Sporthalle Gymnasium - Los 03 Tragwerksplanung

Landkreis Cochem-Zell

Die Turnhalle des Martin-von-Cochem-Gymnasiums wurde Anfang der 1960er Jahre als Ein-Feld-Halle in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Neben der Nutzung für den Schulsport durch die Schülerschaft des Gymnasiums und der benachbarten Realschule Plus wird sowohl in der Turnhalle als auch im Gymnastiksaal der Breitensport durch Vereine und Gruppen intensiv ausgeübt. Die Nordfassade sollte im Jahre 2020 aufgrund sichtbarer Schäden im Bereich der Stahlbetonstützen und -riegel saniert werden. Materialgutachten auf Basis umfangreicher Prüfungen ergaben, dass eine Sanierung der Stahlbetonkonstruktion technisch grundsätzlich möglich sei. Da jedoch für die nächsten Jahre weitere dringend erforderliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Dacheindeckung, Dämmung, Fenster, Fassade, Wand- und Bodenabdichtung, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation angestanden hätten, soll nun die bestehende Turnhalle durch den Neubau einer modernen 2-Feld-Sporthalle ersetzt werden, um so die baulichen Rahmenbedingungen für einen zeitgemäßen Schul- und Breitensport zu schaffen.
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Die Vergabestelle nimmt eine fachlosweise Vergabe der Planungsleistungen vor.
Gegenstand dieses Verfahrens (Los 03) sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-07 Auftragsbekanntmachung
2022-09-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 22-03-14-1200
Kurze Beschreibung:
Die Turnhalle des Martin-von-Cochem-Gymnasiums wurde Anfang der 1960er Jahre als Ein-Feld-Halle in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Neben der Nutzung für den Schulsport durch die Schülerschaft des Gymnasiums und der benachbarten Realschule Plus wird sowohl in der Turnhalle als auch im Gymnastiksaal der Breitensport durch Vereine und Gruppen intensiv ausgeübt. Die Nordfassade sollte im Jahre 2020 aufgrund sichtbarer Schäden im Bereich der Stahlbetonstützen und -riegel saniert werden. Materialgutachten auf Basis umfangreicher Prüfungen ergaben, dass eine Sanierung der Stahlbetonkonstruktion technisch grundsätzlich möglich sei. Da jedoch für die nächsten Jahre weitere dringend erforderliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Dacheindeckung, Dämmung, Fenster, Fassade, Wand- und Bodenabdichtung, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation angestanden hätten, soll nun die bestehende Turnhalle durch den Neubau einer modernen 2-Feld-Sporthalle ersetzt werden, um so die baulichen Rahmenbedingungen für einen zeitgemäßen Schul- und Breitensport zu schaffen. . Die Vergabestelle nimmt eine fachlosweise Vergabe der Planungsleistungen vor. Gegenstand dieses Verfahrens (Los 03) sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Cochem-Zell 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Cochem-Zell
Postanschrift: Endertplatz 2
Postleitzahl: 56812
Postort: Cochem
Kontakt
Internetadresse: https://www.cochem-zell.de 🌏
E-Mail: cochem@bieteranfrage.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVRZPA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVRZPA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-076160
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 5 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung binnen dieser Frist sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Turnhalle des Martin-von-Cochem-Gymnasiums wurde Anfang der 1960er Jahre als Ein-Feld-Halle in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Neben der Nutzung für den Schulsport durch die Schülerschaft des Gymnasiums und der benachbarten Realschule Plus wird sowohl in der Turnhalle als auch im Gymnastiksaal der Breitensport durch Vereine und Gruppen intensiv ausgeübt. Die Nordfassade sollte im Jahre 2020 aufgrund sichtbarer Schäden im Bereich der Stahlbetonstützen und -riegel saniert werden. Materialgutachten auf Basis umfangreicher Prüfungen ergaben, dass eine Sanierung der Stahlbetonkonstruktion technisch grundsätzlich möglich sei. Da jedoch für die nächsten Jahre weitere dringend erforderliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Dacheindeckung, Dämmung, Fenster, Fassade, Wand- und Bodenabdichtung, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation angestanden hätten, soll nun die bestehende Turnhalle durch den Neubau einer modernen 2-Feld-Sporthalle ersetzt werden, um so die baulichen Rahmenbedingungen für einen zeitgemäßen Schul- und Breitensport zu schaffen.
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Die Vergabestelle nimmt eine fachlosweise Vergabe der Planungsleistungen vor.
Gegenstand dieses Verfahrens (Los 03) sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 5 Monate
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 5 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung binnen dieser Frist sichergestellt ist.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sporthalle Martin-von-Cochem-Gymnasium 56812 Cochem

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
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2. Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
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3. Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber/Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
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4. Ist der Bewerber/Bieter eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
5. Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht dievon der Scientology-Organisation verbreitete "Technologie von L. Ron Hubbard" angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird;
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Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber/Bieter muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR,
für Sach- und Vermögenschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV);
2) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV);
3) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
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Die geforderte Eignung muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit diesem nachzuweisen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers/Bieters:
Der Bewerber/Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Tragwerksplanung von vergleichbaren Gebäuden durch mindestens 3 geeignete Referenzen nachzuweisen.
Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 1-6 erbracht worden sein, die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 900.000 EUR betragen.
Für alle Referenzen erfolgte die Fertigstellung der Leistung nach dem 1.1.2015
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-03-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt.
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJVRZPA/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Auf dem Kalk 5
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Werden die Vergabeunterlagen anonym (ohne Registrierung) heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bewerber/Bieter bei evtl. Änderungen der Vergabeunterlagen oder Bieterinformationen keine Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in alleiniger Verantwortung des nichtregistrierten Bewerbers/Bieters, sich über Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.
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Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bewerber/Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig ihre Fragen über die Vergabeplattform oder per E-Mail an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
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Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist einzureichen.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei derunter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVRZPA

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Quelle: OJS 2022/S 030-076160 (2022-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-09-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 123 176 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 172-487975
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 030-076160
ABl. S-Ausgabe: 172

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Preis (Gewichtung): 55 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-06 📅
Name: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG
Postanschrift: Kaiser-Wilhelm-Ring 38
Postort: Köln
Postleitzahl: 50672
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 123 176 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV6DX1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt § 135 Abs. 2 S. 2 GWB, wonach die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung endet.
Quelle: OJS 2022/S 172-487975 (2022-09-02)