Softwarebasierte Videokonferenzplattform
Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt fürAuswärtige Angelegenheiten
Softwarebasierte Videokonferenzplattform
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-07.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2022-07-07 | Auftragsbekanntmachung |
| 2023-03-28 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2022-07-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzsoftwarepaket
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzsoftwarepaket 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt fürAuswärtige Angelegenheiten
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Postleitzahl: 14476
Postort: Brandenburg an der Havel
Kontakt
Internetadresse: https://www.auswaertiges-amt.de 🌏
E-Mail: einkaufsteam3@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 30181797137 📞
Fax: +49 301817-3433 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 132-377857
ABl. S-Ausgabe: 132
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Softwarebasierte Videokonferenzplattform
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung um 12 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: VS-118-2022-0031
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Auswärtiges Amt, Referat 124, Adenaueralle 99-103, 53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien: entfällt
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2022-08-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Zentraler Einkauf
Martin Haubold
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Postort: Berlin
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.auswaertiges-amt.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2022-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-10-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 132-377857 (2022-07-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzsoftwarepaket
Menge oder Umfang:
Softwarebasierte Videokonferenzplattformmit Nutzer/Endstellenlizenzen, Service-Desk-Dienstleistungensowie Service und Wartungsleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzsoftwarepaket 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt fürAuswärtige Angelegenheiten
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Postleitzahl: 14476
Postort: Brandenburg an der Havel
Kontakt
Internetadresse: https://www.auswaertiges-amt.de 🌏
E-Mail: einkaufsteam3@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 30181797137 📞
Fax: +49 301817-3433 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 132-377857
ABl. S-Ausgabe: 132
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Softwarebasierte Videokonferenzplattform
Menge oder Umfang:
Softwarebasierte Videokonferenzplattform
mit Nutzer/Endstellenlizenzen, Service-Desk-Dienstleistungen
sowie Service und Wartungsleistungen
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: VS-118-2022-0031
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Auswärtiges Amt, Referat 124, Adenaueralle 99-103, 53113 Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB, Angaben für Abfrage beim Wettbewerbsregister im Bundeskartellamt- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis, Eintrag in einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat. Nachweis durch Kopie oder eines entsprechenden Auszugs, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Teilnahmeanträge. Aufgrudn der Sicherheitsanforderungen im Rahmen des beabsichtigten Geheimschutztes un der Digitalen Souveränität werden Bewerber, die in anderen Staaten registriert sind, nicht zur Angebotsabgabe zugelassen.- Erklärung Auszug Gewerbezentralregister (GZR)
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- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB, Angaben für Abfrage beim Wettbewerbsregister im Bundeskartellamt- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis, Eintrag in einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat. Nachweis durch Kopie oder eines entsprechenden Auszugs, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Teilnahmeanträge. Aufgrudn der Sicherheitsanforderungen im Rahmen des beabsichtigten Geheimschutztes un der Digitalen Souveränität werden Bewerber, die in anderen Staaten registriert sind, nicht zur Angebotsabgabe zugelassen.- Erklärung Auszug Gewerbezentralregister (GZR)
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- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens
- Erklärung Verschwiegenheit Vertragsausführung
Erklärung Geheimschutzbetreuung
- Erklärung IT-Sicherheit
- Erklärung Scientology (Nichtanwendung der Technologie von L. Ron Hubbard
- Erklärung Unternehmensgröße (KMU)
- Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des
Teilnahmeantrags
- Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung
- Erklärung Umweltmanagement
- Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1
der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der
Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
- Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft
- Mit Angaben zum Jahresumsatz wird Erreichen der Höhe des Mindestumsatzes bestätigt: Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, der in der EU erwirtschaftet wurde, je mindestens 1.000.000 € beim Gesamtumsatz und 500.000 € im Leistungsbereich betragen hat. Bitte auch ggf. für Unterauftragnehmer und ggf. alle Mitglieder Bietergemeinschaft abgeben.
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- Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1 Mio. Euro (pauschal für Personen- /Sach- und Vermögensschäden) nachgewiesen oder eine Erklärung abgegeben, dass diese im Falle eines Zuschlags aufgestockt bzw. abgeschlossen wird.
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- Bestätigung im Teilnahmeantrag, dass sich Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
Erklärung für Eignungsverleiher (Dritter), Eigenerklärung GWB,
Vertraulichkeitserklärung, Verschwiegenheitserklärung, Erklärung
Geheimschutzbetreuung, Erklärung IT-Sicherheit, Eigenkerklärung Scientology,
Eigenerklärung GZR) Erklärung zum Qualitätsmanagement, Erklärung zum
Umweltmanagement, Erklärung Unternehmenen mit Bezug zu Russland pro Eignungsverleiher
Unternehmensdarstellung
Dem Teilnahmeantrag ist eine kurze Darstellung
der zum Angebot vorgesehenen Videokonferenzsoftware
sowie des/der sich bewerbenden Unternehmen beizufügen (jeweils ca. 2 A4 Seiten).
Referenzen
Es sind mindestens drei Referenzaufträge anzugeben, die der Bewerber für Auftraggeber ausgeführt hat. Teile der Leistungen müssen jeweils innerhalb der letzten 3 Jahre, rückgerechnet vom Tag des Endes der Teilnahmeantragsfrist liegen. Der Beginn des jeweiligen Referenzauftrags kann dabei auch zeitlich vor dem Referenzzeitraum liegen.
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Diese Referenzaufträge müssen folgende Kriterien umfassen:
- Bereitstellung von Videokonferenzsoftware, die on-premise beim jeweiligen Auftrggeber gehostet wurde
- Bereitstellung von Videokonferenzsoftware im behördlichen und/oder sicherheitsrelevanten Umfeld
Es müssen nicht alle Kriterien bei alle Referenzen vorgelegen haben. Es ist ausreichend, wenn die Kriterien durch die Gesamtheit der vorgelegten Referenzen abgedeckt werden.
Zertifizierung nach ISO/IEC 27001
Bestätigung, dass das sich bewerbende Unternehmen nach ISO/IEC 27001, dem weltweit anerkannten Rahmenwerk zur Planung, Umsetzung und Überwachung der Informationssicherheit, zertifiziert ist.
Sicherheitsüberprüfung der Stufe SÜ 2
für das bei Serviceleistungen on-premise in den Räumlichkeiten des AG zum Einsatz kommende Personal (mind. 3 Personen)
o Zusicherung, dass diese Mitarbeiter soweit sie in den Liegenschaften des Kunden im streng zutrittsgeschützten Bereich eingesetzt werden, über eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) mit Sabotageschutz oder mit Zugang zu Verschlusssachen verfügen
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o Zusicherung, dass bei Nicht-Vorliegen der abgeschlossenen…
… Sicherheitsüberprüfung, diese Mitarbeiter nur in Begleitung durch Ü2 ermächtigtes Personal eingesetzt werden können.
… Sicherheitsüberprüfung Mitarbeiter für Vor-Ort-Wartung bereit sind, eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 durchzuführen.
Unterzeichung Anlage 4 GHB durch Mitarbeiter
Zusicherung, dass Mitarbeiter die bei der Vertragserfüllung Kontakt zum AA haben, das Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NfD" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (Anlage 4 des Geheimschutzhandbuchs / GHB) unterzeichnen.
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Zustimmung zu Anlagen 2, 4 GHB mit Teilnahmeantrag
Zustimmung zu Anlagen 2 und 4 des Geheimschutzhandbuchs (GHB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Ausschluss Cloud-Act
Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht dem Cloud-Act unterworfen ist.
Es erfolgt ein Ausschluss sämtlicher Unternehmen, die der amerikanischen Gesetzgebung "Cloud Act" (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) unterworfen sind.
Das Gesetz verpflichtet amerikanische Internet-Firmen und IT-Dienstleister, US-Behörden auch dann Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewährleisten, wenn die Speicherung nicht in den USA erfolgt.
Sprache Service Desk
Für das im Service Desk einzusetzende Personal ist ein Nachweis der deutschen Sprache min. auf dem Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens zu erbringen oder eine entsprechende Eigenerklärung des Bewerbers beizubringen.
für das bei Serviceleistungen on-premise in den Räumlichkeiten des AG zum Einsatz kommende Personal
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auswärtigen Amts (AGB-AA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
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Verfahren
Objektive Auswahlkriterien: entfällt
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2022-08-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Zentraler Einkauf
Martin Haubold
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Postort: Berlin
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.auswaertiges-amt.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2022-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-10-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungenüber das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagenerkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe geltend gemacht werden. Teilt die Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs.3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Auswärtige Amt vertretend durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Auswärtige Amt. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Unionbekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 132-377857 (2022-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3018473016324 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 065-190041
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 132-377857
ABl. S-Ausgabe: 65
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erreichte Gesamtpunktzahl (14)
Auftragsvergabe
Name: Computacenter AG & Co. oHG
Postanschrift: Mariendorfer Damm 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12099
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: patrick.hennigs@computacenter.com 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2023/S 065-190041 (2023-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3018473016324 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 065-190041
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 132-377857
ABl. S-Ausgabe: 65
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erreichte Gesamtpunktzahl (14)
Auftragsvergabe
Name: Computacenter AG & Co. oHG
Postanschrift: Mariendorfer Damm 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12099
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: patrick.hennigs@computacenter.com 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungenüber das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe geltend gemacht werden. Teilt die Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Auswärtige Amt geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Auswärtige Amt. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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