Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 ff HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Baumaßnahme „Sanierung der Hallen 30 + 31“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. Es sollen die ehemaligen Fliegerhallen 30 + 31 für die Nutzung als Lagerhallen saniert werden. Damit die Hallen 30 + 31 den vorgesehenen Nutzungen zugeführt werden können, sind einige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Hierzu zählen die Sanierung des Daches einschließlich der Ertüchtigung des Tragwerks, die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 22D0169
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 ff HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Baumaßnahme „Sanierung der Hallen 30 + 31“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen.
Es sollen die ehemaligen Fliegerhallen 30 + 31 für die Nutzung als Lagerhallen saniert werden. Damit die Hallen 30 + 31 den vorgesehenen Nutzungen zugeführt werden können, sind einige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Hierzu zählen die Sanierung des Daches einschließlich der Ertüchtigung des Tragwerks, die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 ff HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Baumaßnahme „Sanierung der Hallen 30 + 31“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen.
Es sollen die ehemaligen Fliegerhallen 30 + 31 für die Nutzung als Lagerhallen saniert werden. Damit die Hallen 30 + 31 den vorgesehenen Nutzungen zugeführt werden können, sind einige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Hierzu zählen die Sanierung des Daches einschließlich der Ertüchtigung des Tragwerks, die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-05 📅
Datum des Beginns: 2023-04-01 📅
Datum des Endes: 2028-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 234-673737
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 191-540914
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 ff HOAI, Leistungsphasen 2-6, für die Baumaßnahme „Sanierung der Hallen 30 + 31“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen.
Es sollen die ehemaligen Fliegerhallen 30 + 31 für die Nutzung als Lagerhallen saniert werden. Damit die Hallen 30 + 31 den vorgesehenen Nutzungen zugeführt werden können, sind einige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Hierzu zählen die Sanierung des Daches einschließlich der Ertüchtigung des Tragwerks, die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Es sollen die ehemaligen Fliegerhallen 30 + 31 für die Nutzung als Lagerhallen saniert werden. Damit die Hallen 30 + 31 den vorgesehenen Nutzungen zugeführt werden können, sind einige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Hierzu zählen die Sanierung des Daches einschließlich der Ertüchtigung des Tragwerks, die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Die Hallen 30 + 31 in der Gäubodenkaserne Feldkirchen wurden 1938 gleichzeitig errichtet. Aus unbekannten Gründen sind zwei verschiedene Dachtragwerke vorzufinden. Bei Halle 30 wurde mit einem Holzfachwerk ein leicht geneigtes Satteldach ausgebildet. Halle 31 hat ein Tonnengewölbe mit einem Stahlfachwerk. Die Sanierung der Dachtragwerke wird einen wichtigen Teil der Leistungen des Tragwerksplaners darstellen. Hinzukommen die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Die Hallen 30 + 31 in der Gäubodenkaserne Feldkirchen wurden 1938 gleichzeitig errichtet. Aus unbekannten Gründen sind zwei verschiedene Dachtragwerke vorzufinden. Bei Halle 30 wurde mit einem Holzfachwerk ein leicht geneigtes Satteldach ausgebildet. Halle 31 hat ein Tonnengewölbe mit einem Stahlfachwerk. Die Sanierung der Dachtragwerke wird einen wichtigen Teil der Leistungen des Tragwerksplaners darstellen. Hinzukommen die Sanierung der Oberlichtverglasung (Nord und Süd), der Toranlage, des Innenputzes, der erdgeschossigen Anbauten einschließlich Sanitäranlagen, die Sanierung und Erneuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen, die Sanierung der Elektroanlagen einschließlich Beleuchtung und Brandmeldeanlage, sowie der Einbau eines Heißschaumlöschsystems einschließlich mechanischer Löschwasserbarrieren an Toren und Türen und eines Löschwassertanks in den Außenanlagen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 390 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
- des Studiums des Bauingenieurwesens gemäß Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Ar.t 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens:
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.“
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.“
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 15 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch Dienstleistungen, die mehr als drei Jahre zurückliegen, berücksichtigt werden.
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 15 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch Dienstleistungen, die mehr als drei Jahre zurückliegen, berücksichtigt werden.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Die Auflistung ist auf ein Projekt pro Referenz zu beschränken. Werden mehr als ein Projekt pro Referenz eingereicht, wird nur das jeweils erste Projekt berücksichtigt.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
- Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis)
- Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
- Daten (Erbringungszeitraum)
- Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauingenieur (Anforderung gem. BauKaG)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Angaben zum durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags der Geschäftsjahre 2019, 2020, 2021; Gewichtung 5%
2. Angaben zu der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl von festangestellten Mitarbeitern des Unternehmens (Architekten und Ingenieure) und Führungskräften in den letzten drei Jahren in 2019, 2020, 2021; Gewichtung 5%
a. Beschreibung der erbrachten Leistung. (Ausgeführte Leistungsphasen, Spannweiten, Erfahrung hinsichtlich weitgespannten Stahldachtragwerken)
5. Referenz 3 – Bauen im Bestand, unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange bei Holz- und/oder Stahltragwerk: Gewichtung 30%
a. Beschreibung der erbrachten Leistung. (Ausgeführte Leistungsphasen, Spannweiten, Erfahrung hinsichtlich weitgespannten Holz- oder Stahldachtragwerken)
c. Einordnung Denkmalschutz
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-01-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Landshut
Postanschrift: Innere Regensburger Straße 7-8
Postort: Landshut
Postleitzahl: 84034
Telefon: +49 871/9254-001📞
Fax: +49 871/9254-300 📠
Quelle: OJS 2022/S 234-673737 (2022-11-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 317186.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Straubing, Kreisfreie Stadt
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.