Teilprojekt Köhlbrand Ost, Nassbagger- und Böschungsbauarbeiten

Hamburg Port Authority AöR

Damit Containerschiffe zukünftig mit einem Tiefgang (in Salzwasser) von 14,50 m den Hamburger Hafen bedienen können, haben die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) und die Hamburg Port Authority (HPA) den Ausbau der Fahrrinne von Unter- und Außenelbe (FAE) geplant. Im Rahmen der Baumaßnahme Köhlbrand Ost sind umfangreiche Nassbaggerarbeiten im Sohl- und Böschungsbereich auszuführen. Teilbereiche der Böschung über und unter Wasser sind mit Wasserbausteindeckwerk zu sichern.
Insgesamt sind auf einer Länge von ca. 1,7 km die Böschung zwischen ca. NHN – 20 m bis ca. NHN + 3,00 m neu zu profilieren. Dabei sind ca. 165.000 m3 Böden auszuheben und am Schutensauger in Finkenwerder sowie am Spülfeld Moorburg umzuschlagen. Der Ausbau soll gleichzeitig im nördlichen und südlichen Baustellenbereich in zwei Teams erfolgen.
Die Ausführung ist ab Juli 2022 geplant und wird planmäßig bis März/April 2023 dauern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-04 Auftragsbekanntmachung
2022-02-10 Ergänzende Angaben
2022-10-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wasserbauarbeiten
Referenznummer: TD-0838-21-VT-EU
Kurze Beschreibung:
Damit Containerschiffe zukünftig mit einem Tiefgang (in Salzwasser) von 14,50 m den Hamburger Hafen bedienen können, haben die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) und die Hamburg Port Authority (HPA) den Ausbau der Fahrrinne von Unter- und Außenelbe (FAE) geplant. Im Rahmen der Baumaßnahme Köhlbrand Ost sind umfangreiche Nassbaggerarbeiten im Sohl- und Böschungsbereich auszuführen. Teilbereiche der Böschung über und unter Wasser sind mit Wasserbausteindeckwerk zu sichern. Insgesamt sind auf einer Länge von ca. 1,7 km die Böschung zwischen ca. NHN – 20 m bis ca. NHN + 3,00 m neu zu profilieren. Dabei sind ca. 165.000 m3 Böden auszuheben und am Schutensauger in Finkenwerder sowie am Spülfeld Moorburg umzuschlagen. Der Ausbau soll gleichzeitig im nördlichen und südlichen Baustellenbereich in zwei Teams erfolgen. Die Ausführung ist ab Juli 2022 geplant und wird planmäßig bis März/April 2023 dauern.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wasserbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Wellenbrechern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.rib.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428473919/2544 📞
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/110532 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 028-072527
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.dezu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten: E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.deveröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Alle Bewerber, die die geforderten Angaben aus den Teilnahmeunterlagen vorlegen können sowie die Mindestanforderungen zur technischen Leistungsfähigkeit nachweisen (siehe auch Formblatt Mindestkriterien und Nachweis Referenzen gem. Kat. E), werden für das Verhandlungsverfahren zugelassen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen, ohne mit den Bietern zu verhandeln.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Damit Containerschiffe zukünftig mit einem Tiefgang (in Salzwasser) von 14,50 m den Hamburger Hafen bedienen können, haben die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) und die Hamburg Port Authority (HPA) den Ausbau der Fahrrinne von Unter- und Außenelbe (FAE) geplant. Im Rahmen der Baumaßnahme Köhlbrand Ost sind umfangreiche Nassbaggerarbeiten im Sohl- und Böschungsbereich auszuführen. Teilbereiche der Böschung über und unter Wasser sind mit Wasserbausteindeckwerk zu sichern.
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Insgesamt sind auf einer Länge von ca. 1,7 km die Böschung zwischen ca. NHN – 20 m bis ca. NHN + 3,00 m neu zu profilieren. Dabei sind ca. 165.000 m3 Böden auszuheben und am Schutensauger in Finkenwerder sowie am Spülfeld Moorburg umzuschlagen. Der Ausbau soll gleichzeitig im nördlichen und südlichen Baustellenbereich in zwei Teams erfolgen.
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Die Ausführung ist ab Juli 2022 geplant und wird planmäßig bis März/April 2023 dauern.
Auf insgesamt rund 1,7 km Länge sind ca. 165.000m3 Böden aus Tiefen zwischen ca. NHN-20m bis ca. NHN+3,00 zu baggern.
Die Nassbaggerbodenmassen gliedern sich wie folgt auf:
- ca. 165.000m3 spülfähiges (im Wesentlichen spülfähige Sande) und nicht verspülfähiges Material (unter anderem unklassiertes Baggergut und Wassbausteinmaterial)
- ca. 11.000m3 davon Wasserbausteinmaterial, das innerhalb der Baumaßnahme wiederverwendet wird (im Wesentlichen in Abschnitt 1 und 2)
Die Ausbaumassen sind dem Verwertungssystem der HPA per Transport in Schuten über den Wasserweg zuzuführen. Das Baggergut ist entweder am Schutensauger in Hamburg Finkenwerder oder am Kattwykanleger in Hamburg Moorburg anzuliefern. Der jeweilige Verbringungsweg ist abhängig vom ausgebauten Material und von der Annahmekapazität der jeweiligen Verwertungseinrichtung. Entsprechend sind geeignete Transportgeräte (Spül-, Spülklapp- und Kastenschuten) und dazugehörige Schlepper und Schubboote vorzuhalten und zu betreiben.
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Es gelten Mindest- und Maximalliefermengen pro Woche. (siehe Anlage Randbedingungen und Mindestanforderungen)
Eigene Verwertungswege bzw. die Möglichkeit das Baggergut in Verwertungoptionen des Bewerbers außerhalb der HPA-Verwertungskapazitäten unterzubringen, werden vom AG begrüßt.
Teilweise ist auf der Unterwasserböschung Wasserbausteinmaterial auszubauen und im Bereich der neu profilierten Unterwasserböschung wieder einzubauen. Die Zwischenlagerung erfolgt in Schuten - die Materialien sind zeitnah im Bauablauf wieder einzubauen.
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Zusätzlich sind Teilbereiche der neu profilierten Uferböschung mit zugeliefertem Wasserbausteinmaterial zu sichern.
Insgesamt sind auf ca. 35.000m2 Fläche über und unter Wasser Wasserbausteine als Deckwerk bzw. als Böschungssicherung einzubauen.
An 2 Uferbauwerken (im Wasserwechselbereich) sind Sicherungsmaßnahmen in Form von Deckwerks- und Vergußarbeiten auszuführen.
Auf ca. 8.000 m2 Fläche im Böschungsbereich unterhalb des Wasserwechselbereichs besteht Kampfmittelverdacht im Bereich ca. 2 m unter Geländeoberkante und tiefer. Hier sind zur Ausräumung des Kampfmittelverdachts Kampfmitteluntersuchungsarbeiten durch eine nach §10 der Hamburger Kampfmittel Verordnung (KampfmittelVO) zugelassene Kampfmittelfachfirma auszuführen. Die für die Ausführung vorgesehene verantwortliche Person muss über einen Nachweis zur Befähigung nach §19 SprengG Abs. 1 Nr.3 mit gültigem behördlichen Befähigungsschein gemäß §20 SprengG verfügen.
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Die Kampfmittel-Sondierung ist nach aktuellem Stand im Wechsel mit dem Abtrag von KM-unbelastetem Material durchzuführen. Hierbei ist von folgenden Arbeiten auszugehen:
- Kampfmittelsondierarbeiten vom schwimmenden Gerät aus (Oberflächensondierung per Magnetik- und Elektromagnetikverfahren)
- Kampfmittelsondierarbeiten und Anomaliepunktidentifizierung/-bergung mittels Taucherhilfe (Oberflächensondierung per Magnetik- und Elektromagnetikverfahren)
Die Nassbagger- und Böschungsbauarbeiten sind durch Peil- und Vermessungsarbeiten zu begleiten. Unterwasserprofilierungsarbeiten sind zum Nachweis der Leistung zum Teil arbeitstäglich per Fächerecholotpeilung zu dokumentieren.
Dauer: 10 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (Kategorie A.5 gem. Bewerberbogen).
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2.) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen. (Kategorie A.6 gem. Bewerberbogen)
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3.) Angaben zur zahlenmäßigen Entwicklung der Personalstruktur des Bewerbers innerhalb der letzten drei Jahre. (Kategorie A.7 gem. Bewerberbogen)
4.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Kategorie A.8 gem. Bewerberbogen)
5.) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen (Kategorie A.9 gem. Bewerberbogen).
6.) Bestehende Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung (Kategorie A.10 gem. Bewerberbogen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Kategorie D.1 gem. Bewerberbogen)
2.) Umsatz des Unternehmens während der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Arbeitsgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen. (Kategorie D.2 gem. Bewerberbogen)
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1. für Nassbaggerarbeiten
2. für Böschungsbau - bzw. Deckwerksarbeiten
3.) Zahl der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. (Kategorie D.3 gem. Bewerberbogen)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Angaben (Referenzen) zur Ausführung von Leistungen in den letzten drei (variabel) abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (Kategorie E.1 gem. Bewerberbogen)
2.) Angaben der für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung (Kategorie E.2 gem. Bewerberbogen)
Mindeststandards:
Zu Kategorie E1:
Referenzen zu Böschungsbau bzw. Deckwerksarbeiten:
- mindestens 1 x Herstellung von losem Wasserbausteindeckwerk (Wasserbausteine nach DIN EN 13383)
im Wasserwechselbereich
unter Wasser
Zu Kategorie E.2:
Gerätedatenblätter der vorgesehenen Geräte (Baggergeräte bzw. schwimmende Geräteeinheiten mit Grabkurven zum Nachweis der Arbeitstiefe) sind zwingend beizulegen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 99
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die die geforderten Angaben aus den Teilnahmeunterlagen vorlegen können sowie die Mindestanforderungen zur technischen Leistungsfähigkeit nachweisen , werden für das Verhandlungsverfahren zugelassen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.rib.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/110532 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016.
2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben.
3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
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4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.dezu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind.
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5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen.
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6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen.
7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt. III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
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8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.deveröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen.
10.) Alle Bewerber, die die geforderten Angaben aus den Teilnahmeunterlagen vorlegen können sowie die Mindestanforderungen zur technischen Leistungsfähigkeit nachweisen (siehe auch Formblatt Mindestkriterien und Nachweis Referenzen gem. Kat. E), werden für das Verhandlungsverfahren zugelassen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen, ohne mit den Bietern zu verhandeln.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Postleitzahl: 20457
Quelle: OJS 2022/S 028-072527 (2022-02-04)
Ergänzende Angaben (2022-02-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Wellenbrechern 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 032-083060
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 028-072527
ABl. S-Ausgabe: 32
Quelle: OJS 2022/S 032-083060 (2022-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- Nassbaggerung von ca. 195.000m3 Baggergut - Profilierung der Köhlbrand Ost-Böschung auf ca. 1,7 km Verlegung der Fahrrinne um rd. 15m Richtung Osten (z.T. Untersuchung bzw. Ausräumung von KM-Verdacht) - Böschungssicherung (z.T. auch unter Wasser) mit Wasserbausteinmaterial. Erosionssicherung - Instandsetzung des Deckwerks im Bereich wasserseitig der HWS-Wand - Sicherung von Auslässen, Taucharbeiten
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 210-604961
ABl. S-Ausgabe: 210

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- Nassbaggerung von ca. 195.000m3 Baggergut
- Profilierung der Köhlbrand Ost-Böschung auf ca. 1,7 km Verlegung der Fahrrinne um rd. 15m Richtung Osten (z.T. Untersuchung bzw. Ausräumung von KM-Verdacht)
- Böschungssicherung (z.T. auch unter Wasser) mit Wasserbausteinmaterial. Erosionssicherung
- Instandsetzung des Deckwerks im Bereich wasserseitig der HWS-Wand
- Sicherung von Auslässen, Taucharbeiten

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-18 📅
Name: Heinrich Hirdes GmbH
Postanschrift: Am Festungsgraben 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21079
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 40428473919 📞
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Internetadresse: https://my.vergabe.rib.de 🌏
Quelle: OJS 2022/S 210-604961 (2022-10-26)