Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten. Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert. Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-10.
Auftragsbekanntmachung (2022-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: VV12-22
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten.
Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert.
Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten.
Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert.
Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör📦
Zusätzlicher CPV-Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberbergischer Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten.
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten.
Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert.
Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Beschreibung des IST-Zustandes
Die vorhandene Netzwerk Access-Layer Topologie besteht aus einer Herstellerheterogenen Umgebung von Netzwerkswitchen der Hersteller Enterasys, HP, HPE Aruba, Cisco, Allied Telesis, Netgear, 3Com und Level One. Die verschiedenen Netzwerkswitche sind sowohl Fast Ethernet als auch Gigabit fähig. Die aktuellsten Fabrikate sind Netzwerkswitche des Herstellers Aruba Networks. Ein Großteil der Infrastruktur ist zum heutigen Standpunkt technisch veraltet und erhält aufgrund des Alters der Geräte keine weiteren Firmware Updates, oder generelle Unterstützung durch den Hersteller. Das Netzwerk wird mittels IEEE 802.1Q VLAN in verschiedene Teilsegmente aufgeteilt und über die vorhandene Firewall Infrastruktur geroutet.
Die vorhandene Netzwerk Access-Layer Topologie besteht aus einer Herstellerheterogenen Umgebung von Netzwerkswitchen der Hersteller Enterasys, HP, HPE Aruba, Cisco, Allied Telesis, Netgear, 3Com und Level One. Die verschiedenen Netzwerkswitche sind sowohl Fast Ethernet als auch Gigabit fähig. Die aktuellsten Fabrikate sind Netzwerkswitche des Herstellers Aruba Networks. Ein Großteil der Infrastruktur ist zum heutigen Standpunkt technisch veraltet und erhält aufgrund des Alters der Geräte keine weiteren Firmware Updates, oder generelle Unterstützung durch den Hersteller. Das Netzwerk wird mittels IEEE 802.1Q VLAN in verschiedene Teilsegmente aufgeteilt und über die vorhandene Firewall Infrastruktur geroutet.
Bei den Netzwerkswitchen handelt es sich sowohl um Fast Ethernet als auch Gigabit Ethernet Geräte. Nicht alle Netzwerkswitche sind zum heutigen Stand IEEE 802.3at PoE+ fähig. Wo möglich, werden heute Endgeräte wie z.B. IP-Telefone mittels IEEE 802.3at PoE+ betrieben.
Bei den Netzwerkswitchen handelt es sich sowohl um Fast Ethernet als auch Gigabit Ethernet Geräte. Nicht alle Netzwerkswitche sind zum heutigen Stand IEEE 802.3at PoE+ fähig. Wo möglich, werden heute Endgeräte wie z.B. IP-Telefone mittels IEEE 802.3at PoE+ betrieben.
Allgemeiner Beschaffungsgegenstand
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten. Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert. Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Die bestehende Hardware genügt nicht mehr den zukünftigen technischen Anforderungen, woraufhin die veralteten Geräte mit neuen Gigabit/s und IEE 802.3at PoE+ fähigen Netzwerkswitchen ersetzt werden, sowie Gigabit/s SFP Switche mit 10 Gbit/s SFP+ Geräten. Die Hardware wird an drei verschiedenen Standorten ausgetauscht. Zuzüglich werden Cat 6A Patchkabel in verschiedenen Längen, sowie SFP Transceiver angefordert und integriert. Die heutige Strategie im Zusammenhang mit der heutigen heterogenen Herstellerumgebung wird zukünftig angepasst. In Zukunft werden um den Verwaltungsaufwand und das technisch benötigte „Know-How“ zu vereinfachen auf eine monogene Herstellerumgebung gesetzt. Hierfür wurden Geräte des Herstellers „HPE Aruba“ festgelegt. Diese sind bereits heute ein Bestandteil der aktuellen Netzwerkinfrastruktur, für welches das Personal bereits fundiertes „Know-How“ besitzt.
Aufgrund der steigenden Anzahl der „HPE Aruba“ Netzwerkgeräte wird, um die Administration dieser Geräte zu verbessern ein zentrales Managementsystem mit „HPE Intelligent Management Center“ angefordert. Die Software soll einen dreijährigen erweiterten Support Service des Herstellers erhalten. Zuzüglich sollen die bereits vorhandenen „HPE Aruba“ Netzwerkgeräte an das System angebunden werden.
Aufgrund der steigenden Anzahl der „HPE Aruba“ Netzwerkgeräte wird, um die Administration dieser Geräte zu verbessern ein zentrales Managementsystem mit „HPE Intelligent Management Center“ angefordert. Die Software soll einen dreijährigen erweiterten Support Service des Herstellers erhalten. Zuzüglich sollen die bereits vorhandenen „HPE Aruba“ Netzwerkgeräte an das System angebunden werden.
Für die Integration der Systeme und Konfiguration nach Kundenvorgabe werden zusätzliche einmalige Dienstleistungen beauftragt. Diese sollen nach tatsächlichem Aufwand berechnet werden.
Um den zukünftigen Betrieb der Hardware gewährleisten zu können, soll zudem ein „Managed Service“ durch den Auftragnehmer angeboten werden. Dieser umfasst das Monitoring sowie die Aktualisierungen und das Fehlerbeheben der Systeme. Die Abrechnung soll mittels eines monatlichen Pauschalbetrages erfolgen und ein zusätzliches Stundenkontingent von zwei Personentagen beinhalten. Die Laufzeit des Managed Service-Vertrages soll 36 Monate betragen.
Um den zukünftigen Betrieb der Hardware gewährleisten zu können, soll zudem ein „Managed Service“ durch den Auftragnehmer angeboten werden. Dieser umfasst das Monitoring sowie die Aktualisierungen und das Fehlerbeheben der Systeme. Die Abrechnung soll mittels eines monatlichen Pauschalbetrages erfolgen und ein zusätzliches Stundenkontingent von zwei Personentagen beinhalten. Die Laufzeit des Managed Service-Vertrages soll 36 Monate betragen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Nebenangebote können abgegeben werden, sofern ein Hauptangebot eingereicht wird. Die Nebenangebote müssen die definierten Mindestanforderungen erfüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einheitliche Europäische Eigenerklärung(en) (EEE)
Unternehmensbeschreibung
Nachweis eines QM-Systems
Nachweis, dass das Unternehmen sich verpflichtet, die Obliegenheiten gemäß Verpflichtungsgesetz (VerpflG) gewissenhaft zu erfüllen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur entsprechenden Betriebshaftpflicht-Versicherung
Nachweis mittels aktuellen Ausdruck aus dem Berufs-/ Handelsregister
Nachweis zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Nachweis zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Nachweis, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
Nachweis zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Umsätze der Letzen 3 Jahre gesamt und mit vergleichbaren Leistungen
Technische und berufliche Fähigkeiten: Liste der Referenzhäuser
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-11-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-02-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nutzerbewertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Bewertung der Investitions-, Dienstleistungs- und Servicekosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 70
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.