Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle und von dem von dieser mit der Vorgangsbearbeitung beauftragten externen Dienstleister nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes / Landesdatenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, bieterbezogene, unternehmens- und personenbezogene Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden streng vertraulich behandelt und genutzt. Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung des Angebots. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung der Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen nicht gewährleistet werden kann. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.