TNW_Schulstiftung der Diözese Regensburg, vertr. d. d. KWS - Generalsanierung und Erweiterung Mittel- und Realschule Oberroning - Architektenleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume (Lph. 4-9)
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude und in Erweiterungsbauten des 19. Jhd und 20. Jhd. Das bestehende Klostergebäude sowie die Erweiterungsbauten des 19. Jhd. sind denkmalgeschützt. . Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD). . Zukünftig soll der gesamte Gebäudekomplex aus Kloster, Schule und Neubau den Nutzungen der Mittel- und Realschule Oberroning zugehören. Ziel war, das Raumprogramm der beiden Schulen je nach Anforderung weitestgehend im Altbau unterzubringen, um den Neubauteil zu minimieren. . In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen der . - Übernahme, Überprüfung und ggf. Optimierung der Lph. 3 im Hinblick auf Funktionen und Kosten - Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis) - Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse, dazu gehört u. a. auch das Erstellen von Raumbüchern und Flächenberechnungen nach Nutzungen, Kostenberechnung nach DIN 276 bauabschnitts- und gewerkweise nach Vergabeeinheiten, Ermittlung des denkmalpflegerischen Mehraufwands nach den Vorgaben der Behörden und nach Förderabschnitten - Mitwirkung beim Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) - Aufstellen von alternativen Leistungsbeschreibungen für geschlossene Leistungsbereiche - Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkungen auf die abgestimmte Planung - Fachliche Vorbereitung und Mitwirkung beim Nachprüfungsverfahren - Mitwirkung bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten - Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm einschließlich Preisspiegel - Ausstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- oder Kapazitätsplänen - Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis) - Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation - Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen - Erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen - Erstellen eines Instandhaltungskonzeptes - Objektbeobachtung - Objektverwaltung - Baubegehungen nach Übergabe - Aufbereiten der Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte - Evaluieren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 95/22
Kurze Beschreibung:
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude und in Erweiterungsbauten des 19. Jhd und 20. Jhd. Das bestehende Klostergebäude sowie die Erweiterungsbauten des 19. Jhd. sind denkmalgeschützt.
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Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD).
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Zukünftig soll der gesamte Gebäudekomplex aus Kloster, Schule und Neubau den Nutzungen der Mittel- und Realschule Oberroning zugehören. Ziel war, das Raumprogramm der beiden Schulen je nach Anforderung weitestgehend im Altbau unterzubringen, um den Neubauteil zu minimieren.
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In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen der
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- Übernahme, Überprüfung und ggf. Optimierung der Lph. 3 im Hinblick auf Funktionen und Kosten
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse, dazu gehört u. a. auch das Erstellen von Raumbüchern und Flächenberechnungen nach Nutzungen, Kostenberechnung nach DIN 276 bauabschnitts- und gewerkweise nach Vergabeeinheiten, Ermittlung des denkmalpflegerischen Mehraufwands nach den Vorgaben der Behörden und nach Förderabschnitten
- Mitwirkung beim Anlagenkennzeichnungssystem (AKS)
- Aufstellen von alternativen Leistungsbeschreibungen für geschlossene Leistungsbereiche
- Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkungen auf die abgestimmte Planung
- Fachliche Vorbereitung und Mitwirkung beim Nachprüfungsverfahren
- Mitwirkung bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten
- Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm einschließlich Preisspiegel
- Ausstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- oder Kapazitätsplänen
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
- Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation
- Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen
- Erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen
- Erstellen eines Instandhaltungskonzeptes
- Objektbeobachtung
- Objektverwaltung
- Baubegehungen nach Übergabe
- Aufbereiten der Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte
- Evaluieren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude und in Erweiterungsbauten des 19. Jhd und 20. Jhd. Das bestehende Klostergebäude sowie die Erweiterungsbauten des 19. Jhd. sind denkmalgeschützt.
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Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD).
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Zukünftig soll der gesamte Gebäudekomplex aus Kloster, Schule und Neubau den Nutzungen der Mittel- und Realschule Oberroning zugehören. Ziel war, das Raumprogramm der beiden Schulen je nach Anforderung weitestgehend im Altbau unterzubringen, um den Neubauteil zu minimieren.
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In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen der
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- Übernahme, Überprüfung und ggf. Optimierung der Lph. 3 im Hinblick auf Funktionen und Kosten
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse, dazu gehört u. a. auch das Erstellen von Raumbüchern und Flächenberechnungen nach Nutzungen, Kostenberechnung nach DIN 276 bauabschnitts- und gewerkweise nach Vergabeeinheiten, Ermittlung des denkmalpflegerischen Mehraufwands nach den Vorgaben der Behörden und nach Förderabschnitten
- Mitwirkung beim Anlagenkennzeichnungssystem (AKS)
- Aufstellen von alternativen Leistungsbeschreibungen für geschlossene Leistungsbereiche
- Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkungen auf die abgestimmte Planung
- Fachliche Vorbereitung und Mitwirkung beim Nachprüfungsverfahren
- Mitwirkung bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten
- Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm einschließlich Preisspiegel
- Ausstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- oder Kapazitätsplänen
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
- Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation
- Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen
- Erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen
- Erstellen eines Instandhaltungskonzeptes
- Objektbeobachtung
- Objektverwaltung
- Baubegehungen nach Übergabe
- Aufbereiten der Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte
Die Vorplanung wird den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
.
Das genehmigte Raumprogramm der Regierung von Niederbayern (21.12.2020) muss umgesetzt werden.
.
Die Angebotsfrist gem. § 17 Abs. 7 VgV soll von 25 Tagen auf 15 Tage verkürzt werden, nachdem der Beginn der weitergehenden Planung noch in diesem Jahr erfolgen soll.
.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Januar 2027 (Lph. 8).
Die Vorplanung wird den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Das genehmigte Raumprogramm der Regierung von Niederbayern (21.12.2020) muss umgesetzt werden.
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Die Angebotsfrist gem. § 17 Abs. 7 VgV soll von 25 Tagen auf 15 Tage verkürzt werden, nachdem der Beginn der weitergehenden Planung noch in diesem Jahr erfolgen soll.
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Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Januar 2027 (Lph. 8).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude und in Erweiterungsbauten des 19. Jhd und 20. Jhd. Das bestehende Klostergebäude sowie die Erweiterungsbauten des 19. Jhd. sind denkmalgeschützt.
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude und in Erweiterungsbauten des 19. Jhd und 20. Jhd. Das bestehende Klostergebäude sowie die Erweiterungsbauten des 19. Jhd. sind denkmalgeschützt.
Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD).
Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD).
Zukünftig soll der gesamte Gebäudekomplex aus Kloster, Schule und Neubau den Nutzungen der Mittel- und Realschule Oberroning zugehören. Ziel war, das Raumprogramm der beiden Schulen je nach Anforderung weitestgehend im Altbau unterzubringen, um den Neubauteil zu minimieren.
Zukünftig soll der gesamte Gebäudekomplex aus Kloster, Schule und Neubau den Nutzungen der Mittel- und Realschule Oberroning zugehören. Ziel war, das Raumprogramm der beiden Schulen je nach Anforderung weitestgehend im Altbau unterzubringen, um den Neubauteil zu minimieren.
In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1, Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen der
- Übernahme, Überprüfung und ggf. Optimierung der Lph. 3 im Hinblick auf Funktionen und Kosten
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse, dazu gehört u. a. auch das Erstellen von Raumbüchern und Flächenberechnungen nach Nutzungen, Kostenberechnung nach DIN 276 bauabschnitts- und gewerkweise nach Vergabeeinheiten, Ermittlung des denkmalpflegerischen Mehraufwands nach den Vorgaben der Behörden und nach Förderabschnitten
- Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse, dazu gehört u. a. auch das Erstellen von Raumbüchern und Flächenberechnungen nach Nutzungen, Kostenberechnung nach DIN 276 bauabschnitts- und gewerkweise nach Vergabeeinheiten, Ermittlung des denkmalpflegerischen Mehraufwands nach den Vorgaben der Behörden und nach Förderabschnitten
- Mitwirkung beim Anlagenkennzeichnungssystem (AKS)
- Aufstellen von alternativen Leistungsbeschreibungen für geschlossene Leistungsbereiche
- Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkungen auf die abgestimmte Planung
- Fachliche Vorbereitung und Mitwirkung beim Nachprüfungsverfahren
- Mitwirkung bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten
- Prüfung und Wertung der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm einschließlich Preisspiegel
- Ausstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- oder Kapazitätsplänen
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis)
- Mitwirkung bei der Abrechnung von Fördermitteln bezogen auf das Landesamt für Denkmalpflege und in diesem Zusammenhang gewährte Zuschüsse
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
- Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation
- Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen
- Erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen
- Erstellen eines Instandhaltungskonzeptes
- Objektbeobachtung
- Objektverwaltung
- Baubegehungen nach Übergabe
- Aufbereiten der Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte
- Evaluieren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD). Die derzeitigen Gesamtkosten nach Kostenberechnung (Stand April 2022) belaufen sich auf rund 49,1 Mio. EUR, wobei hier Baupreissteigerungen für die Jahre der Realisierung bereits berücksichtigt sind. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird auf circa 6,8 Mio. EUR brutto geschätzt.
Das Gebäude des 20. Jhd. wird abgebrochen. Ein Ersatzbau hierfür ist notwendig. Es muss eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden (Generalsanierung der Altbauten, außer ehemaligem Musiksaal - hier Abbruch in Abstimmung mit dem BLfD). Die derzeitigen Gesamtkosten nach Kostenberechnung (Stand April 2022) belaufen sich auf rund 49,1 Mio. EUR, wobei hier Baupreissteigerungen für die Jahre der Realisierung bereits berücksichtigt sind. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird auf circa 6,8 Mio. EUR brutto geschätzt.
Es existiert eine Planung inklusive Leistungsphase 3. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst neben dem Neubau im Osten und der Energiezentrale, die Sanierung des Schulbaus sowie die Sanierung und den Umbau des ehemaligen Klostergebäudes mit zukünftiger Nutzung für die Schule. Diese Planung ist mit der Denkmalpflege abgestimmt. Im Neubau ist die Unterbringung von Fachklassenräumen, die Speisesäle, der Pausenhalle und zwei Turnhallen vorgesehen. Der Neubau ermöglicht den Rückbau des bestehenden Schulanbaus aus den 70er Jahren, welche aktuell in zentraler Position im ehemaligen Klostergarten südlich an den Altbau angelagert ist.
Es existiert eine Planung inklusive Leistungsphase 3. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst neben dem Neubau im Osten und der Energiezentrale, die Sanierung des Schulbaus sowie die Sanierung und den Umbau des ehemaligen Klostergebäudes mit zukünftiger Nutzung für die Schule. Diese Planung ist mit der Denkmalpflege abgestimmt. Im Neubau ist die Unterbringung von Fachklassenräumen, die Speisesäle, der Pausenhalle und zwei Turnhallen vorgesehen. Der Neubau ermöglicht den Rückbau des bestehenden Schulanbaus aus den 70er Jahren, welche aktuell in zentraler Position im ehemaligen Klostergarten südlich an den Altbau angelagert ist.
Das Bauvorhaben gliedert sich in die folgenden Teilprojekte:
Bauteil A (BT A): ehemaliges Kloster
Bauteil B (BT B): ehemalige Schulriegel
Bauteil C (BT C): Neubau
Nebengebäude und Abbruch:
Bauteil D (BT D): Abbruch (70er-Jahre Bau)
Bauteil E (BT E): Energiezentrale (Nebengebäude)
Die Bauzeit wird auf gut vier Jahre geschätzt. Es ist angedacht, die Maßnahme in drei Bauabschnitten umzusetzen:
Baubeginn: September 2023
Bauabschnitt I (BT A + BT C + BT E): 09/2023 - 02/2025
Bauabschnitt II (BT B): 03/2025 - 07/2026
Bauabschnitt III (BT D+ 50 % Außenanlagen): 08/2026 - 01/2027
Ein genehmigtes Raumprogramm der Regierung von Niederbayern (21.12.2020) liegt vor. Dieses muss umgesetzt werden.
beauftragt wie folgt:
Stufe 1: Leistungsphasen 4, 5, 6 und 7 mit den Besonderen Leistungen
Stufe 2: Leistungsphasen 8 und 9 mit den Besonderen Leistungen
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 4, 5, 6 und 7
Stufe 2: Lph. 8 und 9
Zusätzliche Informationen:
Die Vorplanung wird den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Das genehmigte Raumprogramm der Regierung von Niederbayern (21.12.2020) muss umgesetzt werden.
Die Angebotsfrist gem. § 17 Abs. 7 VgV soll von 25 Tagen auf 15 Tage verkürzt werden, nachdem der Beginn der weitergehenden Planung noch in diesem Jahr erfolgen soll.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Januar 2027 (Lph. 8).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mittel- und Realschule Oberroning Klosterweg 2 84056 Rottenburg a. d. Laaber Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Gesamtumsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten), Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone IV der letzten 10 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten), Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone IV der letzten 10 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
- Auftraggeber
- Art der Aufgabenstellung
- Art der Durchführung
- Erfahrung mit Fördermitteln
- Erfahrung mit Bauen im laufenden Betrieb
- Erfahrungen mit denkmalgeschützten Gebäuden
- Leistungsumfang (erbrachte Leistungen in den Lph. 4 - 8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, Angabe in Prozentpunkten)
- Größenordnung des Projekts (KG 300, 400, 600 netto)
Mindeststandards:
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
50 Punkte: ab 500.000,- EUR Umsatz / Jahr
40 Punkte: ab 400.000,- EUR Umsatz / Jahr
30 Punkte: ab 300.000,- EUR Umsatz / Jahr
20 Punkte: ab 200.000,- EUR Umsatz / Jahr
2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
50 Punkte: ab 5 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
30 Punkte: ab 4 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
10 Punkte: ab 3 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten), Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone IV
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2012 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2012 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium)
Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung
- 20 Punkte: Gebäude aus den Bereichen Ausbildung / Wissenschaft / Forschung
- 10 Punkte: alternativ Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone IV
Kriterium 2: Art der Durchführung
- 20 Punkte: Sanierung / Umbau / Erweiterungsbau
- 10 Punkte: Neubau
Kriterium 3: Erfahrung mit Fördermitteln
- 10 Punkte: Erfahrung vorhanden
- 0 Punkte: keine Erfahrung vorhanden
Kriterium 4: Erfahrung mit Bauen im laufenden Betrieb
Kriterium 5: Erfahrungen mit denkmalgeschützten Gebäuden
Kriterium 6: Leistungsumfang
- 10 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 4-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht
- 5 Punkte: mind. 50 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 4-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYRWXE
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 145-414216 (2022-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des vorgesehenen Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Eindruck der Kompetenz des Teams (insb. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-11 📅
Name: Schnabel Architekten GmbH
Postanschrift: Marktstraße 35
Postort: Bad Kötzting
Postleitzahl: 93444
Land: Deutschland 🇩🇪 Cham
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3