Das rund 14 ha große Gelände Lothringen V, heute der Gewerbepark Gerthe Süd, liegt direkt nördlich der A43 und östlich des Castroper Hellwegs im Bochumer Stadtteil Gerthe. Das sich anschließende Ostbachsystem liegt nordwestlich davon. . Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Lothringen V wurden im Zeitraum von 1926 bis 1991 eine Imprägnier- und eine Kyanisieranlage betrieben. Die Anlage diente zur Imprägnierung von Hölzern mittels Teeröltränkung bzw. chrom- und arsenhaltiger Salztränkung (Bahnschwellen, Leitungsmasten, Grubenhölzer etc.). Ende 1992 wurde der Betrieb geschlossen. Seitdem lag die Fläche zunächst brach und wurde seit Beginn des Jahres 2011 zum Gewerbepark Gerthe Süd saniert und hergerichtet. . Die ehemalige Zeche Lothringen V diente als Standort für eine Grubenholzimprägnierung. Auch nach der Zechenstilllegung wurde der Standort in vergleichbarer Weise für den Betrieb von Holzimprägnierungsanlagen genutzt. Das Grundwasser ist daher insbesondere mit nutzungstypischen Schadstoffen und hier insbesondere mit Chrom-Verbindungen (Chromat / Cr VI; Chrom ges. / Cr III) kontaminiert. . Der eingetretene Grundwasserschaden erstreckt sich ausgehend von den ehemaligen Imprägnieranlagen ("Schadensherd") über die Grenzen des ehemaligen Zechengeländes hinaus bis in das Quellgebiet des Ostbaches, wo das Grundwasser geologisch bedingt in Form von Quellaustritten an die Oberfläche tritt und zu Gefahren für Schutzgüter führt. . Gegenstand des Vergabeverfahrens sind daher: 1. Reinigungsanlage Q1 (Anlagenbeprobung) 2. Reinigungsanlage Q2 (Anlagenbeprobung) 3. Teich- und Bachwasserbeprobung 4. Frauenlobstraße (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen der Bilanzebenen (BZ) BZ A, BZ B und BZ C) 5. Schmaler Hellweg (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen) 6. Grundwassermonitoring (weitläufigere Grundwasserbeprobung des Bereiches Gewerbepark "Gerthe-Süd"/Ostbach).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Tests, Analysen und Beratung
Referenznummer: 2022-04-20-11
Kurze Beschreibung:
Das rund 14 ha große Gelände Lothringen V, heute der Gewerbepark Gerthe Süd, liegt direkt nördlich der A43 und östlich des Castroper Hellwegs im Bochumer Stadtteil Gerthe. Das sich anschließende Ostbachsystem liegt nordwestlich davon.
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Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Lothringen V wurden im Zeitraum von 1926 bis 1991 eine Imprägnier- und eine Kyanisieranlage betrieben. Die Anlage diente zur Imprägnierung von Hölzern mittels Teeröltränkung bzw. chrom- und arsenhaltiger Salztränkung (Bahnschwellen, Leitungsmasten, Grubenhölzer etc.). Ende 1992 wurde der Betrieb geschlossen. Seitdem lag die Fläche zunächst brach und wurde seit Beginn des Jahres 2011 zum Gewerbepark Gerthe Süd saniert und hergerichtet.
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Die ehemalige Zeche Lothringen V diente als Standort für eine Grubenholzimprägnierung. Auch nach der Zechenstilllegung wurde der Standort in vergleichbarer Weise für den Betrieb von Holzimprägnierungsanlagen genutzt. Das Grundwasser ist daher insbesondere mit nutzungstypischen Schadstoffen und hier insbesondere mit Chrom-Verbindungen (Chromat / Cr VI; Chrom ges. / Cr III) kontaminiert.
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Der eingetretene Grundwasserschaden erstreckt sich ausgehend von den ehemaligen Imprägnieranlagen ("Schadensherd") über die Grenzen des ehemaligen Zechengeländes hinaus bis in das Quellgebiet des Ostbaches, wo das Grundwasser geologisch bedingt in Form von Quellaustritten an die Oberfläche tritt und zu Gefahren für Schutzgüter führt.
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Gegenstand des Vergabeverfahrens sind daher:
1. Reinigungsanlage Q1 (Anlagenbeprobung)
2. Reinigungsanlage Q2 (Anlagenbeprobung)
3. Teich- und Bachwasserbeprobung
4. Frauenlobstraße (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen der Bilanzebenen (BZ) BZ A, BZ B und BZ C)
5. Schmaler Hellweg (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen)
6. Grundwassermonitoring (weitläufigere Grundwasserbeprobung des Bereiches Gewerbepark "Gerthe-Süd"/Ostbach).
Das rund 14 ha große Gelände Lothringen V, heute der Gewerbepark Gerthe Süd, liegt direkt nördlich der A43 und östlich des Castroper Hellwegs im Bochumer Stadtteil Gerthe. Das sich anschließende Ostbachsystem liegt nordwestlich davon.
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Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Lothringen V wurden im Zeitraum von 1926 bis 1991 eine Imprägnier- und eine Kyanisieranlage betrieben. Die Anlage diente zur Imprägnierung von Hölzern mittels Teeröltränkung bzw. chrom- und arsenhaltiger Salztränkung (Bahnschwellen, Leitungsmasten, Grubenhölzer etc.). Ende 1992 wurde der Betrieb geschlossen. Seitdem lag die Fläche zunächst brach und wurde seit Beginn des Jahres 2011 zum Gewerbepark Gerthe Süd saniert und hergerichtet.
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Die ehemalige Zeche Lothringen V diente als Standort für eine Grubenholzimprägnierung. Auch nach der Zechenstilllegung wurde der Standort in vergleichbarer Weise für den Betrieb von Holzimprägnierungsanlagen genutzt. Das Grundwasser ist daher insbesondere mit nutzungstypischen Schadstoffen und hier insbesondere mit Chrom-Verbindungen (Chromat / Cr VI; Chrom ges. / Cr III) kontaminiert.
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Der eingetretene Grundwasserschaden erstreckt sich ausgehend von den ehemaligen Imprägnieranlagen ("Schadensherd") über die Grenzen des ehemaligen Zechengeländes hinaus bis in das Quellgebiet des Ostbaches, wo das Grundwasser geologisch bedingt in Form von Quellaustritten an die Oberfläche tritt und zu Gefahren für Schutzgüter führt.
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Gegenstand des Vergabeverfahrens sind daher:
1. Reinigungsanlage Q1 (Anlagenbeprobung)
2. Reinigungsanlage Q2 (Anlagenbeprobung)
3. Teich- und Bachwasserbeprobung
4. Frauenlobstraße (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen der Bilanzebenen (BZ) BZ A, BZ B und BZ C)
5. Schmaler Hellweg (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen)
6. Grundwassermonitoring (weitläufigere Grundwasserbeprobung des Bereiches Gewerbepark "Gerthe-Süd"/Ostbach).
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-23 📅
Datum des Beginns: 2022-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 058-152539
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Einen Öffnungstermin in Anwesenheit der Bieter sieht § 55 Abs. 2 VgV nicht vor.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das rund 14 ha große Gelände Lothringen V, heute der Gewerbepark Gerthe Süd, liegt direkt nördlich der A43 und östlich des Castroper Hellwegs im Bochumer Stadtteil Gerthe. Das sich anschließende Ostbachsystem liegt nordwestlich davon.
Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Lothringen V wurden im Zeitraum von 1926 bis 1991 eine Imprägnier- und eine Kyanisieranlage betrieben. Die Anlage diente zur Imprägnierung von Hölzern mittels Teeröltränkung bzw. chrom- und arsenhaltiger Salztränkung (Bahnschwellen, Leitungsmasten, Grubenhölzer etc.). Ende 1992 wurde der Betrieb geschlossen. Seitdem lag die Fläche zunächst brach und wurde seit Beginn des Jahres 2011 zum Gewerbepark Gerthe Süd saniert und hergerichtet.
Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Lothringen V wurden im Zeitraum von 1926 bis 1991 eine Imprägnier- und eine Kyanisieranlage betrieben. Die Anlage diente zur Imprägnierung von Hölzern mittels Teeröltränkung bzw. chrom- und arsenhaltiger Salztränkung (Bahnschwellen, Leitungsmasten, Grubenhölzer etc.). Ende 1992 wurde der Betrieb geschlossen. Seitdem lag die Fläche zunächst brach und wurde seit Beginn des Jahres 2011 zum Gewerbepark Gerthe Süd saniert und hergerichtet.
Die ehemalige Zeche Lothringen V diente als Standort für eine Grubenholzimprägnierung. Auch nach der Zechenstilllegung wurde der Standort in vergleichbarer Weise für den Betrieb von Holzimprägnierungsanlagen genutzt. Das Grundwasser ist daher insbesondere mit nutzungstypischen Schadstoffen und hier insbesondere mit Chrom-Verbindungen (Chromat / Cr VI; Chrom ges. / Cr III) kontaminiert.
Die ehemalige Zeche Lothringen V diente als Standort für eine Grubenholzimprägnierung. Auch nach der Zechenstilllegung wurde der Standort in vergleichbarer Weise für den Betrieb von Holzimprägnierungsanlagen genutzt. Das Grundwasser ist daher insbesondere mit nutzungstypischen Schadstoffen und hier insbesondere mit Chrom-Verbindungen (Chromat / Cr VI; Chrom ges. / Cr III) kontaminiert.
Der eingetretene Grundwasserschaden erstreckt sich ausgehend von den ehemaligen Imprägnieranlagen ("Schadensherd") über die Grenzen des ehemaligen Zechengeländes hinaus bis in das Quellgebiet des Ostbaches, wo das Grundwasser geologisch bedingt in Form von Quellaustritten an die Oberfläche tritt und zu Gefahren für Schutzgüter führt.
Der eingetretene Grundwasserschaden erstreckt sich ausgehend von den ehemaligen Imprägnieranlagen ("Schadensherd") über die Grenzen des ehemaligen Zechengeländes hinaus bis in das Quellgebiet des Ostbaches, wo das Grundwasser geologisch bedingt in Form von Quellaustritten an die Oberfläche tritt und zu Gefahren für Schutzgüter führt.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind daher:
1. Reinigungsanlage Q1 (Anlagenbeprobung)
2. Reinigungsanlage Q2 (Anlagenbeprobung)
3. Teich- und Bachwasserbeprobung
4. Frauenlobstraße (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen der Bilanzebenen (BZ) BZ A, BZ B und BZ C)
5. Schmaler Hellweg (Grundwasserbeprobung der in-situ Sanierungsbrunnen und der dazugehörigen Beobachtungsbrunnen)
6. Grundwassermonitoring (weitläufigere Grundwasserbeprobung des Bereiches Gewerbepark "Gerthe-Süd"/Ostbach).
Probenahmeanzahl: 4.980
Analyseumfang:
Chrom gesamt - 4.980
Chrom VI - 4.980
Chrom III - 4.980
DOC - 1.961
TOC - 1.961
Sulfat - 1.736
Nitrat - 1.736
Eisen II - 1.736
Methan - 1.915
BTEX - 195
LHKW - 195
PAK - 195
SUMME Analysen: 26.570
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Eintragung im Berufs-/Handelsregister (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 3. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
B. Mitglied Berufsgenossenschaft (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 3. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
C. Ausschlussgründe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 8. Eigenerklärung Ausschlussgründe vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
C. Ausschlussgründe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 8. Eigenerklärung Ausschlussgründe vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB vorliegt.
D. Gesamtjahresumsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 3. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
E. Haftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 5.000.000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5.000.000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Haftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
E. Haftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 5.000.000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 5.000.000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Haftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
F. Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung zu den Referenzen vorzulegen): Vorlage von mindestens drei Referenzen in den letzten bis zu fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Ausführungszeitraum sowie Benennung eines Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers (Ansprechpartner, Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail vorzulegen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
F. Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung zu den Referenzen vorzulegen): Vorlage von mindestens drei Referenzen in den letzten bis zu fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Ausführungszeitraum sowie Benennung eines Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers (Ansprechpartner, Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail vorzulegen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
G. DAkkS-Akkreditierung: Vorlage über den Nachweis einer DAkkS-Akkreditierung oder einer gleichwertigen Zertifizierung eines anderen EU-Mitgliedsstaates für die folgenden Leistungsbereiche:
- physikalische, physikalisch-chemisch und chemische Untersuchungen von Wasser, Abwasser, Grundwasser
- Probenahme von Abwasser, Rohwasser, Wasser aus stehenden Gewässern, Grundwasserleitern, Fließgewässern
- Fachmodule Wasser
Mindeststandards:
Zu F:
Referenzen, deren Vertragsende (bemessen ab dem Datum der Angebotsabgabe dieses Vergabeverfahrens) mehr als fünf Jahre zurückliegen, werden nicht gewertet. Die anzuführenden Referenzen dürfen bei Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes nicht länger als fünf Jahre zurückliegen; eine Fortführung des Vertrages steht dem nicht entgegen.
Referenzen, deren Vertragsende (bemessen ab dem Datum der Angebotsabgabe dieses Vergabeverfahrens) mehr als fünf Jahre zurückliegen, werden nicht gewertet. Die anzuführenden Referenzen dürfen bei Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebotes nicht länger als fünf Jahre zurückliegen; eine Fortführung des Vertrages steht dem nicht entgegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-04-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH
Viktoriastraße 10
44787 Bochum
Zusätzliche Informationen: Einen Öffnungstermin in Anwesenheit der Bieter sieht § 55 Abs. 2 VgV nicht vor.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 25141110📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Fax: +49 2514112525 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 058-152539 (2022-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 303186.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die elektronischen Rechnungen senden Sie bitte an:
rg-weg@bochum-wirtschaft.de
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYSDB5M
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-19 📅
Name: SGS Institut Fresenius GmbH
Postanschrift: Am Technologiepark 10
Postort: Herten
Postleitzahl: 45699
Land: Deutschland 🇩🇪 Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 303186.50 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4