Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert. . Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden. . Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen. . Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 405/21
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert.
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Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden.
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Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
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Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert.
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Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden.
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Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
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Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
Vorgesehener Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragsvergabe, Baubeginn Frühjahr 2024, Fertigstellung Ende 2025, Endabrechnung bis Mitte 2026.
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Mit den Vergabeunterlagen wird den Bewerbern ein Rahmenplan zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert.
Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden.
Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert. Die Schule soll voraussichtlich als 3-zügige Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1-4 verwirklicht werden. Die Zügigkeit muss jedoch noch final durch den Auftraggeber mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt werden.
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert. Die Schule soll voraussichtlich als 3-zügige Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1-4 verwirklicht werden. Die Zügigkeit muss jedoch noch final durch den Auftraggeber mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt werden.
In dieser Zügigkeit integriert soll das Schulprofilinklusions- Model umgesetzt werden. Die dafür erforderlichen Räumlichkeiten sind mit einzuplanen. Flächen für die Mittagsverpflegung sind vorzusehen, wobei hierfür das Essen geliefert und entsprechend auszugeben ist.
In dieser Zügigkeit integriert soll das Schulprofilinklusions- Model umgesetzt werden. Die dafür erforderlichen Räumlichkeiten sind mit einzuplanen. Flächen für die Mittagsverpflegung sind vorzusehen, wobei hierfür das Essen geliefert und entsprechend auszugeben ist.
Die Erschließung erfolgt fußläufig von der nördlich vorbeilaufenden, künftigen PKW-freien Ost-West-Achse aus.
Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden. Diese Stellplätze können abends durch die Vereine, die in der Zweifachturnhalle deren Sport betreiben, genutzt werden. Die Zufahrt erfolgt von Süden vom Pandurenweg aus.
Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden. Diese Stellplätze können abends durch die Vereine, die in der Zweifachturnhalle deren Sport betreiben, genutzt werden. Die Zufahrt erfolgt von Süden vom Pandurenweg aus.
In den Vergabeunterlagen befindet sich ein Rahmenplan, der das gesamte Stadtviertel "Klosterviertel" darstellt. In diesem Plan sind die Standorte von Grundschule und Turnhalle dargestellt. Diese dienen für die geforderte Planung als Baufenster, in diesen Bereichen sind die beiden Gebäude unter Würdigung der städtebaulichen Qualitäten des Rahmenplans zu situieren. Im Rahmenplan ist auch die Höhenentwicklung beider Gebäude dargestellt, dies soll als Vorschlag verstanden werden. Ebenso ist im Rahmenplan das derzeitige Höhenniveau angegeben, die Planung ist auf dieses abzustimmen.
In den Vergabeunterlagen befindet sich ein Rahmenplan, der das gesamte Stadtviertel "Klosterviertel" darstellt. In diesem Plan sind die Standorte von Grundschule und Turnhalle dargestellt. Diese dienen für die geforderte Planung als Baufenster, in diesen Bereichen sind die beiden Gebäude unter Würdigung der städtebaulichen Qualitäten des Rahmenplans zu situieren. Im Rahmenplan ist auch die Höhenentwicklung beider Gebäude dargestellt, dies soll als Vorschlag verstanden werden. Ebenso ist im Rahmenplan das derzeitige Höhenniveau angegeben, die Planung ist auf dieses abzustimmen.
Generell ist die Planung nachhaltig und unter den ökologischen Aspekten zu erstellen. Die Einsparung von Energie und damit verbunden von CO² ist sehr wichtig. Die signifikante Verwendung des Baustoffes Holz ist gewünscht, vorstellbar ist eine Hybridbauweise.
Generell ist die Planung nachhaltig und unter den ökologischen Aspekten zu erstellen. Die Einsparung von Energie und damit verbunden von CO² ist sehr wichtig. Die signifikante Verwendung des Baustoffes Holz ist gewünscht, vorstellbar ist eine Hybridbauweise.
Westlich des Baugrundstückes befindet sich das Einzeldenkmal "Kapuzinerstadl". Die Belange des Denkmalschutzes sind bei der Planung zu berücksichtigen.
In unmittelbarer Nähe des Baugrundstückes sind gemäß dem Bayernatlas Bodendenkmäler vorhanden. Im Vorfeld werden im Frühjahr 2022 bauseits archäologische Schürfungen durchgeführt.
Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf grob 20 Mio. EUR netto (KG 200-700) geschätzt, wobei grob 11 Mio. EUR für die KG 300 angesetzt werden, 3,75 Mio. EUR für die KG 400 und 0,5 Mio. EUR für die KG 600, die auch vom Architekten mit zu betreuen ist. Ferner ist der Architekt für die Beschaffung und Überwachung der Aufzugsanlage zuständig.
Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf grob 20 Mio. EUR netto (KG 200-700) geschätzt, wobei grob 11 Mio. EUR für die KG 300 angesetzt werden, 3,75 Mio. EUR für die KG 400 und 0,5 Mio. EUR für die KG 600, die auch vom Architekten mit zu betreuen ist. Ferner ist der Architekt für die Beschaffung und Überwachung der Aufzugsanlage zuständig.
Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragsvergabe (voraussichtlich Sommer 2022) begonnen werden. Der geplante Baubeginn ist für Frühjahr 2024 angedacht, die geplante Baufertigstellung soll bis Ende 2025 erfolgen. Die Endabrechnung soll bis Mitte 2026 erledigt sein.
Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragsvergabe (voraussichtlich Sommer 2022) begonnen werden. Der geplante Baubeginn ist für Frühjahr 2024 angedacht, die geplante Baufertigstellung soll bis Ende 2025 erfolgen. Die Endabrechnung soll bis Mitte 2026 erledigt sein.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 und 7
Stufe 4: Leistungsphase 8
Zusätzliche Informationen:
Vorgesehener Planungsbeginn unmittelbar nach Auftragsvergabe, Baubeginn Frühjahr 2024, Fertigstellung Ende 2025, Endabrechnung bis Mitte 2026.
Mit den Vergabeunterlagen wird den Bewerbern ein Rahmenplan zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nähe Maria-Ward-Platz, Grundstück Flur-Nr. 410, 480 und 480/6 94469 Degggendorf Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 8 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 8 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung:
- Schulen
- sonstige Gebäude aus dem Bereich Bildung / Wissenschaft / Forschung
- Sporthalle
- sonstige weitgespannte Hallen
- Erfahrung mit Holzbau- / Hybridbauweise
- Neubau
- Umbau / Sanierung
- Erfahrung mit Fördermitteln
- Erfahrung im ökologischen, nachhaltigen Bauen, ggf. Vorlage von Zertifikaten (sehr gut vergleichbar)
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 20 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen.
Mindeststandards:
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
MINDESTKRITERIUM: 1 bauvorlageberechtigter Architekt / Ingenieur
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. 5 Punkte erreichbar. Diese Punkte werden mit der Wichtungszahl (WZ) multipliziert.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
5 Punkte: ab 1.500.000 EUR Umsatz / Jahr
1 Punkt: 500.000 EUR Umsatz / Jahr
Punkte zwischen den obigen Werten werden mit folgender Formel linear interpoliert und auf 3 Kommastellen gerundet:
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
5 Punkte: ab 8 Architekten / Ingenieuren
4 Punkte: bei 7 Architekten / Ingenieuren
3 Punkte: bei 6 Architekten / Ingenieuren
2 Punkte: bei 5 Architekten / Ingenieuren
1 Punkt: bei 4 Architekten / Ingenieuren
(Zwischenpunkte werden nicht vergeben)
MINDESTKRITERIUM: 1 bauvorlageberechtigter Architekt / Ingenieur
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter. Die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn bereits Schulgebäude und Sporthallen bearbeitet wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter. Die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn bereits Schulgebäude und Sporthallen bearbeitet wurden.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
- Anzahl der Referenzen
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
- Schulen (sehr gut vergleichbar)
- sonstige Gebäude aus dem Bereich Bildung / Wissenschaft / Forschung (gut vergleichbar)
- Erfahrung mit Holzbau- / Hybridbauweise (sehr gut vergleichbar)
- Neubau (sehr gut vergleichbar)
- Umbau / Sanierung (gut vergleichbar)
- Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar)
- Erfahrung im ökologischen, nachhaltigen Bauen, ggf. Vorlage von Zertifikaten (sehr gut vergleichbar)
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 20 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 20 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYRQRV
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 086-233276 (2022-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Arch - Stadt Deggendorf - Neubau Theodor Eckert Schule
Referenznummer: 405/21
Kurze Beschreibung:
Ursprüngliche Bekanntmachung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert.
.
Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in
der Schule tätigen Personen untergebracht werden.
.
Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
.
Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes
Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1
sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl.
Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die
Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
.
Änderung: Nunmehr statt "Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Neubau einer Zweifachturnhalle" Planung einer "Sanierung der bestehenden dreizügigen Grundschule mit Erweiterungsflächen sowie Neubau einer Dreifachturnhalle".
Ursprüngliche Bekanntmachung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert.
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Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in
der Schule tätigen Personen untergebracht werden.
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Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
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Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes
Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1
sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl.
Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die
Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
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Änderung: Nunmehr statt "Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Neubau einer Zweifachturnhalle" Planung einer "Sanierung der bestehenden dreizügigen Grundschule mit Erweiterungsflächen sowie Neubau einer Dreifachturnhalle".
Ursprüngliche Bekanntmachung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert. Die Schule soll voraussichtlich als 3-zügige Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1-4 verwirklicht werden. Die Zügigkeit muss jedoch noch final durch den Auftraggeber mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt werden.
.
In dieser Zügigkeit integriert soll das Schulprofilinklusions- Model umgesetzt werden. Die dafür erforderlichen Räumlichkeiten sind mit einzuplanen. Flächen für die Mittagsverpflegung sind vorzusehen, wobei hierfür das Essen geliefert und entsprechend auszugeben ist.
.
Die Erschließung erfolgt fußläufig von der nördlich vorbeilaufenden, künftigen PKW-freien Ost-West-Achse aus.
.
Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden. Diese Stellplätze können abends durch die Vereine, die inder Zweifachturnhalle deren Sport betreiben, genutzt werden. Die Zufahrt erfolgt von Süden vom Pandurenweg aus.
.
Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
.
In den Vergabeunterlagen befindet sich ein Rahmenplan, der das gesamte Stadtviertel "Klosterviertel" darstellt. In diesem Plan sind die Standorte von Grundschule und Turnhalle dargestellt. Diese dienen für die geforderte Planung als Baufenster, in diesen Bereichen sind die beiden Gebäude unter Würdigung der städtebaulichen Qualitäten des Rahmenplans zu situieren. Im Rahmenplan ist auch die Höhenentwicklung beider Gebäude dargestellt, dies soll als Vorschlag verstanden werden. Ebenso ist im Rahmenplan das derzeitige Höhenniveau
angegeben, die Planung ist auf dieses abzustimmen.
.
Generell ist die Planung nachhaltig und unter den ökologischen Aspekten zu erstellen. Die Einsparung von Energie und damit verbunden von CO² ist sehr wichtig. Die signifikante Verwendung des Baustoffes Holz ist gewünscht, vorstellbar ist eine Hybridbauweise.
.
Westlich des Baugrundstückes befindet sich das Einzeldenkmal "Kapuzinerstadl". Die Belange des Denkmalschutzes sind bei der Planung zu berücksichtigen.
.
In unmittelbarer Nähe des Baugrundstückes sind gemäß dem Bayernatlas Bodendenkmäler vorhanden. Im Vorfeld werden im Frühjahr 2022 bauseits archäologische Schürfungen durchgeführt.
.
Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf grob 20 Mio. EUR netto (KG 200-700) geschätzt, wobei grob 11 Mio. EUR für die KG 300 angesetzt werden, 3,75 Mio. EUR für die KG 400 und 0,5 Mio. EUR für die KG 600, die auch vom Architekten mit zu betreuen ist. Ferner ist der Architekt für die Beschaffung und Überwachung der Aufzugsanlage zuständig.
.
Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragsvergabe (voraussichtlich Sommer 2022) begonnen werden. Der geplante Baubeginn ist für Frühjahr 2024 angedacht, die geplante Baufertigstellung soll bis Ende 2025 erfolgen. Die Endabrechnung soll bis Mitte 2026 erledigt sein.
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Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
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Änderung: Nunmehr statt "Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Neubau einer Zweifachturnhalle" Planung einer "Sanierung der bestehenden dreizügigen Grundschule mit Erweiterungsflächen sowie Neubau einer Dreifachturnhalle".
Ursprüngliche Bekanntmachung:
Die Stadt Deggendorf plant den Neubau der Grundschule (GS) Theodor Eckert. Die Schule soll voraussichtlich als 3-zügige Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1-4 verwirklicht werden. Die Zügigkeit muss jedoch noch final durch den Auftraggeber mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt werden.
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In dieser Zügigkeit integriert soll das Schulprofilinklusions- Model umgesetzt werden. Die dafür erforderlichen Räumlichkeiten sind mit einzuplanen. Flächen für die Mittagsverpflegung sind vorzusehen, wobei hierfür das Essen geliefert und entsprechend auszugeben ist.
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Die Erschließung erfolgt fußläufig von der nördlich vorbeilaufenden, künftigen PKW-freien Ost-West-Achse aus.
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Unter dem Schulgebäude soll eine Tiefgarage / Parkgarage zur Ausführung kommen, wo Stellplätze für die in der Schule tätigen Personen untergebracht werden. Diese Stellplätze können abends durch die Vereine, die inder Zweifachturnhalle deren Sport betreiben, genutzt werden. Die Zufahrt erfolgt von Süden vom Pandurenweg aus.
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Außerdem ist eine neue Turnhalle als Zweifachturnhalle zu planen.
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In den Vergabeunterlagen befindet sich ein Rahmenplan, der das gesamte Stadtviertel "Klosterviertel" darstellt. In diesem Plan sind die Standorte von Grundschule und Turnhalle dargestellt. Diese dienen für die geforderte Planung als Baufenster, in diesen Bereichen sind die beiden Gebäude unter Würdigung der städtebaulichen Qualitäten des Rahmenplans zu situieren. Im Rahmenplan ist auch die Höhenentwicklung beider Gebäude dargestellt, dies soll als Vorschlag verstanden werden. Ebenso ist im Rahmenplan das derzeitige Höhenniveau
angegeben, die Planung ist auf dieses abzustimmen.
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Generell ist die Planung nachhaltig und unter den ökologischen Aspekten zu erstellen. Die Einsparung von Energie und damit verbunden von CO² ist sehr wichtig. Die signifikante Verwendung des Baustoffes Holz ist gewünscht, vorstellbar ist eine Hybridbauweise.
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Westlich des Baugrundstückes befindet sich das Einzeldenkmal "Kapuzinerstadl". Die Belange des Denkmalschutzes sind bei der Planung zu berücksichtigen.
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In unmittelbarer Nähe des Baugrundstückes sind gemäß dem Bayernatlas Bodendenkmäler vorhanden. Im Vorfeld werden im Frühjahr 2022 bauseits archäologische Schürfungen durchgeführt.
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Die Gesamtkosten der Maßnahme werden auf grob 20 Mio. EUR netto (KG 200-700) geschätzt, wobei grob 11 Mio. EUR für die KG 300 angesetzt werden, 3,75 Mio. EUR für die KG 400 und 0,5 Mio. EUR für die KG 600, die auch vom Architekten mit zu betreuen ist. Ferner ist der Architekt für die Beschaffung und Überwachung der Aufzugsanlage zuständig.
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Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragsvergabe (voraussichtlich Sommer 2022) begonnen werden. Der geplante Baubeginn ist für Frühjahr 2024 angedacht, die geplante Baufertigstellung soll bis Ende 2025 erfolgen. Die Endabrechnung soll bis Mitte 2026 erledigt sein.
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Vergeben werden mit diesem Auftrag die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem ist der Architekt für die KG 600 zuständig, ebenso für die Aufzugsanlage (KG 460) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, welche jedoch als Pauschale vergütet wird.
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Änderung: Nunmehr statt "Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Neubau einer Zweifachturnhalle" Planung einer "Sanierung der bestehenden dreizügigen Grundschule mit Erweiterungsflächen sowie Neubau einer Dreifachturnhalle".
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Deggendorf🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 405/21-Arch
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-19 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 228 673 EUR 💰
Kennung des Angebots: 405/21-Arch
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: brunner architekten ingenieure gmbh
Nationale Registrierungsnummer: UStID. DE815611827
Postanschrift: Metzgergasse 19
Postleitzahl: 94469
Postort: Deggendorf
Region: Deggendorf🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@brunner-architekten.de📧
Telefon: +49 991 37 002-0📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Deggendorf
Nationale Registrierungsnummer: UStID. DE 131461841
Postanschrift: Franz-Josef-Strauß-Straße 3
Postleitzahl: 94469
Postort: Deggendorf
Region: Deggendorf🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de📧
Telefon: +49 94129734-10📞 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Grund für die Auftragsänderung waren nach Vertragsschluss eingetretene Änderungen in der Förderkulisse. Nach Vertragsschluss wurden verbesserte Förderbedingungen für die Sanierung der Grundschule veröffentlicht, was vorab nicht vorhersehbar war. Die Änderungen traten erst nach Vertragsschluss ein und waren vorher auch nicht absehbar. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich nicht.
Grund für die Auftragsänderung waren nach Vertragsschluss eingetretene Änderungen in der Förderkulisse. Nach Vertragsschluss wurden verbesserte Förderbedingungen für die Sanierung der Grundschule veröffentlicht, was vorab nicht vorhersehbar war. Die Änderungen traten erst nach Vertragsschluss ein und waren vorher auch nicht absehbar. Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich nicht.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Der Planungsauftrag wurde von "Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Neubau einer Zweifachturnhalle" geändert auf "Sanierung der bestehenden dreizügigen Grundschule mit Erweiterungsflächen sowie Neubau einer Dreifachturnhalle".