Sitzungssaalausstattung Justiz M-V

Land Mecklenburg-Vorpommern, vertr. d.d. Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern

Ziel der Beschaffung ist es, einen Dienstleister zu finden, der die kleinen und mittleren Sitzungssäle des Justizministeriums M-V mit Medientechnik (inkl. Managementsoftware) ausstattet, die Betriebsbereitschaft herstellt sowie Systemservice anbietet. Nähere Einzelheiten des Auftragsgegenstandes sowie der Einzelheiten der Beschaffung ergeben sich aus dieser Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-03-08 Auftragsbekanntmachung
2022-04-01 Ergänzende Angaben
2022-04-13 Ergänzende Angaben
2022-04-28 Ergänzende Angaben
2022-05-05 Ergänzende Angaben
2022-08-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: IT 011 2021
Kurze Beschreibung:
Ziel der Beschaffung ist es, einen Dienstleister zu finden, der die kleinen und mittleren Sitzungssäle des Justizministeriums M-V mit Medientechnik (inkl. Managementsoftware) ausstattet, die Betriebsbereitschaft herstellt sowie Systemservice anbietet. Nähere Einzelheiten des Auftragsgegenstandes sowie der Einzelheiten der Beschaffung ergeben sich aus dieser Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Mecklenburg-Vorpommern, vertr. d.d. Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Puschkinstr. 19-21
Postleitzahl: 19055
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/jm/ 🌏
E-Mail: silvia.gerdts@jm.mv-regierung.de 📧
Telefon: +49 38558813590 📞
URL der Dokumente: https://www.vergabemarktplatz-mv.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17c59b3b8dc-33a8c537b4455205 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabemarktplatz-mv.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 050-127633
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern unterliegt wie andere Bereiche auch dem aktuellen digitalen Wandel, der durch den ständig wachsenden Bedarf an Erneuerung bzw. Schaffung digitaler Strukturen entsteht.
Das am 5. Juli 2017 verkündete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs (BGBl. I S. 2208) sieht sowohl in Straf- und Bußgeldsachen als auch in den Verfahren nach der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, dem Sozialgerichtsgesetz, der Verwaltungsgerichtsordnung sowie der Finanzgerichtsordnung eine verbindliche elektronische Aktenführung (nachfolgend als eAkte bezeichnet) ab dem 1. Januar 2026 vor.
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Gegenstand des Vertrages ist somit die Ausstattung von 133 (+/- 16) Gerichtssälen mit Medientechnik (inklusive Standardsoftware in Form der zentralen Management-Software) an den Justizstandorten im Land Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls Vertragsgegenstand ist eine mit der Medientechnik verbundene, vom Auftragnehmer in Absprache mit dem Auftraggeber selbstständig zu erstellende und dem Auftraggeber zur Nutzung zu überlassende Software, einschließlich Benutzeranleitung, Quellcode und weiteren Unterlagen, entsprechend der vom Auftraggeber geforderten Funktionalität gem. Anlage 2 (Leistungsbeschreibung)
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Neben der Lieferung von Medientechnik (inklusive Standardsoftware) und der Herstellung von Individualsoftware hat der Auftragnehmer diese an den vom Auftraggeber bestimmten Standorten aufzustellen, fachgerecht zu installieren und so zu konfigurieren, dass die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) beschriebenen Komponenten ein einheitliches System bilden. Zusätzlich wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber eine unbefristete Systemservicevereinbarung bezogen auf das oben dargestellte System vereinbart, die eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten hat.
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Die zu erbringenden Leistungen sind ausführlich in den Anlage 2 (Leistungsbeschreibung) und 3 (Kriterienkatalog) zum EVB-IT-Systemlieferungsvertrag - IT 011-2021 beschrieben.
Dauer: 10 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer bietet optional (also auf Abruf durch den Auftraggeber) die Installation und Inbetriebnahme der Management-Software für die restlichen, in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) aufgeführten Gerichtssäle sowie deren Anbindung an das bereits bestehende System an. Diese Option ist zeitlich begrenzt bis zum 31.12.2025 und inhaltlich auf eine maximale Anzahl von 131 weiteren Gerichtssälen. Die Vergütung richtet sich nach Anlage 1 (Preisblatt).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mecklenburg-Vorpommern (im Übrigen gem. Anlage 2)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist, die nicht älter als 6 Monate seit dem Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung ist,
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— zum Nachweis der Bevollmächtigung des Unterzeichnenden (Anhang 01 Punkt 6) ein Handelsregisterauszug oder eine Handlungsvollmacht.
Die Vergabestelle behält sich gem. § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung von Unterlagen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— der Bieter beschreibt sein Unternehmen (nebst Angabe der Umsätze der letzten 3 Jahre) unter Berücksichtigung des ausgeschriebenen Leistungsgegenstandes (max. 5 Seiten DIN A 4) - Anhang 03 Punkt 1 und 2 (Formblatt),
— Kopie einer aktuellen Bankerklärung (nicht älter als 1 Jahr seit Absendung der Bekanntmachung) der Hausbank des Bieters mit folgendem Inhalt: Auskunft zum Zahlungsverhalten des Bieters, Dauer der Geschäftsbeziehung, gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage,
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— Aktueller (d. h. nicht älter als sechs Monate seit dem Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung) Nachweis einer Betriebs- bzw. Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU einschließlich aktueller Deckungsbestätigung für Vermögens-, Sach- und Personenschäden.
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Versicherungssumme für Vermögensschäden: 5 Millionen Euro je Schadensfall
Versicherungssumme für Sach- und Personenschäden: 3 Millionen Euro je Schadensfall
— Kopie des Jahresabschlusses, soweit die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen aus dem Jahr 2020 nach dem Gesellschaftsrecht des Heimatstaates des Unternehmens vorgeschrieben ist. Für den Fall, dass die Veröffentlichung nicht vorgesehen ist, hat der Bieter die Kopie einer betriebswirtschaftlichen Auswertung und Bilanz aus dem Jahr 2020 vorzulegen.
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Mit dem Angebot ist anzugeben, in welchem Umfang und für welche Teile des Auftrags der Einsatz von Dritten vorgesehen ist bzw. Kapazitäten Dritter in Anspruch genommen werden sollen. Dabei ist sicherzustellen, dass dies mit der
vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen. Im Falle der Eignungsleihe haften der Bieter sowie das eignungsleihende Unternehmen
gemeinsam.
Die Vergabestelle behält sich gem. § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung von Unterlagen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Mind. eine Unternehmensreferenz bzgl. des Leistungsgegenstandes - Eine Referenz gilt dann als geeignet, wenn sie bezogen auf das in den Wettbewerb gestellte Auftragsvolumen sowie auf die Leistungserbringung an unterschiedlichen, verteilten Standorten vergleichbar ist. Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben. Erklärung nach Anhang 4 Punkt 1 (nach Formblatt).
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— Gesamtzahl der durchschnittlich fest angestellten Mitarbeiter und die Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren - Anhang 4 Punkt 2 (nach Formblatt).
— Gesamtzahl der durchschnittlich fest angestellten Fachkräfte in den letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahren - Anhang 4 Punkt 3 (nach Formblatt)
— Der Bieter hat eine rechtsverbindlich ausgefüllte Eigenerklärung zur Projektkommunikation vorzulegen (Anhang 06).
— Vom jeweiligen Hersteller (des angebotenen Systems) ausgestellte Zertifikate über die verschiedenen Trainingslevel in Bezug auf die Komponenten Mediensteuerung, Netzwerk, LFD-Monitore, nicht älter als 2 Jahre seit dem Tag der Absendung der Auftragsbekanntmachung.
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— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt - Anhang 01 Punkt 5 (nach Formblatt).
— Angabe, ob Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft erfolgt - Anhang 01 Punkt 4 (nach Formblatt) nebst einschlägigen Anforderungen/Anhängen nach Punkt 2.8 der Bewerbungsbedingungen.
Mit dem Angebot ist anzugeben, in welchem Umfang und für welche Teile des Auftrags der Einsatz von Dritten vorgesehen ist bzw. Kapazitäten Dritter in Anspruch genommen werden sollen. Dabei ist sicherzustellen, dass dies mit der
vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen.
Die Vergabestelle behält sich gem. § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung VgG MV,
— Eigenerklärung ILO-Kernarbeitsnormen,
— Geheimhaltungs- / Verschwiegenheitserklärung für an der Angebotserstellung mitwirkenden u. an Leistungserbringung mitwirkenden Mitarbeiter.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-04-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:30
Zusätzliche Informationen: entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.vergabemarktplatz-mv.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17c59b3b8dc-33a8c537b4455205 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Postanschrift: Lübecker Straße 283
Postleitzahl: 19059
E-Mail: o.dogan@dvz-mv.de 📧
Land: Schwerin, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.dvz-mv.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160 📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 050-127633 (2022-03-08)
Ergänzende Angaben (2022-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern unterliegt wie andere Bereiche auch dem aktuellen digitalen Wandel, der durch den ständig wachsenden Bedarf an Erneuerung bzw. Schaffung digitaler Strukturen entsteht. Das am 5. Juli 2017 verkündete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förde-rung des elektronischen Rechtsverkehrs (BGBl. I S. 2208) sieht sowohl in Straf- und Bußgeldsachen als auch in den Verfahren nach der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegen-heiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, dem Sozialgerichtsgesetz, der Verwaltungsge-richtsordnung sowie der Finanzgerichtsordnung eine verbindliche elektronische Aktenführung (nachfolgend als eAkte bezeichnet) ab dem 1. Januar 2026 vor. Gegenstand des Vertrages ist somit die Ausstattung von 126 (+/- 14) Gerichtssälen mit Medientechnik (inklusive Stan-dardsoftware*) an den Justizstandorten im Land Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls Vertragsgegenstand ist eine mit der Medientechnik verbundene, vom Auftragnehmer in Absprache mit dem Auftraggeber selbstständig zu erstel-lende und dem Auftraggeber zur Nutzung zu überlassende Software, einschließlich Benutzeranleitung, Quellcode und weiteren Unterlagen, entsprechend der vom Auftraggeber geforderten Funktionalität gem. Anlage 2 (Leistungsbe-schreibung). Neben der Lieferung von Medientechnik (inklusive Standardsoftware*) und der Herstellung von Individu-alsoftware** hat der Auftragnehmer diese an den vom Auftraggeber bestimmten Standorten aufzustellen, fachgerecht zu installieren und so zu konfigurieren, dass die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) beschriebenen Komponen-ten ein einheitliches System bilden. Zusätzlich wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber eine unbefristete Sys-temservicevereinbarung bezogen auf das oben dargestellte System vereinbart, die eine Mindestlaufzeit von 12 Mona-ten hat. Die zu erbringenden Leistungen sind ausführlich in den Anlages 2 (Leistungsbeschreibung) und 3 (Kriterienkatalog) zum EVB-IT-Systemlieferungsvertrag - IT 011-2021 beschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-01 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 068-180109
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 050-127633
ABl. S-Ausgabe: 68

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das am 5. Juli 2017 verkündete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förde-rung des elektronischen Rechtsverkehrs (BGBl. I S. 2208) sieht sowohl in Straf- und Bußgeldsachen als auch in den Verfahren nach der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegen-heiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, dem Sozialgerichtsgesetz, der Verwaltungsge-richtsordnung sowie der Finanzgerichtsordnung eine verbindliche elektronische Aktenführung (nachfolgend als eAkte bezeichnet) ab dem 1. Januar 2026 vor.
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Gegenstand des Vertrages ist somit die Ausstattung von 126 (+/- 14) Gerichtssälen mit Medientechnik (inklusive Stan-dardsoftware*) an den Justizstandorten im Land Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls Vertragsgegenstand ist eine mit der Medientechnik verbundene, vom Auftragnehmer in Absprache mit dem Auftraggeber selbstständig zu erstel-lende und dem Auftraggeber zur Nutzung zu überlassende Software, einschließlich Benutzeranleitung, Quellcode und weiteren Unterlagen, entsprechend der vom Auftraggeber geforderten Funktionalität gem. Anlage 2 (Leistungsbe-schreibung). Neben der Lieferung von Medientechnik (inklusive Standardsoftware*) und der Herstellung von Individu-alsoftware** hat der Auftragnehmer diese an den vom Auftraggeber bestimmten Standorten aufzustellen, fachgerecht zu installieren und so zu konfigurieren, dass die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) beschriebenen Komponen-ten ein einheitliches System bilden. Zusätzlich wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber eine unbefristete Sys-temservicevereinbarung bezogen auf das oben dargestellte System vereinbart, die eine Mindestlaufzeit von 12 Mona-ten hat.
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Die zu erbringenden Leistungen sind ausführlich in den Anlages 2 (Leistungsbeschreibung) und 3 (Kriterienkatalog) zum EVB-IT-Systemlieferungsvertrag - IT 011-2021 beschrieben.
Quelle: OJS 2022/S 068-180109 (2022-04-01)
Ergänzende Angaben (2022-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern unterliegt wie andere Bereiche auch dem aktuellen digitalen Wandel, der durch den ständig wachsenden Bedarf an Erneuerung bzw. Schaffung digitaler Strukturen entsteht. Das am 5. Juli 2017 verkündete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs (BGBl. I S. 2208) sieht sowohl in Straf- und Bußgeldsachen als auch in den Verfahren nach der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, dem Sozialgerichtsgesetz, der Verwaltungsgerichtsordnung sowie der Finanzgerichtsordnung eine verbindliche elektronische Aktenführung (nachfolgend als eAkte bezeichnet) ab dem 1. Januar 2026 vor. Gegenstand des Vertrages ist somit die Ausstattung von 133 (+/- 16) Gerichtssälen mit Medientechnik (inklusive Standardsoftware in Form der zentralen Management-Software) an den Justizstandorten im Land Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls Vertragsgegenstand ist eine mit der Medientechnik verbundene, vom Auftragnehmer in Absprache mit dem Auftraggeber selbstständig zu erstellende und dem Auftraggeber zur Nutzung zu überlassende Software, einschließlich Benutzeranleitung, Quellcode und weiteren Unterlagen, entsprechend der vom Auftraggeber geforderten Funktionalität gem. Anlage 2 (Leistungsbeschreibung) Neben der Lieferung von Medientechnik (inklusive Standardsoftware) und der Herstellung von Individualsoftware hat der Auftragnehmer diese an den vom Auftraggeber bestimmten Standorten aufzustellen, fachgerecht zu installieren und so zu konfigurieren, dass die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) beschriebenen Komponenten ein einheitliches System bilden. Zusätzlich wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber eine unbefristete Systemservicevereinbarung bezogen auf das oben dargestellte System vereinbart, die eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten hat. Die zu erbringenden Leistungen sind ausführlich in den Anlage 2 (Leistungsbeschreibung) und 3 (Kriterienkatalog) zum EVB-IT-Systemlieferungsvertrag - IT 011-2021 beschrieben.
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 075-201313
ABl. S-Ausgabe: 75
Quelle: OJS 2022/S 075-201313 (2022-04-13)
Ergänzende Angaben (2022-04-28)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 086-232938
ABl. S-Ausgabe: 86
Quelle: OJS 2022/S 086-232938 (2022-04-28)
Ergänzende Angaben (2022-05-05)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 090-247605
ABl. S-Ausgabe: 90
Quelle: OJS 2022/S 090-247605 (2022-05-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: hauke.schaefer@jm.mv-regierung.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 169-476908
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Auf die Bekanntmachung des Auftragswerts wurde nach § 39 Abs. 6 Nr. 3 und 4 VgV verzichtet, da anderenfalls Rückschlüsse auf die Konditionen des bezuschlagten Unternehmens gezogen werden könnten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern unterliegt wie andere Bereiche auch dem aktuellen digitalen Wandel, der durch den ständig wachsenden Bedarf an Erneuerung bzw. Schaffung digitaler Strukturen entsteht. Das am 5. Juli 2017 verkündete Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs (BGBl. I S. 2208) sieht sowohl in Straf- und Bußgeldsachen als auch in den Verfahren nach der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, dem Sozialgerichtsgesetz, der Verwaltungsgerichtsordnung sowie der Finanzgerichtsordnung eine verbindliche elektronische Aktenführung (nachfolgend als eAkte bezeichnet) ab dem 1. Januar 2026 vor. Gegenstand des Vertrages ist somit die Ausstattung von 133 (+/- 16) Gerichtssälen mit Medientechnik (inklusive Standardsoftware in Form der zentralen Management-Software) an den Justizstandorten im Land Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls Vertragsgegenstand ist eine mit der Medientechnik verbundene, vom Auftragnehmer in Absprache mit dem Auftraggeber selbstständig zu erstellende und dem Auftraggeber zur Nutzung zu überlassende Software, einschließlich Benutzeranleitung, Quellcode und weiteren Unterlagen, entsprechend der vom Auftraggeber geforderten Funktionalität gem. Anlage 2 (Leistungsbeschreibung) Neben der Lieferung von Medientechnik (inklusive Standardsoftware) und der Herstellung von Individualsoftware hat der Auftragnehmer diese an den vom Auftraggeber bestimmten Standorten aufzustellen, fachgerecht zu installieren und so zu konfigurieren, dass die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2) beschriebenen Komponenten ein einheitliches System bilden. Zusätzlich wird zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber eine unbefristete Systemservicevereinbarung bezogen auf das oben dargestellte System vereinbart, die eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten hat. Die zu erbringenden Leistungen sind ausführlich in den Anlage 2 (Leistungsbeschreibung) und 3 (Kriterienkatalog) zum EVB-IT-Systemlieferungsvertrag - IT 011-2021 beschrieben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-15 📅
Name: Mediasystem GmbH
Postanschrift: Senefelder-Ring 29
Postort: Reinbek
Postleitzahl: 21465
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 407273310 📞
E-Mail: p.karsten@mediasystem.com 📧
Land: Stormarn 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§§ 155 ff. GWB). Nach Zuschlagserteilung ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 2 GWB innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber - wie vorliegend - die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2022/S 169-476908 (2022-08-29)