SOA-Plattform

Charité CFM Facility Management GmbH

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin veröffentlicht im Auftrag der Charité CFM Facility Management GmbH ein Vergabeverfahren, dessen Auftragsgegenstand die Einführung eines zusammenhängenden Software-Systems, basierend auf einer einheitlichen SOA (Service Oriented Architecture)-Plattform ist.
Die technische Grundlage dieser Plattform soll sich gedanklich an eine Zentraldatenbank anlehnen, die sich aus mehreren und miteinander interagierenden Einzeldatenbankservices zusammensetzt.
Einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtsystems bildet die Anwendungsumgebung des Master Data Management in Verbindung mit dem bereits bestehenden Data Warehouse System sowie weiteren Anwendungen zur Datenbearbeitung, -auswertung und -analyse. Die Anbindung mehrerer Quellsysteme (Backend Systeme) muss mittels eines inkludierten Kommunikationsserversystems (Standardschnittstellen) erfolgen.
Das Gesamtsystem muss bis spätestens 31.12.2022 vollumfänglich für den Auftraggeber zur Verfügung stehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-04-14 Auftragsbekanntmachung
2024-01-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computerplattformen
Referenznummer: DL 11/22
Kurze Beschreibung:
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin veröffentlicht im Auftrag der Charité CFM Facility Management GmbH ein Vergabeverfahren, dessen Auftragsgegenstand die Einführung eines zusammenhängenden Software-Systems, basierend auf einer einheitlichen SOA (Service Oriented Architecture)-Plattform ist. Die technische Grundlage dieser Plattform soll sich gedanklich an eine Zentraldatenbank anlehnen, die sich aus mehreren und miteinander interagierenden Einzeldatenbankservices zusammensetzt. Einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtsystems bildet die Anwendungsumgebung des Master Data Management in Verbindung mit dem bereits bestehenden Data Warehouse System sowie weiteren Anwendungen zur Datenbearbeitung, -auswertung und -analyse. Die Anbindung mehrerer Quellsysteme (Backend Systeme) muss mittels eines inkludierten Kommunikationsserversystems (Standardschnittstellen) erfolgen. Das Gesamtsystem muss bis spätestens 31.12.2022 vollumfänglich für den Auftraggeber zur Verfügung stehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerplattformen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computerplattformen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charité CFM Facility Management GmbH
Postanschrift: Charitéplatz 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://charite.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-vol@charite.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabeplattform.charite.de?tid=c41f8bcefe3b3e3c52aacc4d01e13ea5 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabeplattform.charite.de?tid=c41f8bcefe3b3e3c52aacc4d01e13ea5 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 076-207218
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird. Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein. Es sind nur elektronische Angebote zugelassen. Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung erst ca. drei Tage nach der EU-Veröffentlichung auf dem Bieterportal zur Verfügung steht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin veröffentlicht im Auftrag der Charité CFM Facility Management GmbH ein Vergabeverfahren, dessen Auftragsgegenstand die Einführung eines zusammenhängenden Software-Systems, basierend auf einer einheitlichen SOA (Service Oriented Architecture)-Plattform ist.
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Die technische Grundlage dieser Plattform soll sich gedanklich an eine Zentraldatenbank anlehnen, die sich aus mehreren und miteinander interagierenden Einzeldatenbankservices zusammensetzt.
Einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtsystems bildet die Anwendungsumgebung des Master Data Management in Verbindung mit dem bereits bestehenden Data Warehouse System sowie weiteren Anwendungen zur Datenbearbeitung, -auswertung und -analyse. Die Anbindung mehrerer Quellsysteme (Backend Systeme) muss mittels eines inkludierten Kommunikationsserversystems (Standardschnittstellen) erfolgen.
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Das Gesamtsystem muss bis spätestens 31.12.2022 vollumfänglich für den Auftraggeber zur Verfügung stehen.
Standardlos
Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: 2 * um jeweils 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Für den Vertag ist eine feste Laufzeit von 72 Monaten (6 Jahren) mit der optionalen Verlängerungsmöglichkeit um zweimalig weitere 24 Monate (2+2 Jahre) vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung zur Abfrage nach dem KRG und aus dem GZR: Der Auftraggeber wird Bieter, welche in die engere Auswahl kommen mit dem Formblatt „Nachforderung der Angaben für die Abfrage beim GZR und KorrR“ auffordern, das Formblatt „Bieterangaben für die Abfrage beim GZR und KorrR“ ausgefüllt an den AG zu übermitteln.
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2. Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung: Gefordert ist der Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Erklärung zum Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre: Der Bieter muss für die letzten drei Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021 angeben, welcher Gesamtjahresumsatz und welcher Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erwirtschaftet wurde.
4. Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert ist die Erklärung zum Versicherungsschutz und der Nachweis über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen oder eine unwiderrufliche Deckungszusage des Versicherers, dass im Zuschlagsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann. Der Bieter muss spätestens mit der Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Vergabeunterlagen geforderten Mindestdeckungssummen verfügen.
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Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist neben der entsprechenden Erklärung gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ ein entsprechender Versicherungsschein oder ein Nachweis in Gestalt einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers, dass im Falle des Zuschlags eine Versicherung mit den zuvor genannten Mindestsummen abgeschlossen wird, vorzulegen. Es sind mithin zwei Dokumente einzureichen: Die „Eigenerklärung zur Eignung 2“ sowie der Nachweis selbst.
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Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 3: Die Mindestanforderung für diesen Eignungsnachweis ist erfüllt, wenn der Bieter in den vorgenannten Geschäftsjahren jeweils einen Mindestjahresumsatz i. H. v. 1.500.000,00 Euro (netto) erzielt hat.
zu Eignungskriterium 4: Der Bieter muss spätestens mit Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2.500.000,00 Euro (in Worten: zweieinhalb Millionen) für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie i. H. v. mind. 500.000,00 Euro (in Worten: fünfhunderttausend) für Vermögensschäden je Schadensfall verfügen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Referenzprojekt: mind. zwei (2) Unternehmensreferenzen: Gefordert sind mindestens zwei (2) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens fünf Jahren (2017 - 2021 oder aktueller) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie Leistungsempfängers nebst Benennung der Bettenzahl des Leistungsempfängers sowie eines Ansprechpartners und dessen aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie einer Beschreibung des Auftragsgegenstandes nach dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“.
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6. Erklärung zu den Mitarbeiterzahlen: Der Bewerber hat durch entsprechende Eigenerklärung in dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung 2“ nachzuweisen, dass er hinreichende personelle Kapazitäten hat.
7. Erklärung zu den Ausschlussgründen: Der Bewerber hat unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung 1“eine Erklärung zu dem Vorliegen bzw. Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe abzugeben.
Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 5: Geeignet ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
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Als Mindestanforderungen müssen von jeder Referenz die nachfolgenden Anforderungen kumulativ erfüllt werden:
(a) Es müssen Leistungen für Kliniken/Krankenhäuser und/oder Betreibergesellschaften für Kliniken/Krankenhäuser erbracht worden sein.
(b) Die Leistungen müssen inkl. SAP-Anbindung produktiv laufen (im Realbetrieb eingesetzt werden).
(c) Die Referenz SOA-Plattformen muss mindestens die folgenden vier leistungsgegenständlichen Anwendungen beinhalten:
a. Mobiles Auftragsmanagementsystem;
b. Meldeportal;
c. Analyse-/Auswertungsgenerator;
d. Serviceportal.
Ergibt eine Überprüfung der Referenzen, dass eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, ist die Referenz ungeeignet. Sofern die Überprüfung einer oder mehrerer Referenzen ergibt, dass die angegebene Referenzleistung aus Sicht des Referenzgebers nicht zufriedenstellend ausgeführt worden ist, wird dieses Ergebnis bei der Prognose, ob aufgrund der bisherigen Tätigkeiten die Erwartung begründet ist, dass der Bewerber die (späteren) Leistungen ordnungs- und fachgerecht erbringen wird, negativ berücksichtigt werden (sog. Negativreferenz). Als Teil der Prognosegrundlage unter Berücksichtigung aller vorgelegten Eignungsnachweise können eine oder mehrere Negativreferenzen dazu führen, dass die Bietereignung für die (spätere) Phase der Leistungserbringung verneint wird.
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zu Eignungskriterium 6: Die diesbezügliche Mindestanforderung ist erfüllt, wenn der Bewerber in den letzten drei Jahren durchschnittlich mindestens 15 IT-Fachkräfte und insgesamt (inkl. IT-Fachkräfte) 25 Mitarbeiter beschäftigt hat.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzprojekt: mind. zwei (2) Unternehmensreferenzen:
Die Auswahl der geeignetsten Bewerber erfolgt hierbei gemäß nachstehender zweistufiger Prüfung der von den Bewerbern benannten Referenzen:
­1. Zunächst wird geprüft wie viele Referenzen, welche die Mindestanforderungen erfüllen von den betreffenden Bewerbern benannt wurden. Je mehr geeignete Referenzen ein Bewerber vorlegt, je geeigneter ist der-/dieselbe.
­2. In der zweiten Stufe wird unter mehreren Bewerbern, welche gleich viele den Mindestanforderungen entsprechende Referenzen vorgelegt haben, geprüft wie groß die jeweiligen Krankenhausbetriebe gemessen an den Bettzahlen sind. Hierbei werden die Zahlen der Krankenhausbetten aller geeigneten Referenzen eines Bewerbers addiert. Der Bewerber, welche mehr Krankenhausbetten in der gleichen Anzahl an geeigneten Referenzen vereint, ist geeigneter.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-06-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-07-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Adresse des Käuferprofils: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabeplattform.charite.de?tid=c41f8bcefe3b3e3c52aacc4d01e13ea5 🌏
Internetadresse: https://vergabeplattform.charite.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf unserem Bieterportal zum Download zur Verfügung.
Eine Registrierung ist nicht erforderlich, wird jedoch empfohlen, da Sie dann über alle Änderungen informiert werden und so das Risiko der Einreichung falscher/ungenügender Unterlagen gemindert wird.
Ihre Fragen/Hinweise reichen Sie bitte ebenfalls nur über https://vergabeplattform.charite.de ein.
Es sind nur elektronische Angebote zugelassen.
Signatur und Zusatzsoftware werden nicht benötigt.
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung erst ca. drei Tage nach der EU-Veröffentlichung auf dem Bieterportal zur Verfügung steht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-9013/8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
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Die o. a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
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Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 076-207218 (2022-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2024-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2024-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2024/S 019-051771
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 076-207218
ABl. S-Ausgabe: 19
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Prüfung des Angebots und der damit einhergehenden Auswirkungen auf die IT-Systemlandschaft der Charité/CFM in den kommenden Jahren wurde nach reiflicher Überlegung (Ermessenausübung) entschieden, das Vergabeverfahren gemäß § 63 Abs. (1) Satz 1 VgV aufzuheben. Es ist beabsichtigt ein neues Vergabeverfahren unter Berücksichtigung der neuen IT-Strategie erneut auszuschreiben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Umsetzung und Konzept Vorbereitung zur Einführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium (Name): zuschlagsrelevanter Gesamtpreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen der Prüfung des Angebots und der damit einhergehenden Auswirkungen auf die IT-Systemlandschaft der Charité/CFM in den kommenden Jahren wurde nach reiflicher Überlegung (Ermessenausübung) entschieden, das Vergabeverfahren gemäß § 63 Abs. (1) Satz 1 VgV aufzuheben.
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Es ist beabsichtigt ein neues Vergabeverfahren unter Berücksichtigung der neuen IT-Strategie erneut auszuschreiben.
Quelle: OJS 2024/S 019-051771 (2024-01-22)