Die Stadt Freising beabsichtigt den Neubau der Feuerwache 2 in Lerchenfeld. Eine Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung ist hierbei bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei. . Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs.3 HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1 sowie die Besondere Leistung des Kostenanschlags in Leistungsphase 6 vergeben. Sowie jeweils in Leistungsphase 8 die Besondere Leistung der Erstellung eines Gebäudebetriebsordners inkl. einer tabellarischen Bauteilerfassung, gemäß der "Leitlinien zum Bauen" der Stadt Freising in Zusammenarbeit mit allen Fachplanern, der Prüfung der Bestandsunterlagen der ausführenden Firmen inkl. Bestätigung der Richtigkeit und Voll-ständigkeit durch Unterschrift und der raumbezogene Mengenermittlung sämtlicher Oberflächen als Zuarbeit für die Ausschreibung der Unterhaltsreinigungsarbeiten und der Überwachung der Mängelbe-seitigung innerhalb der Verjährungsfrist in der Leistungsphase 9. Darüber hinaus werden die noch ausstehenden Teilleistungen der Leistungsphase 3 in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse mit insgesamt 2,25% vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 192/19
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freising beabsichtigt den Neubau der Feuerwache 2 in Lerchenfeld. Eine Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung ist hierbei bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs.3 HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1 sowie die Besondere Leistung des Kostenanschlags in Leistungsphase 6 vergeben. Sowie jeweils in Leistungsphase 8 die Besondere Leistung der Erstellung eines Gebäudebetriebsordners inkl. einer tabellarischen Bauteilerfassung, gemäß der "Leitlinien zum Bauen" der Stadt Freising in Zusammenarbeit mit allen Fachplanern, der Prüfung der Bestandsunterlagen der ausführenden Firmen inkl. Bestätigung der Richtigkeit und Voll-ständigkeit durch Unterschrift und der raumbezogene Mengenermittlung sämtlicher Oberflächen als Zuarbeit für die Ausschreibung der Unterhaltsreinigungsarbeiten und der Überwachung der Mängelbe-seitigung innerhalb der Verjährungsfrist in der Leistungsphase 9. Darüber hinaus werden die noch ausstehenden Teilleistungen der Leistungsphase 3 in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse mit insgesamt 2,25% vergeben.
Die Stadt Freising beabsichtigt den Neubau der Feuerwache 2 in Lerchenfeld. Eine Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung ist hierbei bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs.3 HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1 sowie die Besondere Leistung des Kostenanschlags in Leistungsphase 6 vergeben. Sowie jeweils in Leistungsphase 8 die Besondere Leistung der Erstellung eines Gebäudebetriebsordners inkl. einer tabellarischen Bauteilerfassung, gemäß der "Leitlinien zum Bauen" der Stadt Freising in Zusammenarbeit mit allen Fachplanern, der Prüfung der Bestandsunterlagen der ausführenden Firmen inkl. Bestätigung der Richtigkeit und Voll-ständigkeit durch Unterschrift und der raumbezogene Mengenermittlung sämtlicher Oberflächen als Zuarbeit für die Ausschreibung der Unterhaltsreinigungsarbeiten und der Überwachung der Mängelbe-seitigung innerhalb der Verjährungsfrist in der Leistungsphase 9. Darüber hinaus werden die noch ausstehenden Teilleistungen der Leistungsphase 3 in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse mit insgesamt 2,25% vergeben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-04-28 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-03 📅
Datum des Beginns: 2022-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 086-233370
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Ende 2024. In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
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Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern nachfolgende Unterlagen von Anfang an zur Verfügung gestellt:
- Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung
- Erläuterungsbericht
- Kostenrahmen
- Brandschutz
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Ende 2024. In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
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Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern nachfolgende Unterlagen von Anfang an zur Verfügung gestellt:
- Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung
- Erläuterungsbericht
- Kostenrahmen
- Brandschutz
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freising beabsichtigt den Neubau der Feuerwache 2 in Lerchenfeld. Eine Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung ist hierbei bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs.3 HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1 sowie die Besondere Leistung des Kostenanschlags in Leistungsphase 6 vergeben. Sowie jeweils in Leistungsphase 8 die Besondere Leistung der Erstellung eines Gebäudebetriebsordners inkl. einer tabellarischen Bauteilerfassung, gemäß der "Leitlinien zum Bauen" der Stadt Freising in Zusammenarbeit mit allen Fachplanern, der Prüfung der Bestandsunterlagen der ausführenden Firmen inkl. Bestätigung der Richtigkeit und Voll-ständigkeit durch Unterschrift und der raumbezogene Mengenermittlung sämtlicher Oberflächen als Zuarbeit für die Ausschreibung der Unterhaltsreinigungsarbeiten und der Überwachung der Mängelbe-seitigung innerhalb der Verjährungsfrist in der Leistungsphase 9. Darüber hinaus werden die noch ausstehenden Teilleistungen der Leistungsphase 3 in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse mit insgesamt 2,25% vergeben.
Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs.3 HOAI 2021, Teil 3 Abschnitt 1 sowie die Besondere Leistung des Kostenanschlags in Leistungsphase 6 vergeben. Sowie jeweils in Leistungsphase 8 die Besondere Leistung der Erstellung eines Gebäudebetriebsordners inkl. einer tabellarischen Bauteilerfassung, gemäß der "Leitlinien zum Bauen" der Stadt Freising in Zusammenarbeit mit allen Fachplanern, der Prüfung der Bestandsunterlagen der ausführenden Firmen inkl. Bestätigung der Richtigkeit und Voll-ständigkeit durch Unterschrift und der raumbezogene Mengenermittlung sämtlicher Oberflächen als Zuarbeit für die Ausschreibung der Unterhaltsreinigungsarbeiten und der Überwachung der Mängelbe-seitigung innerhalb der Verjährungsfrist in der Leistungsphase 9. Darüber hinaus werden die noch ausstehenden Teilleistungen der Leistungsphase 3 in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse mit insgesamt 2,25% vergeben.
Die Stadt Freising beabsichtigt den Neubau der Feuerwache 2 in Lerchenfeld. Eine Entwurfsplanung sowie die Genehmigungsplanung ist hierbei bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei und sollen fortgeführt werden.
Die Feuerwache 2 in Lerchenfeld wurde 1974 für ca. 30 Feuerwehrdienstleistende errichtet. Im Jahr 2000 waren es bereits 50 Freiwillige. Zwischenzeitlich zählen rund 120 Freiwillige zu dieser Wache. Mit einer weiteren Zunahme ist zu rechnen. Die Sozial- und Schulungsräume im angrenzenden Wohngebäude sind nicht mehr ausreichend und entsprechen nicht mehr den Vorgaben für einen sicheren Be-trieb der Feuerwehr. Die Lage und Größe der Umkleidebereiche im Bereich der heutigen Alarmausfahrten entsprechen nicht mehr den aktuellen Vorschriften hinsichtlich Arbeitssicherheit und Hygiene. Der Kommunale Unfallversicherungsband hat schriftlich eine Erweiterung der Feuerwache, sowohl hinsichtlich der Anzahl der Stellplätze, als auch hinsichtlich fehlender Umkleide-, Sozial- und Bewegungsflächen gefordert.
Die Feuerwache 2 in Lerchenfeld wurde 1974 für ca. 30 Feuerwehrdienstleistende errichtet. Im Jahr 2000 waren es bereits 50 Freiwillige. Zwischenzeitlich zählen rund 120 Freiwillige zu dieser Wache. Mit einer weiteren Zunahme ist zu rechnen. Die Sozial- und Schulungsräume im angrenzenden Wohngebäude sind nicht mehr ausreichend und entsprechen nicht mehr den Vorgaben für einen sicheren Be-trieb der Feuerwehr. Die Lage und Größe der Umkleidebereiche im Bereich der heutigen Alarmausfahrten entsprechen nicht mehr den aktuellen Vorschriften hinsichtlich Arbeitssicherheit und Hygiene. Der Kommunale Unfallversicherungsband hat schriftlich eine Erweiterung der Feuerwache, sowohl hinsichtlich der Anzahl der Stellplätze, als auch hinsichtlich fehlender Umkleide-, Sozial- und Bewegungsflächen gefordert.
Das bestehende Feuerwehrgebäude soll mit einem 3-geschossigen Baukörper im rückwärtigen Bereich erweitert werden. Die bestehende Feuerwehrfahrzeughalle soll erhalten bleiben, um auch während der Bauphase den Betrieb grundsätzlich ohne weitere Interimsmaßname zu gewährleisten. Es gilt allerdings zu beachten, dass das Bestandsgebäude und der Neubau innerlich mitaneinander verbunden werden. Hierfür wird u.a. die nicht tragende Außenwand im Bereich des Übergangs zum Erweiterungsgebäude entfernt. Während dieser Bauphase muss der laufende Betrieb der Feuerwehr mit den Bauarbeiten vereinbar sein und weiterhin funktionstüchtig ablaufen.
Das bestehende Feuerwehrgebäude soll mit einem 3-geschossigen Baukörper im rückwärtigen Bereich erweitert werden. Die bestehende Feuerwehrfahrzeughalle soll erhalten bleiben, um auch während der Bauphase den Betrieb grundsätzlich ohne weitere Interimsmaßname zu gewährleisten. Es gilt allerdings zu beachten, dass das Bestandsgebäude und der Neubau innerlich mitaneinander verbunden werden. Hierfür wird u.a. die nicht tragende Außenwand im Bereich des Übergangs zum Erweiterungsgebäude entfernt. Während dieser Bauphase muss der laufende Betrieb der Feuerwehr mit den Bauarbeiten vereinbar sein und weiterhin funktionstüchtig ablaufen.
Die ehemalige Reithalle auf dem Baufeld wurde bereits zurückgebaut. Aktuell wird das Grundstück als Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der städtischen Wohnanlage (SWL) genutzt. Im Erdge-schoss des geplanten Erweiterungsbaus entstehen die Umkleidebereiche für die Einsatzkräfte, die Fahrzeugwaschhalle und zwei weitere Fahrzeugstellplätze, wovon einer in den Bestand ragt und als Stellplatz für die Oldtimer der FFW Freising genutzt werden soll. Die Trennung der Lauf- und Fahrwege von anrückenden und ausrückenden Kräften ist ebenso gegeben wie die Trennung von Schwarz- und Weißbereichen im Gebäudeinneren. Der jetzt vorhandene Anbau für die Oldtimer im Osten des Grundstücks wird zurückgebaut, um die notwendigen Flächen für die Stellplätze der PKWs zu generieren. Aufgrund der erforderlichen Höhe der Alarmstellplätze und der Waschhalle im Erdgeschoss und der konstruktiven Zusammenhänge entsteht die Möglichkeit über den Umkleidebereichen ein Zwischenge-schoss mit verminderter Raumhöhe vorzusehen, in dem großzügige Lager- und Technikflächen untergebracht werden können. Im eigentlichen ersten OG werden der Bereitschaftsraum mit Küche und großzügiger Dachterrasse, der Jugendraum sowie Sanitäranlagen und das Getränkelager untergebracht. Das zweite OG beherbergt die Schulungsräume, Büro- und Lagerflächen, sowie die Bereiche für Fitness und Sauna. Die Erschließung erfolgt über ein Treppenhaus mit Aufzug, der Materialtransporte sowie den barrierefreien Zugang zu den Obergeschossen ermöglicht. Durch diese Anordnung entsteht die Möglichkeit die Obergeschosse und damit insbesondere die großzügigen Schulungsräume im 2. OG zu erreichen, ohne die eigentlichen Feuerwehrbereiche betreten zu müssen.
Die ehemalige Reithalle auf dem Baufeld wurde bereits zurückgebaut. Aktuell wird das Grundstück als Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der städtischen Wohnanlage (SWL) genutzt. Im Erdge-schoss des geplanten Erweiterungsbaus entstehen die Umkleidebereiche für die Einsatzkräfte, die Fahrzeugwaschhalle und zwei weitere Fahrzeugstellplätze, wovon einer in den Bestand ragt und als Stellplatz für die Oldtimer der FFW Freising genutzt werden soll. Die Trennung der Lauf- und Fahrwege von anrückenden und ausrückenden Kräften ist ebenso gegeben wie die Trennung von Schwarz- und Weißbereichen im Gebäudeinneren. Der jetzt vorhandene Anbau für die Oldtimer im Osten des Grundstücks wird zurückgebaut, um die notwendigen Flächen für die Stellplätze der PKWs zu generieren. Aufgrund der erforderlichen Höhe der Alarmstellplätze und der Waschhalle im Erdgeschoss und der konstruktiven Zusammenhänge entsteht die Möglichkeit über den Umkleidebereichen ein Zwischenge-schoss mit verminderter Raumhöhe vorzusehen, in dem großzügige Lager- und Technikflächen untergebracht werden können. Im eigentlichen ersten OG werden der Bereitschaftsraum mit Küche und großzügiger Dachterrasse, der Jugendraum sowie Sanitäranlagen und das Getränkelager untergebracht. Das zweite OG beherbergt die Schulungsräume, Büro- und Lagerflächen, sowie die Bereiche für Fitness und Sauna. Die Erschließung erfolgt über ein Treppenhaus mit Aufzug, der Materialtransporte sowie den barrierefreien Zugang zu den Obergeschossen ermöglicht. Durch diese Anordnung entsteht die Möglichkeit die Obergeschosse und damit insbesondere die großzügigen Schulungsräume im 2. OG zu erreichen, ohne die eigentlichen Feuerwehrbereiche betreten zu müssen.
Der Bestand bleibt weitestgehend erhalten und wird im Zuge der Neubaumaßnahme ertüchtigt und in den Neubau integriert. Um das Bestandsgebäude schlüssig mit dem Erweiterungsneubau zu verbinden, soll das gesamte untere Geschoss (Höhe Fahrzeughalle) mit Ausnahme der Öffnungen (Tore, Türen, usw.) möglichst komplett mit einer Fassadenbegrünung versehen werden.
Der Bestand bleibt weitestgehend erhalten und wird im Zuge der Neubaumaßnahme ertüchtigt und in den Neubau integriert. Um das Bestandsgebäude schlüssig mit dem Erweiterungsneubau zu verbinden, soll das gesamte untere Geschoss (Höhe Fahrzeughalle) mit Ausnahme der Öffnungen (Tore, Türen, usw.) möglichst komplett mit einer Fassadenbegrünung versehen werden.
Zudem ist ein Übungsturm für die Ausbildung und das Training der Feuerwehreinsatzkräfte erforderlich. Es wurden mehrere Varianten zur Gestaltung der Übungsmöglichkeiten untersucht. An der Westfassade soll nun ein Treppenturm mit entsprechender Übungsmöglichkeit entstehen.
Zudem ist ein Übungsturm für die Ausbildung und das Training der Feuerwehreinsatzkräfte erforderlich. Es wurden mehrere Varianten zur Gestaltung der Übungsmöglichkeiten untersucht. An der Westfassade soll nun ein Treppenturm mit entsprechender Übungsmöglichkeit entstehen.
Die Kenngrößen des Neubaus (ohne Garagengebäude) gliedert sich wie folgt:
- Grundstücksfläche: 4.959 m²
- Bebaute Fläche: 1.400 m²
- Brutto-Grundfläche: 1.870 m²
- Brutto-Rauminhalt: 7.600 m²
Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 9,1 Mio. EUR brutto.
Die Auftraggeberin rechnet mit der Erteilung der Baugenehmigung Mitte Juli. Sodann soll unmittelbar in die Planung eingestiegen werden. Der Beginn der Bauphase ist für das 2. Quartal 2023 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis Ende 2024 erfolgen.
Die Teilleistungen der Leistungsphase 3 für die Objektplanung Gebäude und Innenraum in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen sowie Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse wurden noch nicht erbracht und werden im Rahmen dieses VgV-Verfahrens mitbeauftragt. Die Fachplanerleistungen für die Freianlagen, HLS sowie Tragwerk wurden bereits vergeben.
Die Teilleistungen der Leistungsphase 3 für die Objektplanung Gebäude und Innenraum in Form von Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen sowie Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse wurden noch nicht erbracht und werden im Rahmen dieses VgV-Verfahrens mitbeauftragt. Die Fachplanerleistungen für die Freianlagen, HLS sowie Tragwerk wurden bereits vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Kostenberechnung, Terminplanung und Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse (Teilleistungen der Lph. 3)
Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7
Stufe 3: Leistungsphasen 8 u. 9
Zusätzliche Informationen:
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Ende 2024. In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern nachfolgende Unterlagen von Anfang an zur Verfügung gestellt:
- Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung
- Erläuterungsbericht
- Kostenrahmen
- Brandschutz
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiwillige Feuerwehr Feuerwache 2 Katharina-Mair-Straße 1 85356 Freising, Lerchenfeld Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekt, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekt, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekt, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung). Mindestkriterium: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/-innen verfügen.
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekt, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung). Mindestkriterium: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/-innen verfügen.
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Gebäude für Feuerwachen, Bürogebäude, Garagenbauten, Industriebauten (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)] der letzten 10 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Gebäude für Feuerwachen, Bürogebäude, Garagenbauten, Industriebauten (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)] der letzten 10 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung, Art der Durchführung, Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 5 bis 8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Größenordnung des Projekts: Projektkosten (KG200-700) ca. 9,1 Mio. EUR brutto/ 7,6 Mio. EUR netto
Mindeststandards:
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2012 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.
Mindestkriterium: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/-innen verfügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen.
1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
50 Punkte: ab 700.000 EUR Umsatz / Jahr
30 Punkte: ab 500.000 EUR Umsatz / Jahr
10 Punkte: ab 300.000 EUR Umsatz / Jahr
2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre
50 Punkte: ab 6 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
30 Punkte: ab 4 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
10 Punkte: ab 2 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
Mindestkriterium: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/-innen verfügen.
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Feuerwachen, Bürogebäude, Garagenbauten, Industriebauten (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].
Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium)
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYR755
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 086-233370 (2022-04-28)
Ergänzende Angaben (2022-05-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦
Der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge wird aufgrund unzureichender Registrierungen um zwei Wochen verlängert, nachdem der Auftraggeber den Wettbewerb gewährleisten will.
Quelle: OJS 2022/S 102-286365 (2022-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 452365.65 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge