Der Auftraggeber plant eine Sanierung Lehngrund Oberschule im Glauchau. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll das Bestandsgebäude gründlich saniert und modernisiert werden. In Rahmen dieser Ausschreibung handelt es sich um die planerischen Leistungen für Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI. Geplant ist eine Generalsanierung des Gebäudes mit Erneuerung der Installationen, Dachbodendämmung, Fassadensanierung mit Dämmung, Trockenlegung. Der Planer ist aufgefordert, alternative Lösungen für das Brandschutzkonzept, einen Vorschlag zur Verbesserung der Raumnutzung des Gebäudes und die Prüfung der behindertengerechten Zugangslösungen vorzulegen. Bei der Fortschreibung der Planung sind die Bestimmungen aus dem Brandschutzkonzept (Vorplanung) vom 15.10.2019 umzusetzen. Alternative Lösungen sind in der Vorplanung zu prüfen. Der Auftraggeber legt explizit Wert auf eine kostengünstige und städtebaulich verträgliche Lösung mit notwendigen Priorisierungsmöglichkeiten in der Ausführung, die vorrangig eine Nutzbarkeit des Objektes gewährleistet. Die notwendigen baukonstruktiven Ertüchtigungen des Objektes durch Brandschutzauflagen sind nach geltendem Recht umzusetzen. Es ist eine möglichst einfache Ausführung in der Planung und Durchführung durch die Auftragnehmer zu Grunde zu legen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: OV / 2022 / A 11
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant eine Sanierung Lehngrund Oberschule im Glauchau. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll das Bestandsgebäude gründlich saniert und modernisiert werden.
In Rahmen dieser Ausschreibung handelt es sich um die planerischen Leistungen für Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI.
Geplant ist eine Generalsanierung des Gebäudes mit Erneuerung der Installationen, Dachbodendämmung, Fassadensanierung mit Dämmung, Trockenlegung. Der Planer ist aufgefordert, alternative Lösungen für das Brandschutzkonzept, einen Vorschlag zur Verbesserung der Raumnutzung des Gebäudes und die Prüfung der behindertengerechten Zugangslösungen vorzulegen.
Bei der Fortschreibung der Planung sind die Bestimmungen aus dem Brandschutzkonzept (Vorplanung) vom 15.10.2019 umzusetzen. Alternative Lösungen sind in der Vorplanung zu prüfen.
Der Auftraggeber legt explizit Wert auf eine kostengünstige und städtebaulich verträgliche Lösung mit notwendigen Priorisierungsmöglichkeiten in der Ausführung, die vorrangig eine Nutzbarkeit des Objektes gewährleistet. Die notwendigen baukonstruktiven Ertüchtigungen des Objektes durch Brandschutzauflagen sind nach geltendem Recht umzusetzen. Es ist eine möglichst einfache Ausführung in der Planung und Durchführung durch die Auftragnehmer zu Grunde zu legen.
Der Auftraggeber plant eine Sanierung Lehngrund Oberschule im Glauchau. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll das Bestandsgebäude gründlich saniert und modernisiert werden.
In Rahmen dieser Ausschreibung handelt es sich um die planerischen Leistungen für Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI.
Geplant ist eine Generalsanierung des Gebäudes mit Erneuerung der Installationen, Dachbodendämmung, Fassadensanierung mit Dämmung, Trockenlegung. Der Planer ist aufgefordert, alternative Lösungen für das Brandschutzkonzept, einen Vorschlag zur Verbesserung der Raumnutzung des Gebäudes und die Prüfung der behindertengerechten Zugangslösungen vorzulegen.
Bei der Fortschreibung der Planung sind die Bestimmungen aus dem Brandschutzkonzept (Vorplanung) vom 15.10.2019 umzusetzen. Alternative Lösungen sind in der Vorplanung zu prüfen.
Der Auftraggeber legt explizit Wert auf eine kostengünstige und städtebaulich verträgliche Lösung mit notwendigen Priorisierungsmöglichkeiten in der Ausführung, die vorrangig eine Nutzbarkeit des Objektes gewährleistet. Die notwendigen baukonstruktiven Ertüchtigungen des Objektes durch Brandschutzauflagen sind nach geltendem Recht umzusetzen. Es ist eine möglichst einfache Ausführung in der Planung und Durchführung durch die Auftragnehmer zu Grunde zu legen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-30 📅
Datum des Beginns: 2022-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
2024-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 103-289519
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Vertreter der AG und Betreuung des Verfahrens
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant eine Sanierung Lehngrund Oberschule im Glauchau. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen soll das Bestandsgebäude gründlich saniert und modernisiert werden.
In Rahmen dieser Ausschreibung handelt es sich um die planerischen Leistungen für Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI.
Geplant ist eine Generalsanierung des Gebäudes mit Erneuerung der Installationen, Dachbodendämmung, Fassadensanierung mit Dämmung, Trockenlegung. Der Planer ist aufgefordert, alternative Lösungen für das Brandschutzkonzept, einen Vorschlag zur Verbesserung der Raumnutzung des Gebäudes und die Prüfung der behindertengerechten Zugangslösungen vorzulegen.
Geplant ist eine Generalsanierung des Gebäudes mit Erneuerung der Installationen, Dachbodendämmung, Fassadensanierung mit Dämmung, Trockenlegung. Der Planer ist aufgefordert, alternative Lösungen für das Brandschutzkonzept, einen Vorschlag zur Verbesserung der Raumnutzung des Gebäudes und die Prüfung der behindertengerechten Zugangslösungen vorzulegen.
Bei der Fortschreibung der Planung sind die Bestimmungen aus dem Brandschutzkonzept (Vorplanung) vom 15.10.2019 umzusetzen. Alternative Lösungen sind in der Vorplanung zu prüfen.
Der Auftraggeber legt explizit Wert auf eine kostengünstige und städtebaulich verträgliche Lösung mit notwendigen Priorisierungsmöglichkeiten in der Ausführung, die vorrangig eine Nutzbarkeit des Objektes gewährleistet. Die notwendigen baukonstruktiven Ertüchtigungen des Objektes durch Brandschutzauflagen sind nach geltendem Recht umzusetzen. Es ist eine möglichst einfache Ausführung in der Planung und Durchführung durch die Auftragnehmer zu Grunde zu legen.
Der Auftraggeber legt explizit Wert auf eine kostengünstige und städtebaulich verträgliche Lösung mit notwendigen Priorisierungsmöglichkeiten in der Ausführung, die vorrangig eine Nutzbarkeit des Objektes gewährleistet. Die notwendigen baukonstruktiven Ertüchtigungen des Objektes durch Brandschutzauflagen sind nach geltendem Recht umzusetzen. Es ist eine möglichst einfache Ausführung in der Planung und Durchführung durch die Auftragnehmer zu Grunde zu legen.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Es werden Architektenleistungen gem. HOAI §§ 34, 35 gefordert. Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von nachfolgenden Grundbedingungen aus: Grundleistungen Gebäudeplanung §§ 34, 35 HOAI
a) Bestandsanalyse
Das Honorarangebot hier als Pauschalpreis zu benennen.
b) Fördermittelmanagement
Hier erwartet der AG Ihre Zuarbeit zum FöMi-Antrag nach Schul-Infra.
c) Konzept zur Barrierefreiheit
Das Objekt ist ein öffentliches Gebäude und dementsprechend unterliegt der baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen der Barrierefreiheit, nach § 50 SächsBO. Das Konzept zur Barrierefreiheit ist neu zu erstellen, dieser ist für die Prüfung im Genehmigungsverfahren relevant.
Das Objekt ist ein öffentliches Gebäude und dementsprechend unterliegt der baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen der Barrierefreiheit, nach § 50 SächsBO. Das Konzept zur Barrierefreiheit ist neu zu erstellen, dieser ist für die Prüfung im Genehmigungsverfahren relevant.
d) Erstellung und Umsetzung Brandschutzkonzept (Alternative Lösungen)
Das Brandschutz-Vorkonzept vom 15.10.2019 (Schälzky Bauingenieure GmbH) liegt vor und ist bei der Fortschreibung der Planung zu berücksichtigen. Die Bauteilnachweise und die planerische Umsetzung hierzu sind durch den AN noch zu erbringen. Der Auftraggeber erwartet Untersuchung von Alternative Lösungen zum Brandschutzkonzept, zwecks Kostenreduzierung.
Das Brandschutz-Vorkonzept vom 15.10.2019 (Schälzky Bauingenieure GmbH) liegt vor und ist bei der Fortschreibung der Planung zu berücksichtigen. Die Bauteilnachweise und die planerische Umsetzung hierzu sind durch den AN noch zu erbringen. Der Auftraggeber erwartet Untersuchung von Alternative Lösungen zum Brandschutzkonzept, zwecks Kostenreduzierung.
Das Honorarangebot ist hier als Pauschalpreis zu benennen
e) Farbkonzept
Farben wecken bei jeder Betrachterin bzw. jedem Betrachter Emotionen oder lösen Assoziationen aus. Desto wichtig ist ein entsprechendes Farbkonzept für die Klassenzimmer als auch für gesamtes Schulgebäude zu erarbeiten.
f) Raumakustik
Die Raumakustik in der Bildungsbauten hat sehr hohe Bedeutung, besonders in den Klassenzimmern für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Lehrpersonals sowie der Schüler. Im Rahmen der Planung ist Konzept zur Raumakustik für Gemeinschaftsraum und ein "Muster"-Klassenzimmer zu erarbeiten. Der Auftraggeber beauftragt in der Stufe 1 die Grundleistungen gem. HOAI, Anlage 1, Ziff. 1.2.5.
Die Raumakustik in der Bildungsbauten hat sehr hohe Bedeutung, besonders in den Klassenzimmern für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Lehrpersonals sowie der Schüler. Im Rahmen der Planung ist Konzept zur Raumakustik für Gemeinschaftsraum und ein "Muster"-Klassenzimmer zu erarbeiten. Der Auftraggeber beauftragt in der Stufe 1 die Grundleistungen gem. HOAI, Anlage 1, Ziff. 1.2.5.
g) Schallschutznachweis
Der Schallschutznachweis ist für die Prüfung im Genehmigungsverfahren relevant.
h) Koordinierung der Fachplanung
i) Bestellung des Bauleiters nach § 56 SächsBO
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsphasen besteht nicht. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach der Erbringung der ersten Leistungsstufe.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsphasen besteht nicht. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach der Erbringung der ersten Leistungsstufe.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Die angestrebten und ausgeschriebenen Leistungen werden gemäß Förderrichtlinie Schulinfra (FöriSIF) und nach VwV Invest Schule gefördert.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer im Rahmen der oben beschriebenen Stufen die Grundleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, LPH 1-6, §§ 49-52 sowie Anlage 14.
Besondere Leistungen:
a) Leistungsphase 8
Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen sowie der Baubehelfe, Sicherung, Kran, etc.
Bezeichnung des Loses: Planung der Gebäudetechnik HLS
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die anzubietenden Planungsleistungen umfassen die notwendigen technischen Anlagen nach aktuellem Stand der Technik.
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Leistungen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 von LP 1 bis LP 3, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagegruppen 1 und 2.
a) Bestandanalyse
b) Leistungsphase 5
Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung. Das Honorarangebot hier als Pauschalpreis zu benennen.
Bezeichnung des Loses: Planung der Elektrotechnik
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind vom Auftragnehmer die Leistungen nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 von LP 1 bis LP 8, §§ 53-56 sowie Anlage 15.1, und 15.2, Anlagegruppe 4 und 5.
Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung, Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Glauchau, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ o-der „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richt-linien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ o-der „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richt-linien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Falls das Angebot durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, sind die Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und die Erklärung des bevollmächtigten Vertreters, Angaben zum Vertretungsberechtigten, der Unterauftragnehmer und deren Kapazitäten abzugeben. Ferner ist anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche Leistungen im Auftragsfall erbringen wird
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Falls das Angebot durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, sind die Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und die Erklärung des bevollmächtigten Vertreters, Angaben zum Vertretungsberechtigten, der Unterauftragnehmer und deren Kapazitäten abzugeben. Ferner ist anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche Leistungen im Auftragsfall erbringen wird
Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung sowie über Vorlage geforderten Eigenerklärungen und Nachweise. Die formlosen Angebote ohne Verwendung vom Formular werden nicht berücksichtigt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Mit der Bekanntmachung wird die Aufgabenstellung veröffentlicht. Diese Aufgabenstellung umfasst Planungsaufgabe, Bewerbungsbedingungen und Wertungskriterien;
Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung sowie über Vorlage geforderten Eigenerklärungen und Nachweise. Die formlosen Angebote ohne Verwendung vom Formular werden nicht berücksichtigt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Mit der Bekanntmachung wird die Aufgabenstellung veröffentlicht. Diese Aufgabenstellung umfasst Planungsaufgabe, Bewerbungsbedingungen und Wertungskriterien;
definiert die Bedürfnisse, Ziele und Mittel des Auftraggebers sowie die wesentlichen Rahmenbedingungen des Projektes. Das Honorarangebot ist in Form des vollständig ausgefüllten Honorarblattes zu erstellen.
Gefordert wird ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Angaben der unter III A) und B) zu den folgenden Ausschlussgründen:
In § 123 (1) GWB werden folgende Ausschlussgründe genannt:
1. Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen
6. Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
7. Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern
8. Vorteilsgewährung und Bestechung
9. Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr
10. Menschenhandel und Förderung des Menschenhandels
In § 124 (1) GWB werden folgende fakultative Ausschlussgründe genannt:
1. Verstoß gegen umwelt-, sozial- und arbeitsrechtlicher Verpflichtungen
2. Zahlungsunfähig, Insolvenzverfahren/vergleichbares Verfahren oder gewerbliche Tätigkeit wurde ein-gestellt
3. Schwere Verfehlung im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit
4. Verfälschung des Wettbewerbs
5. Interessenskonflikt (§ 6 VgV)
6. Verzerrung des Wettbewerbs durch anderweitige Beteiligung und Vorbereitung im Vergabeverfahren (§ 7 VgV)
7. Vorzeitige Beendigung eines geschlossenen Vertrags bzw. Schadensersatz bei früheren Auftrag
8. Schwerwiegende Täuschung in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien
9. Beeinflussung der Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers, Erhalt vertraulicher Informationen und fahrlässige oder vorsätzliche Übermittlung irreführender Informationen
sowie die Angaben zu Gründen in Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichen Fehlverhalten gemäß § 124 (1) GWB.
Weiteren Teilnahmebedingungen siehe im Formular zur Eigenerklärung und Matrix Formale Kriterien.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von:
• Personenschäden: 1,0 Mio. €
• Sachschäden/Vermögensschäden: 0,5 Mio. €
je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Angebot je Los beizufügen.
Ausnahme besteht für Los 1 Objektplanung: Ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von:
• Personenschäden: 2,0 Mio. €
• Sachschäden/Vermögensschäden: 1,0 Mio. €
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht ist eine Erklärung der Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese die Deckung auf die geforderten Summen erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht ist eine Erklärung der Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese die Deckung auf die geforderten Summen erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen.
Mindeststandards:
Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß §44 (1) i.V.m. §46 (3) Nr.6 VgV 2016. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein. Bei keinem Eintrag ist die Begründung (z.B. freiberuflicher Architekt oder freiberuflicher Ingenieur, Ingenieur- oder Architektenkammer) beizufügen.
Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß §44 (1) i.V.m. §46 (3) Nr.6 VgV 2016. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein. Bei keinem Eintrag ist die Begründung (z.B. freiberuflicher Architekt oder freiberuflicher Ingenieur, Ingenieur- oder Architektenkammer) beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Überprüfung der Eignung sind folgende technische und berufliche Leistungsfähigkeiten vorzulegen:1)Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016 Vorlage mind. ein, max. drei Referenzobjekte unter Verwendung des Deckblattes Referenzobjekt.2)Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016.Geforderte Qualifikation für 2 Mitarbeiter, die für das Projektteam vorgesehen sind. Die unten stehenden Mindestanforderungen müssen vorgelegt werden, bei Nichteinhaltung wird der Bieter als ungeeignet erklärt und im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Nachweis der Bauvorlageberechtigung mindestens eines Büromitglieds: Der vorgesehene Projektleiter ( Los 1) Name, Vorname. Nachweis der beruflichen Qualifikation, welche im Sinne des §75 Abs.3 VgV zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig berechtigt (Vorlage der Bescheinigungen über den Studienabschluss)Berufserfahrung in Jahren mind. 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung. Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang). Der Stellvertretender Projektleiter ( Los 1) Name, Vorname Berufliche Qualifikation : Nachweis der berufliche Qualifikation, welche im Sinne des §75 Abs.3 VgV zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig berechtigt (Vorlage der Bescheinigungen über den Studienabschluss)Berufserfahrung in Jahren mind. 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang) Diese sind Mindestanforderungen. Bei Nichteinhaltung wird der Bieter als ungeeignet erklärt und im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Zur Überprüfung der Eignung sind folgende technische und berufliche Leistungsfähigkeiten vorzulegen:1)Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016 Vorlage mind. ein, max. drei Referenzobjekte unter Verwendung des Deckblattes Referenzobjekt.2)Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016.Geforderte Qualifikation für 2 Mitarbeiter, die für das Projektteam vorgesehen sind. Die unten stehenden Mindestanforderungen müssen vorgelegt werden, bei Nichteinhaltung wird der Bieter als ungeeignet erklärt und im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Nachweis der Bauvorlageberechtigung mindestens eines Büromitglieds: Der vorgesehene Projektleiter ( Los 1) Name, Vorname. Nachweis der beruflichen Qualifikation, welche im Sinne des §75 Abs.3 VgV zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig berechtigt (Vorlage der Bescheinigungen über den Studienabschluss)Berufserfahrung in Jahren mind. 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung. Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang). Der Stellvertretender Projektleiter ( Los 1) Name, Vorname Berufliche Qualifikation : Nachweis der berufliche Qualifikation, welche im Sinne des §75 Abs.3 VgV zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig berechtigt (Vorlage der Bescheinigungen über den Studienabschluss)Berufserfahrung in Jahren mind. 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang) Diese sind Mindestanforderungen. Bei Nichteinhaltung wird der Bieter als ungeeignet erklärt und im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Los 1 – Objektplanung
Zur Überprüfung der Eignung sind folgende technische und berufliche Leistungsfähigkeiten vorzulegen:
1. der Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 65 SachsBO mindestens eines Büromitglieds
2. der Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
• Nachweis von mind. einer Baumaßnahme als Umbau- oder Sanierungsmaßnahme mit öffentlicher Gebäudenutzung
• mindestens Leistungsphasen 2-8 erbracht
• Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2012
• Baukosten (KG 300-400) mind. 1,0 Mio. € netto
3. Referenz freier Wahl als Nachweis zur Erfahrung mit Fördermittelmanagement
Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Los 2 – Tragwerksplanung
1. der Nachweis zum Qualifizierten Tragwerksplaner gem. § 66 SächsBO oder gleichwertig für Los 2 Tragwerksplanung
2. der Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen nach § 51 HOAI bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
• Nachweis von mind. einer Baumaßnahme eines Bestandsobjektes, das saniert / modernisiert wurde aus der Fachplanung Tragwerk
• mindestens Leistungsphasen 2-6 erbracht
• Baukosten (KG 300-400) mind. 0,5 Mio. € netto
3. Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Los 3 - Planung der Gebäudetechnik
Zur Überprüfung der Eignung sind folgende technische und berufliche Leistungsfähigkeiten vorzulegen. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
• Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Maßnahme der Anlagengruppen 1-2 nach § 53 HOAI für ein Umbau- und Sanierungsvorhaben
• anrechenbare Kosten aus KG 410-420 mind. 150.000,00 € netto
Los 4 - Planung der Elektrotechnik
• Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung von mind. einer Maßnahme der Anlagengruppen 4-5 nach § 53 HOAI für ein Umbau- und Sanierungsvorhaben
• anrechenbare Kosten aus KG 440-450 mind. 150.000,00 € netto
Mindeststandards:
Vorlage Referenzen mit soeben beschriebenen Anforderungen gemäß Formular zur Eigenerklärung, entsprechend Los.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen.
Juristische Personen sind zur Teilnahme an der Ausschreibung berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist.
Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
• Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 65 SächsBO für Los 1 Gebäudeplanung
• Nachweis zum Qualifizierten Tragwerksplaner gem. § 66 SächsBO oder gleichwertig für Los 2 Tragwerksplanung
Für Los 3 Planung der Gebäudetechnik:
• Vorgesehener Projektleiter – Nachweis der berufliche Qualifikation zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Versorgungstechnik. Abschluss mind. Dipl.-Ing. der Fachrichtung Versorgungstechnik (FH) oder gleichwertig (z.B. Master).
• Vorgesehener Projektleiter – Nachweis der berufliche Qualifikation zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Versorgungstechnik. Abschluss mind. Dipl.-Ing. der Fachrichtung Versorgungstechnik (FH) oder gleichwertig (z.B. Master).
• Stellvertretender Projektleiter – Nachweis der beruflichen Qualifikation. Abschluss Dipl.-Ing. für Versorgungstechnik (FH) bzw. Techniker oder Master bzw. Bachelor oder gleichwertig.
Für Los 4 Elektrotechnik:
• Vorgesehener Projektleiter - Nachweis der beruflichen Qualifikation zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Elektrotechnik. Abschluss mind. Dipl.-Ing. für Elektrotechnik (FH) oder gleichwertig (z.B. Master).
• Stellvertretender Projektleiter - Nachweis der beruflichen Qualifikation zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Elektrotechnik. Ab-schluss Dipl.-Ing. für Elektrotechnik (FH) bzw. Techniker oder Master bzw. Bachelor oder gleichwertig.
• Stellvertretender Projektleiter - Nachweis der beruflichen Qualifikation zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur / Master / Bachelor der Fachrichtung Elektrotechnik. Ab-schluss Dipl.-Ing. für Elektrotechnik (FH) bzw. Techniker oder Master bzw. Bachelor oder gleichwertig.
Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-06-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Dresden
Zusätzliche Informationen: Vertreter der AG und Betreuung des Verfahrens
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Gestalterische bzw. architektonische Philosophie des Bieters bei einem vergleichbaren Objekt mit öffentlicher Nutzung, z.B. Schule, Kindertagesstätte, Verwaltungsgebäude o.ä.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Grober Rahmenterminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenkontrolle/-verfolgung
Preis (Gewichtung): 30%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungs- und Durchführungsphilosophie bei einem vergleichbaren Objekt mit öffentlicher Nutzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungs- und Durchführungsphilosophie der Gebäudetechnik
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): „Planungs- und Durchführungsphilosophie der Elektrotechnik“
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Quelle: OJS 2022/S 103-289519 (2022-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 960 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es werden Architektenleistungen gem. HOAI §§ 34, 35 gefordert. Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von nachfolgenden Grundbedingungen aus: Grundleistungen Gebäudeplanung §§ 34, 35 HOAI
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gestalterische bzw. architektonische Philosophie des Bieters bei einem vergleichbaren Objekt mit öffentlicher Nutzung, z.B. Schule, Kindertagesstätte, Verwaltungsgebäude o.ä.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): grober Rahmenterminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenkontrolle /- verfolgung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungs- und Durchführungsphilosophie der Elektrotechnik
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-15 📅
Name: PGG Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Paul-Geipel-Straße 1
Postort: Glauchau
Postleitzahl: 08371
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@pgg-gc.com📧
Land: Zwickau
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 570 000 EUR 💰
Name: hdk Ing.Gesellschaft mbH
E-Mail: mail@hdk-glauchau.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 130 500 EUR 💰
Name: Planungsbüro Nürnberger Ing. Gesellschaft mbH
Postanschrift: Ludwig-Jahn-Straße 8
Postort: Mülsen
Postleitzahl: 08132
E-Mail: info@planungsbuero-nuernberger.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 118 500 EUR 💰
Name: Elektroplanung Dittmann
Postanschrift: Tirschenreuther Straße 9a
Postort: Plößberg
Postleitzahl: 95703
E-Mail: info@elektroplanung-dittmann.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 140 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
4
2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn (10) Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).