Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses der Münchener Innenstadt sowie Stadtteil-/Quartierszentren

Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München schreibt eine Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses von einer überwiegenden „Shopping-Innenstadt“ hin zu einer ökonomisch zukunftsfähigen „Erlebnis-Innenstadt“ mit einem breiten, attraktiven Nutzungsmix aus.
In der Untersuchung sollen neben der Analyse des Status quo insbesondere zukünftige Herausforderungen und Trends und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Wirtschaftsfaktoren wie Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, aber auch die Büro- und Arbeitswelt sowie die Kultur-, Kreativ- und Nachtwirtschaft der Landeshauptstadt München quantitativ evaluiert werden. Ziel ist die Herausarbeitung von kurz-und langfristigen Handlungsvorschlägen und -maßnahmen, die einen erfolgreichen und zukunftssicheren wirtschaftlichen Transformationsprozess ermöglichen.
Der zu vergebene Auftrag durch Fördermittel des Freistaats Bayern sowie der Europäischen Union (EU) mitfinanziert (Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Freistaats Bayern und EU-Innenstadt-Förderinitiative „REACT-EU“), deren zeitliche und inhaltliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-12-28 Auftragsbekanntmachung
2023-03-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-12-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wirtschaftsforschung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München schreibt eine Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses von einer überwiegenden „Shopping-Innenstadt“ hin zu einer ökonomisch zukunftsfähigen „Erlebnis-Innenstadt“ mit einem breiten, attraktiven Nutzungsmix aus. In der Untersuchung sollen neben der Analyse des Status quo insbesondere zukünftige Herausforderungen und Trends und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Wirtschaftsfaktoren wie Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, aber auch die Büro- und Arbeitswelt sowie die Kultur-, Kreativ- und Nachtwirtschaft der Landeshauptstadt München quantitativ evaluiert werden. Ziel ist die Herausarbeitung von kurz-und langfristigen Handlungsvorschlägen und -maßnahmen, die einen erfolgreichen und zukunftssicheren wirtschaftlichen Transformationsprozess ermöglichen. Der zu vergebene Auftrag durch Fördermittel des Freistaats Bayern sowie der Europäischen Union (EU) mitfinanziert (Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Freistaats Bayern und EU-Innenstadt-Förderinitiative „REACT-EU“), deren zeitliche und inhaltliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wirtschaftsforschung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
Postanschrift: Herzog-Wilhelm-Straße 15
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/arbeitundwirtschaft 🌏
E-Mail: l.itschert@cbh.de 📧
Telefon: +49 221/95190-89 📞
Fax: +49 221/95190-99 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E81684619 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E81684619 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-28 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-02 📅
Datum des Beginns: 2023-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 001-001111
ABl. S-Ausgabe: 1
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziffer II.1.7: Bei den angegebenen Daten handelt es sich um Schätzungen. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung. Der Endbericht inkl. der Endabrechnung muss der Auftraggeberin spätestens zum 15.11.2023 vorliegen. Für die Einzelheiten wird auf den Vertrag und die Leistungsbeschreibung verwiesen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München schreibt eine Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses von einer überwiegenden „Shopping-Innenstadt“ hin zu einer ökonomisch zukunftsfähigen „Erlebnis-Innenstadt“ mit einem breiten, attraktiven Nutzungsmix aus.
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In der Untersuchung sollen neben der Analyse des Status quo insbesondere zukünftige Herausforderungen und Trends und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Wirtschaftsfaktoren wie Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, aber auch die Büro- und Arbeitswelt sowie die Kultur-, Kreativ- und Nachtwirtschaft der Landeshauptstadt München quantitativ evaluiert werden. Ziel ist die Herausarbeitung von kurz-und langfristigen Handlungsvorschlägen und -maßnahmen, die einen erfolgreichen und zukunftssicheren wirtschaftlichen Transformationsprozess ermöglichen.
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Der zu vergebene Auftrag durch Fördermittel des Freistaats Bayern sowie der Europäischen Union (EU) mitfinanziert (Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Freistaats Bayern und EU-Innenstadt-Förderinitiative „REACT-EU“), deren zeitliche und inhaltliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.
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Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München sucht eine*n externe*n Dienstleister*in für die Durchführung einer Supervision und gutachterlichen Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses der Münchener Innenstadt sowie der Stadtteil-/Quartierszentren. Der/die Auftragnehmer*in soll alle dafür notwendigen Bausteine bündeln, fachlich bearbeiten und gesamtheitlich koordinieren.
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Der Auftrag umfasst im Wesentlichen die folgenden Bausteine:
• die fachliche Supervision und gutachterliche Untersuchung,
• die Zusammenarbeit mit und die Beteiligung von Öffentlichkeit und Akteur*innen,
• die Projektsteuerung des Gesamtprozesses sowie • die Ergebnisdarstellung.
Die ausgeschriebene Supervision und gutachterliche Untersuchung soll die folgenden Aspekte bezogen auf die Landeshauptstadt München mit dem Fokus auf ihre Innenstadt beinhalten:
• Ist-Analyse (Status quo, Stärken, Schwächen, wirtschaftliche Potentiale),
• Zukünftige Entwicklungen, Herausforderungen und Trends und deren Auswirkungen auf die zentralen Wirtschaftsfaktoren,
• Einbindung und Partizipation relevanter Stakeholder,
• Handlungsvorschläge und -empfehlungen zur Transformation der „Shopping-Innenstadt“ zu einer zukunftssicheren „Erlebnis-Innenstadt“ für alle.
Die Vergütung erfolgt in Form eines Pauschalpreises zzgl. einer Vergütung nach Aufwand für mögliche ergänzende Einzelleistungen. Da der Auftrag aus Fördermitteln finanziert wird, werden Angebote, deren Gesamt-Angebotsvergleichspreis über 495.000 Euro brutto liegt sowie Angebote, deren Pauschalpreis Teil 1 (Ziffer 1.1 des Angebotsformblattes) über 140.000 Euro brutto oder deren Pauschalpreis Teil 2 (Ziffer 1.2 des Angebotsformblattes) über 340.000 Euro brutto liegen, aus dem Verfahren ausgeschlossen.
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Für die Finanzierung des Projekts hat die Auftraggeberin Fördermittel sowohl bei dem Bayerischen Staatsministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr (StMB) als auch bei der Europäischen Union beantragt. Bei der Erarbeitung sind daher zwingend die von den Fördermittelgebern vorgegebenen Fristen hinsichtlich beider Förderprogramme zu beachten:
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1. Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des StMB: Programmende: 31.12.2023 2. EU-Innenstadt-Förderinitiative (REACT-EU): Programmende: 30.06.2023 Da die Auftraggeberin verpflichtet ist, bis zu den genannten Fristen alle Abrechnungen, Anträge u.Ä. hinsichtlich der Refinanzierung formal korrekt bei der Regierung von Oberbayern (ROB) einzureichen, ist auf eine strenge Fristeinhaltung sowie eindeutig zuordenbare Rechnungsstellung von Seiten der/des Auftragnehmer*in zu achten.
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Die weiteren Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 2014DE16RFOP002
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Ziffer II.1.7: Bei den angegebenen Daten handelt es sich um Schätzungen. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung. Der Endbericht inkl. der Endabrechnung muss der Auftraggeberin spätestens zum 15.11.2023 vorliegen. Für die Einzelheiten wird auf den Vertrag und die Leistungsbeschreibung verwiesen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Falls erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung, Formblatt 1 2. Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Formblatt 2 3. Im Fall der Eignungsleihe: Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens, Formblatt 3 4. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Formblatt 4 5. Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bieter stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist. Ausländische Nachweise sind ins Deutsche zu übersetzen.
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6. Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 5.
Im Fall einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt 4), einen aktuellen Handelsregisterauszug sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abzugeben. Im Falle einer Eignungsleihe müssen neben dem/der Bieter*in auch die eignungsverleihenden Drittunternehmen eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, einen aktuellen Handelsregisterauszug sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abgeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Bieter bzw. Mitglieder einer Bietergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Herkunftslandes ins Deutsche zu übersetzen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Die Auftraggeberin behält sich vor, für die in Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen Formblatt 6. Als vergleichbare Leistungen gelten gutachterliche bzw. konzeptionelle Untersuchungen zur Stadtentwicklung.
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2. Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung. Alternativ: Abgabe einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird, Formblatt 7.
3. Aktuelle Auskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts. Die Auskunft darf nicht älter sein als 3 Monate, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz von 300.000 Euro netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Zu 2) Erforderlich ist eine Betriebshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Sofern eine spezifische Projektversicherung abgeschlossen wird, genügen Deckungssummen von mindestens 500.000 Euro für Personen, Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die in Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
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1. Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten betreffend die Erarbeitung von Zentrenentwicklungskonzepten und/oder Stadtentwicklungs- bzw. teilräumlichen Entwicklungskonzepten im Handlungsfeld Wirtschaft, Formblatt 8.
2. Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten mit Öffentlichkeitsbeteiligung, Formblatt 9.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestens erforderlich sind 3 Referenzprojekte, im Rahmen derer der/die Bieter*in ein Zentrenentwicklungskonzept und/oder Stadtentwicklungs- bzw. teilräumliches Entwicklungskonzept im Handlungsfeld Wirtschaft für eine Kommune mit mindestens 250.000 Einwohner*innen erarbeitet hat. Die Referenzprojekte müssen aus den letzten 8 Jahren stammen, d.h. in diesem Zeitraum vollständig durchgeführt und abgeschlossen worden sein.
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Zu 2) Mindestens erforderlich sind 2 Referenzprojekte, im Rahmen derer der/die Bieterin*in zum Zwecke einer gutachterlichen Untersuchung die Öffentlichkeit bzw. relevante Akteur*innen/Stakeholdern befragt und eingebunden hat. Die Referenzprojekte müssen aus den letzten 5 Jahren stammen, d.h. in diesem Zeitraum muss die Einbindung der Öffentlichkeit und sonstigen Akteur*innen/Stakeholder vollständig durchgeführt und abgeschlossen worden sein. Bei der Beteiligung müssen mindestens drei verschiedene Gruppen von Akteur*innen/Stakeholdern (z.B. Bewohner*innen, Eigentümer*innen und Nutzer*innen wie Pendler*innen und Tourist*innen) eingebunden worden sein und es müssen mindestens zwei verschiedene Methoden der Befragung/Beteiligung angewandt worden sein.
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Sofern ein Referenzprojekt sowohl die Kriterien zu Ziffer 1) als auch zu Ziffer 2) erfüllt, kann es für beide Kriterien benannt werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-03-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: CBH Rechtsanwälte, Habsburgerring 24, 50674 Köln
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E81684619 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern*innen auf der Vergabeplattform www.subreport.de barrierefrei zur Verfügung gestellt.
2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 3 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen.
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3. Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
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4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
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5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2023/S 001-001111 (2022-12-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat eine Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses von einer überwiegenden „Shopping-Innenstadt“ hin zu einer ökonomisch zukunftsfähigen „Erlebnis-Innenstadt“ mit einem breiten, attraktiven Nutzungsmix ausgeschrieben. In der Untersuchung sollen neben der Analyse des Status quo insbesondere zukünftige Herausforderungen und Trends und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Wirtschaftsfaktoren wie Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, aber auch die Büro- und Arbeitswelt sowie die Kultur-, Kreativ- und Nachtwirtschaft der Landeshauptstadt München quantitativ evaluiert werden. Ziel ist die Herausarbeitung von kurz-und langfristigen Handlungsvorschlägen und -maßnahmen, die einen erfolgreichen und zukunftssicheren wirtschaftlichen Transformationsprozess ermöglichen. Der vergebene Auftrag wird durch Fördermittel des Freistaats Bayern sowie der Europäischen Union (EU) mitfinanziert (Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Freistaats Bayern und EU-Innenstadt-Förderinitiative „REACT-EU“), deren zeitliche und inhaltliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 061-181730
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 001-001111
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu II.1.7 und V.2.4: Aus Rücksicht auf die Geschäftsgeheimnisse des Bestbieters und die daraus resultierenden Geheimhaltungspflichten wird von einer Angabe des Auftragswertes abgesehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat eine Supervision und gutachterliche Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses von einer überwiegenden „Shopping-Innenstadt“ hin zu einer ökonomisch zukunftsfähigen „Erlebnis-Innenstadt“ mit einem breiten, attraktiven Nutzungsmix ausgeschrieben.
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Der vergebene Auftrag wird durch Fördermittel des Freistaats Bayern sowie der Europäischen Union (EU) mitfinanziert (Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Freistaats Bayern und EU-Innenstadt-Förderinitiative „REACT-EU“), deren zeitliche und inhaltliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.
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Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat eine*n externe*n Dienstleister*in mit der Durchführung einer Supervision und gutachterlichen Untersuchung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses der Münchener Innenstadt sowie der Stadtteil-/Quartierszentren beauftragt. Der/die Auftragnehmer*in soll alle dafür notwendigen Bausteine bündeln, fachlich bearbeiten und gesamtheitlich koordinieren.
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• die Projektsteuerung des Gesamtprozesses sowie
• die Ergebnisdarstellung.
1. Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des StMB: Programmende: 31.12.2023
2. EU-Innenstadt-Förderinitiative (REACT-EU): Programmende: 30.06.2023
Da die Auftraggeberin verpflichtet ist, bis zu den genannten Fristen alle Abrechnungen, Anträge u.Ä. hinsichtlich der Refinanzierung formal korrekt bei der Regierung von Oberbayern (ROB) einzureichen, ist auf eine strenge Fristeinhaltung sowie eindeutig zuordenbare Rechnungsstellung von Seiten der/des Auftragnehmer*in zu achten.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekterfahrung des/der vorgesehenen Projektleiter*in sowie seiner Stellvertretung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Auftragsdurchführung (mit Unterkriterien zur Einbindung und Partizipation relevanter Stakeholder, dem Zeitplan zur Projektumsetzung, der Projektorganisation und -steuerung sowie der Veranstaltungskonzeption)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Preis (Gewichtung): 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-03-14 📅
Name: IFH Köln GmbH
Postanschrift: Dürener Straße 401b
Postort: Köln
Postleitzahl: 50858
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.ifhkoeln.de/ 🌏
Name: Stadt + Handel Beckmann und Föhrer Stadtplaner GmbH
Postanschrift: Hörder Hafenstr. 11
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44263
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://stadt-handel.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 061-181730 (2023-03-22)