Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg. Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark". Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden. Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen. Folgende Flächen sollen erstellt werden: - NUF 1-6: 3.941 m² - NUF 7: 529 m² - Sonst. Flächen: 276 m² Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA. Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-10-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 0274
Kurze Beschreibung:
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg.
Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark".
Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden.
Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen.
Folgende Flächen sollen erstellt werden:
- NUF 1-6: 3.941 m²
- NUF 7: 529 m²
- Sonst. Flächen: 276 m²
Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg.
Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark".
Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden.
Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen.
Folgende Flächen sollen erstellt werden:
- NUF 1-6: 3.941 m²
- NUF 7: 529 m²
- Sonst. Flächen: 276 m²
Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg.
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg.
Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark".
Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark".
Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden.
Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden.
Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen.
Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen.
Folgende Flächen sollen erstellt werden:
- NUF 1-6: 3.941 m²
- NUF 7: 529 m²
- Sonst. Flächen: 276 m²
Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
- Bau einer Energiezentrale (hochbaulich endständig und betriebstechnisch entsprechend den Leistungsbedarfen des 1. BA, inkl. unterirdischer Anbindung an den 1. BA)
- Bau eines endständigen Wertstoffhofes
- Bau einer temporären Stellplatzanlage in einfacher Ausführung
- Bau der Nord- Süd- Magistrale wie im B-Plan vorgesehen und in schwerlastbefahrbarer Ausführung
- Erstellung von 85 Erdsonden zur gesamten Wärme- und Kälteversorgung des 1. BA (ausschließlich zentraler Server) sowie als Wärme - und Kälteversorgungsanteil des Bedarfs bei Endausbau (alle 3 BAs)
- Erstellung eines westlichen Teilbereichs des späteren zentralen Campusplatzes zur Aufnahme von überdachten Fahrradabstellflächen im Rahmen der Außenanlagenplanung
Das Gebäude "Forschungsneubau Pophankenweg" (1.BA) ist als Forschungsgebäude für sieben nass-chemisch arbeitende, fachliche Einrichtungen (professoral geleitete Abteilungen) der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften geplant.
Die Nutzung erfolgt als Labore, inkl. Nebenräume (Lager-, Sammlungsflächen etc.), Büroräume sowie Sozial- und Besprechungsräume. Die Zuordnung der Räume an einzelne Abteilungen erfolgt dabei bedarfsgerecht und ist dynamisch. Die Labore sind daher im Wesentlichen als Großraumlabore geplant, in denen die einzelnen Abteilungen je nach Gruppenstärke eine bestimmte Anzahl an Arbeitsplätzen erhalten.
Die Nutzung erfolgt als Labore, inkl. Nebenräume (Lager-, Sammlungsflächen etc.), Büroräume sowie Sozial- und Besprechungsräume. Die Zuordnung der Räume an einzelne Abteilungen erfolgt dabei bedarfsgerecht und ist dynamisch. Die Labore sind daher im Wesentlichen als Großraumlabore geplant, in denen die einzelnen Abteilungen je nach Gruppenstärke eine bestimmte Anzahl an Arbeitsplätzen erhalten.
Speziallabore enthalten Apparaturen und technische Ausstattungen, die aufgrund ihrer Anforderungen nicht in Großraumlaboren untergebracht werden können. Benötigt wird jeweils jeder Typus für 3-4 Abteilungen, beim ersten Bauabschnitt also insgesamt i.d.R. zweimal.
Speziallabore enthalten Apparaturen und technische Ausstattungen, die aufgrund ihrer Anforderungen nicht in Großraumlaboren untergebracht werden können. Benötigt wird jeweils jeder Typus für 3-4 Abteilungen, beim ersten Bauabschnitt also insgesamt i.d.R. zweimal.
Zusätzlich werden zentrale Einrichtungen (Core Facilities) für diesen Bauabschnitt mit 73 m² Laborfläche berücksichtigt. Die Core Facilities dienen der Bereitstellung einer Biobank und der vorübergehenden Haltung von Versuchstieren in laufenden Experimenten.
Zusätzlich werden zentrale Einrichtungen (Core Facilities) für diesen Bauabschnitt mit 73 m² Laborfläche berücksichtigt. Die Core Facilities dienen der Bereitstellung einer Biobank und der vorübergehenden Haltung von Versuchstieren in laufenden Experimenten.
Für laufende Experimente werden Versuchstiere aus der zentralen Tierhaltung im Tierhaus am Standort Wechloy den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Forschungsneubau zur Verfügung gestellt und kurz- bis mittelfristig dort gehalten. Der Fachbereich Anatomie besteht aus dem Post-Mortem Bereich, dem Präparationssaal und den Büros für das Personal der Prosektur.
Für laufende Experimente werden Versuchstiere aus der zentralen Tierhaltung im Tierhaus am Standort Wechloy den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Forschungsneubau zur Verfügung gestellt und kurz- bis mittelfristig dort gehalten. Der Fachbereich Anatomie besteht aus dem Post-Mortem Bereich, dem Präparationssaal und den Büros für das Personal der Prosektur.
Neben den Großraumlaboren mit klassischer Laborausstattung - Digistorien, Laborarbeitstische, Spülen, Lagerflächen, Kühlschränke - sind Kleinlabore für spezielle Arbeiten wie z.B. Zellkulturarbeiten erforderlich. Alle Labore sollen mit den erforderlichen zentralen Medien ausgestattet werden, Laborwasser, Trinkwasser, vollentsalztes Wasser, Druckluft, zentrale Gase wie Stickstoff, Kohlendioxid, Brenngas.
Neben den Großraumlaboren mit klassischer Laborausstattung - Digistorien, Laborarbeitstische, Spülen, Lagerflächen, Kühlschränke - sind Kleinlabore für spezielle Arbeiten wie z.B. Zellkulturarbeiten erforderlich. Alle Labore sollen mit den erforderlichen zentralen Medien ausgestattet werden, Laborwasser, Trinkwasser, vollentsalztes Wasser, Druckluft, zentrale Gase wie Stickstoff, Kohlendioxid, Brenngas.
Die Labore werden ausgerüstet mit einer Be- und Entlüftung nach DIN 1946-7 einschl. Bodenabsaugung, dieses sind mind. 25 m³/h m² und entsprechen ca. einem 8-fachen Luftwechsel.
In der städtebaulichen Studie des Staatlichen Baumanagements ist als infrastruktureller Schwerpunkt eine Spange in nördlicher Verlängerung des 1. BAs mit den dienenden Einrichtungen Wertstoffhof, Energiezentrale und PWK- Stellplatzanlage vorgesehen. Mit dem 1. BA wird zunächst eine temporäre Stellplatzanlage in einfacher Ausführung vorgesehen. Im weiteren Verlauf der baulichen Entwicklung soll ein Parkdeck entstehen.
In der städtebaulichen Studie des Staatlichen Baumanagements ist als infrastruktureller Schwerpunkt eine Spange in nördlicher Verlängerung des 1. BAs mit den dienenden Einrichtungen Wertstoffhof, Energiezentrale und PWK- Stellplatzanlage vorgesehen. Mit dem 1. BA wird zunächst eine temporäre Stellplatzanlage in einfacher Ausführung vorgesehen. Im weiteren Verlauf der baulichen Entwicklung soll ein Parkdeck entstehen.
Die Energiezentrale soll die 3 hochinstallierten Neubauten des Medizincampus mit hauptsächlicher Labornutzung versorgen. Eine Photovoltaikanlage soll die Stromversorgung unterstützen und einen Anteil des prognostizierten Strombedarfs abdecken. Eine Nutzwertanalyse hat ergeben, dass zur Wärme- und Kälteversorgung eine elektrische Wärme-/Kältepumpe inkl. 85 Erdsonden, ergänzt von einem gasbetriebenen Spitzenlastkessel, sinnvoll eingesetzt werden sollte.
Die Energiezentrale soll die 3 hochinstallierten Neubauten des Medizincampus mit hauptsächlicher Labornutzung versorgen. Eine Photovoltaikanlage soll die Stromversorgung unterstützen und einen Anteil des prognostizierten Strombedarfs abdecken. Eine Nutzwertanalyse hat ergeben, dass zur Wärme- und Kälteversorgung eine elektrische Wärme-/Kältepumpe inkl. 85 Erdsonden, ergänzt von einem gasbetriebenen Spitzenlastkessel, sinnvoll eingesetzt werden sollte.
Eine Raumbedarfsplanung liegt vor. Die Universität hat sich bei der Erstellung dieser Raumbedarfsplanung von dem Büro Schulenburg unterstützen lassen. Diese Unterlagen werden allen Bietern zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Haushaltsunterlage-Bau (HU-Bau) zu erstellen. Diese soll dem NLBL bis 02/2024 vorliegen. Die Übergabe des Gebäudes ist derzeit für das Jahr 2027 geplant.
Die Kosten werden derzeit auf ca. 40 Mio. EURO brutto (KG 200-700) geschätzt.
Terminplanung bezogen auf die Gesamtmaßnahme mit folgenden Meilensteinen:
Durch die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros sollen in der Verhandlungsphase Lösungsvorschläge gem. § 76 (2) VgV erarbeitet werden.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Leistungsstufe 1a:
- Leistungsphase 2 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.
Leistungsstufe 1b:
- Leistungsphasen 3-4 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 2:
- Leistungsphase 5 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 3:
- Leistungsphasen 6-7 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 4:
- Leistungsphase 8 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 5:
- Leistungsphase 9 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Besondere Leistungen:
- Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare
gemäß Abschnitt K 6 RBBau/RLBau als Besondere Leistung in der Leistungsstufe 4 (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG),
- Weitere Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen als optionale Beauftragung des AG.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 411 000 EUR 💰
Dauer: 56 Monate
Beschreibung der Optionen:
Leistungsstufe 1b:
- Leistungsphasen 3-4 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 2:
- Leistungsphase 5 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 3:
- Leistungsphasen 6-7 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 4:
- Leistungsphase 8 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Leistungsstufe 5:
- Leistungsphase 9 der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG).
Besondere Leistungen:
- Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare
gemäß Abschnitt K 6 RBBau/RLBau als Besondere Leistung in der Leistungsstufe 4 (als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG),
- Weitere Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen als optionale Beauftragung des AG.
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 26129 Oldenburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
- ausgefüllter Bewerberbogen,
- Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen;
- Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern;
- Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
- Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz;
- Vordruck 1E: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket der Europäischen Union;
- Vordruck 1F: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bietergemeinschaft;
- Vordruck 1G: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft;
- Vordruck 1H: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften;
- Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen und über die Erhöhung im Auftragsfall, bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2;
- Vordruck 2B: Eigenerklärungen über die Umsätze des Bewerbers in den letzten drei Jahren;
- Vordruck 3A: Eigenerklärungen zur Beschäftigtenanzahl der letzten drei Jahre;
- Vordruck 3B1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie);
- Vordruck 3B2: Nachweise der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung/en (Kopien);
- Vordruck 3C: Qualifikation der Bewerbenden hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
- Vordruck 3C1.1/3C1.2/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und von einem vergleichbaren Referenzprojekt bzw. eine Eigenerklärung für die Erstellung einer ES-Bau, HU-Bau oder EW-Bau.
- Vordruck 3C1.1/3C1.2/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und von einem vergleichbaren Referenzprojekt bzw. eine Eigenerklärung für die Erstellung einer ES-Bau, HU-Bau oder EW-Bau.
Näheres siehe Auswahlbogen.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Nachweise in anderen als der deutschen Sprache sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Nachweise in anderen als der deutschen Sprache sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterzeichnen. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Gemäß § 56 (2) VgV kann die Vergabestelle fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterzeichnen. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Gemäß § 56 (2) VgV kann die Vergabestelle fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Näheres siehe Verfahrenshinweise - diese sind zwingend zu beachten und bindend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall:
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Neben der Eigenerklärung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen, muss eine Eigenerklärung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfalle eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Neben der Eigenerklärung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen, muss eine Eigenerklärung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfalle eingereicht werden.
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden jeweils 2-fach maximiert).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden auf 3,0 Mio. EUR (jeweils 2-fach maximiert).
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden auf 3,0 Mio. EUR (jeweils 2-fach maximiert).
Zu B) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1,5 Mio. EUR (netto) erreichen.
Mit Angebotsabgabe ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate; Unbedenklichkeitsbescheinigung) einzureichen.
Mit Angebotsabgabe ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate; Unbedenklichkeitsbescheinigung) einzureichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3A) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.
3B1) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;
3B2) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;
3C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten.
Mindeststandards:
Zu 3A) Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Zu 3A) Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Zu 3B1) Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV (Kammereintrag).
Zu 3B2) Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Nachweis durch Studiennachweis).
Zu 3C) Öffentlicher Auftraggeber oder Erfahrung mit öffentlich geförderten Maßnahmen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §§ 33 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der beiden besten für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten 2 Referenzprojekte (3.1). Zudem gibt es einen Sonderpunkt zu erreichen, wenn durch eine Eigenerklärung bestätigt werden kann, dass bei den Referenzen durch den Bewerber eine ES-Bau, HU-Bau oder EW-Bau erstellt wurde. Dieser Sonderpunkt ist alternativ auch durch eine Eigenerklärung über eine Referenz zu erreichen, die nicht bereits unter 3.1 eingereicht wurde.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der beiden besten für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten 2 Referenzprojekte (3.1). Zudem gibt es einen Sonderpunkt zu erreichen, wenn durch eine Eigenerklärung bestätigt werden kann, dass bei den Referenzen durch den Bewerber eine ES-Bau, HU-Bau oder EW-Bau erstellt wurde. Dieser Sonderpunkt ist alternativ auch durch eine Eigenerklärung über eine Referenz zu erreichen, die nicht bereits unter 3.1 eingereicht wurde.
Die Referenzprojekte für das Leistungsbild der Objektplanung (3.1) müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen worden sein.
Die Bewertung der Referenzprojekte der Objektplanung (3.1) erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung der Referenzprojekte der Objektplanung (3.1) erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte).
Die Bewertung des Referenzprojektes der Objektplanung mit dem Schwerpunkten ES-Bau, HU-Bau oder EW-Bau (3.2) erfolgt im Kriterium vergleichbare Bauaufgabe (0-1 Punkt).
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 15
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen zum Verfahren, zu den bereitgestellten Unterlagen usw. sind ausschließlich über die bekanntgegebene Vergabeplattform zu stellen. Fragen, die telefonisch oder per Mail eingehen, können bei der Beantwortung keine Berücksichtigung finden.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote gem. § 17 (11) VgV zu erteilen. Sollte die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe notwendig sein, so erfolgt diese ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Während der Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote gem. § 17 (11) VgV zu erteilen. Sollte die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe notwendig sein, so erfolgt diese ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlung als Videokonferenz oder ohne persönlichen Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlung als Videokonferenz oder ohne persönlichen Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens (vorbehaltlich einer Änderung aus wichtigem Grund):
Versand der Angebotsaufforderung in der 1. KW 2023, Fragen zur Aufgabe zum Lösungsvorschlag sind vom Tag der Angebotsaufforderung bis voraussichtlich zum 18.01.2023 zu stellen, Einreichung der Angebote in der 9. KW 2023, Verhandlungsgespräche in der 12. KW 2023.
Versand der Angebotsaufforderung in der 1. KW 2023, Fragen zur Aufgabe zum Lösungsvorschlag sind vom Tag der Angebotsaufforderung bis voraussichtlich zum 18.01.2023 zu stellen, Einreichung der Angebote in der 9. KW 2023, Verhandlungsgespräche in der 12. KW 2023.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweisen sind zwingend zu beachten und bindend.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5DAVL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-3306📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 206-588126 (2022-10-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 411 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge