SMART_FEPS_Fahrzeugortung mit BMS-Anbindung

Stuttgarter Straßenbahnen AG

Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems und Bereitstellung der Ortungsinformationen an das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-03-24 Auftragsbekanntmachung
2024-01-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von kundenspezifischer Software
Referenznummer: 110-2022-0002
Kurze Beschreibung:
Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems und Bereitstellung der Ortungsinformationen an das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stuttgarter Straßenbahnen AG
Postanschrift: Schockenriedstr. 50
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.ssb-ag.de 🌏
E-Mail: einkauf@ssb-ag.de 📧
URL der Dokumente: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17f205ab1d3-65687b79493a60c6 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2022-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-29 📅
Datum des Beginns: 2022-09-15 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 062-164474
ABl. S-Ausgabe: 62
Zusätzliche Informationen
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen, z. B. Mangels Wirtschaftlichkeit, aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Projekt Smart FEPS ist ein übergeordneter Begriff für mehrere Maßnahmen zur Optimierung des bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG bereits eingesetzten Betriebshofmanagementsystems (BMS). Das Lastenheft beschreibt die Anforderungen für die Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems für das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden und auf weitere Standorte erweitert werden
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Bei dem eingesetzten BMS handelt es sich um das Produkt der PSI Transcom GmbH in der Version 2020.Das Fahrzeugortungssystem muss die Ortungsinformationen in der geforderten Genauigkeit dem BMS zur Verfügung stellen. Hierzu ist mit der PSI Transcom GmbH eine entsprechende Schnittstelle abzustimmen und umzusetzen, damit sowohl Standortdaten, als auch eventuell notwendige logische Informationen zwischen beiden Systemen ausgetauscht werden können.
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Das aktuell eingesetzte RFID Ortungsverfahren muss im Rahmen dieses Projekts komplett ersetzt werden. An einzelnen Standorten steht der BMS-Fahrzeugortungaktuell eine Schnittstelle zwischen der Stellwerkstechnik und dem BMS zur Verfügung. Die über diese Schnittstelle zur Verfügung stehenden Daten stehen weiterhin zur Verfügung und können auch zukünftig für die Fahrzeugortung genutzt werden.
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Bei dem neuen Fahrzeugortungssystem muss die Integration der IST-Standorte der Fahrzeuge in das Betriebshofmanagementsystem mindestens dem heutigen Status quo entsprechen.
Das aktuelle Fahrzeugortungssystem wird auf drei Betriebshöfen für Busse sowie auf drei Betriebshöfen und zwei Abstellanlagen für Schienenfahrzeuge eingesetzt. An diesen Standorten sind ca. 270 Busse und 224 Schienenfahrzeuge im Einsatz.
Das BMS ist ein Client-Server System, welches rund um die Uhr, sieben Tage die Woche von mehreren hundert Nutzern zur Unterstützung von Betriebsabläufen auf den Betriebshöfen genutzt wird.
Die Information, welche Fahrzeuge an einem Standort anwesend sind und auf welchen Stellplätzen diese Fahrzeuge sich befinden, ist für das Betriebshofmanagementsystem von entscheidender Bedeutung. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Standorte in den Anforderungen an die Fahrzeugortung zum Teil erheblich. Ziel ist es, die unterschiedlichen Anforderungen mit einem möglichst einheitlichen System zu realisieren.
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Die Ausschreibung umfasst die folgenden Inhalte:
•Mobile Komponenten zum Einbau in die Fahrzeuge inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich)
•Stationäre Komponenten für den Einbau in den Betriebshöfen inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich)
•Back-End System für die Verarbeitung der Daten inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten
•Anbindung an das BMS der SSB inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten ggf. auch für die eingesetzte Middleware
•Front-End für die Darstellung der Ortungsinformationen inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten
•Inbetriebnahme des Gesamtsystems in Generalunternehmerschaft
•Support und Service für das Gesamtsystem über einen zusätzlichen Wartungsvertrag und Komponenten- und Ersatzteilpreislisten
Das Fahrzeugortungssystem muss dem bestehenden Betriebshofmanagementsystem die Positionen aller Fahrzeuge liefern, wenn sich diese auf einem Betriebshof befinden.
Um Weiterentwicklungen, Anbindungen an neue Systeme und zukünftige Anwendungsfälle grundsätzlich unterstützen zu können, muss das Ortungssystem eine Anbindung an andere Systeme erlauben und seine Schnittstellen offenlegen. Es soll Flexibilität für die Unterstützung anderer Formate oder Schnittstellen ermöglicht werden.
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Das System muss prinzipiell zukünftig auf weitere Standorte oder zusätzliche Fahrzeuge erweitert werden können.
Vor der Auftragsvergabe muss über eine Teststellung die Funktionalität des Gesamtsystems über die Präsentation von definierten Testfällen aufgezeigt werden.
Es sind unterschiedliche Schulungen der SSB Mitarbeiter durchzuführen.
Zusätzliche Informationen:
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen, z. B. Mangels Wirtschaftlichkeit, aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu.
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Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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1)
Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners, idealerweise mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.
Der AG stellt hierzu das Formblatt Firmenangaben zur Verfügung.
2)
Aktueller Handelsregister-Auszug oder eine Kopie desselben (zum Schlusstermin, vgl. Ziff. IV.2.2) nicht älter als 3 Monate.
3)
Unterschriebene Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB Abs. 1 sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AentG und
§ 98 c AufenthG.
Unterschriebene Eigenerklärung gemäß dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetzt - LTMG).
Der AG stellt hierzu das Formblatt Eigenerklärung zur Verfügung.
4)
Sofern eine BewG ein Angebot einreicht, ist mit dem Teilnahemantrag von allen Mitgliedern der BewG eine unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewG, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, ergibt.
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Die BewG haben in obiger Bewerbergemeinschafts-Erklärung oder als Anlage zur Bewerbergemeinschafts-Erklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhaltes vorzulegen:
Sämtliche Mitglieder BewG bzw. der Vertreter der BewG haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von Mitgliedern der BewG bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht alleine am Verfahren zu beteiligen.
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Der AG stellt hierzu eine das Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung zur Verfügung.
Sofern eine BewG ein Angebot einreicht, ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der BewG eine unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewG, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, ergibt.
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5)
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft (Eignungsleihe). Mit dem Teilnahmeantrag ist bereits der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (z.B. Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung).
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Der AG stellt hierzu das Formblatt Nachunternehmer-Eignungsleihe-Erklärung sowie das Formblatt Nachunternehmer-Eignungsleihe-Verpflichtungserklärung zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zur Verfügung zu stellen.
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Sofern der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen beabsichtigt, ohne dass eine Eignungsleihe stattfindet, müssen diese Erklärungen erst unmittelbar vor Zuschlagserteilung eingereicht werden.
Der AG stellt hierzu das Formblatt Nachunternehmer-Erklärung sowie das Formblatt Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Angebotes zur Verfügung zu stellen.
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6) Vorlage von Bescheinigungen, dass:
-Das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat und eine entsprechende Bescheinigung von der Behörde (zum Schlusstermin, vgl. Ziff. IV.2.2) nicht älter als 3 Monate) beigefügt ist.
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Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
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1)
Der Bewerber hat das Vorhandensein einer nach Deckungsumfang und -höhe branchenüblichen Haftpflichtversicherung spätestens bei Angebotsabgabe nachzuweisen und dazu eine aktuelle Versicherungsbestätigung (nicht älter als 3 Monate) vorzulegen. Die Bestätigung hat die wesentlichen Daten des Versicherungsvertrages (Deckungssumme, Sublimits, Selbstbehalte) zu nennen. Sollte der Bewerber nicht über einen entsprechenden Versicherungsnachweis verfügen, so hat er mit der Bewerbung eine rechtsverbindliche Erklärung einzureichen, dass er eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abschließen und der SSB unaufgefordert nachweisen wird.
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Die Versicherungssumme je Schadenereignis muss mindestens betragen:
Für Personen - und Sachschäden 10.000.000,00 EUR
Für Vermögensschäden 3.000.000,00 EUR
2)
Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre
Anzahl eigener Mitarbeiter des Unternehmens aufgeteilt in Voll- und Teilzeitarbeitskräfte jeweils bezogen auf den 31.12. der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
3)
Mindestanzahl Vollzeitäguivalente 15 VZÄ
Es ist ein Umsetzungskonzept vorzulegen, das eine Umsetzung innerhalb eines Jahres beschreibt. Dabei müssen mindestens die geplanten Kapazitäten für Eigen- und Fremdleistungen in einem monatlichen Zeitraster unter Angabe der wesentlichen Tätigkeiten dargestellt werden.
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Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
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1)
Referenzen:
Für die Eignungsprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber, resp. die Bewerbergemeinschaft, abgeschlossene Referenzprojekte (vollständig abgenommen) nachweisen, welche darstellen, dass die jeweiligen Referenzaufträge mindestens folgende Leistungen enthalten haben:
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1.1
Angabe von mindestens einem nicht vor dem 01.01.2010 abgenommenen und sich im produktiven Einsatz befindlichen Referenzprojekt über ein im Betrieb im öffentlichen Verkehr befindliches Ortungssystem oder in vergleichbare Problemstellungen (In- & Outdoor-Ortung mit einer Genauigkeit unter 0,5 Metern) mit mindestens 100 Fahrzeugen unter Angabe von Name und Adresse des Auftraggebers sowie eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Ansprechpartners, Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen und Angaben zur Projektgröße (wie z.B. Anzahl der Betriebshöfe), Benennung der Auftragssumme, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie Angabe des Eigenleistungsanteils bei einer Zusammenarbeit mit derartigen Dritten.
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Der Auftraggeber stellt hierzu das Formblatt technische und berufliche Leistungsfähigkeit zur Verfügung.
1.2
Hinweis Teststellung und Wertung der Angebote
Im Rahmen der Angebotswertung ist eine Überprüfung der Leistung des angebotenen Systems der Bieter im Rahmen einer für den Auftraggeber kostenlosen, wertenden Teststellung, die die Besonderheiten eines Verkehrsunternehmens berücksichtigt, vorgesehen.
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Eine Leistungsbewertung wird für jedes in der Wertung verbliebene Angebot durchgeführt.
Die Beschreibung der Teststellung und die Wertungsmatrix werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber prüft bei den fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträgen die Eignung der Bewerber in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise III.1.1 bis III.1.3
Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen inkl. Erfüllung der Mindestanforderungen
Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemessen an der zu vergebenden Leistung.
Insbesondere auf Stufe 3, deren Prüfung anhand der vom Bewerber / Bewerbergemeinschaft eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise erfolgt, übt der Auftraggeber seinen Beurteilungsspielraum aus. Nur die geeigneten Bewerber werden im weiteren Verfahren berücksichtigt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insb. Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzufordern oder ggf. korrigieren zu lassen.
Im Übrigen s. II.2.9.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird eine selbstschuldnerische und unbefristete Vertragserfüllungs-und Gewährleistungsbürgschaft eingefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen entnehmen Sie bitte unseren kostenlos und barrierefrei zugänglichen Vergabeunterlagen auf unserer Vergabeplattform ww.tender24.de
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es ist eine Rechtsform zu wählen, die eine gesamtschuldnerische Haftung erfordert
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die dem Auftraggeber als Ansprechpartner zur Verfügung stehenden Fachkräfte müssen Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-20 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 50,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale kaufmännische Services
Internetadresse: www.ssb-ag.de 🌏
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17f205ab1d3-65687b79493a60c6 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1)
Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Aufforderung, ein Angebot abzugeben. Dazu werden dann weitere Unterlagen bereitgestellt.
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2)
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.tender24.de zu erfolgen. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Verfahren sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://www.tender24.de. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
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3)
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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4)
Der Teilnahmeantrag und dessen Anlagen sind digital über die Vergabeplattform https://www.tender24.de in deutscher Sprache einzureichen. Die Übersendung in Papierform (per Post oder Kurier), per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig.
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6)
Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung der Bewerber die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
7)
Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den Auftraggeber zu den jeweiligen Referenzgebern zu.
8)
Datenschutzhinweise für unsere Geschäftspartner:

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1)
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
2)
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3)
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4)
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
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5)
Der Auftraggeber weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2022/S 062-164474 (2022-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: SMART_FEPS_Fahrzeugortung mit BMS-Anbindung
Referenznummer: 110-2022-0002
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Entwicklung von kundenspezifischer Software 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Das Projekt Smart FEPS ist ein übergeordneter Begriff für mehrere Maßnahmen zur Optimierung des bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG bereits eingesetzten Betriebshofmanagementsystems (BMS). Das Lastenheft beschreibt die Anforderungen für die Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems für das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden und auf weitere Standorte erweitert werden Bei dem eingesetzten BMS handelt es sich um das Produkt der PSI Transcom GmbH in der Version 2020.Das Fahrzeugortungssystem muss die Ortungsinformationen in der geforderten Genauigkeit dem BMS zur Verfügung stellen. Hierzu ist mit der PSI Transcom GmbH eine entsprechende Schnittstelle abzustimmen und umzusetzen, damit sowohl Standortdaten, als auch eventuell notwendige logische Informationen zwischen beiden Systemen ausgetauscht werden können. Das aktuell eingesetzte RFID Ortungsverfahren muss im Rahmen dieses Projekts komplett ersetzt werden. An einzelnen Standorten steht der BMS-Fahrzeugortungaktuell eine Schnittstelle zwischen der Stellwerkstechnik und dem BMS zur Verfügung. Die über diese Schnittstelle zur Verfügung stehenden Daten stehen weiterhin zur Verfügung und können auch zukünftig für die Fahrzeugortung genutzt werden. Bei dem neuen Fahrzeugortungssystem muss die Integration der IST-Standorte der Fahrzeuge in das Betriebshofmanagementsystem mindestens dem heutigen Status quo entsprechen. Das aktuelle Fahrzeugortungssystem wird auf drei Betriebshöfen für Busse sowie auf drei Betriebshöfen und zwei Abstellanlagen für Schienenfahrzeuge eingesetzt. An diesen Standorten sind ca. 270 Busse und 224 Schienenfahrzeuge im Einsatz. Das BMS ist ein Client-Server System, welches rund um die Uhr, sieben Tage die Woche von mehreren hundert Nutzern zur Unterstützung von Betriebsabläufen auf den Betriebshöfen genutzt wird. Die Information, welche Fahrzeuge an einem Standort anwesend sind und auf welchen Stellplätzen diese Fahrzeuge sich befinden, ist für das Betriebshofmanagementsystem von entscheidender Bedeutung. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Standorte in den Anforderungen an die Fahrzeugortung zum Teil erheblich. Ziel ist es, die unterschiedlichen Anforderungen mit einem möglichst einheitlichen System zu realisieren. Die Ausschreibung umfasst die folgenden Inhalte: •Mobile Komponenten zum Einbau in die Fahrzeuge inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich) •Stationäre Komponenten für den Einbau in den Betriebshöfen inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich) •Back-End System für die Verarbeitung der Daten inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten •Anbindung an das BMS der SSB inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten ggf. auch für die eingesetzte Middleware •Front-End für die Darstellung der Ortungsinformationen inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten •Inbetriebnahme des Gesamtsystems in Generalunternehmerschaft •Support und Service für das Gesamtsystem über einen zusätzlichen Wartungsvertrag und Komponenten- und Ersatzteilpreislisten Das Fahrzeugortungssystem muss dem bestehenden Betriebshofmanagementsystem die Positionen aller Fahrzeuge liefern, wenn sich diese auf einem Betriebshof befinden. Um Weiterentwicklungen, Anbindungen an neue Systeme und zukünftige Anwendungsfälle grundsätzlich unterstützen zu können, muss das Ortungssystem eine Anbindung an andere Systeme erlauben und seine Schnittstellen offenlegen. Es soll Flexibilität für die Unterstützung anderer Formate oder Schnittstellen ermöglicht werden. Das System muss prinzipiell zukünftig auf weitere Standorte oder zusätzliche Fahrzeuge erweitert werden können. Vor der Auftragsvergabe muss über eine Teststellung die Funktionalität des Gesamtsystems über die Präsentation von definierten Testfällen aufgezeigt werden. • Es sind unterschiedliche Schulungen der SSB Mitarbeiter durchzuführen.
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Zusätzliche Informationen:
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen, z. B. Mangels Wirtschaftlichkeit, aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.
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Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2023-01-09 📅
Datum des Endes: 2024-12-30 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Optionen sind abhängig von der Finanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: Lizenz-und Servicevereinbarungen können verlängert werden
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Preis
Preis (Gewichtung): 50.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-01-24 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PSI Transcom GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 811846255
Postanschrift: Dircksenstraße 42-44
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@psitranscom.de 📧
Telefon: +49 3028011610 📞
Fax: +49 3028011032 📠
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stuttgarter Straßenbahnen AG
Nationale Registrierungsnummer: t:071178850
Postanschrift: Schockenriedstr. 50
Postleitzahl: 70565
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale kaufmännische Services
E-Mail: einkauf@ssb-ag.de 📧
Telefon: +4971178850 📞
URL: http://www.ssb-ag.de 🌏
Federführendes Mitglied
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Aufforderung, ein Angebot abzugeben. Dazu werden dann weitere Unterlagen bereitgestellt. 2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.tender24.de zu erfolgen. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Verfahren sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://www.tender24.de. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. 4) Der Teilnahmeantrag und dessen Anlagen sind digital über die Vergabeplattform https://www.tender24.de in deutscher Sprache einzureichen. Die Übersendung in Papierform (per Post oder Kurier), per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. 6) Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung der Bewerber die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. 7) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den Auftraggeber zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 8) Datenschutzhinweise für unsere Geschäftspartner: Siehe unter https://www.ssb-ag.de/unternehmen/ausschreibungen/ "Downloads".
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 021-061025 (2024-01-29)