur. Dies wird i.d.R. auf vollständige Neuentwicklungen hinauslaufen.
- (Unterstützung bei der) Entwicklung neuer Fachverfahren.
- Allgemeine IT-Beratungs- und Unterstützungsleistung.
- Strategische Managementberatung
- Prozessberatung
- Beratung zu Systemsoftware
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
C: RV EVB-IT Nr. 3.4 optionale Abrufe aus Rahmenvertrag, B. Leistungsbeschreibung, H. Preisblatt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers: Darstellung des Bieterunternehmens bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bietergemeinschaft sowie aller Unterauftragnehmer mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern abzugeben.
1.) Erklärung zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers: Darstellung des Bieterunternehmens bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bietergemeinschaft sowie aller Unterauftragnehmer mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern abzugeben.
2.) Zuverlässigkeitserklärung: Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123 f. GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Ergänzend ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass auf Aufforderung des Auftraggebers eine Negativbescheinigung in Insolvenzsachen beigebracht wird. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern abzugeben.
2.) Zuverlässigkeitserklärung: Eigenerklärung, dass für den Bieter die in §§ 123 f. GWB aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Ergänzend ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass auf Aufforderung des Auftraggebers eine Negativbescheinigung in Insolvenzsachen beigebracht wird. Die Eigenerklärung ist jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern abzugeben.
3.) Eigenerklärung Berufs- / Handelsregister, Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Abführung der Krankenversicherungsbeiträge und Steuern: Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter sowie Steuern ordnungsgemäß abgeführt wurden. Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Einreichungsfrist, ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abzugeben.
3.) Eigenerklärung Berufs- / Handelsregister, Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Abführung der Krankenversicherungsbeiträge und Steuern: Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter sowie Steuern ordnungsgemäß abgeführt wurden. Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bieter dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Einreichungsfrist, ist in Kopie beizufügen. Eigenerklärung und Nachweis sind jeweils vom Bieter bzw. dem Mitglied der Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie 1.500.000,00 EUR je Schadensfall für Vermögensschäden (jeweils pro Jahr 2-fach maximiert) oder eine Erklärung, dass der Bieter eine solche Versicherung spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (= Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie 1.500.000,00 EUR je Schadensfall für Vermögensschäden (jeweils pro Jahr 2-fach maximiert) oder eine Erklärung, dass der Bieter eine solche Versicherung spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (= Mindestanforderung).
2.) Eigenerklärung Gesamtumsatz: Die Bewerber haben ihren Gesamt-Jahresumsatz in den Bereichen Softwareentwick-lung in Euro (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Es wird ein Mindestumsatz in Höhe von mindestens 20.000.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert (= Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Eigenerklärung Gesamtumsatz: Die Bewerber haben ihren Gesamt-Jahresumsatz in den Bereichen Softwareentwick-lung in Euro (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Es wird ein Mindestumsatz in Höhe von mindestens 20.000.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert (= Mindestanforderung).
Mindeststandards:
- vgl. Ziffer III.1.2), Pkt. 1.) des Bekanntmachungstextes - Betriebshaftpflichtversicherung
- vgl. Ziffer III.1.2), Pkt. 2.) des Bekanntmachungstextes - Gesamtumsatz
Technische und berufliche Fähigkeiten:
vgl. Ziffer III.1.3), Pkt. 1: Mitarbeiterzahl
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der jahresdurch-schnittlich beschäftigten Arbeitnehmer in dem Bereich Softwareentwicklung (Business-Analysten, Entwickler, Architekten, Projektleiter u.Ä.) für jedes der letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahre zu machen. Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von min-destens 100 in dem Bereich Softwareentwicklung im Durchschnitt der letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahre gefordert (= Mindestanforderung).
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der jahresdurch-schnittlich beschäftigten Arbeitnehmer in dem Bereich Softwareentwicklung (Business-Analysten, Entwickler, Architekten, Projektleiter u.Ä.) für jedes der letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahre zu machen. Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von min-destens 100 in dem Bereich Softwareentwicklung im Durchschnitt der letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahre gefordert (= Mindestanforderung).
vgl. Ziffer III.1.3), Pkt. 2: Angaben zu Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag- gemäß der vorgegebenen Struktur - vollständige Informationen zu - entsprechend der nachfolgend aufgeführten Leistungs-arten - mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, bereits abgeschlossenen oder noch in Bearbeitung befindlichen Projekten, deren Abschluss (Vertragsende) zum Zeit-punkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge maximal 3 Jahre zurückliegen darf, einzureichen.
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag- gemäß der vorgegebenen Struktur - vollständige Informationen zu - entsprechend der nachfolgend aufgeführten Leistungs-arten - mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, bereits abgeschlossenen oder noch in Bearbeitung befindlichen Projekten, deren Abschluss (Vertragsende) zum Zeit-punkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge maximal 3 Jahre zurückliegen darf, einzureichen.
Die Nachweise sollen folgende Angaben enthalten:
- Name des Auftragnehmers (Bieter / Bietergemeinschaft oder einzelnes Mitglied)
- Name und Adresse des Auftraggebers
- sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnum-mer; falls nicht möglich, Art und Größe (Anzahl Mitarbeiter) der Organisation
- Projektinhalte / -schwerpunkt mit Angabe des Umfangs der Leistungen
- Leistungszeitraum
Die Referenzen werden wie folgt zur Erfüllung der Mindestanforderungen berücksich-tigt:
- Referenzart 1 (Hinweis: Als Mindestanforderung sind mindestens 3 Referenzen einzureichen.):
o Leistungsart: Softwareentwicklung (Mindestanforderung)
o Bisherige Leistungsdauer: 1 Jahr (Mindestanforderung)
o Leistungszeitraum (Abschluss (Vertragsende) darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge maximal 3 Jahre zu-rückliegen.) (Mindestanforderung)
Mindeststandards:
vgl. Ziffer III.1.3), Pkt. 1: Mitarbeiterzahl
vgl. Ziffer III.1.3), Pkt. 2: Angaben zu Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Reduzierungskriterium 1: Umsatz in den Bereichen Projektmanagement im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage D Nr. 6) 20
bis 20.000.000 EUR 0 Punkte
> 20.000.000 -40.000.000 EUR 5 Punkte
> 40.000.000 -100.000.000 EUR 10 Punkte
> 100.000.000 - 200.000.000 EUR 15 Punkte
> 200.000.000 EUR 20 Punkte
Reduzierungskriterium 2: Mitarbeiterzahl / beschäftigten Arbeitnehmer (Im Bereich Softwareentwicklung: Business Analysten, Entwickler, Architekten, Projektleiter u.Ä.) im Durchschnitt der letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahre (Anlage D Nr. 7) 20
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Reduzierungskriterium 2: Mitarbeiterzahl / beschäftigten Arbeitnehmer (Im Bereich Softwareentwicklung: Business Analysten, Entwickler, Architekten, Projektleiter u.Ä.) im Durchschnitt der letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahre (Anlage D Nr. 7) 20
bis 100 0 Punkte
> 100 - 200 5 Punkte
> 200 - 500 10 Punkte
> 500 - 1000 15 Punkte
>1000 20 Punkte
Reduzierungskriterium 3: 3 Unternehmensreferenzen. Die Mindestanforderung aus Anlage D Nr. 8 müssen erfüllt werden. (Bewertung der Unternehmensreferenzen insgesamt max. 60 Punkte. Max. 20 Punkte pro Referenz): Bewertungskriterien pro Referenz: 60 (3 x 20)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Reduzierungskriterium 3: 3 Unternehmensreferenzen. Die Mindestanforderung aus Anlage D Nr. 8 müssen erfüllt werden. (Bewertung der Unternehmensreferenzen insgesamt max. 60 Punkte. Max. 20 Punkte pro Referenz): Bewertungskriterien pro Referenz: 60 (3 x 20)
3 a Projektumfang pro Jahr (insgesamt max. 9 Punkte) 9 (3 x 3)
über 500 Personentage durchschn. pro Jahr 1 Punkt
über 1000 Personentage durchschn. pro Jahr 2 Punkte
über 1500 Personentage durchschn. pro Jahr 3 Punkte
3 b Auftragsumfeld (insgesamt max. 6 Punkte) 6 (3 x 2)
0 Nicht im dt. Sozialversicherungswesen 0
1 Im dt. gesetzlichen Sozialversicherungswesen 1
2 In der dt. gesetzlichen Unfallversicherung 2
3 c Durch den Bieter übernommene Rollen im Projekt (insgesamt max. 27 Punkte) 27 (3 x 9)
Business Analyst 1 Punkt
Entwickler 2 Punkte
Software Architekt 2 Punkte
Testmanager 1 Punkt
Tester 1 Punkt
Projektleiter 2 Punkte
3 d Eingesetzte Technologien (insgesamt max. 18 Punkte) 18 (3 x 6)
Java 2 Punkt
Java Spring 2 Punkte
Angular 2 Punkte
Reduzierungskriterium 4: Zertifikate des Unternehmens (Anlage D Nr. 8) 20
Zertifizierung ISO 9001 (oder gleichwertig) des Unternehmens 20
Ergebnis 120
Erreichen zwei oder mehr Bewerber die gleiche Punktzahl, entscheidet der höhere Umsatz in den Bereichen Softwareentwicklung im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage D Nr. 6) als nachrangiges Reduzierungskriterium.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die Gesamtkosten für die Übergabe betragen ca. 50% des Auftragsvolumens . Bei einer um zwei auf sechs Jahre verlängerten Vertragslaufzeit würde der Anteil nur noch ein Drittel des Gesamtvolumens betragen. Der ursprüngliche AN hat somit einen erheblichen Preisvorteil mit seinem Know-How. Dies kann nur durch eine 6-jährige Laufzeit ausgeglichen werden.
Die Gesamtkosten für die Übergabe betragen ca. 50% des Auftragsvolumens . Bei einer um zwei auf sechs Jahre verlängerten Vertragslaufzeit würde der Anteil nur noch ein Drittel des Gesamtvolumens betragen. Der ursprüngliche AN hat somit einen erheblichen Preisvorteil mit seinem Know-How. Dies kann nur durch eine 6-jährige Laufzeit ausgeglichen werden.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Gesamtkosten für die Übergabe betragen ca. 50% des Auftragsvolumens . Bei einer um zwei auf sechs Jahre verlängerten Vertragslaufzeit würde der Anteil nur noch ein Drittel des Gesamtvolumens betragen. Der ursprüngliche AN hat somit einen erheblichen Preisvorteil mit seinem Know-How. Dies kann nur durch eine 6-jährige Laufzeit ausgeglichen werden.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die Gesamtkosten für die Übergabe betragen ca. 50% des Auftragsvolumens . Bei einer um zwei auf sechs Jahre verlängerten Vertragslaufzeit würde der Anteil nur noch ein Drittel des Gesamtvolumens betragen. Der ursprüngliche AN hat somit einen erheblichen Preisvorteil mit seinem Know-How. Dies kann nur durch eine 6-jährige Laufzeit ausgeglichen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Personal: Ausbildung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Personal: Berufserfahrung im Bereich Softwareentwicklung
Qualifikation Personal: Leistungsumfang der Referenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Personal: Umfang Projektmitarbeit des Personals
Aufgabenstellung und Bieterpräsentation und Fra-genkatalog (Abschnitt I)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Spontanfragen/ (Abschnitt II)
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des Privatrechts
Kontakt
Kontaktperson: Bitte kontaktieren Sie uns ausschließlich über das DTVP.
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6CR2MG/documents🌏
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
5) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen und fehlenden oder unvollständigen leistungsbezogenen Unterlagen vor, gemäß § 56 Abs. 2 VgV vorzugehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CR2MG
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 125-355060 (2022-06-28)
Ergänzende Angaben (2022-07-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Entwicklung📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 17 792 439 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
5) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen und fehlenden oder unvollständigen leistungsbezogenen Unterlagen vor, gemäß § 56 Abs. 2 VgV vorzugehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6C6489
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter www.dtvp.de zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und die Vergabeunterlagen können heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen (Bieterfragenkatalog, Fristverlängerungen etc.) werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf dem DTVP besteht und sie sich selbstständig über den aktuellen Stand informieren.
2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zu dem im Zeitplan im Dokument A. genannten Zeitpunkt und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zu stellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Interessenten zur Verfügung stellen, ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP.
3) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das gesonderte Formular Bietergemeinschaftserklärung ist einmal durch die gesamte Bietergemeinschaft auszufüllen.
4) Beruft sich der Bieter oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Unterauftragnehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bieter/die Bietergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (gesondertes Formular Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer) dieses Unternehmens vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der zu vergebenden Leistung durch Unterauftragnehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die zum Einsatz geplanten Unterauftragnehmer angeben und deren Einsatzbereiche aufzählen (Formular Eignungsbogen). Auf Verlangen der Vergabestelle muss der Bieter Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
5) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen und fehlenden oder unvollständigen leistungsbezogenen Unterlagen vor, gemäß § 56 Abs. 2 VgV vorzugehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6C6489
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-11-14 📅
Name: Capgemini Deutschland GmbH
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 72 a
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22137992-285📞
E-Mail: publicvergabeverfahren.de@capgemini.com📧
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 17 792 439 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3