Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld als Bestandteil des Museums Eisfeld. Das Schloss beherbergt heute einen Kultursaal, das Standesamt, die Stadtinformation, das Eisfelder Museum mit dem Namen "Otto Ludwig" sowie ein Restaurant. Das Museum besitzt neben zahlreichen Dokumenten aus der Geschichte der Stadt Eisfeld und umfangreichen Zeugnissen der Regionalgeschichte eine der größten Sammlungen zur Geschichte des Thüringer Porzellans von 1760 bis in die Gegenwart. Die künftige Nutzung ändert sich in seiner Ausrichtung nicht, räumlich werden allerdings andere oder veränderte Zuordnungen vorgenommen. Es stehen folgende Gebäudeteile zur Verfügung: - Torhaus mit zwei Geschossen und Keller - Gefängnisbau mit drei Geschossen - Steinernes Haus mit vier Geschossen - Zwischenbau zum Bergfried - Bergfried Schwerpunkt der künftigen Nutzung bildet das "Museum Eisfeld". Derzeit ist der Zugang zu den einzelnen Gebäudeteilen der Schlossanlage nur über die Zugänge von außen möglich bzw. über eine Verbindung zwischen Torhaus und Gefängnisbau im Erdgeschoss. Durch das Herstellen eines Zugangs pro Geschoss zwischen den beiden Gebäuden und die neue Erschließung des Steinernen Hauses über einen Verbinder in Form eines Erkers wird ein musealer Rundgang geschaffen. Dieser ist nicht nur für ein ganzheitliches Museumskonzept von Vorteil sondern stellt auch eine Lösung der brandschutztechnischen Problematik eines zweiten baulichen Rettungsweges dar; bis dahin war nur ein Rettungsweg über die jeweilige dem Gebäude zugeordnete Treppe vorhanden. Der Rundgang der Ausstellung wird chronologisch neu aufgebaut, beginnend im Torhaus im 1. Obergeschoss über den Gefängnisbau (alle Geschosse) bis in das Steinerne Haus. Der Kostenrahmen KG 300, 400 (Stand Juni 2021) umfasst für die noch ausstehenden Maßnahmen eine Summe von 4,00 Mio. EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-08.
Auftragsbekanntmachung (2022-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2022-06-010
Kurze Beschreibung:
Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld als Bestandteil des Museums Eisfeld.
Das Schloss beherbergt heute einen Kultursaal, das Standesamt, die Stadtinformation, das Eisfelder Museum mit dem Namen "Otto Ludwig" sowie ein Restaurant. Das Museum besitzt neben zahlreichen Dokumenten aus der Geschichte der Stadt Eisfeld und umfangreichen Zeugnissen der Regionalgeschichte eine der größten Sammlungen zur Geschichte des Thüringer Porzellans von 1760 bis in die Gegenwart.
Die künftige Nutzung ändert sich in seiner Ausrichtung nicht, räumlich werden allerdings andere oder veränderte Zuordnungen vorgenommen. Es stehen folgende Gebäudeteile zur Verfügung:
- Torhaus mit zwei Geschossen und Keller
- Gefängnisbau mit drei Geschossen
- Steinernes Haus mit vier Geschossen
- Zwischenbau zum Bergfried
- Bergfried
Schwerpunkt der künftigen Nutzung bildet das "Museum Eisfeld". Derzeit ist der Zugang zu den einzelnen Gebäudeteilen der Schlossanlage nur über die Zugänge von außen möglich bzw. über eine Verbindung zwischen Torhaus und Gefängnisbau im Erdgeschoss.
Durch das Herstellen eines Zugangs pro Geschoss zwischen den beiden Gebäuden und die neue Erschließung des Steinernen Hauses über einen Verbinder in Form eines Erkers wird ein musealer Rundgang geschaffen. Dieser ist nicht nur für ein ganzheitliches Museumskonzept von Vorteil sondern stellt auch eine Lösung der brandschutztechnischen Problematik eines zweiten baulichen Rettungsweges dar; bis dahin war nur ein Rettungsweg über die jeweilige dem Gebäude zugeordnete Treppe vorhanden.
Der Rundgang der Ausstellung wird chronologisch neu aufgebaut, beginnend im Torhaus im 1. Obergeschoss über den Gefängnisbau (alle Geschosse) bis in das Steinerne Haus.
Der Kostenrahmen KG 300, 400 (Stand Juni 2021) umfasst für die noch ausstehenden Maßnahmen eine Summe von 4,00 Mio. EUR brutto.
Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld als Bestandteil des Museums Eisfeld.
Das Schloss beherbergt heute einen Kultursaal, das Standesamt, die Stadtinformation, das Eisfelder Museum mit dem Namen "Otto Ludwig" sowie ein Restaurant. Das Museum besitzt neben zahlreichen Dokumenten aus der Geschichte der Stadt Eisfeld und umfangreichen Zeugnissen der Regionalgeschichte eine der größten Sammlungen zur Geschichte des Thüringer Porzellans von 1760 bis in die Gegenwart.
Die künftige Nutzung ändert sich in seiner Ausrichtung nicht, räumlich werden allerdings andere oder veränderte Zuordnungen vorgenommen. Es stehen folgende Gebäudeteile zur Verfügung:
- Torhaus mit zwei Geschossen und Keller
- Gefängnisbau mit drei Geschossen
- Steinernes Haus mit vier Geschossen
- Zwischenbau zum Bergfried
- Bergfried
Schwerpunkt der künftigen Nutzung bildet das "Museum Eisfeld". Derzeit ist der Zugang zu den einzelnen Gebäudeteilen der Schlossanlage nur über die Zugänge von außen möglich bzw. über eine Verbindung zwischen Torhaus und Gefängnisbau im Erdgeschoss.
Durch das Herstellen eines Zugangs pro Geschoss zwischen den beiden Gebäuden und die neue Erschließung des Steinernen Hauses über einen Verbinder in Form eines Erkers wird ein musealer Rundgang geschaffen. Dieser ist nicht nur für ein ganzheitliches Museumskonzept von Vorteil sondern stellt auch eine Lösung der brandschutztechnischen Problematik eines zweiten baulichen Rettungsweges dar; bis dahin war nur ein Rettungsweg über die jeweilige dem Gebäude zugeordnete Treppe vorhanden.
Der Rundgang der Ausstellung wird chronologisch neu aufgebaut, beginnend im Torhaus im 1. Obergeschoss über den Gefängnisbau (alle Geschosse) bis in das Steinerne Haus.
Der Kostenrahmen KG 300, 400 (Stand Juni 2021) umfasst für die noch ausstehenden Maßnahmen eine Summe von 4,00 Mio. EUR brutto.
Rückfragen (siehe Punkt VI.3 der Bekanntmachung) zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld als Bestandteil des Museums Eisfeld.
Das Schloss beherbergt heute einen Kultursaal, das Standesamt, die Stadtinformation, das Eisfelder Museum mit dem Namen "Otto Ludwig" sowie ein Restaurant. Das Museum besitzt neben zahlreichen Dokumenten aus der Geschichte der Stadt Eisfeld und umfangreichen Zeugnissen der Regionalgeschichte eine der größten Sammlungen zur Geschichte des Thüringer Porzellans von 1760 bis in die Gegenwart.
Das Schloss beherbergt heute einen Kultursaal, das Standesamt, die Stadtinformation, das Eisfelder Museum mit dem Namen "Otto Ludwig" sowie ein Restaurant. Das Museum besitzt neben zahlreichen Dokumenten aus der Geschichte der Stadt Eisfeld und umfangreichen Zeugnissen der Regionalgeschichte eine der größten Sammlungen zur Geschichte des Thüringer Porzellans von 1760 bis in die Gegenwart.
Die künftige Nutzung ändert sich in seiner Ausrichtung nicht, räumlich werden allerdings andere oder veränderte Zuordnungen vorgenommen. Es stehen folgende Gebäudeteile zur Verfügung:
- Torhaus mit zwei Geschossen und Keller
- Gefängnisbau mit drei Geschossen
- Steinernes Haus mit vier Geschossen
- Zwischenbau zum Bergfried
- Bergfried
Schwerpunkt der künftigen Nutzung bildet das "Museum Eisfeld". Derzeit ist der Zugang zu den einzelnen Gebäudeteilen der Schlossanlage nur über die Zugänge von außen möglich bzw. über eine Verbindung zwischen Torhaus und Gefängnisbau im Erdgeschoss.
Durch das Herstellen eines Zugangs pro Geschoss zwischen den beiden Gebäuden und die neue Erschließung des Steinernen Hauses über einen Verbinder in Form eines Erkers wird ein musealer Rundgang geschaffen. Dieser ist nicht nur für ein ganzheitliches Museumskonzept von Vorteil sondern stellt auch eine Lösung der brandschutztechnischen Problematik eines zweiten baulichen Rettungsweges dar; bis dahin war nur ein Rettungsweg über die jeweilige dem Gebäude zugeordnete Treppe vorhanden.
Durch das Herstellen eines Zugangs pro Geschoss zwischen den beiden Gebäuden und die neue Erschließung des Steinernen Hauses über einen Verbinder in Form eines Erkers wird ein musealer Rundgang geschaffen. Dieser ist nicht nur für ein ganzheitliches Museumskonzept von Vorteil sondern stellt auch eine Lösung der brandschutztechnischen Problematik eines zweiten baulichen Rettungsweges dar; bis dahin war nur ein Rettungsweg über die jeweilige dem Gebäude zugeordnete Treppe vorhanden.
Der Rundgang der Ausstellung wird chronologisch neu aufgebaut, beginnend im Torhaus im 1. Obergeschoss über den Gefängnisbau (alle Geschosse) bis in das Steinerne Haus.
Der Kostenrahmen KG 300, 400 (Stand Juni 2021) umfasst für die noch ausstehenden Maßnahmen eine Summe von 4,00 Mio. EUR brutto.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Besondere Leistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude, 6. Bauabschnitt, Leistungsphasen 4 bis 8 nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 sowie Besondere Leistungen für Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude, 6. Bauabschnitt, Leistungsphasen 4 bis 8 nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 sowie Besondere Leistungen für Sanierung und Umbau Schloss Eisfeld.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Siehe Ziffer II.2.4. Zusätzlich können sich aus den Vergabe- und Abrechnungsbedingungen sowie Fristen der geplanten Fördermittel Rahmenbedingungen ergeben, die zu einer Auftragsverlängerung führen können.
Beschreibung der Optionen:
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 sowie Besondere Leistungen beinhaltet die Leistungsphasen 4 bis 8.für den 6. Bauabschnitt (Gefängnisbau). Für die Realisierung dieses Bauabschnittes stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt voraussichtlich 500.000 EUR für die KG 300, 400 brutto zur Verfügung.
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 sowie Besondere Leistungen beinhaltet die Leistungsphasen 4 bis 8.für den 6. Bauabschnitt (Gefängnisbau). Für die Realisierung dieses Bauabschnittes stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt voraussichtlich 500.000 EUR für die KG 300, 400 brutto zur Verfügung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von weiteren Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 HOAI abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von weiteren Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude nach den §§ 33 bis 37 und Anlage 10 HOAI abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Zusätzliche Informationen:
Rückfragen (siehe Punkt VI.3 der Bekanntmachung) zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu richten.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 nach den §§ 49 bis 52 und Anlage 14 für die Sanierung und den Umbau Schloss Eisfeld
Dauer: 6 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen nach den §§ 49 bis 52 und Anlage 14 HOAI beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 6.für den 6. Bauabschnitt (Gefängnisbau).
Für die Realisierung dieses Bauabschnittes stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt voraussichtlich 500.000 EUR für die KG 300, 400 brutto zur Verfügung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von weiteren Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 Tragwerksplanung nach den §§ 49 bis 52 und Anlage 14 HOAI abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von weiteren Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 Tragwerksplanung nach den §§ 49 bis 52 und Anlage 14 HOAI abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Bezeichnung des Loses: Planung Technische Ausrüstung AG 1-3
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3 und Besondere Leistungen (Implementierung und Plausibilitätsprüfung der vorliegenden Planungen) für die Sanierung und den Umbau Schloss Eisfeld.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3 und Besondere Leistungen (Implementierung und Plausibilitätsprüfung der vorliegenden Planungen) für die Sanierung und den Umbau Schloss Eisfeld.
Beschreibung der Optionen:
Der Umfang der zu beauftragenden Leistungen nach den §§ 53 bis 56 und Anlage 15 HOAI beinhaltet die Leistungsphasen 4 bis 8 nach für den 6. Bauabschnitt (Gefängnisbau).
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von Planungsleistungen nachHOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3 nach den §§ 53 bis 56 und Anlage 15 abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von Planungsleistungen nachHOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3 nach den §§ 53 bis 56 und Anlage 15 abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Bezeichnung des Loses: Planung Technische Ausrüstung AG 4-5
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 bis 5 und Besondere Leistungen (Implementierung und Plausibilitätsprüfung der vorliegenden Planungen) für die Sanierung und den Umbau Schloss Eisfeld.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 bis 5 und Besondere Leistungen (Implementierung und Plausibilitätsprüfung der vorliegenden Planungen) für die Sanierung und den Umbau Schloss Eisfeld.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von Planungsleistungen nachHOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 bis 5 nach den §§ 53 bis 56 und Anlage 15 abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vergabe von Planungsleistungen nachHOAI Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 bis 5 nach den §§ 53 bis 56 und Anlage 15 abschnittsweise zu beauftragen, sobald die für den jeweiligen Bauabschnitt erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung stehen (Fördermittel, Eigenmittel der Stadt Eisfeld) und keine anderweitigen Gründe einer Beauftragung im Wege stehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schloss Eisfeld Marktplatz 2 98673 Eisfeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a) Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 123 GWB durch Eigenerklärung;
b) Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 124 GWB durch Eigenerklärung;
c) § 75 (1), (2) VgV - Berufsstand: Architekten, Ingenieure
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters/der Projektleiterin, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.;
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters/der Projektleiterin, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.;
d) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 (3) Nr. 10 VgV;
e) Bietergemeinschaften werden zugelassen. Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers/der Bewerberin und der versichernden Institution zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber/die Bewerberin und die versichernde Institution sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers/der Bewerberin und der versichernden Institution zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber/die Bewerberin und die versichernde Institution sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen);
b) Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz - das jährliche Gesamthonorar - für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren).
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio. EUR für Personenschäden sowie 0,50 Mio. EUR für sonstige Schäden; Nachweis der Versicherung durch Kopie des Versicherungsdokuments.
Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen!
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
- Architekten und Ingenieure,
- Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraume ansässige"Architekten (Hochbau)" gemäß § 75 (1) VgV sowie "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV, die bauvorlageberechtigt sind (Los 1), "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV für Tragwerksplanung (Los 2), "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV für Planung Technische Ausrüstung (Los 3, 4), - Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
- Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraume ansässige"Architekten (Hochbau)" gemäß § 75 (1) VgV sowie "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV, die bauvorlageberechtigt sind (Los 1), "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV für Tragwerksplanung (Los 2), "Ingenieure" gemäß § 75 (2) VgV für Planung Technische Ausrüstung (Los 3, 4), - Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die HOAI i.d.g.F. und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften/Einrichtungen/Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaats Thüringen.
Es gelten die HOAI i.d.g.F. und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften/Einrichtungen/Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaats Thüringen.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind zugelassen.
Der AG erwirbt das uneingeschränkte Nutzungsrecht für die vergütete Planungsleistung. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Befähigung zur Berufsausübung gem. III.1.1,
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.1.2,
- Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. III.1.3.
Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt:
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - 10 %,
- Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - 90 %, davon:
- Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen - 60 %,
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des mit dem Projekt beauftragten Personals
Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können im Downloadbereich heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter/die bevollmächtigte Vertreterin zu benennen.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können im Downloadbereich heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter/die bevollmächtigte Vertreterin zu benennen.
a) Die Bewerbungen sind als PDF-Dokument auf der angeführten Vergabeplattform ausgefüllt und unterschrieben elektronisch in Textform einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
b) Die einzureichenden Unterlagen sind elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu übermitteln und fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge sowie Angebote sind nur dann fristgemäß eingereicht, wenn sie rechtzeitig zur Teilnahmefrist bzw. zur Angebotsfrist auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Das entsprechende Risiko tragen die Bewerber.
b) Die einzureichenden Unterlagen sind elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu übermitteln und fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge sowie Angebote sind nur dann fristgemäß eingereicht, wenn sie rechtzeitig zur Teilnahmefrist bzw. zur Angebotsfrist auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Das entsprechende Risiko tragen die Bewerber.
c) Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge sowie Angebote werden nicht berücksichtigt und von der Wertung ausgeschlossen. Nicht rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmeanträge werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber dem AG unverzüglich, spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform darauf hinzuweisen.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber dem AG unverzüglich, spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform darauf hinzuweisen.
Rückfragen während des Teilnahmewettbewerbes sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu richten.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 04.07.2022; 10.00 Uhr.
Der Auftraggeber behält sich zur Gewährleistung eines transparenten, diskriminierungsfreien und zügigen Verfahrens vor, nach Fristablauf eingehende Rückfragen nicht mehr zu beantworten.
Erfüllen mehrere Bewerber/Bewerberinnen gleichermaßen die Anforderungen und ist die BewerberInnenzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern/Bewerberinnen durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen der Stufe 1 / 2 werden nach Abschluss des Verfahrens nicht an die Bewerber/Bewerberinnen zurückgesandt.
Erfüllen mehrere Bewerber/Bewerberinnen gleichermaßen die Anforderungen und ist die BewerberInnenzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern/Bewerberinnen durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen der Stufe 1 / 2 werden nach Abschluss des Verfahrens nicht an die Bewerber/Bewerberinnen zurückgesandt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y7ZRP2D
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Postfach 2249
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99403
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361573321-254📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Fax: +49 361573321-059 📠
Internetadresse: https://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 112-315750 (2022-06-08)