Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz plant den Neubau des Bildungszentrums in Landshut. Es sollen neue Räumlichkeiten für Verwaltung mit Küche und Kantine, Lehrsäle und Werkstätten (KFZ, Orthopädie-, Elektro-, Metall- und Schweißtechnik) mit den dazugehörigen Außenanlagen entstehen. . Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur für Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-06-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 74/22
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz plant den Neubau des Bildungszentrums in Landshut. Es sollen neue Räumlichkeiten für Verwaltung mit Küche und Kantine, Lehrsäle und Werkstätten (KFZ, Orthopädie-, Elektro-, Metall- und Schweißtechnik) mit den dazugehörigen Außenanlagen entstehen.
.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur für Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz plant den Neubau des Bildungszentrums in Landshut. Es sollen neue Räumlichkeiten für Verwaltung mit Küche und Kantine, Lehrsäle und Werkstätten (KFZ, Orthopädie-, Elektro-, Metall- und Schweißtechnik) mit den dazugehörigen Außenanlagen entstehen.
.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur für Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist September 2027.
.
Die Variantenuntersuchung, Bestandspläne und weitere Unterlagen zum Projekt sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz plant den Neubau des Bildungszentrums in Landshut. Es sollen neue Räumlichkeiten für Verwaltung mit Küche und Kantine, Lehrsäle und Werkstätten (KFZ, Orthopädie-, Elektro-, Metall- und Schweißtechnik) mit den dazugehörigen Außenanlagen entstehen.
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz plant den Neubau des Bildungszentrums in Landshut. Es sollen neue Räumlichkeiten für Verwaltung mit Küche und Kantine, Lehrsäle und Werkstätten (KFZ, Orthopädie-, Elektro-, Metall- und Schweißtechnik) mit den dazugehörigen Außenanlagen entstehen.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur für Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur für Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Die Handwerkskammer will in die handwerkliche Bildung in Landshut investieren und beabsichtigt große Teile des Bildungszentrums Landshut neu zu errichten.
Der Bildungsbetrieb ist während der Bauphase aufrechtzuerhalten, weshalb die Bestandsgebäude Gebäude A und B vorweg nicht abgebrochen werden können. Interimsgebäude sind zu vermeiden. Somit stehen diese Flächen für den Neubau nicht zur Verfügung, können jedoch für Freianlagen und für Stellfläche genutzt werden. Eine Bauabwicklung in Bauabschnitten ist bei Bedarf möglich.
Der Bildungsbetrieb ist während der Bauphase aufrechtzuerhalten, weshalb die Bestandsgebäude Gebäude A und B vorweg nicht abgebrochen werden können. Interimsgebäude sind zu vermeiden. Somit stehen diese Flächen für den Neubau nicht zur Verfügung, können jedoch für Freianlagen und für Stellfläche genutzt werden. Eine Bauabwicklung in Bauabschnitten ist bei Bedarf möglich.
Eine Variantenuntersuchung wurde bereits durchgeführt und liegt den Vergabeunterlagen bei. Wichtig ist, dass die Werkstätten während der Bauphase in Betrieb bleiben. Im Nachgang sind die Gebäude abzubrechen.
Die Gebäude D (Werkstätten für die Landmaschinenmechaniker) und Gebäude E (Werkstätten für die Bauberufe) sind Bestandsgebäude und nicht Inhalt der Baumaßnahme. Diese Gebäude bleiben unangetastet.
Die Grundstücksgröße für die Flurnummern 1262/4, 1262/5 und 1262/6 beträgt ca. 20.000 qm, die Hauptnutzfläche gemäß genehmigten Raumprogramm ca. 5.000 qm. Ein genehmigtes Raumprogramm für die Umsetzung liegt bereits vor und liegt der Ausschreibung bei.
Die Grundstücksgröße für die Flurnummern 1262/4, 1262/5 und 1262/6 beträgt ca. 20.000 qm, die Hauptnutzfläche gemäß genehmigten Raumprogramm ca. 5.000 qm. Ein genehmigtes Raumprogramm für die Umsetzung liegt bereits vor und liegt der Ausschreibung bei.
In den neuen Gebäuden sollen Werkstätten für Kraftfahrzeug-, Elektro-, Metall-, Schweiß- und Orthopädietechnik untergebracht werden. Zudem beinhaltet das Raumprogramm Lehrsäle, eine Kantine mit Küche und Räumlichkeiten für die Verwaltung. Die Inbetriebnahme ist für September 2027 vorgesehen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung im Oktober 2022 begonnen werden, sodass im Frühjahr 2023 der Förderantrag gestellt werden kann. Mit dem Zuwendungsbescheid wird dann im Herbst 2023 gerechnet, sodass im Frühjahr 2024 mit dem Bau begonnen werden kann.
In den neuen Gebäuden sollen Werkstätten für Kraftfahrzeug-, Elektro-, Metall-, Schweiß- und Orthopädietechnik untergebracht werden. Zudem beinhaltet das Raumprogramm Lehrsäle, eine Kantine mit Küche und Räumlichkeiten für die Verwaltung. Die Inbetriebnahme ist für September 2027 vorgesehen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung im Oktober 2022 begonnen werden, sodass im Frühjahr 2023 der Förderantrag gestellt werden kann. Mit dem Zuwendungsbescheid wird dann im Herbst 2023 gerechnet, sodass im Frühjahr 2024 mit dem Bau begonnen werden kann.
Die Ausschreibungen zu den Planerleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume, Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 4 u. 5 (ELT) sowie Fachplanung Tragwerksplanung finden parallel statt.
Grundsätzlich gibt es hinsichtlich der Gestaltung von der Handwerkskammer keine Einschränkungen. Allerdings erwartet der Bauherr ein innovatives und nachhaltiges energetisches Konzept, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein. Die Handwerkskammer hat für die Handwerkswirtschaft einen Bildungsauftrag zu erfüllen und ist ein wichtiger Teil des Bildungscampus der Stadt Landshut. Diesem Aspekt ist bei einer eventuellen Neuordnung städtebaulich nach Möglichkeit gerecht zu werden. Auch sind die ökologischen und ökonomischen Aspekte umfassend zu berücksichtigen. Besonderer Wert ist auf Nachhaltigkeit zu legen, wobei auch die Folgekosten im Blick behalten werden müssen. Ein Fernwärmeanschluss ist vorhanden. Auch die Bewirtschaftungs- sowie Betriebskosten müssen beachtet werden.
Grundsätzlich gibt es hinsichtlich der Gestaltung von der Handwerkskammer keine Einschränkungen. Allerdings erwartet der Bauherr ein innovatives und nachhaltiges energetisches Konzept, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein. Die Handwerkskammer hat für die Handwerkswirtschaft einen Bildungsauftrag zu erfüllen und ist ein wichtiger Teil des Bildungscampus der Stadt Landshut. Diesem Aspekt ist bei einer eventuellen Neuordnung städtebaulich nach Möglichkeit gerecht zu werden. Auch sind die ökologischen und ökonomischen Aspekte umfassend zu berücksichtigen. Besonderer Wert ist auf Nachhaltigkeit zu legen, wobei auch die Folgekosten im Blick behalten werden müssen. Ein Fernwärmeanschluss ist vorhanden. Auch die Bewirtschaftungs- sowie Betriebskosten müssen beachtet werden.
Die Baumaßnahme wird zu großen Teilen finanziert mit Mitteln des Bundes und der europäischen Union ausgereicht vom Freistaat Bayern. Die Anforderungen für öffentlicher Auftraggeber sind bei der Projektabwicklung zu beachten.
Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei grob 32,5. EUR brutto (KG 200-700). Die Maßnahme muss zuwendungsfähig sein. Die zu erstellende Kostenberechnung ist Inhalt des Zuwendungsbescheids. Die genehmigte Kostenberechnung ist daher Grundlage für die weitere Beauftragung der späteren Stufen und stellt auch die einzuhaltenden Kostenobergrenze dar. Eine Mehrkostenfinanzierung findet nicht statt.
Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei grob 32,5. EUR brutto (KG 200-700). Die Maßnahme muss zuwendungsfähig sein. Die zu erstellende Kostenberechnung ist Inhalt des Zuwendungsbescheids. Die genehmigte Kostenberechnung ist daher Grundlage für die weitere Beauftragung der späteren Stufen und stellt auch die einzuhaltenden Kostenobergrenze dar. Eine Mehrkostenfinanzierung findet nicht statt.
Die nutzungsspezifischen Anlagen bestehen aus solchen der Werkstattausstattung sowie Absauganlagen und Spezialausstattung (Abluft/Hygiene) für die Orthopädie.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur in Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungsleistungen der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur in Anlagengruppe 1) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2, 3, 7 u. 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 bzw. 1 bis 4 (nur bei Anlgr. 1)
Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7
Stufe 3: Leistungsphasen 8 u. 9
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: noch nicht bekannt
Zusätzliche Informationen:
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist September 2027.
Die Variantenuntersuchung, Bestandspläne und weitere Unterlagen zum Projekt sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bildungszentrum Landshut Am Lurzenhof 10b 84036 Landshut Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Gesamtumsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieur/-innen, Techniker/-innen, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Neubauten, Erweiterungsbau)] der letzten 8 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Neubauten, Erweiterungsbau)] der letzten 8 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung:
- Bildungsgebäude mit Praxisanteil (Werkstätten, Werkräume o.ä.)
- Neubau, Erweiterungsbau
- Umbau, Sanierung
- Schwierigkeitsgrad ab Honorarzone II je Anlagengruppe
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2 bis 8 in der Anlagengruppe 1 bzw. in den Leistungsphasen 2 u. 3 sowie 5 bis 8 in den Anlagengruppen 2, 3, 7 und 8 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410+420+430+470+480) von ca. 4,0 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR netto oder mehr in den spezifischen Kosten (KG 410+420+430+470+480) aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410+420+430+470+480) von ca. 4,0 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR netto oder mehr in den spezifischen Kosten (KG 410+420+430+470+480) aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindeststandards:
1 Ingenieur/in oder vergleichbare Berufszulassung
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
5 Punkte: ab 800.000 EUR Umsatz / Jahr
4 Punkte: ab 700.000 EUR Umsatz / Jahr
3 Punkte: ab 600.000 EUR Umsatz / Jahr
2 Punkte: ab 500.000 EUR Umsatz / Jahr
1 Punkt: ab 400.000 EUR Umsatz / Jahr
(Zwischenpunkte werden nicht vergeben)
2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
5 Punkte: ab 5 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen oder gleichartige Berufsträger
4 Punkte: bei 4 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen oder gleichartige Berufsträger
3 Punkte: bei 3 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen oder gleichartige Berufsträger
2 Punkte: bei 2 Ingenieuren/-innen / Techniker/-innen oder gleichartige Berufsträger
1 Punkt: bei 1 Ingenieur/-in oder gleichartige Berufsträger
Mindestkriterium: 1 Ingenieur/in oder vergleichbare Berufszulassung
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Neubauten, Erweiterungsbau)
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Punktzahl von 5 Punkten kann (begrenzt nach oben) ab 3 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet. Sollte kein Bewerber über 3 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
- Anzahl der Referenzen
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
- Bildungsgebäude mit Praxisanteil (Werkstätten, Werkräume o.ä.) (sehr gut vergleichbar)
- Neubau, Erweiterungsbau (sehr gut vergleichbar)
- Umbau, Sanierung (gut vergleichbar)
- Schwierigkeitsgrad ab Honorarzone II je Anlagengruppe (sehr gut vergleichbar)
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 in der Anlagengruppe 1 bzw. 2-3 sowie 5-8 in den Anlagengruppen 2, 3, 7 und 8 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt je Anlagengruppe mind. 75 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 in der Anlagengruppe 1 bzw. 2-3 sowie 5-8 in den Anlagengruppen 2, 3, 7 und 8 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt je Anlagengruppe mind. 75 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410+420+430+470+480) von ca. 4,0 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR netto oder mehr in den spezifischen Kosten (KG 410+420+430+470+480) aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
- Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von spezifischen Projektkosten (KG 410+420+430+470+480) von ca. 4,0 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR netto oder mehr in den spezifischen Kosten (KG 410+420+430+470+480) aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYR7YK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 089-243187 (2022-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge