Die bestehende Feuer- und Rettungswache II in der Ewald-Haase-Straße dient als Standort der Berufsfeuerwehr (BFW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Sandow. Das Objekt (Ensemble aus Depot, Steigerturm und dreigeschossigem Wohnhaus) steht unter Denkmalschutz. Errichtet 1929/30 wurde die Wache 1967/68 mit einem Fahrzeughallenanbau erweitert. Die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen, besonders in Bezug auf den Strukturwandel, stellen immer deutlicher heraus, dass der Standort ist nicht mehr ausreichend ist. Bauliche Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung, u.a. bzgl. der aktualisierten Bedarfe zur Unterstellung moderner Anlagen- und Fahrzeugtechnik, zur Bewältigung von sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der Verbesserungen der Arbeitsbedingungen der Kameraden und Kameradinnen der BFW / FFW werden erforderlich. Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Feuer- und Rettungswache II dient der Daseinsvorsorge und dem Gemeinbedarf. Der Baumaßnahme wird unter Weiternutzung 24h 7 Tage erfolgen, da nur mit der Wache II alle im Gefahrenabwehrbedarfsplan festgeschriebenen Einsatzzeiten abgesichert werden können. In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden. So ist u.a. die Barrierefreiheit im / am Gebäude herzustellen und die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen - während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit - zu erfolgen. Der Planungsbeginn ist angesetzt zum I. Quartal 2023 mit dem Ziel einer kurzen Planungsphase bis zur Erstellung einer genehmigungsreifen Entwurfsplanung. Die weiteren Planungsphasen und die Realisierung erfolgen in Abhängigkeit einer Finanzierung. Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermittel geplant, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt. Die Vergabe der Bauleistungen (VOB-Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-09-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-09-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VHVmöTw 218-2022
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Feuer- und Rettungswache II in der Ewald-Haase-Straße dient als Standort der Berufsfeuerwehr (BFW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Sandow. Das Objekt (Ensemble aus Depot, Steigerturm und dreigeschossigem Wohnhaus) steht unter Denkmalschutz. Errichtet 1929/30 wurde die Wache 1967/68 mit einem Fahrzeughallenanbau erweitert.
Die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen, besonders in Bezug auf den Strukturwandel, stellen immer deutlicher heraus, dass der Standort ist nicht mehr ausreichend ist. Bauliche Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung, u.a. bzgl. der aktualisierten Bedarfe zur Unterstellung moderner Anlagen- und Fahrzeugtechnik, zur Bewältigung von sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der Verbesserungen der Arbeitsbedingungen der Kameraden und Kameradinnen der BFW / FFW werden erforderlich.
Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Feuer- und Rettungswache II dient der Daseinsvorsorge und dem Gemeinbedarf.
Der Baumaßnahme wird unter Weiternutzung 24h 7 Tage erfolgen, da nur mit der Wache II alle im Gefahrenabwehrbedarfsplan festgeschriebenen Einsatzzeiten abgesichert werden können.
In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden.
So ist u.a. die Barrierefreiheit im / am Gebäude herzustellen und die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen - während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit - zu erfolgen.
Der Planungsbeginn ist angesetzt zum I. Quartal 2023 mit dem Ziel einer kurzen Planungsphase bis zur Erstellung einer genehmigungsreifen Entwurfsplanung. Die weiteren Planungsphasen und die Realisierung erfolgen in Abhängigkeit einer Finanzierung.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermittel geplant, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB-Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Die bestehende Feuer- und Rettungswache II in der Ewald-Haase-Straße dient als Standort der Berufsfeuerwehr (BFW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Sandow. Das Objekt (Ensemble aus Depot, Steigerturm und dreigeschossigem Wohnhaus) steht unter Denkmalschutz. Errichtet 1929/30 wurde die Wache 1967/68 mit einem Fahrzeughallenanbau erweitert.
Die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen, besonders in Bezug auf den Strukturwandel, stellen immer deutlicher heraus, dass der Standort ist nicht mehr ausreichend ist. Bauliche Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung, u.a. bzgl. der aktualisierten Bedarfe zur Unterstellung moderner Anlagen- und Fahrzeugtechnik, zur Bewältigung von sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der Verbesserungen der Arbeitsbedingungen der Kameraden und Kameradinnen der BFW / FFW werden erforderlich.
Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Feuer- und Rettungswache II dient der Daseinsvorsorge und dem Gemeinbedarf.
Der Baumaßnahme wird unter Weiternutzung 24h 7 Tage erfolgen, da nur mit der Wache II alle im Gefahrenabwehrbedarfsplan festgeschriebenen Einsatzzeiten abgesichert werden können.
In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden.
So ist u.a. die Barrierefreiheit im / am Gebäude herzustellen und die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen - während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit - zu erfolgen.
Der Planungsbeginn ist angesetzt zum I. Quartal 2023 mit dem Ziel einer kurzen Planungsphase bis zur Erstellung einer genehmigungsreifen Entwurfsplanung. Die weiteren Planungsphasen und die Realisierung erfolgen in Abhängigkeit einer Finanzierung.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermittel geplant, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB-Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-14 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 177-501500
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Dieses Verfahren findet in zwei (2) Stufen statt.
In der 1. Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend - in der Stufe 2 - der Angebotsphase - werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/ Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Zuschlagskriterien siehe Anlage "Formblatt Angebotsaufforderung"
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.09.2022 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik "Kommunikation" auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYRKD
In der 1. Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend - in der Stufe 2 - der Angebotsphase - werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/ Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.09.2022 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik "Kommunikation" auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYRKD
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Feuer- und Rettungswache II in der Ewald-Haase-Straße dient als Standort der Berufsfeuerwehr (BFW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Sandow. Das Objekt (Ensemble aus Depot, Steigerturm und dreigeschossigem Wohnhaus) steht unter Denkmalschutz. Errichtet 1929/30 wurde die Wache 1967/68 mit einem Fahrzeughallenanbau erweitert.
Die bestehende Feuer- und Rettungswache II in der Ewald-Haase-Straße dient als Standort der Berufsfeuerwehr (BFW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Sandow. Das Objekt (Ensemble aus Depot, Steigerturm und dreigeschossigem Wohnhaus) steht unter Denkmalschutz. Errichtet 1929/30 wurde die Wache 1967/68 mit einem Fahrzeughallenanbau erweitert.
Die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen, besonders in Bezug auf den Strukturwandel, stellen immer deutlicher heraus, dass der Standort ist nicht mehr ausreichend ist. Bauliche Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung, u.a. bzgl. der aktualisierten Bedarfe zur Unterstellung moderner Anlagen- und Fahrzeugtechnik, zur Bewältigung von sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der Verbesserungen der Arbeitsbedingungen der Kameraden und Kameradinnen der BFW / FFW werden erforderlich.
Die aktuellen städtebaulichen Entwicklungen, besonders in Bezug auf den Strukturwandel, stellen immer deutlicher heraus, dass der Standort ist nicht mehr ausreichend ist. Bauliche Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung, u.a. bzgl. der aktualisierten Bedarfe zur Unterstellung moderner Anlagen- und Fahrzeugtechnik, zur Bewältigung von sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der Verbesserungen der Arbeitsbedingungen der Kameraden und Kameradinnen der BFW / FFW werden erforderlich.
Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Feuer- und Rettungswache II dient der Daseinsvorsorge und dem Gemeinbedarf.
Der Baumaßnahme wird unter Weiternutzung 24h 7 Tage erfolgen, da nur mit der Wache II alle im Gefahrenabwehrbedarfsplan festgeschriebenen Einsatzzeiten abgesichert werden können.
In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden.
In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden.
So ist u.a. die Barrierefreiheit im / am Gebäude herzustellen und die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen - während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit - zu erfolgen.
Der Planungsbeginn ist angesetzt zum I. Quartal 2023 mit dem Ziel einer kurzen Planungsphase bis zur Erstellung einer genehmigungsreifen Entwurfsplanung. Die weiteren Planungsphasen und die Realisierung erfolgen in Abhängigkeit einer Finanzierung.
Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermittel geplant, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt.
Die Vergabe der Bauleistungen (VOB-Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Während der Realisierungsphase ist ein vor Ort befindliches Baustellenbüro arbeitstäglich zur Verbesserung des Qualitätsmanagements zu besetzen.
Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern/ Anlagengruppen zu beauftragen:
1. Objektplanung Gebäude und Innenräume - HOAI, Teil 3, Abschnitt 1
2. Objektplanung Freianlagen - HOAI, Teil 3, Abschnitt 2
3. Fachplanung: Tragwerksplanung - HOAI, Teil 4 Abschnitt 1
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 3 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 3 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 3 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst die LP 1 bis 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der LP 3 bis 9 wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Feuer- und Rettungswache II Ewald-Haase-Str. 2 03044 Cottbus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
- Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
(Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Architekten sowie der verantwortlichen und beteiligten Architekten, Ingenieure und Bauleiter einschließlich der Nachweis der beruflichen Qualifikation für jede/s Leistungsbild/ Anlagengruppe)
(Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Architekten sowie der verantwortlichen und beteiligten Architekten, Ingenieure und Bauleiter einschließlich der Nachweis der beruflichen Qualifikation für jede/s Leistungsbild/ Anlagengruppe)
Angaben zum Geschäftssitz des Bewerbers zum Leistungsausführungsort mit Angaben zur personellen Besetzung.
Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen.
Auskunft und Nachweis über beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Nachunternehmern gemäß VGV § 47 Abs. 3.
Auskunft und Nachweis über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach VGV § 48 Abs. 4.
Abgabe einer Erklärung des GP und aller Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages die "Eigenerklärung sowie notwendigen Belege zum Ausschluss von Ausschlussgründen nach § 48 VGV" vorgelegt wird.
Eigenerklärung das Ausschlusskriterien nach VGV § 48 Abs. 4 nicht vorliegen einschließlich Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 je Leistungsbild/ Anlagengruppe und Fachplanung des Generalplaners und aller von Ihm beauftragten Nachunternehmer.
Geforderte Mindeststandards nach § 45 Abs. 4 Nr. 2: Haftpflichtversicherung - Personenschäden mind. 2.000.000,00EUR sonstige Schäden mind. 500.000,00EUR;
Jährlicher Mindestumsatz der Gebäudeplanung nach §45 Abs. 2 VgV
von 350.000,00EUR.
Jährlicher Mindestumsatz der TGA (Anlagengruppen 1 bis 3/8) nach §45 Abs. 2 VgV von 150.000,00EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. 1/2/3/6/8/10.
Nachweis der besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Angaben von in den letzten 8 Jahren ausgeführten Projekten vergleichbarer Aufgabenstellungen, dazu Fotos, Angabe von vergleichbaren Referenzobjekten, Angaben des Rechnungs-wertes, des Ausführungszeitraumes sowie Angabe öffentlicher/ privater Auftraggeber. Darstellung der ausgeführten Leistungen anhand von Referenzobjekten.
Nachweis der besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Angaben von in den letzten 8 Jahren ausgeführten Projekten vergleichbarer Aufgabenstellungen, dazu Fotos, Angabe von vergleichbaren Referenzobjekten, Angaben des Rechnungs-wertes, des Ausführungszeitraumes sowie Angabe öffentlicher/ privater Auftraggeber. Darstellung der ausgeführten Leistungen anhand von Referenzobjekten.
Angaben von Bauvorhaben mit verschiedenen Fördermittelgebern.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es handelt sich um Architekten unter
Bezugnahme auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift:
VGV § 75 Abs.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Nachweis Bauvorlageberechtigung
Für die Ausführung des Auftrages ist das verantwortliche Personal mit Qualifikationen und Namen zu erläutern (ggf. die Qualifikationen nachzuweisen)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der Befähigung zur Berufsausübung sowie der nachgewiesenen wirtschaftlichen / finanziellen und technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Bewerbungen müssen den formalen Vorgaben genügen. Ein verspäteter Eingang führt zum Ausschluss. Die Überschreitung der max. Seitenanzahl (einschl. mögl. Nachforderungen) führt zum Ausschluss.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der Befähigung zur Berufsausübung sowie der nachgewiesenen wirtschaftlichen / finanziellen und technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Bewerbungen müssen den formalen Vorgaben genügen. Ein verspäteter Eingang führt zum Ausschluss. Die Überschreitung der max. Seitenanzahl (einschl. mögl. Nachforderungen) führt zum Ausschluss.
Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Weitere Ausschlusskriterien sind:
- Nicht alle Leistungsbilder abgedeckt
- Fehlende Nachweise zur beruflichen Qualifikation je Leistungsbild
- Bestätigung, dass Ausschlusskriterien (§48 VgV; §123 GWB) nicht vorliegen
- Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausführung und
Lieferinteressen verfolgen als Eigenerklärung
- Auskunft über zur Zusammenarbeit mit anderen als Eigenerklärung
- Eigenerklärung des Generalplaners und aller NU, dass vor Auftragserteilung die
"Eigenerklärung sowie die notwendigen Belege zum Ausschluss von Ausschlusskriterien
nach §48 VgV" vorgelegt werden
- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung
- Personenschäden mind. 2 Mio EUR
- Sonstige Schäden mind. 500 TEUR
- Nichterreichen des geforderten Mindestumsatzes
- Gebäudeplanung mind. 350 TEUR
- Fachplanung TGA (ALG 1-3,8) mind. 150 TEUR
Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften müssen nach den vorgelegten Angaben, Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet sein, die geforderten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Sie haben darzulegen, wie sie die Leistungserbringung gestalten wollen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften müssen nach den vorgelegten Angaben, Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet sein, die geforderten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Sie haben darzulegen, wie sie die Leistungserbringung gestalten wollen.
Eine fundierte Basis zur Bestimmung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bieten Referenzleistungen. Sie stellen ein Spiegelbild der Erfahrung und Kenntnisse der jeweiligen Bewerber /-gemeinschaften dar. Anhand der eingereichten Referenzen sind gründliche Rückschlüsse möglich, zu welchen Auftragsvolumina oder komplexen Leistungen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine fundierte Basis zur Bestimmung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bieten Referenzleistungen. Sie stellen ein Spiegelbild der Erfahrung und Kenntnisse der jeweiligen Bewerber /-gemeinschaften dar. Anhand der eingereichten Referenzen sind gründliche Rückschlüsse möglich, zu welchen Auftragsvolumina oder komplexen Leistungen
die Bewerber imstande sind und ob sie auch den zu vergebenden Auftrag werden bewältigen können.
Im Rahmen dieser Eignungsprüfung werden Referenzobjekte zugelassen, deren Planungs- / Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Planungs- / Beratungsleistung vergleichbar sind. Um einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, werden einschlägige Referenzen der vergangenen 8 Jahre berücksichtigt, welche Rückschluss auf die Erfahrungen des Bewerbers gestatten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Rahmen dieser Eignungsprüfung werden Referenzobjekte zugelassen, deren Planungs- / Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Planungs- / Beratungsleistung vergleichbar sind. Um einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, werden einschlägige Referenzen der vergangenen 8 Jahre berücksichtigt, welche Rückschluss auf die Erfahrungen des Bewerbers gestatten.
Die eingereichten Referenzen werden dazu unter nachfolgenden Aspekten bewertet:
- Referenzen mit Finanzierung durch verschiedene Fördermittel
bis 2 Referenzen ? 10 Punkte
bis 4 Referenzen ? 20 Punkte
ab 5 Referenzen ? 30 Punkte
Um die Leistungsfähigkeit, gerade durch die aktuellen Entwicklungen (Corona/ Arbeitskräftemangel) zu beurteilen, werden weiterhin folgenden Punkte für die Beschäftigtenzahl vergeben:
Durchschnittliche Anzahl der qualifizierten technischen Mitarbeiter für die Erbringung der Planungsleistung (Architekten/Ingenieure) für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren:
- bis 2 Beschäftigte ? 10 Punkte
- bis 4 Beschäftigte ? 20 Punkte
- ab 5 Beschäftigte ? 30 Punkte
Maximal können 200 Punkte erreicht werden.
Als Ergebnis der Eignungsprüfung werden die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die für die zu erbringenden Dienstleistungen fähig sind und entsprechend der Punktewertung am geeignetsten erscheinen.
Ein Anspruch auf Beteiligung besteht nicht.
Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern, entscheidet das Los darüber, welche von den punktgleichen Teilnehmern, die um den letzten Platz konkurrieren zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-10-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
In der 1. Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 Angebotsaufforderung genannten Unterlagen einreichen.
Anschließend - in der Stufe 2 - der Angebotsphase - werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur die elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, incl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Seiten/Inhalte noch lesbar dargestellt sein. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Das nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 VGV durchgeführt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/ Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Bei Teilnahmeanträgen welche die maximale Seitenzahlen von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben werden fehlende Seiten/ Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4 Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.09.2022 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik "Kommunikation" auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 30.09.2022 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik "Kommunikation" auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.
Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDYRKD
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 331-8661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in
der Fassung der Bekanntmachung vom 26.06.2013, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsgesetz) vom 17.02.2016 Anwendung. (Auszug aus dem § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Der Antrag ist zulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Cottbus
Postanschrift: Neumarkt 5
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03046
Quelle: OJS 2022/S 177-501500 (2022-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 578295.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge