Die Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt die Erneuerung der Niederschlagswasserbehandlungsanlage Anrather Straße durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes Planungsbüro/ein Zusammenschluss mehrerer Büros gesucht, welches die erforderlichen Planungsleistungen erbringt. Die Regenwasserbehandlungsanlage Anrather Straße befindet sich im Süden des Krefelder Stadtgebietes, westlich des Stadtteils Fischeln. Die Anlage liegt nördlich der Anrather Straße und östlich des Höffgeshofs (Anrather Straße 291). Die Regenwasserbehandlungsanlage wurde 1979 als Erdbecken zur Regenwasserversickerung mit vorgeschaltetem Regenüberlaufbecken gebaut. Für die ursprüngliche Bemessung der Anlage wurde eine ca. 40 ha große, vorwiegend landwirtschaftliche Fläche angesetzt. Das an der vorhandenen Behandlungsanlage angeschlossene Einzugsgebiet hat sich seit dem Bau der Anlage sehr stark (auf ca. 90 ha) vergrößert. Zusätzlich zu den ursprünglichen Flächen ist heute ein Großteil des Europarks Fichtenhain A und B angeschlossen. Des Weiteren hat sich die Nutzung der angeschlossenen Flächen verändert. Heute ist das Einzugsgebiet vorwiegend von Gewerbe und Logistik geprägt. Durch das vergrößerte und veränderte Einzugsgebiet ist die vorhandene Anlage zur Niederschlagswasserversickerung zu klein dimensioniert und die Reinigungsleistung nicht mehr ausreichend. Es ist ein ganzheitliches Konzept der Niederschlagswasserbehandlung und -versickerung am Standort Anrather Straße für das angeschlossene Teilnetz zu erstellen. Die Planung und Dimensionierung der Niederschlagswasserbehandlung muss im Hinblick auf den heutigen Stand der Technik in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung ist zu überprüfen, ob eine Ertüchtigung der Anlage möglich wäre. Zur Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die bestehende Anlage während der Bauphase in Betrieb gehalten werden muss. Planunterlagen zur bestehenden Anlage und eine hydraulische Berechnung des Zuflussnetzes werden zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-14.
Auftragsbekanntmachung (2022-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2022-KBK-B1-50-BecR-01
Kurze Beschreibung:
Die Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt die Erneuerung der Niederschlagswasserbehandlungsanlage Anrather Straße durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes Planungsbüro/ein Zusammenschluss mehrerer Büros gesucht, welches die erforderlichen Planungsleistungen erbringt.
Die Regenwasserbehandlungsanlage Anrather Straße befindet sich im Süden des Krefelder Stadtgebietes, westlich des Stadtteils Fischeln. Die Anlage liegt nördlich der Anrather Straße und östlich des Höffgeshofs (Anrather Straße 291).
Die Regenwasserbehandlungsanlage wurde 1979 als Erdbecken zur Regenwasserversickerung mit vorgeschaltetem Regenüberlaufbecken gebaut. Für die ursprüngliche Bemessung der Anlage wurde eine ca. 40 ha große, vorwiegend landwirtschaftliche Fläche angesetzt.
Das an der vorhandenen Behandlungsanlage angeschlossene Einzugsgebiet hat sich seit dem Bau der Anlage sehr stark (auf ca. 90 ha) vergrößert. Zusätzlich zu den ursprünglichen Flächen ist heute ein Großteil des Europarks Fichtenhain A und B angeschlossen. Des Weiteren hat sich die Nutzung der angeschlossenen Flächen verändert. Heute ist das Einzugsgebiet vorwiegend von Gewerbe und Logistik geprägt.
Durch das vergrößerte und veränderte Einzugsgebiet ist die vorhandene Anlage zur Niederschlagswasserversickerung zu klein dimensioniert und die Reinigungsleistung nicht mehr ausreichend.
Es ist ein ganzheitliches Konzept der Niederschlagswasserbehandlung und -versickerung am Standort Anrather Straße für das angeschlossene Teilnetz zu erstellen. Die Planung und Dimensionierung der Niederschlagswasserbehandlung muss im Hinblick auf den heutigen Stand der Technik in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung ist zu überprüfen, ob eine Ertüchtigung der Anlage möglich wäre.
Zur Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die bestehende Anlage während der Bauphase in Betrieb gehalten werden muss.
Planunterlagen zur bestehenden Anlage und eine hydraulische Berechnung des Zuflussnetzes werden zur Verfügung gestellt.
Die Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt die Erneuerung der Niederschlagswasserbehandlungsanlage Anrather Straße durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes Planungsbüro/ein Zusammenschluss mehrerer Büros gesucht, welches die erforderlichen Planungsleistungen erbringt.
Die Regenwasserbehandlungsanlage Anrather Straße befindet sich im Süden des Krefelder Stadtgebietes, westlich des Stadtteils Fischeln. Die Anlage liegt nördlich der Anrather Straße und östlich des Höffgeshofs (Anrather Straße 291).
Die Regenwasserbehandlungsanlage wurde 1979 als Erdbecken zur Regenwasserversickerung mit vorgeschaltetem Regenüberlaufbecken gebaut. Für die ursprüngliche Bemessung der Anlage wurde eine ca. 40 ha große, vorwiegend landwirtschaftliche Fläche angesetzt.
Das an der vorhandenen Behandlungsanlage angeschlossene Einzugsgebiet hat sich seit dem Bau der Anlage sehr stark (auf ca. 90 ha) vergrößert. Zusätzlich zu den ursprünglichen Flächen ist heute ein Großteil des Europarks Fichtenhain A und B angeschlossen. Des Weiteren hat sich die Nutzung der angeschlossenen Flächen verändert. Heute ist das Einzugsgebiet vorwiegend von Gewerbe und Logistik geprägt.
Durch das vergrößerte und veränderte Einzugsgebiet ist die vorhandene Anlage zur Niederschlagswasserversickerung zu klein dimensioniert und die Reinigungsleistung nicht mehr ausreichend.
Es ist ein ganzheitliches Konzept der Niederschlagswasserbehandlung und -versickerung am Standort Anrather Straße für das angeschlossene Teilnetz zu erstellen. Die Planung und Dimensionierung der Niederschlagswasserbehandlung muss im Hinblick auf den heutigen Stand der Technik in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung ist zu überprüfen, ob eine Ertüchtigung der Anlage möglich wäre.
Zur Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die bestehende Anlage während der Bauphase in Betrieb gehalten werden muss.
Planunterlagen zur bestehenden Anlage und eine hydraulische Berechnung des Zuflussnetzes werden zur Verfügung gestellt.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zukontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
2. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYRLDM5B
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zukontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
2. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYRLDM5B
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt die Erneuerung der Niederschlagswasserbehandlungsanlage Anrather Straße durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes Planungsbüro/ein Zusammenschluss mehrerer Büros gesucht, welches die erforderlichen Planungsleistungen erbringt.
Die Kommunalbetrieb Krefeld AöR beabsichtigt die Erneuerung der Niederschlagswasserbehandlungsanlage Anrather Straße durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes Planungsbüro/ein Zusammenschluss mehrerer Büros gesucht, welches die erforderlichen Planungsleistungen erbringt.
Die Regenwasserbehandlungsanlage Anrather Straße befindet sich im Süden des Krefelder Stadtgebietes, westlich des Stadtteils Fischeln. Die Anlage liegt nördlich der Anrather Straße und östlich des Höffgeshofs (Anrather Straße 291).
Die Regenwasserbehandlungsanlage wurde 1979 als Erdbecken zur Regenwasserversickerung mit vorgeschaltetem Regenüberlaufbecken gebaut. Für die ursprüngliche Bemessung der Anlage wurde eine ca. 40 ha große, vorwiegend landwirtschaftliche Fläche angesetzt.
Die Regenwasserbehandlungsanlage wurde 1979 als Erdbecken zur Regenwasserversickerung mit vorgeschaltetem Regenüberlaufbecken gebaut. Für die ursprüngliche Bemessung der Anlage wurde eine ca. 40 ha große, vorwiegend landwirtschaftliche Fläche angesetzt.
Das an der vorhandenen Behandlungsanlage angeschlossene Einzugsgebiet hat sich seit dem Bau der Anlage sehr stark (auf ca. 90 ha) vergrößert. Zusätzlich zu den ursprünglichen Flächen ist heute ein Großteil des Europarks Fichtenhain A und B angeschlossen. Des Weiteren hat sich die Nutzung der angeschlossenen Flächen verändert. Heute ist das Einzugsgebiet vorwiegend von Gewerbe und Logistik geprägt.
Das an der vorhandenen Behandlungsanlage angeschlossene Einzugsgebiet hat sich seit dem Bau der Anlage sehr stark (auf ca. 90 ha) vergrößert. Zusätzlich zu den ursprünglichen Flächen ist heute ein Großteil des Europarks Fichtenhain A und B angeschlossen. Des Weiteren hat sich die Nutzung der angeschlossenen Flächen verändert. Heute ist das Einzugsgebiet vorwiegend von Gewerbe und Logistik geprägt.
Durch das vergrößerte und veränderte Einzugsgebiet ist die vorhandene Anlage zur Niederschlagswasserversickerung zu klein dimensioniert und die Reinigungsleistung nicht mehr ausreichend.
Es ist ein ganzheitliches Konzept der Niederschlagswasserbehandlung und -versickerung am Standort Anrather Straße für das angeschlossene Teilnetz zu erstellen. Die Planung und Dimensionierung der Niederschlagswasserbehandlung muss im Hinblick auf den heutigen Stand der Technik in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung ist zu überprüfen, ob eine Ertüchtigung der Anlage möglich wäre.
Es ist ein ganzheitliches Konzept der Niederschlagswasserbehandlung und -versickerung am Standort Anrather Straße für das angeschlossene Teilnetz zu erstellen. Die Planung und Dimensionierung der Niederschlagswasserbehandlung muss im Hinblick auf den heutigen Stand der Technik in Abstimmung mit der unteren Wasserbehörde erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung ist zu überprüfen, ob eine Ertüchtigung der Anlage möglich wäre.
Zur Planung des Bauablaufs ist zu berücksichtigen, dass die bestehende Anlage während der Bauphase in Betrieb gehalten werden muss.
Planunterlagen zur bestehenden Anlage und eine hydraulische Berechnung des Zuflussnetzes werden zur Verfügung gestellt.
Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung von Objektplanungsleistungen:
- Freianlagen (Leistungsphasen 1 bis 9)
- Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 bis 9)
und Fachplanungsleistungen zur technischen Ausrüstung (Leistungsphasen 1 bis 9):
- Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
- Wärmeversorgungsanlagen
- Lufttechnische Anlagen
- Starkstromanlagen
- Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 9.
Im Übrigen siehe Ziff. II.1.4 sowie Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen.
Dauer: 78 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Ein Anspruch des Planers auf Weiterbeauftragung der nächsten Stufe besteht nicht.
Nach Fertigstellung der Leistungsphasen 1-4 erfolgt optional eine Vergabe der Leistungsphasen 5-6 und dann 7-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krefeld Krefeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1. Unternehmensdarstellung/Firmenprofil;
2. Eigenerklärung: Über das Vermögen des Unternehmens wurde nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt nach den Bestimmungen des Landes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat;
2. Eigenerklärung: Über das Vermögen des Unternehmens wurde nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt nach den Bestimmungen des Landes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat;
3. Eigenerklärung: Unser Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation;
4. Eigenerklärung: Unser Unternehmen kommt seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben gemäß den Bestimmungen des Landes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat, ordnungsgemäß nach;
der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern;
5. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 und 124 GWB;
6. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen:
1. Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren zu Planungen von Freianlagen, Ingenieurbauwerken und technischer Ausrüstung; getrennt nach Jahren.
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Mindeststandards:
zu 2: Vorlage des Nachweises Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
zu 2: Vorlage des Nachweises Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen:
- Mindestens eine Referenz zur Planung einer zentralen Anlage zur Regenwasserbehandlung und -versickerung mit einem Einzugsgebiet größer als 5 ha; >= 1 und < 5; >= 5 Referenzen oder mehr
- Jahr der Fertigstellung mindestens ab 2018; 2018 - 2020; 2021 oder später
- Besondere Referenzmerkmale - Beinhaltet die…
… Dimensionierung einer zentralen Regenwasserbehandlungs- und Versickerungsanlage für ein gemischtes Einzugsgebiet mit gewerblichen Flächen
… Leistungsphasen 2-8
- Besondere Referenzmerkmale - Dimensionierung und Nachweis einer Regenwasserbehandlungsanlage nach DWA-A102
- Besondere Referenzmerkmale - Beinhaltet die Umplanung einer bestehenden Anlage zur Anpassung an den heutigen Stand der Technik
- Projektleiter: namentlich benannt; mind 5 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing ;drei abgeschlossene Projekte des Projektleiters im Bereich zentrale Versickerungsanlagen; drei abgeschlossene Projekte des Projektleiters im Bereich zentrale Regenwasserbehandlungsanlagen
- Projektleiter: namentlich benannt; mind 5 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing ;drei abgeschlossene Projekte des Projektleiters im Bereich zentrale Versickerungsanlagen; drei abgeschlossene Projekte des Projektleiters im Bereich zentrale Regenwasserbehandlungsanlagen
- Projektstellvertreter: namentlich benannt; mind. 3 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing; drei abgeschlossenen Projekte als Projektleiter/Projektstellvertreter im Bereich zentrale Regenwasserbehandlungsanlagen; drei abgeschlossene Projekte als Projektleiter/Projektstellvertreter im Bereich zentrale Versickerungsanlagen
- Projektstellvertreter: namentlich benannt; mind. 3 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing; drei abgeschlossenen Projekte als Projektleiter/Projektstellvertreter im Bereich zentrale Regenwasserbehandlungsanlagen; drei abgeschlossene Projekte als Projektleiter/Projektstellvertreter im Bereich zentrale Versickerungsanlagen
- Bürogröße; Mitarbeitende einschließlich Inhaber - Anzahl M.Sc., M.Eng., Dipl.-Ing.; Abdeckung der geforderten Leistungsbilder Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Freianlagenplanung im eigenen Haus
Mindeststandards:
zu 1.: Der Bewerber muss über mindestens eine Referenz zur Planung einer zentralen Anlage zur Regenwasserbehandlung und -versickerung mit einem Einzugsgebiet größer als 5 ha mit einer Fertigstellung mindestens ab 01/2018 verfügen.
Im Falle eines Angebots einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen.
zu Projektleiter: namentlich benannt; mind 5 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing
zu Projektstellvertreter: namentlich benannt; mind. 3 Berufsjahre; Studienabschluss (FH oder Universität) als M.Sc., M. Eng., Dipl.-Ing
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt"/"Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt"/"Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen: Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Soweit mehr als ein Mitglied Planungsleistungen im Bereich Architektur-/Ingenieurleistungen erbringt, muss auch dieses Mitglied die entsprechenden Anforderungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen: Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Soweit mehr als ein Mitglied Planungsleistungen im Bereich Architektur-/Ingenieurleistungen erbringt, muss auch dieses Mitglied die entsprechenden Anforderungen erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
a) Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand der in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Bewertungsmatrix
Im Falle von Punktgleichheit erfolgt die Auswahl mittels Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Redundanz des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Regenwasserbehandlungs- und Versickerungsanlage
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 30
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zukontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird ausschließlich über den unter Ziff. I.1) bezeichneten elektronischen Projektraum zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen des Auftraggebers zukontrollieren. Die kostenfreie Registrierung wird empfohlen.
2. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
2. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch in Textform über den unter Ziff. I.1) benannten Projektraum einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht elektronisch) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
3. Im elektronischen Projektraum sind neben dem Bewerberbogen auch eine Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext etc.), welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYRLDM5B
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 221-1472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).